PC via Steckdosenleiste starten und nach herunterfahren soll noch Strom auf dem selbigen sein und

klaerchen

Freizeitschrauber(in)
Hallo zusammen!

Ich habe keinen blassen Schimmer welche Einstellungen ich im UEFi vornehmen muß, um dafür zu sorgen, daß nach dem Herunterfahren die Stromversorgung des Mainboards noch an bleibt.
Der Grund ist folgender, daß es sonst ein lauter Knackser über die angeschlossene USB-Audioschnittstelle an die Lautsprecher weitergegeben wird.

Mein altes, wenn jetzt auch defektes Mainboard (siehe Signatur), konnte dies. Das war glaube ich über die Restore-Einstellung(?) möglich, also wie sich das Netzteil beim Ausschalten verhalten soll.

Ich les' jetzt gerade im Handbuch (zum Glück auf Deutsch), daß man möglicherweise auch Jumper stecken muß, um die internen oder externen Anschlüsse weiter mit Strom zu versorgen. VCC5 (Standard) oder 5VSB.
Mit den Jumpern anstand im UEFI so etwas einzustellen ist aber schon ein bißchen umständlich und seltsam. Kannte ich bis jetzt noch nicht; sofern es das ist.

Das Einschalten via Steckdosenleiste (Schalter) funktioniert leider auch nicht mehr und das obwohl ich im UEFI "Einschalten" ausgewählt habe, wenn der Strom einmal weg sein sollte. Es gibt da auch noch den "letzten Stand", aber da tut sich auch nichts.

Hat da einer Ahnnug? Es geht um folgendes Brett: MSI B75MA-P45

Klärchen

Edit: Also das mit dem Jumper funktioniert nicht, oder vielleicht braucht's noch ein paar mir unbekannte Einstellungen.
 
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ALso ob das so geht, ist die Frage.

Denn normal schaltet sich das MB aus, wenn du dem BS sagst, geh aus.

Bei manchen Boards gibt es auf jeden Fall diese Aufladefunktion für USB Geräte. Vllt da mal suchen.
 
Es ging ja schon immer. Bloß weiß ich hier nicht wo man das einstellen muß, daher meine Fragen.

Ehrlich, das UEFI ist vollgestopft mit Sachen die die meisten Leute echt nicht brauchen, und so etwas simples wie mit der Steckerleiste einschalten ist wahrscheinlich super drin versteckt...
 
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Irgendwo ist da ein Fehler in der Logik: Leiste aus - Saft weg!
Da gibt es auch kein Strom mehr, um was auf dem Board zu halten. Außer eben Uhr und den CMOS-Setup-Einstellungen.
Lassen wir das Problem mal außen vor, dass die Einstellung auf deinem Board nicht (mehr?) funktioniert, dass der Rechner automatisch hochfährt, wenn wieder Saft auf die Dose kommt - aber dass nützt dir auch nix bei deinem Knacksproblem.
Aber genau das ist das Simple, um den Rechner beim Einschalten der Leiste direkt hoch zu fahren. Und die Funktion ist ja nicht versteckt, denn du hast sie ja schon gefunden. Jetzt muss sie nur noch funktionieren.
Was Saft auf den USB-Ports angeht: Der ist zumindest bei mir immer da, wenn eingestellt ist, den Rechner über USB-Keyboard (und/oder -Maus) zu wecken. Ja, früher musste man dafür (und auch für Wecken über ein PS/2-Keyboard) meist diesen 5V-SB jumper setzen. Das will dein Board wohl auch heute noch, also lass den Jumper mal dort.
Das mit der Tastatur hat natürlich den Haken: Wenn die Hauskatze mal nachts darüber stiefelt, geht der Rechner an.
Aber wenn ich das richtig sehe, willst du sowieso nur die Zeit überbrücken, bis du sowieso die Leiste ausknipst - damits eben nicht in den Boxen knallt.
Also schau mal, wo die Weckfunktion über Tastatur sich in deinem Setup versteckt und teste mal aus.
 
Ne ne, da haste was falsch verstanden.

Als erstes möchte ich, daß ich wieder den PC mit der Leiste einschalten kann. Dann sollte nach dem Herunterfahren des PCs die Platine noch Strom vom Netzteil ziehen können, damit nicht plötzlich der Strom wegfällt und das Knacksen vom Audio-USB-Gerät erzeugt wird. Erst danach schalte ich die Leiste aus.

Möglicherweise war mein erster Beitrag etwas verwirrend...:schief:

Diese Weckfunktion gilt bei mir offensichtlich nur bei PS/2 und nicht USB, aber ich versuch's nochmal.

EDIT:
Also egal wie, es funktioniert nicht. UEFI zurückgesetzt und alle Einstellungen noch einmal vorgenommen:
Der PC fährt nicht über die Steckerleiste hoch, und schaltet sich sofort nach dem Herunterfahren ab.

