PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

@ruyven_macaran/Reigenspieler: Klar, so sehe ich das auch. Oft genug muss man gar nicht auf Leistung verzichten, wenn man gezielt einkauft - und das müssen Spieler bekanntlich relativ häufig, wenn sie am Ball bleiben wollen.
Manchmal ist es auch nicht das gute Gewissen oder die niedrigere Stromrechnung, die die Entscheidung beeinflusst. Bei meinem aktuellen Haupt-PC sorgt die relativ geringe Abwärme dafür, dass sich das Zimmer nur geringfügig aufheizt. Die Bench-/Test-Setups, die nur gelegentlich laufen, wären mir auf Dauer zu dieser Jahreszeit viel zu schweißtreibend.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Das stimmt schon, ist aber trotzdem absurd beim Versuch einen schlimmeren Sündenbock zu finden auf einen kleineren Verursacher zu verweisen.

Gerade auf z.B. Heizungen wird auch sehr gern hingewiesen (auch wenn der Teil in der BILD nicht immer mitziert wird)...
Und das Auto für sich mag "nur" unter den Top10 sein, aber es einer der sinnlosesten Kandidaten (imho unmittelbar nach Flugverkehr - aber wenn die Politiker dem deutschen Michel seine Fernreisen verbieten wollen, ist der ja erst so richtig angepisst... Von den ach-so-vielen-Jobs, die an diesen Subventionen hängen, mal ganz zu schweigen)
Wenn ich aus n paar Grundsubstanzen komplexe Verbindungen aka Kunstdünger herstellen will, dann muss da einfach Energie rein - das gibt die Chemie vor.
Aber die Zustände "Y an Ort A" und "Y an Ort B" unterscheiden sich nicht unbedingt in ihrem Energieniveau und dass für den Übergang zwischen dem einen und dem anderen auch noch pro kg Y rund 20-30kg sonstiges bewegt werden, lässt definitiv viel Spielraum für Optimierungen.

Noch eins am Rande, weltweit wird etwa 1% des CO2 Ausstosses durch Menschen verursacht (damit meine ich nicht atmen, sondern alles zusammen). Aber das geht in den Medien gerne unter :daumen2: .

Die Leute sind halt schnell überfordert, wenn man ihnen den gesamten Kohlenstoffkreislauf in alle vier Dimensionen erklären will. (genaugenommen sind mehr als genug ja schon bei der zugehörigen Einheit am Ende ihres Konzentrationswillens). Mit den astrophysikalischen Grundlagen und geo-biologischen Rückkopplungen brauch man dann erst recht nicht mehr kommen.
Müsste man aber, um den Unterschied zwischen "CO2" und "zusätzlichem CO2" begreifbar zu machen - und warum letzteres ein riesiges Problem ist, auch wenn es in Vergleich zu ersterem ""nur"" "1% pro Jahr" ausmacht.
(eigentlich sollten einem bei der Zahl schon die Haare zu Berge stehen, wenn man kapiert hat, was eine "/a" Angabe schon nach vergleichsweise kurzer Zeit bedeutet)


Natürlich kann man das einfach dem Auto zuschieben, denn dort lässt es sich am wenigsten Beweisen/nachvollziehen. Deshalb gibts ja auch die Umweltzonen die schon deutlich Wirkung gezeigt haben *hüstel* :schief: Wenn ich mal JOJO zitieren darf: "In diesem Sinne, der Deutsche Schimmel reitet wieder..."


Die "Umwelt"zonen haben mit "Umwelt" im Sinne von "Natur" genauso viel zu tun, wie die "Umwelt"prämie - nämlich quasi nichts. Und mit CO2 rein überhaupt gar nichts.
Da geht es um Feinstaub und die Gesundheit der Anwohner...
aus der rubrik "informationen, die wohl schon zuviel waren, als dass die leute sie sich gemerkt hätten"...


Das ist auch noch so ein Punkt an der ganzen CO2 Geschichte..
Da muss es noch mehr geben.

Sagt wer?

Nur ist da die Wissenschaft noch nicht weit genug um definitives zu sagen.

Also im Moment steht die Wissenschaft eher vor dem Problem, dass sie nicht erklären kann, wo ~1Gt CO2 pro Jahr bleiben... (und vor allem: Wie lange dieser unbekannte Mechanismus noch funktioniert)

Den bestehenden Treibhauseffekt kann man dagegen sehr gut erklären, da geht es nur noch um zeitliche Abläufe bzw. Rückkopplung mit Bio- und Geologie.

