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Mein PC macht seit kurzen stoßartige bzw. intervallartige Geräusche, bei denen, so wie ich es beurteilen kann, der Lüfter kurz höher dreht Luft rauspumpt und sich dann wieder normalisiert aber das in sehr kurzen und teils unregelmäßigen Abständen. Hat vielleicht jemand eine Idee, woran dies liegen könnte bzw. wie man das Problem beheben kann?
Habe ich soeben getan und herausgefunden, dass es an einem Gehäuselüfter liegt. Das ist schon mal beruhigend, das es keine Komponente ist die gravierend wäre. Man muss dazu sagen das Gehäuse ist an dem PC das günstigste. Ich werde morgen mal im hellen schauen ob das Lager beschädigt ist oder eventuell Kabel und Anschlüsse ne Macke haben. Danke trotzdem erstmal für die schnelle Antwort...
^^Dein Lüfter wird ok sein nur ist die Lüfterkurve an einer stelle wo sie den Lüfter rauf unter runter fährt.
Du solltest dir mal die temps deiner CPU anschauen bzw deren auslastung im Taskmanager.
Schwierig dazu was zu sagen da du deine Hardware ja nicht verrätst
Aber dein Prob ...wenn man es so bezeichnen kann riecht doch sehr nach einen neuen AMD
Jup Lüfter geht rauf und runter hört sich für mich auch so an als wäre da was in der Lüftersteuerung falsch eingestellt. Mach ich bei mir die Lüfter auf CPU gehen die auch rauf und runter wie nix . Sollte aber keine Steuerung vorhanden sein könnte der Lüfter wirklich einen defekt aufweisen.
RYZEN bringt alle zum durchdrehen. lüfter drehen immer wieder auf 80%+ bei 0% auslastung... selbst mit SILENT-profil über BIOS unfassbar laut.... NH-D15
CPU wechsel ist die einzige lösung wie es scheint
^^Es hilft auch eine gaaaannnnz flache Lüfterkurve um es ertragbar zu machen sofern das Board solch eine erstellen läßt.
Nicht lustig was da abgeliefert wurde
Anfangs dachte ich noch Montagsmodell aber nach den dritten Rechner ist mir klar ...das ist der Standard.
Bleibt nur die Hoffnung auf ein besseres Bios
Aber bevor wir motzen lass den TE doch erst mal beantworten was für Hardware er hat
RYZEN bringt alle zum durchdrehen. lüfter drehen immer wieder auf 80%+ bei 0% auslastung... selbst mit SILENT-profil über BIOS unfassbar laut.... NH-D15
CPU wechsel ist die einzige lösung wie es scheint
RYZEN bringt alle zum durchdrehen. lüfter drehen immer wieder auf 80%+ bei 0% auslastung... selbst mit SILENT-profil über BIOS unfassbar laut.... NH-D15
CPU wechsel ist die einzige lösung wie es scheint
Das Problem ist eher ein nicht korrekt montierter Lüfter, eine falsch eingestellte Lüfterkurve, dazu evtl ein Bios- Update.... Also liegt das Problem meistens beim User...
Die Probleme mit den AMD-BIOSen treten aber sehr geballt auf.
Da scheint einiges mit heißer Nadel gestrickt worden zu sein.
Mit der 15. Version ist dann alles im grünen Bereich, so wie bei den Intellern auch.
Das wird an den dauernden Temperatursprüngen der Ryzen CPUs liegen. Wenn die Lüfterkurve in dem Bereich zu sehr an die CPU Temp. angepasst ist, drehen die Lüfter touren auf und wieder ab. Ist mir bei Luftkühlung auch schwer auf den Nerv gegangen und ich bin froh, dass ich meine AIO anhand der Wassertemp. regeln kann. Das macht die Sache deutlich entspannter.
Habe ich soeben getan und herausgefunden, dass es an einem Gehäuselüfter liegt. Das ist schon mal beruhigend, das es keine Komponente ist die gravierend wäre. Man muss dazu sagen das Gehäuse ist an dem PC das günstigste. Ich werde morgen mal im hellen schauen ob das Lager beschädigt ist oder eventuell Kabel und Anschlüsse ne Macke haben. Danke trotzdem erstmal für die schnelle Antwort...
In der Regel ist es die Lüftersteuerung zusammen mit einer sehr schnell taktenden CPU
Die erste Frage ist, ob der Lüfter von der CPU- oder der Systemtemperatur abhängig ist.