Ich weiß noch, daß die Vorvorgänger-Platine (auch MSI) mir etwa 10sec. Zeit gelassen hat bevor der gesamte Strom von der Platine genommen wurde. Vielleicht war die damals so konzipiert...
 
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Ne ne, da haste was falsch verstanden.

Okayyyy :)

Als erstes möchte ich, daß ich wieder den PC mit der Leiste einschalten kann.

Gut - das habe ich schon verstanden.

Dann sollte nach dem Herunterfahren des PCs die Platine noch Strom vom Netzteil ziehen können, damit nicht plötzlich der Strom wegfällt und das Knacksen vom Audio-USB-Gerät erzeugt wird. Erst danach schalte ich die Leiste aus.

Gut - das hatte ich ich auch so verstanden.
Dass der Rechner nach dem Runterfahren mit Ausschalten keinen Saft mehr hat, auch nicht auf den Schnittstellen, ist aber der eigentliche Normalfall.
Was darüber hinausgeht, also z.B. die Einschaltfunktion über USB oder auch, dass Strom auf den USB-Ports bleibt, um daranhängende Geräte wie wie Smartphones auch bei abgeschaltetem Rechner weiter zu laden, ist ein Feature des jeweiligen Boards. Da muss man sich beim Kauf informieren, ob ein Board sowas bietet - man kann sich nicht darauf verlassen, das solche Funktionen immer geboten werden.

Diese Weckfunktion gilt bei mir offensichtlich nur bei PS/2 und nicht USB, aber ich versuch's nochmal.

OK.

Also egal wie, es funktioniert nicht. UEFI zurückgesetzt und alle Einstellungen noch einmal vorgenommen:
Der PC fährt nicht über die Steckerleiste hoch,

Okay - das ist aber eine separate Geschichte und hat nichts mit der USB-Versorgung zu tun.
Wenn dein Board die Funktion anbietet, automatisch zu starten, wenn das Netzteil nach der Trennung vom Stromnetz wieder Saft bekommt, dann sollte sie auch funktionieren.
Das ist also ein echter Fehler.
Meine genutzten Boards - auch schon lange vor der Jahrtausendwende - boten diese Funktion und die funktionierte auch immer. Wie man so eine etablierte Boardfunktion vermasseln kann, ist mir ein Rätsel.

und schaltet sich sofort nach dem Herunterfahren ab.

Ich weiß noch, daß die Vorvorgänger-Platine (auch MSI) mir etwa 10sec. Zeit gelassen hat bevor der gesamte Strom von der Platine genommen wurde. Vielleicht war die damals so konzipiert...

Dumm gelaufen... wie erwähnt: Man kann sich nicht darauf verlassen, auch nicht beim gleichen Hersteller.
Boards, die etwas länger den Strom hielten, um z.B. die Lüfter vor der Komplettabschaltung noch ein wenig die Komponenten etwas runter zu kühlen, gabs und gibts immer mal wieder, Standard ist das aber nicht.
 
Also, den PC mit der Steckerleiste hochfahren geht auf einmal!:)

Ich habe keine Ahnung warum das anfangs nicht geklappt hat!:huh: Bei der letzten Veränderung hatte ich keine Lust mehr irgendetwas zu machen und den Computer mal zwei Stunden nicht angekuckt (ausgelassen):(
Beim nächsten verzweifelten Versuch dann die Überraschung: es ging!:D

Jetzt ist eine Baustelle erledigt, aber die andere steht noch an. Und ehrlich gesagt finde ich die schwerwiegender, da man (ich) schnell vergißt, vor dem Herunterfahren den Verstärker auszumachen und ich keine Interesse daran habe mir den Verstärker und/oder die Lautsprecher zerstören zu lassen...:nene:
 
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Okayyyy :)
Gut - das hatte ich ich auch so verstanden.
Dass der Rechner nach dem Runterfahren mit Ausschalten keinen Saft mehr hat, auch nicht auf den Schnittstellen, ist aber der eigentliche Normalfall.
Was darüber hinausgeht, also z.B. die Einschaltfunktion über USB oder auch, dass Strom auf den USB-Ports bleibt, um daranhängende Geräte wie wie Smartphones auch bei abgeschaltetem Rechner weiter zu laden, ist ein Feature des jeweiligen Boards. Da muss man sich beim Kauf informieren, ob ein Board sowas bietet - man kann sich nicht darauf verlassen, das solche Funktionen immer geboten werden.
Ja, daran wird es wohl liegen, denn mein Asrock hatte diese Xcharge-Funktion für Handys. Bei MSI habe ich dazu nichts gefunden. Wenn ich das vorher gewußt hätte...
 
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