Aber die Politik interessiert sich eh nur für die Wissenschaft wenn es ihnen einen Vorteil gibt. (Wie eben im Wahlkampf)

Die interessiert sich NIE für Wissenschaft. (nichtmal wenn sie selbst Gutachten in Auftrag gibt, gibt sie sonderlich viel auf die Ergebnisse)
Allenfalls interessiert sie sich für Aussagen, die Massenmedien aus dem wissenschaftlichen Kontext gerissen und weit verbreitet haben.

Und da das mit dem CO2 so einfach und "einleuchtend" ist reduziert man es schnell noch darauf und lässt andere etwaige gefahren mal unter den Tisch fallen. ZB. treibt Methan den Treibhaus Effekt wesentlich stärker an als CO2 und Methan fällt weltweit auch sehr viel an.

Methan fällt nicht unter den Tisch, Methan wird -neben weiteren Parametern- in allen Modellen berücksichtigt. Da es im Vergleich zu CO2 aber eben nicht "sehr viel" anfällt, trägt es mit unter 20% zum Treibhauseffekt bei.
(reduzieren sollte man es trotzdem, was ja auch entsprechend propagiert wird - wenn man mal hinhört. Die Möglichkeiten für den einzelnen sind aber eingeschränkt und fallen mit CO2-Reduzierung zusammen: Weniger Öl verbrauchen, weniger Fleisch, vor allem von Wiederkäuern, konsumieren.)

Naja und CO2 braucht man für die Photosynthese. Methansteuer gibts auch net. Aber beinahe jeder lässt sich davon blenden und pushen.
Dann rennt der brave, Bildzeitung lesende, RTL schauende und VW fahrende Deutsche zum Händler um den nächstbilligen Kleinwagen zu kaufen, der Euro 5 oder 6 hat.

Seit wann schützt die BILD das Klima?
Ich warte da eigentlich auf die nächste Forderung an die Politik, was gegen die ach-so-hohen-Spritpreise zu tun...

Nichts gegen VW Fahrer :D .
Mein 2009er VW hat nur Euro 4 und einen Realverbauch von etwa 10,8 Liter/ 100 km was einem CO2 Ausstoss von 251 g/km bedeutet und das ist auch gut so.

:huh:
Also meiner ist 10 Jahre älter und ich komm im Schnitt mit 8 (Sommer) - 9 (Winter), auf Langstrecke 7,5l/100km.
>10l ist imho für alles neue, was nicht mindestens 6 Personen&Gepäck an Bord hat, n Armutszeugniss.

Streng genommen ist er sogar CO2 neutral, da ich nur Sprit verbrenne welcher vor millionen Jahren mal Pflanzen und Tiere waren welche das CO2 ja auch mal aus der Atmosphäre hatten :ugly: .

Wenn du lange Zeiträume bevorzugst...:
Der Natur ist es auch scheiß egal, ob die menschliche Zivilisation nach n paar Jahrtausenden im Chaos versinkt, oder nicht.

Das Leben als solches ist nicht gefährdet, objektiver Materialismus kann auch dem Aussieben weniger wiederstandsfähiger Arten keinen großen Makel anhängen und wenn Homo sapiens sapiens endlich aufhört, den Rest der Welt zu drangsalieren, wäre das sogar ein Fortschritt.

Aber manche Rahmen sind imho dann zu groß...




P.S.:
Da das hier so ziemlich den ganzen Thread lang nie um Technik ging und mitlerweile der Schwerpunkt bei Politik und Wissenschaft liegt, verschieb ich den Thread mal entsprechend.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Gerade auf z.B. Heizungen wird auch sehr gern hingewiesen (auch wenn der Teil in der BILD nicht immer mitziert wird)...

In Relation zum Hassobjekt Auto stimmen die Aufmerksamkeitproportionen auf keinen Fall.

Und das Auto für sich mag "nur" unter den Top10 sein, aber es einer der sinnlosesten Kandidaten

Was ist daran sinnlos?
Individualverkehr hat wenigstens den gleichen Stellenwert wie individuelles Wohnen.
Andernfalls könnten die Weltverbesserer gleich logische Konsequenzen aus den Fakten ziehen und alle Menschen In Großraumbaraken mit Stockbetten umquartieren.

Müsste man aber, um den Unterschied zwischen "CO2" und "zusätzlichem CO2" begreifbar zu machen - und warum letzteres ein riesiges Problem ist, auch wenn es in Vergleich zu ersterem ""nur"" "1% pro Jahr" ausmacht.
(eigentlich sollten einem bei der Zahl schon die Haare zu Berge stehen, wenn man kapiert hat, was eine "/a" Angabe schon nach vergleichsweise kurzer Zeit bedeutet)

Es bedeutet nichts weltbewegendes. Das in Kohle und Erdöl gebundene CO2 kommt definitiv wieder dahin wo es herkam, nämlich aus der Atmosphäre. Und das Klima wird dann wieder auf ein entsprechendes Niveau steigen. Jetzt könnte man mit irgendwelchen Weltverbessererparolen kommen. Aber ganz ehrlich wer glaubt der "Scheich" macht einen Korken auf die Quelle, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Die "Umwelt"zonen haben mit "Umwelt" im Sinne von "Natur" genauso viel zu tun, wie die "Umwelt"prämie - nämlich quasi nichts. Und mit CO2 rein überhaupt gar nichts.
Da geht es um Feinstaub und die Gesundheit der Anwohner...
aus der rubrik "informationen, die wohl schon zuviel waren, als dass die leute sie sich gemerkt hätten"...

