Pc friert ein => Memory Management Bluescreen

Dass sich der Rechner gar nicht einschalten lässt (d.h. es ging gar nichts?), hängt regelmäßig nicht mit dem RAM zusammen.
Mehr als spekulieren kann ich aber auch nicht. Netzteil oder Motherboard, wobei das Fehlerbild mit Freezes für mich eher auf das Motherboard hindeuten würde.

Insbes. auch, da in Memtest86+ Fehler angezeigt werden, lässt eher den Rückschluss auf das Board (angezeigte Fehler können durch den RAM, die CPU oder das Board verursacht werden) zu.

Aber wie geschrieben...reine Spekulation.
 
Erstmal vielen dank wie immer für deine schnelle Hilfe. :)

Ja es tat sich 2-3 Minuten gar nichts, wirklich kein Zucken kein Lüfterdrehen - Nichts. (Wie gesagt nach dem Ausschalten des Netzteils, wegen dem RAM Wechsel)
Und dann irgendwann sprang er wieder an, jetzt wieder mehrfach neugestartet und so weiter - alles problemlos.

Ja ich weiß, daß das ferndiagnostisch nicht möglich ist, aber wenn du auch eher zum Mainboard tendierst, denke ich werde ich das austauschen. Frage ist halt ob das so in der RMA durchkommt bzw reproduzierbar ist, ich hoffe es jedenfalls inständig.

Gruß Uggha
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß nicht ob das noch was sein könnte, aber ich hatte das Phänomen auch mal mit meinem Sandy Bridge Versuchssystem.. Da waren aber die RAMs zum Board nicht kompatibel, da die RAMs schneller waren als das Board verkraften konnte (Corsair Dominator 4GB Kit mit nem Asrock H61M-VS Board). Mit anderen RAMs aus der Liste von Asrock hatte er die Fehler dann nicht mehr.

Aber trotz dem wenns falsch sein sollte, Mainboard ist eher der Gedanke wo ich auch tippen würd was es sein kann ^^

Mfg
 
Da hatte ich auch nachgesehen, allerdings ist meiner nicht explizit gelistet. Aber ein sehr Ähnlicher, wie das nunmal so ist heutzutage bei den drölffzig Billionen verschiedener RAM Module. :ugly:

Directupload.net - dpx5sysg.jpg

Hier mal die wichtigsten Cpu-Z Fensterchen, hoffe man kann sie lesen. Nicht wundern, daß System läuft derzeit nur noch mit 4GB Ram, damit es einigermaßen läuft. :(
 
Hast du die 1600mhz (800mhz I/O Takt) RAM Frequenz manuell eingestellt, oder hast du im Bios ein XMP Profil eingestellt, oder wurde das vom Board automatisch -ohne irgendwelche manuellen Eingriffe ins Bios- übernommen?

Stelle testweise die RAM manuell auf 666mhz (effektiv 1333mhz) ein. Die Timings auf 9-9-9-25.
Wenn die Probleme bleiben, mache die Einstellungen wieder rückgängig (auf AUTO setzen) und stelle im Bios (Menü "DRAM Timing Configuration") den Eintrag "Load XMP Setting" auf [Profil 1].

Edit: Bei ASRock ist auch noch ein aktuelleres Bios für dein Board erhältlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
hatte auch probs mit meine rams und xmp falls das vielleicht hilft.

nach laden des xmp konnte ich nciht starten. der ram ist bei mir auf der QVL des herstellers. das manuelle eintragen funtionierte allerdings besstens verursachte allerdings auch ab und an mal nen freeze. auf dem 2ten kern läuft er wie simpel es vorschlägt auch auf 1366 mit stock timings seitdem ist es deutlich stabiler geworden

drücke mal die daumen das es nur daran liegt
 
Also ich hab jetzt verschiedene RAM Settings durchprobiert. Leider alles beim Alten, d.h. der Rechner hatte heute wieder 2 Bluescreens und diverse Programme bzw Windows Funktionen stürzen nach beliebiger Reihenfolge ab. :(

Gestern über 2h Mem Test ohne fehler, allerdings war das nicht direkt nach einem Kaltstart. Danach lief der Rechner ein paar Stunden problemlos. Da mir mittlerweile auch nichts mehr einfällt, werde ich mir nächste Woche ein neues Mainboard bestellen, denke ich.