Lösungsansätze gibt es viele:
- Feste Spannung, z.B. 5V, 7V oder 12V
- Flache manuell programmierte Lüfterkurve mit tendenziell höherer Einstiegsdrehzahl
- Umschalten von CPU auf Systemtemperatur oder andersherim, muss man ausprobieren
Ob Dein Gehäuse günstig war, ist einmal egal, ruhig bekommt man alles. Wenn Du uns alle
verbauten Komponenten nennst, können wir Dir zielgerichteter helfen
Wird schon, keine Sorgen, Um einen Rechner leise zu bekommen, muss man etwas Zeit
investieren.
Mein PC macht seit kurzen stoßartige bzw. intervallartige Geräusche, bei denen, so wie ich es beurteilen kann, der Lüfter kurz höher dreht Luft rauspumpt und sich dann wieder normalisiert aber das in sehr kurzen und teils unregelmäßigen Abständen. Hat vielleicht jemand eine Idee, woran dies liegen könnte bzw. wie man das Problem beheben kann?
Jup Lüfter geht rauf und runter hört sich für mich auch so an als wäre da was in der Lüftersteuerung falsch eingestellt. Mach ich bei mir die Lüfter auf CPU gehen die auch rauf und runter wie nix .
Das Problem ist eher ein nicht korrekt montierter Lüfter, eine falsch eingestellte Lüfterkurve, dazu evtl ein Bios- Update.... Also liegt das Problem meistens beim User...
In der Regel ist es die Lüftersteuerung zusammen mit einer sehr schnell taktenden CPU
Die erste Frage ist, ob der Lüfter von der CPU- oder der Systemtemperatur abhängig ist.
Lösungsansätze gibt es viele:
- Feste Spannung, z.B. 5V, 7V oder 12V
- Flache manuell programmierte Lüfterkurve mit tendenziell höherer Einstiegsdrehzahl
- Umschalten von CPU auf Systemtemperatur oder andersherim, muss man ausprobieren
Ob Dein Gehäuse günstig war, ist einmal egal, ruhig bekommt man alles. Wenn Du uns alle
verbauten Komponenten nennst, können wir Dir zielgerichteter helfen
Wird schon, keine Sorgen, Um einen Rechner leise zu bekommen, muss man etwas Zeit
investieren.
Aha, ein CSL Rechner. Der besteht komplett aus bekannten Standardkomponenten, da kannst Du langfristig problemlos alles aufrüsten und oder verändern. Das ist gut. Die Komponenten sind auch alle ok. Alles gut so.
Hier erstmal die technischen Daten meines PCs:
BoostBoxx Liquid B120 Wasserkühlung
ASUS GeForce RTX 2070 SUPER
ASUS TUF B450-PLUS GAMING
CSL Cronos Silent
Das sind die wichtigen Informationen, dass sind die Lüfter, die Du hören kommen wirst, bzw. regelt das Mainboard die Lüfter Temperaturabhängig.
Immer dann, wenn Deine CPU gefordert wird, wird wie warm und die Lüfter drehen hoch. Da muss man an die Lüfterkurven ran, also an die Zuordnung, welche Lüfterdrehzahl bei welcher Temperatur anliegt. Erklärung kommt später.
Analysieren. Dazu bedarf es dieses hilfreichen kleinen Werkzeuges. Herunterladen, installieren, anklicken und staunen HWMONITOR | Softwares | CPUID
Dann wirst Du mit Informationen überfrachtet, das kann man sich alles man anschauen und alle Reiterzuklappen, bis auf diese;
Und wenn Du das gemacht hast, bringst Du mal last auf den Rechner und dann schauen wir uns die minimalen und maximalen Drehzahlen der Lüfter an.
Und dann machen wir weiter
Aaaaber, ich sehe das Problem schon so:
ASUS TUF B450-PLUS GAMING
Asus, diese "Trottelns" haben die Lüftersteuerung des Mainboards verhunst. vermutlich auch bei diesem Mainboard, man kann die Lüfterdrehzahl nicht wirklich herunter regeln. Aber da kommen wir im zweiten Schritt zu, es gibt Lösungen, keine Sorgen
Unter Punkt 2-2 findest Du im Handbuch dieses Bildchen. Da siehst Du die voreingestellte Lüfterkurve, und da müssen wir ran
Dein Mainboard erlaubt an fünf Steckern das Anschließen von Lüftern, da werden vermutlich auch Deine Lüfter dran hängen. Vielleicht hat das Gehäuse auch eine eigene Lüftersteuerung. Das bekommen wir raus, wenn keine Lüfter im HWMonitor angezeigt werden
Vielen Dank Rotkaeppchen, du hast mir sehr geholfen!
Durch das HWMONITOR Tool habe ich rausgefunden das es die Lüftung der Grafikkarte ist die den Lärm macht.
Ich habe nun zwar auch die Lüfterkurve im UEFI BIOS auf den Modus "Leise" gestellt, aber die PC-Lüfter sind , wie gesagt, garnicht das Problem.