Nur wird dabei leider vollkommen ausser acht gelassen, dass zum einen die Umweltplakette nur ein paar hundertausend Autos ausschliesst und zum anderen der Hauptverursacher für Feinstaub am Fahrzeug die Bremsen und Reifen sind. Nur die lassen sich eben schwer verbieten. Übrigens bläst ein Ausatmen eines Zigarettenzuges mehr Feinstaub aus als es der dreckigste Diesel zu seinen schlechtesten Zeiten könnte.

:huh:
Also meiner ist 10 Jahre älter und ich komm im Schnitt mit 8 (Sommer) - 9 (Winter), auf Langstrecke 7,5l/100km.
>10l ist imho für alles neue, was nicht mindestens 6 Personen&Gepäck an Bord hat, n Armutszeugniss.

Ich wohne nicht in der Wildniss, d.h. 95% Stadtbetrieb. Werksangabe für die Stadt 10,6 Liter/ Land 5,9 Liter/ kombiniert 7,6 Liter. Mal abgesehen davon das die ECE Angaben weniger als nichts mit dem Realverbrauch zu tun haben. Und bei mir absurder Weise fast zutreffen.
Obwohl ich nicht wie beim ECE Testzyklus erstmal den Motor warmfahre und dann messe, in einer beheizten Halle umher fahre, alle elektrischen Verbraucher abschalte, die Lichtmaschine abklemme, leichtlaufen Reifen mit einem mörder Bremsweg verwende, etc.... .
Wenn man normal fährt dann sind 10 Liter entsprechend für einen Ottomotor auch normal. Denn wie will man mit einem Wirkungsgrad von um die 30 bis 35% 200 PS und mehr aus weniger als 10 Litern pressen, das ist physikalisch unmöglich.

Übrigens dürfte es klar sein das der letzte Tropfen Erdöl gefördert werden wird. Somit ist der Verbauch aus Umweltgesichtspunkten vollkommen bedeutungslos. Entscheidend ist nur wie sauber man verbrennt. Deshalb lieber 15 Liter durch ein Euro 5 Auto blasen als 5 Liter durch ein Euro 2 Fahrzeug.

Wenn du lange Zeiträume bevorzugst...:
Der Natur ist es auch scheiß egal, ob die menschliche Zivilisation nach n paar Jahrtausenden im Chaos versinkt, oder nicht.

Das Leben als solches ist nicht gefährdet, objektiver Materialismus kann auch dem Aussieben weniger wiederstandsfähiger Arten keinen großen Makel anhängen und wenn Homo sapiens sapiens endlich aufhört, den Rest der Welt zu drangsalieren, wäre das sogar ein Fortschritt.

Aber manche Rahmen sind imho dann zu groß...

Selbst wenn alle fossilen Brennstoffe verheizt werden, steigt die Temperatur weltweit um max. 6°C, klingt viel, verändert aber primär nur wo es sich gut leben lässt und nicht ob es sich gut leben lässt. Sehen natürlich Besitzer von Küstengrundstücken anders :lol: .

Wobei Klimaprognosen stets mit höchster Vorsicht zu geniesen sind, da die "Menschen" welche jetzt die Welt als Wüste in Zukunft sehen vor dreissig Jahren eine nächste Eiszeit vorhersagten :ugly: .
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

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solche Diskussionen stehe meinst immer harmlos am Anfang , dann wird es umgesetzt und erst für Alle .

Hier mal so die Reihenfolge :
1.)erst die Vorrats Daten Speicherung,
2.)GEZ für PCs mit Internet Anschluss
3.)dann das sperren von Kinderp Seiten,
dann das sperren von Gamer Seiten und das
Verbot von Gewalt Games,

das kommt dann noch?