Meint ihr ich sollte das Jetzige in die RMA schicken? Leider hab ich keinen alternativen RAM hier um das auch noch zu testen.

Gruß Uggha
 
die frage ist ja ob das mit dem Asrock Z77 pro3 auch für den support reproduzierbar ist nicht das die das anschlließen testen und sagen läuft doch

soweit ich den thread hier ncoh im hinterkopf habe ist das prob noch cniht soweit eingegrenzt um es definitiv einer komponente zuischreiben zu können.

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du da das kaltstrt und nachdem der rechner warm ist ansprichst könnte es auch ein haarriss in einer lötstelle sein wobei der warme rechner da kaum was dran ändern dürfte

hängt die graka eventuell etwas durch und könntest das mal testen wenn der rechner liegt, vorzugsweise auf der mainboardseite ohe dv im laufwerk^^

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je länger die threads werden desto schwieriger ist es den überblick zu behalten könntest nochmal kurz zusammenfallen welche erkenntnisse gewonnen wurden und was du schon gemacht hasst:schief:
 
Alle Komponenten die nach meinem Wechsel nicht erneuert worden, schliesse ich erstmal aus, da sie auch vorher absolut anstandslos ihren Dienst verrichtet haben. (z.B. Die Graka) Habe nur Cpu, Mainboard und Speicher erneuert.

Settings waren manuell eingegebene Timings wie 10-10-10-25 usw und 666 Mhz. Aber ist alles beim Alten geblieben. Jetzt läuft er grad wieder anderthalb Tage durch, mit einem einmaligen Neustarten. Allerdings hat sich eigtl jedes mal ein Antimalware Dienst von MS Essentials verabschiedet. Mein normales Anti Virenprogramm hab ich momentan nicht in Gebrauch, da auch das in Shexview zu Problemen geführt hatte.

Gruß Uggha
 
Wie ich sehe hat noch einer die selben Probleme wie ich...herrlich...:ugly:

Auch bei mir stürzt FF und Thunderbird im Minutentakt ab (10 mal am Tag sind nichts), ans Spielen ist gar nicht zu denken, weil mitlerweile immer Bildfehler produziert werden. Das war bei der 5870 (oder dem MB?!) aber im Ansatz schon immer so.

Dazu stürzt W7 mehrmals am Tag ab. Auch ich hatte anfangs den RAM in Verdacht und hab die Settings schon rauf und runter probiert. Sie sind in der QVL gelistet und sollten eigentlich keine Probleme machen. Dennoch gibt der BlueScreenViewer jedesmal die ntoskrnl.exe als Fehleradresse an, was ja tendenziell eher der RAM sein dürfte, so wie ich das erlesen konnte.

Änderungen im Takt und in der Spannung verschafften keine Abhilfe (btw: Vollbestückung mit 4x2 Modulen). Kanns ein defekter Slot sein? Schon beim ersten MB, welches in die RMA ging, warens die RAM Slots, die beim Asus Board komplett hinüber waren.

Würde ja gerne den Memtest mal ausführen, weiß aber nich wie ich das am sinnigsten anstelle :ugly:. Booten und über USB-Stick mit Memtest drauf starten?

Wie erklären sich dann aber die andauernden Programmabstürze? Kann das auch am RAM liegen?

Dazu habe ich ähnlich wie @ugg auch das Problem, dass das Wartungscenter den Antivirus nicht erkennt (avast) und hin und wieder Programme wie Impulse nicht lädt oder das System gefühlt ewig zum Starten braucht.

Gibts iein Problem was ich noch nicht habe :ka: ?!?
 
Da mir mittlerweile auch nichts mehr einfällt, werde ich mir nächste Woche ein neues Mainboard bestellen, denke ich.

Meint ihr ich sollte das Jetzige in die RMA schicken?

Irgendwo müssen wir anfangen und das Motherboard wäre mein erster Ansatz (RAM wäre allerdings einfacher auszutauschen...).



Würde ja gerne den Memtest mal ausführen, weiß aber nich wie ich das am sinnigsten anstelle :ugly:. Booten und über USB-Stick mit Memtest drauf starten?


Genau so!