Die Lüftung der Grafikkarte ist ungewöhnlich laut, schon bei geringen 43 Grad ist sie im schnellen rhythmus am arbeiten.
Daraufhin habe ich ein Tool namens MSI-Afterburner runtergeladen und die sogenannte Lüfterkurve etwas umgestellt, so das der Lüfter mit weniger Power loslegt.
Das hat jetzt schon mal ein Stück geholfen.
Ich finde es aber immer noch ungewöhnlich laut, im vergleich zu meinem alten PC. Ich bin nun aber zu müde um weiter zu fummeln
Dir aber nochmal vielen, vielen Dank das du dir extra soviel Mühe gemacht hast! Toll! Das hat mir wirklich sehr geholfen! Ich bin nun auf dem richtigen Weg
Die Lüftung der Grafikkarte ist ungewöhnlich laut, schon bei geringen 43 Grad ist sie im schnellen rhythmus am arbeiten.
Daraufhin habe ich ein Tool namens MSI-Afterburner runtergeladen und die sogenannte Lüfterkurve etwas umgestellt, so das der Lüfter mit weniger Power loslegt.
Ich ahne, dass dein Gehäuse eine schlechte Belüftung bietet. "Silent" impliziert in der Regel, einen restriktiven Lufteinlass. Schau bitte mal, wo an der Vorderseite Luft angesaugt werden kann. Dann schraube bitte das linke Seitenteil ab. Dann kannst Du in den gesamten Rechner hereinschauen. Wo sind überall Gehäuselüfter? Ich ahne, es wird vorne ein 120mm Lüfter sein und hinten auch. Und dann schau bitte, wie der Wasserkühler angebaut ist. Idealerweise geht der nach oben heraus und hinten sitzt ein ansaugender Lüfter.
Wenn der Grafikkartenlüfter schon bei 43°C zu laut ist, ist etwas falsch, denn in der Regel sind bei heutigen Karten bis 60°C die Lüfter abgeschaltet. Genau darum hat man dann auch ständig dieses "Stoßartige" Lüftergeräusch, weil die Lüfter in bestimmten Lastpunkten an und ausgehen. Das ist extrem nervig. Im Afterburner kann man die Lüfterkurve sehr fein einstellen. Da hilft nur ausprobieren. Wichtig sind auch ca. 2sek im Wert "Hytherese" damit nimmt man der Lüftersteuerung die Hektik
Wenn der Grafikkartenlüfter schon bei 43°C zu laut ist, ist etwas falsch, denn in der Regel sind bei heutigen Karten bis 60°C die Lüfter abgeschaltet. Genau darum hat man dann auch ständig dieses "Stoßartige" Lüftergeräusch, weil die Lüfter in bestimmten Lastpunkten an und ausgehen. Das ist extrem nervig.
Das was ich die ganze Zeit als zu laut empfinde ist das ständige an und ausgehen des Lüfters im 3 Sekundentakt bei etwa 43 Grad.
Ein Strategiespiel , das grafisch nicht sehr aufwändig ist, bringt meine Grafikkarte auf etwa 43 Grad, da ist genau der Punkt wo meine Grafikkarte dann wie ein Auto stop and go macht.
Von 0 RPM auf ca 1100 RPM, im sekundenschnellen wechsel.
Das ist der Lärm den ich höre.
Wenn ich ein grafisch aufwändigeres Spiel starte wo die Grafikkarte in den 70er grad bereich kommt, dann schnurrt der Kühler der Grafikkarte , man kann es leise hören, aber es ist nicht nerfig.
Das ist ein Geräusch was auch mein alter PC gemacht hat.
Im Afterburner kann man die Lüfterkurve sehr fein einstellen. Da hilft nur ausprobieren. Wichtig sind auch ca. 2sek im Wert "Hytherese" damit nimmt man der Lüftersteuerung die Hektik
Genau das werde ich nun weiter versuchen. War da gestern nur so halb erfolgreich bisher.
Ich muss eine Lüfterkurve finden die nicht nerft, aber meine Grafikkarte sinnvoll kühlt.
Gibt es da irgendwo Paradebeispiele oder so wie du sagtest, einfach nur ausprobieren ?
Bei meiner Grafikkarte ist das die genauste Beschreibung die ich gefunden habe:
ASUS GeForce RTX 2070 SUPER, ASUS DUAL-RTX2070S-8G-EVO, 8 GB GDDR6, HDMI, 3x DisplayPort
Auch Du hast vermutlich nur 1 x 120mm vorne und einmal hinter, dort aber noch verbaut mit dem Wasserkühler, der den Abluftstrom massiv behindert. In diesem Fall kann man nur hoffen, dass es die oben verlinkte Karte mit Radiallüfter ist, die ihre warme Luft zum größten Teil direkt aus dem Gehäuse bläst. Oder, die Profis haben den Radiator vorne eingebaut und Du hast zusätzlich vorne und hinten Gehäuselüfter. Das wäre ideal. Bitte einmal ins Gehäuse schauen.