4.) verbot der Meinungs Freiheit im Internet
5.) dann wird darüber nachgedacht,
Gamer PCs zu verbieten,
wo mit dann alle Games die es gibt
überflüssig sind , weil die keiner mehr
spielen kann und die Web.Seiten und
PC Magazine, die sich das zum Haupt Thema
gemacht haben, auch überflüssig geworden
sind , ein paar Har4 mehr oder weniger
spielt auch keine Rolle,
der PC dann wieder , wie in der Stein Zeit
286 PC, nur noch für die Textverarbeitung
zu gebrauchen ist .

am Ende haben wir dann einen völlig entmündigten Bürger, Internet Nutzer /PC User !

meiner Meinung sollte man für billigen und sauberen Strom sorgen ,
als so ein Mist,
auch der Ausstieg aus der Kern Energie ist ein großer Fehler,
solange noch keine gleichwertige Alternative zur Verfügung steht .
Und die PCs sind heute schon sparsamer geworden, es gibt durch aus wleche,
die Game tauglich sind und bei IDL bei ca. 90 Watt nur liegen,
ein im Jahr 2002 gekaufter AMD 2000+ Thunderbird mit einer Hi-End GK PC, lag deutlich höher als nur 90 Watt IDEL , ca. 130 bis 160 Watt IDEL ,
wenn man das nun mit den heutigen Hi-End Gamer PCs vergleicht,
ist der Strom Verbrauch etwa gleich geblieben,
wo bei die heutigen PCs aber deutlich schneller sind
und im IDEL Mod oft weniger Strom verbrauchen als früher die alten PCs.

Der höhere Strom Verbrauch heute kommt nur zu stande weil im jedem 2. Haushalt 1 oder 2 PCs sind, hingegen vor 8 Jahren es vielleicht nur 20. Haushalt war .
Die Statistik ist so mit gelogen und falsch !
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Die "Umwelt"zonen haben mit "Umwelt" im Sinne von "Natur" genauso viel zu tun, wie die "Umwelt"prämie - nämlich quasi nichts. Und mit CO2 rein überhaupt gar nichts.
Da geht es um Feinstaub und die Gesundheit der Anwohner...
aus der rubrik "informationen, die wohl schon zuviel waren, als dass die leute sie sich gemerkt hätten"...

Und du meinst das weiß ich nicht? Ich verband das halt nur weil auch dort das Auto als Buh-Mann ausgemacht wurde.
In wie weit sich Lebensqualität für Anwohner verbessert hat weiß nur der Herr im Himmel.
Aber es gibt immer Verfechter von Sinn und Unsinn. 5€ hier 5€ da. Der deutsche Bürger zahlt doch sowieso alles ohne es in Frage zu stellen.

aus der rubrik "informationen, die wohl schon zuviel waren, als dass die leute darüber nachdenken würden"...

So und nun begebe dich nach sinnvollen Belegen FÜR die Umweltzonen :daumen::ugly:
Achja: Und recherchiere dabei doch gleich nach dem Alter des DPF, finde ein paar Zusammenhänge und vielleicht erahnst du dann warum meine Meinung so ist wie sie ist. :what:

bye Hübie
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Es bedeutet nichts weltbewegendes. Das in Kohle und Erdöl gebundene CO2 kommt definitiv wieder dahin wo es herkam, nämlich aus der Atmosphäre. Und das Klima wird dann wieder auf ein entsprechendes Niveau steigen.

Die Realität ist ein bißchen kompizierter.
Im Zustand von "damals" waren Athmos- und Geosphäre im Gleichgewicht (wie eigentlich fast immer, bis der Mensch kam...), was CO2 angeht. Dieser Zustand würde/wird sich "in Zukunft" auch wieder einstellen (fraglich ist noch, auf welchem Level), braucht aber aber aufgrund der Umwälzzeiten des Ozeans (Sedimente spielen eine entscheidende Rolle) 1000 bis 10000 Jahre (enger gefasst 2000-4000).
Auf kürzeren Zeitskalen entstehen weitaus extremere Situationen - irreversible Entwicklungen nicht ausgeschlossen.
Unsere heutige Umwelt würde ihn aber so oder so nicht vertragen.

Jetzt könnte man mit irgendwelchen Weltverbessererparolen kommen. Aber ganz ehrlich wer glaubt der "Scheich" macht einen Korken auf die Quelle, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Für den Fall, dass es dir noch nicht aufgefallen ist: "Der Scheich" ist mitlerweile dazu übergegangen, statt der Förderkapazitäten die Preise zu erhöhen und versucht auch sonst, seine Einkommensquelle weiter in die Zukunft zu strecken. Venezuela hat sogar die Erkundung neuer Erdölvorkommen gedrosselt, um sie später auszubeuten. Die USA lassen im Boden drin, was sie sich nur erlauben können.
Das heißt nicht, dass das Zeug nie gefördert wird, aber eigentlich legt keiner großen Wert darauf, seine Vorräte ausgerechnet jetzt, zu lächerlichen Preisen auf den Markt zu schmeißen. Man muss nur n bissl vorsichtig sein, dass die Preise nicht zu schnell steigen, sonst steigen die Leute am Ende noch auf Alternativen um, ehe man im oberen dreistelligen Bereich ankommt...