Wie erklären sich dann aber die andauernden Programmabstürze? Kann das auch am RAM liegen?
...
Dennoch gibt der BlueScreenViewer jedesmal die ntoskrnl.exe als Fehleradresse an, was ja tendenziell eher der RAM sein dürfte

Das kann durchaus am RAM liegen. Ggf. auch "nur" falsche RAM Einstellungen.
Der RAM ist nur von der Wahrscheinlichkeit die häufigste Fehlerursache. Ursache kann aber auch eine andere Komponente sein (insbes. CPU-Cache, Motherboard, Festplatte).
 
So, ich scheine grob die Lösung des Problems gefunden zu haben.

Probleme die ich seit dem Ausbau zur Vollbestückung habe:
1. Programme stürzen dauernd ab
2. Windows stürzt dauernd ab (beides täglich zweistellig)
3. Der Systemstart verlangsamte sich merklich
4. Windows erkannte Antivirensoftware stellenweise nicht

Wenn man sich die Rezensionen zu meinem RAM durchliest wird einem automatisch vieles klar:
Newegg.com - OCZ AMD Black Edition 4GB (2 x 2GB) 240-Pin DDR3 SDRAM DDR3 1600 (PC3 12800) Desktop Memory Model OCZ3BE1600C8LV4GK

Daraus resultieren folgende Erkenntnisse:
1. BEMP funktioniert bei 4 Modulen gar nicht erst
2. Vollbestückung führt noch viel eher zu Crashes als es 2 Module ohnehin schon tun
3. Der RAM läuft gar nicht erst mit proklamierten Timings (1067 statt 1600)
4. Das Bootproblem tritt tendenziell auch bei anderen Usern auf (und noch viel schlimmer)
5. Änderungen der Slots, Timings und Spannung haben keinerlei Auswirkungen
6. Memtest wirft bei dem RAM tendenziell immer Fehler raus
7. Die RMA über OCZ ist eine reine Katastrophe
8. Die Rate defekter Module scheint sehr hoch zu sein
9. Es hilft nur ein Austausch der Module
10. Die Module sind extremst instabil

Lektionen die ich daraus gezogen habe:
1. Ich kaufe nie wieder was von OCZ (mit der SSD schein ich ja auch ein riesen Glück gehabt zu haben)
2. Auf Tests mit gesponsorten Artikeln gebe ich in Zukunft gar nichts mehr
3. In Zukunft werde ich vermehrt Rezensionen, grade zum RAM, lesen
4. Lieber einige Euro mehr und dafür was vernünftiges, erwiesenes im System

Werde nun 2 Module ausbauen (lief vorher ja auch weitaus stabiler) und hochkant aus dem ebay-Fenster werfen!

Wenn ich die Probleme bei nem neuen System hätte würde ich echt wahnsinnig werden, aber bei meiner Schüssel ist das bis zu nem neuen System noch grade so ertragbar. Dort findet sich aber garantiert nichts von OCZ wieder. Den offensichtlichen Firlefanz mit derer RMA-Abteilung will ich gar nicht erst ausprobieren.

Es macht an dieser Stelle keinen Sinn mehr weiter nach einer Problemlösung zu suchen, sollte das System mit weniger Modulen besser (wie vorher) laufen. Spiele stürzen leider wie zuvor auch so gut wie immer (90%) ab. Da hilft auch kein neuer Treiber. Das Problem ist aber ebenfalls bei der 5870 (vll auch nur in Kombination mit dem beschiss**** Asus Crosshair IV) bekannt.

btw: Memtest hat nach gut 3 Stunden 1114 Fehler ausgespuckt. Was soll mir das nun sagen :huh:

btw2: Beim Schreiben dieses posts ist das System auch wieder 2 mal abgeschmiert :schief:
 
btw: Memtest hat nach gut 3 Stunden 1114 Fehler ausgespuckt. Was soll mir das nun sagen :huh:

Das mit hoher Wahrscheinlichkeit die RAM Riegel defekt sind (bzw. mind. einer davon). Aufgrund der Arbeitsweise von Memtest, könnten die angezeigten Feher allerdings auch von der CPU oder dem Mainboard hervorgerufen werden.
Hier ist eine Prüfung jeder RAM Riegel einzeln angezeigt, um Sicherheit zu haben (treten die Fehler bei der Einzelprüfung nicht bei allen Riegeln auf, liegt das Problem beim RAM).
 
Ah, ok, danke dir :-).

Ich probiere es die Tage mal mit nur 2 Modulen und werde damit die Zeit bis zu nem neuen System überbrücken :-).
 
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