Bei meiner Grafikkarte ist das die genauste Beschreibung die ich gefunden habe:
ASUS GeForce RTX 2070 SUPER, ASUS DUAL-RTX2070S-8G-EVO, 8 GB GDDR6, HDMI, 3x DisplayPort
Tipp 1: Lass den Lüfter immer laufen und such Dir die langsamste Drehzahl, mit der sie sicher anläufen und betrieben werden können. Da wird irgendwas um 15-30% PWM (also Pulsweitenmodulation der Spannung)
Tipp 2: Suche die maximale Lüfterdrehzahl, die Du noch nicht störend findest. Diesen PWM Wert setzt man dann auch 75-80°C. Und dann sollte man bei höheren Temperaturen schnell auf maximal mögliche Drehzahl gehen, denn überhitzen soll die Karte auch nicht.
Tipp 3: Man kann eigentlich immer die Spannung der Karte senken, oder notfalls auch das Powerlimit. Das geht alles im Afterburner, nicht vergessen, das Profil danach zu speichern. Das kostet alles kaum Leistung, Unterspannung kann sogar welche bringen, aber reduziert die Wärmeentwicklung merklich. Immer in kleinen Schritten, sagen 20mV herunter gehen und auf Stabilität achten. Wenn es zuviel war, stürzt der Rechner ab und man muss neu starten. Da geht nix kaputt.
Tipp 4: Teste einmal mit geöffneter Seitenwand, also abschrauben, Du hast dazu hinten zwei Rändelschrauben, brauchst dafür also nicht einmal Werkzeug . Und ja, CSL klebt da immer Versiegerungssticks dran, das ist aber völlig egal, die Garantie bleibt auch nach Aufbruch des Siegels erhalten. Dann siehst Du auch, was alles verbaut wurde und kannst es berichten, am besten mit Foto davon.
Tipp 5: Wenn die Maßnahmen oben nicht ausreichen und die geöffnete Seitenwand etwas bringt, müssen wir zwei neue Lüfter einbauen.
- vorne müssen es 2 x 140mm Lüfter werden, so nicht ein Platz mit dem Radiator der CPU-Kühlung belegt ist.
- hinten kann man in die kleinen Slotblenden unterhalb der Grafikkarte einen Lüfter einkleben. Der bringt sehr viel, bei mkir waren das 1^0°C Grafikkartentemperatur mit entsprechend merklich gesenkter Geräuschkulisse.
Und neue Gehäuselüfter ist immer etwas ganz normales. Leider, aber das macht man. Je nachdem, wie viel Geld Du ausgeben möchtest, gibt es natürlich auch merklich teurere Lüfter, die ein paar Prozent leiser sind. Und wenn das alles nicht reicht, kann man noch den Lüfter vom Radiator der Wasserkühlung wechseln und dort dann zwei Lüfter im Doppelpack anbringen und den Radiator zwischen die Lüfter packen.
Bilder:
Bild 1: Deinstallation Frontblende, Einbau zwei mal 140mm Lüfter
Bild 2: Slotblendenlüfter
Zusammenfassung:
Jetzt hast Du alle Ideen und Gedanken und kannst Dich in diesen langweiligen Quarantänezeiten in Ruhe mit der Geräuschoptimierung beschäftigen. Viel Erfolg!
Tipp 1: Lass den Lüfter immer laufen und such Dir die langsamste Drehzahl, mit der er sicher anläuft und betrieben wird. Da wird irgendwas um 15-30% PWM (also Pulsweitenmodulation der Spannung)
Tipp 2: Suche die maximale Lüfterdrehzahl, die Du noch nicht störend findest. Diesen PWM Wert setzt man dann auch 75-80°C. Und dann sollte man bei höheren Temperaturen schnell auf maximal mögliche Drehzahl gehen, denn überhitzen soll die Karte auch nicht.
Und immer schön auf die Temperaturen achten. Lüfter haben ja nicht ohne Grund eine vorgegebene Drehzahl. Natürlich kann man die ohne Risiko reduzieren, aber trotzdem sollte man die nächsten Tat das Verhalten des Rechners im Auge behalten. Wenn man lie Lüfter immer auf tiefer Drehzahl laufen lässt, anstatt sie abschalten zu lassen, ist das natürlich ein merklicher Vorteil für alle Komponenten auf der Grafikkarte, denn die meiste Zeit laufen Rechner mit geringer Last. Und dann hält die Karte tendenziell etwas länger.