Nur wird dabei leider vollkommen ausser acht gelassen, dass zum einen die Umweltplakette nur ein paar hundertausend Autos ausschliesst und zum anderen der Hauptverursacher für Feinstaub am Fahrzeug die Bremsen und Reifen sind. Nur die lassen sich eben schwer verbieten. Übrigens bläst ein Ausatmen eines Zigarettenzuges mehr Feinstaub aus als es der dreckigste Diesel zu seinen schlechtesten Zeiten könnte.

Ich wollt nur drauf Hinweisen, dass das Ding weder was mit Umweltschutz noch mit CO2 zu tun hat - in wie weit sie Sinn macht, wäre, wie bei allen Krebs-bezogenen Maßnahmen, nur über einen Zeitraum von Jahrzehnten ermittelbar.

Ich wohne nicht in der Wildniss, d.h. 95% Stadtbetrieb. Werksangabe für die Stadt 10,6 Liter/ Land 5,9 Liter/ kombiniert 7,6 Liter. Mal abgesehen davon das die ECE Angaben weniger als nichts mit dem Realverbrauch zu tun haben. Und bei mir absurder Weise fast zutreffen.
Obwohl ich nicht wie beim ECE Testzyklus erstmal den Motor warmfahre und dann messe, in einer beheizten Halle umher fahre, alle elektrischen Verbraucher abschalte, die Lichtmaschine abklemme, leichtlaufen Reifen mit einem mörder Bremsweg verwende, etc.... .
Wenn man normal fährt dann sind 10 Liter entsprechend für einen Ottomotor auch normal.

Also ich komm auch auf 10l in der Stadt, hab aber definitiv kein Auto, dass man sich für 95% Stadtverkehr anschaffen sollte. (Ganz abgesehen davon, dass man dafür eigentlich gar keins braucht)

Übrigens dürfte es klar sein das der letzte Tropfen Erdöl gefördert werden wird. Somit ist der Verbauch aus Umweltgesichtspunkten vollkommen bedeutungslos. Entscheidend ist nur wie sauber man verbrennt. Deshalb lieber 15 Liter durch ein Euro 5 Auto blasen als 5 Liter durch ein Euro 2 Fahrzeug.

Hängt davon, wen man fragt.
Dem Klima ists scheiß egal, wie die Treibhausgase entstehen.
Der hiesigen Umwelt ist ne unsaubere Verbrennung sicherlich zuträglich.
Der globalen Wirtschaft und der an sie gekoppelten menschlichen Gesellschaft dürfte ein zügiges Aufbrauchen der Ölvorkommen den Todesstoß geben.


Selbst wenn alle fossilen Brennstoffe verheizt werden, steigt die Temperatur weltweit um max. 6°C, klingt viel, verändert aber primär nur wo es sich gut leben lässt und nicht ob es sich gut leben lässt. Sehen natürlich Besitzer von Küstengrundstücken anders :lol: .

:rollen: :rollen: :rollen:
Ich dachte eigentlich, diesen Informationsstand hätten wir vor 2 Jahrzehnten hinter uns gelassen.
Vielleicht solltest du doch ein kleines bißchen häufiger aus der Stadt rauskommen.

Wobei Klimaprognosen stets mit höchster Vorsicht zu geniesen sind, da die "Menschen" welche jetzt die Welt als Wüste in Zukunft sehen vor dreissig Jahren eine nächste Eiszeit vorhersagten :ugly: .

Nö.
Die Menschen, die heute eine Erwärmung vorhersagen, haben auch schon vor 30 Jahren Anzeichen für eine solche gesehen.
Die Medien, die heute vollkommen undifferenziert wissenschaftliche Erkenntnisse und haltlose Spekulationen vermischen sind allerdings die gleichen, die vor 30 Jahren aus einer wenig fundierten Überlegung eine Massenpanik gemacht haben.

Wie gut Prognosen tatsächlich sind, ist natürlich trotzdem schwer abzuschätzen - ausreichende Finanzierung für gute Modelle steht vielleicht seit nem Jahrzehnt zur Verfügung, das lässt noch nicht viele Rückschlüsse zu. Und tatsächlich waren die bisherigen Hochrechnungen für die CO2-Entwicklung nicht wirklich exakt.
Sondern lagen durch die Bank zu niedrig.
(Was allerdings eher n wirtschaftswissenschaftliches Problem ist, denn ein naturwissenschaftliches. Denn die Auswirkungen einer bestimmten Menge von CO2 wurden afaik ziemlich exakt vorhergesagt. Man dachte nur, dass die Menschheit länger braucht, um sie zu erreichen)


Und du meinst das weiß ich nicht? Ich verband das halt nur weil auch dort das Auto als Buh-Mann ausgemacht wurde.

Sorry, das hatte ich aus deinem Post so nicht rausgelesen.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Für den Fall, dass es dir noch nicht aufgefallen ist: "Der Scheich" ist mitlerweile dazu übergegangen, statt der Förderkapazitäten die Preise zu erhöhen und versucht auch sonst, seine Einkommensquelle weiter in die Zukunft zu strecken. Venezuela hat sogar die Erkundung neuer Erdölvorkommen gedrosselt, um sie später auszubeuten. Die USA lassen im Boden drin, was sie sich nur erlauben können.
Das heißt nicht, dass das Zeug nie gefördert wird, aber eigentlich legt keiner großen Wert darauf, seine Vorräte ausgerechnet jetzt, zu lächerlichen Preisen auf den Markt zu schmeißen. Man muss nur n bissl vorsichtig sein, dass die Preise nicht zu schnell steigen, sonst steigen die Leute am Ende noch auf Alternativen um, ehe man im oberen dreistelligen Bereich ankommt...

Ich sagte nicht das alles bis morgen nachmittag gefördert wird. Aber es ist definitv so das der letzte Tropfen im laufe der Zeit gefördert werden wird.

Ich wollt nur drauf Hinweisen, dass das Ding weder was mit Umweltschutz noch mit CO2 zu tun hat - in wie weit sie Sinn macht, wäre, wie bei allen Krebs-bezogenen Maßnahmen, nur über einen Zeitraum von Jahrzehnten ermittelbar.

Das Feinstaub Krebs fördert ist eine Sache. Das Umweltzonen daran exakt 0 ändern ist eine andere. Jede gammlige Schrottkarre Baujahr 1990 bekommt problemlos eine Umweltplakete, also was soll das bringen? Übrigens produzieren Ottomotoren überhaupt keinen Feinstaub das ist ein Dieselproblem. Was die Absurdität noch weiter steigert.

Also ich komm auch auf 10l in der Stadt, hab aber definitiv kein Auto, dass man sich für 95% Stadtverkehr anschaffen sollte. (Ganz abgesehen davon, dass man dafür eigentlich gar keins braucht)

Ich fahre 20tkm p.a. davon 7.000 km fürs Geschäft und ich werde ganz sicher nicht mit meinem Werkzeug zu Fuß zum Kunden laufen. Und der ÖPNV ist mir zu umweltfreundlich, ich ärgere mich jeden Morgen über den Verein, wenn der Bus vor mir herfährt mit dem Aufkleber "an meiner Stelle könnten auch 55 PKws vor Ihnen herfahren". Ich weiß zwar nicht wie diese artistische Nummer funktionieren soll, da in der Regel nur der Busfahrer und eine Hand voll Kinder und Rentner an Board sind aber dieses Rätsel muss man ja nicht lösen.
Aber wie auch immer, wir wollen jetzt lieber keine Diskussion darüber anfangen wer was braucht. Denn wenn der Tag mal kommen sollte das einem vorgeschrieben wird wer was braucht, dann wandere ich aus.

:rollen: :rollen: :rollen:
Ich dachte eigentlich, diesen Informationsstand hätten wir vor 2 Jahrzehnten hinter uns gelassen.
Vielleicht solltest du doch ein kleines bißchen häufiger aus der Stadt rauskommen.

Vielleicht musst du nur mal ein wenig aus deinem Dorf rauskommen :huh: .
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Noch eins am Rande, weltweit wird etwa 1% des CO2 Ausstosses durch Menschen verursacht (damit meine ich nicht atmen, sondern alles zusammen). Aber das geht in den Medien gerne unter :daumen2: .

Aber gerade dieses eine Prozent bringt eben das schon seit Jahrmillionen existierende natürliche Gleichgewicht von CO2 Produzenten- und Konsumenten durcheinander. Die von Menschen verursachte CO2-Emission ist nicht so wirklich natürlich.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Aber gerade dieses eine Prozent bringt eben das schon seit Jahrmillionen existierende natürliche Gleichgewicht von CO2 Produzenten- und Konsumenten durcheinander. Die von Menschen verursachte CO2-Emission ist nicht so wirklich natürlich.

Abgesehen davon das nur der CO2 Ausstoss welcher durch Atmen entsteht wirklich menschengemacht ist, ist dieser ebenso natürlich wie der jedes anderen Organismuses.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Abgesehen davon das nur der CO2 Ausstoss welcher durch Atmen entsteht wirklich menschengemacht ist, ist dieser ebenso natürlich wie der jedes anderen Organismuses.

Aber auch ein Faktor, denn man ja schon fast beachten muss, wenn man daran denkt, wie viele Menschen vor 200 Jahren auf der Erde lebten, wie viele es heute sind und wie es in 100 Jahren aussehen wird.
Diese Menschen wollen ernährt werden, Fleisch essen, Milch trinken.
Dazu bedarf es großer Mengen an Tieren.
Monokultur für die Herstellung von tierischer Nahrung, Massentierhaltung für die Herstellung von Fleisch und die daraus resultiernde Steigerung von Methan und CO²
Methan ist nun mal ein deutlich gefährlicheres Treibhausgas und auch Wasserdampf darf man nicht unterschätzen.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Abgesehen davon das nur der CO2 Ausstoss welcher durch Atmen entsteht wirklich menschengemacht ist, ist dieser ebenso natürlich wie der jedes anderen Organismuses.

Man kann Begriffe solange umdefinieren, bis sie bedeutunglos werden... .
Man könnte sich aber auch mit der ursprünglichen Aussage auseinandersetzen.

Aber auch ein Faktor, denn man ja schon fast beachten muss, wenn man daran denkt, wie viele Menschen vor 200 Jahren auf der Erde lebten, wie viele es heute sind und wie es in 100 Jahren aussehen wird.
Diese Menschen wollen ernährt werden, Fleisch essen, Milch trinken.
Dazu bedarf es großer Mengen an Tieren.
Monokultur für die Herstellung von tierischer Nahrung, Massentierhaltung für die Herstellung von Fleisch und die daraus resultiernde Steigerung von Methan und CO²
Methan ist nun mal ein deutlich gefährlicheres Treibhausgas und auch Wasserdampf darf man nicht unterschätzen.

Das CO2, dass durch Atmung produziert wird, ist vernachlässigbar - das wird ja zwangsläufig aus Biomasse erzeugt ;).
Methan ist schon eher ein Thema und vor allem die Urbarmachung neuer landwirtschaftlicher Flächen. (Schätzungen sind ungenau, aber reichen bis 20% des anthropogenen CO2s)
Wasserdampf ist zur Zeit noch schlecht modelliert (Wolkendynamik), aber letztlich direkt an die Temperatur gekoppelt.

Das Feinstaub Krebs fördert ist eine Sache. Das Umweltzonen daran exakt 0 ändern ist eine andere. Jede gammlige Schrottkarre Baujahr 1990 bekommt problemlos eine Umweltplakete, also was soll das bringen? Übrigens produzieren Ottomotoren überhaupt keinen Feinstaub das ist ein Dieselproblem. Was die Absurdität noch weiter steigert.

Nö, das erklärt deinen dritten Satz. :rollen:

Vielleicht musst du nur mal ein wenig aus deinem Dorf rauskommen :huh: .

"Landeshauptkaff", soviel Zeit muss sein.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Ich habe auch im schnitt 350Watt verbrauch.
Ich denke der stromverbrauch wird nicht nur in Germany in die höhe getrieben sondern auch in anderen ländern und bei zeiten von quadcore und quad GPU ist das ja auch nur nach zu vollziehen.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Ich finde eine Paralle zu Autos finde ich durchaus angebracht.

Vor 20 Jahren hat ein Auto mit 100 PS so viel verbraucht wie heute eines mit 200 PS. Und natürlich kaufen die Leute heute eher KEIN Auto mit 100, welches noch weniger verbraucht als früher sondern eines mit 200.

Genau so hätte/könnte man heute auch noch mit dem Enbergiesparmodell Spiele zocken, die nicht nur auf eine ach so tolle Grafik abzielen, aber Grafik ist ja anscheinend wichtiger als ein fesselndes Spielprinzip (Beispiel Civilization oder CS).
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Ich finde eine Paralle zu Autos finde ich durchaus angebracht.

Vor 20 Jahren hat ein Auto mit 100 PS so viel verbraucht wie heute eines mit 200 PS. Und natürlich kaufen die Leute heute eher KEIN Auto mit 100, welches noch weniger verbraucht als früher sondern eines mit 200.

Genau so ist es. Und das ist doch super, so kann man mit vertrettbarem Energieaufwand super zocken oder eben Auto fahren :) .
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Ich finde eine Paralle zu Autos finde ich durchaus angebracht.

Vor 20 Jahren hat ein Auto mit 100 PS so viel verbraucht wie heute eines mit 200 PS. Und natürlich kaufen die Leute heute eher KEIN Auto mit 100, welches noch weniger verbraucht als früher sondern eines mit 200.

Genau so hätte/könnte man heute auch noch mit dem Enbergiesparmodell Spiele zocken, die nicht nur auf eine ach so tolle Grafik abzielen, aber Grafik ist ja anscheinend wichtiger als ein fesselndes Spielprinzip (Beispiel Civilization oder CS).

Genauso ist es - bzw. noch ein bißchen schlimmer, beim Auto wie beim PC.
De Facto verbraucht nämlich ein 150PS Auto heute soviel, wie ein 100PS Auto vor 20 Jahren - und die Leute kaufen trotzdem 200PS.
Genauso beim PC, da wird lieber die Leistung verachtfacht und der Verbrauch verdoppelt, als die Leistung zu verdoppeln und den Verbrauch zu dritteln.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

De Facto verbraucht nämlich ein 150PS Auto heute soviel, wie ein 100PS Auto vor 20 Jahren - und die Leute kaufen trotzdem 200PS.

Das ist so nicht ganz richtig. Z.B. brauchte mein 1988er BMW 318i (113 PS) etwa 10 Liter im Mittel. Und mein aktueller VW mit 200 PS braucht trotz permanent lustiger fahrweise und fast nur Stadtverkehr ebenfalls etwa 10 Liter. Und das bei 200 kg mehr Gewicht fast der doppelten Leistung, wesentlich breiteren Reifen (damals 185er heute 235er) und wie gesagt annähernd ausschliesslich Stadtbetrieb.

Bei den Dieseln ist es noch wesentlich dramatischer. ein 1992er 525tds mit 144 PS brauchte ungefähr 12 Liter/ 100 km (Realverbrauch nicht Werksangabe). ein 2009er BMW 520d Touring mit 177 PS hingegen, der alles besser macht, sicherer ist, wesentlich größer, etc.. hat einen Realverbrauch von etwa 6,5 bis 7 Liter. Und ein BMW 535d mit 286 PS liegt mit 10 bis 11 Liter Realverbauch auch deutlich unter dem alten 525tds, bei um Welten besseren Fahrleistungen.
D.h. wie man sich sich dreht und wendet die letzten 20 Jahre haben im Automobilbereich riesige Verbauchs-, Sicherheits- und Leistungsschritte gebracht.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

D.h. wie man sich sich dreht und wendet die letzten 20 Jahre haben im Automobilbereich riesige Verbauchs-, Sicherheits- und Leistungsschritte gebracht.

Und wieviele Autos fuhre vor 20 Jahren auf den Straßen und wieviele sind es heute? ;)
Noch nie waren die Straßen so kaputt wie heute, auch weil die Autos immer schwerer werden.
 
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sorry aber das is schwachsinn, des geld für den straßenverkehr instandhaltung fliest in andre löcher die gestopft werden müssen, da fehlt das geld dafür schlichtweg, früher wars geld dafür da.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Und wieviele Autos fuhre vor 20 Jahren auf den Straßen und wieviele sind es heute? ;)

Und wieviele PCs gab es vor 20 Jahren und wieviele sind es heute :rolleyes: .

Noch nie waren die Straßen so kaputt wie heute, auch weil die Autos immer schwerer werden.

Das hat eher andere Gründe. Denn Deutschland war noch nie dermassen hoch verschuldet wie heute und kommt deshalb mit seinen Grundpflichten kaum noch hinterher. Wobei es in diesem Zusammenhang noch interessant zu wissen ist, dass ein LKW etwa 30 mal soviel Schaden an den Strassen hinterlässt wie ein PKW. Und unserer korrupten Politik sei Dank wird dagegen nichts gemacht, sondern lieber der Autofahrer geschröpft.
Ist zwar ein lustiger Ansatz den schwerer geworden PKWs für Strassenschäden den schwarzen Peter zu zu schieben. Macht nur leider keinen Sinn. Da es wesentlich unproblematischer ist die Straßen statt ehemals mit etwa 300 kg pro Rad nun etwa 350 kg bis 400 kg zu belasten und das auf einer größeren Aufstandsfläche (da bleibt der Druck pro qcm in etwa gleich), als bei einem 40 Tonner mit 14 Rädern (5 Achsen/ 2 mit Zwillingsreifen) der mit 2.800 kg pro Rad unterwegs ist.
 
AW: PC treibt deutschen Stromverbauch in die Höhe

Mit "Autos" meine ich natürlich alle Fahrzeuge, die auf den Straßen unterwegs sind. ;)
Gerade der LKW Verkehr nimmt ja von Jahr zu Jahr zu, da können die Politiker noch so lange von der Schiene reden, es passiert ja nichts.
Ganz im Gegenteil, früher gab es in S-H recht viele Ort, wo man Güter von der Straße auf die Schiene verlegen konnte, heute muss man schon nach Kiel oder Flensbur fahren und es ist halt unsinnig, nach Kiel zum Bahnhof zu fahren, wenn ich in Neumünster bin und nach Hamburg liefere.
 
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