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PC bis 1100€. Anregung und Kritik

bastelb

Schraubenverwechsler(in)
PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Hallo liebes Forum,

Nach vielen Jahren möchte ich mir nun wieder einen Gaming-PC zulegen und meinen Laptop zur mobilen WinWord-Maschine degradieren.
Dazu habe ich jetzt ein wenig recherchiert und bin zu folgendem Setup gekommen, welches noch durch jemanden mit mehr Erfahrung abgesegnet werden sollte.

Die oft gestellten Fragen mal vorab:
1.) Der Preis sollte inkl. Monitor bei max 1100 € liegen.

2.) Maus, Tastatur, Lautsprecher etc. sind vorhanden. Es geht nur um den PC ansich und den Monitor. (Kein W-LAN nötig)

3.) Ich möchte gerne selber schrauben.

4.) Der PC soll von Grund auf neu gekauft werden und ich habe keine verwertbaren Teile.

5.) Der Monitor soll 1920x1080 Full HD unterstützen und matt sein.

6.) Der PC soll aktuelle Spiele wie GTA V, Fallout IV oder BF auf besten Einstellungen unterstützen (1920x1080) und auch für die nächsten paar Jahre gewappnet sein.
Ich streame nicht und mache auch keine Audio-/Videobearbeitung. Ich benutze diverse Chemie-Office Anwendungen wie ChemDraw3D oder ähnliches.

7.) Eine 1TB HDD soll es schon sein. Eine SSD ist denke ich auch Pflicht.

8.) Mit Übertaktung kenne ich mich nicht so gut aus und brauche es daher nicht.

9.) Das Gehäuse soll hochwertig sein, möglichst günstig und zweckdienlich sein. Auf Design lege ich weniger Wert. Außerdem denke ich das ich auf ein optisches Laufwerk verzichten möchte, da ich das an meinem Laptop eigentlich nie genutzt habe. Der Preis sollte zwar bei max. 1100€ liegen, jedoch dankt mein Geldbeutel wenn ich bei marginalem Leistungsverzicht, doch etwas sparen kann. Ich ziele also eher auf das Prädikat: "sehr gut" und nicht "perfekt" :-) .

Nun zu den Teilen:
Prozessor: Intel Xeon 1231 v3
Mainboard: ASRock h97 Anniversary 90
Grafikkarte: MSI R9 390 8GB
RAM: Cruical 8GB DDR3-1600 als Dualkit
CPU Kühler:Alpfenföhn Brocken
SSD: Crucial 250GB
HDD: Seagate 1TB
Gehäuse: Shinobi Midi-Tower
Bildschirm: BenQ 24" matt

Reicht die CPU? Sie scheint ja für meine Ansprüche das selbe zu leisten wie ein guter i7 für einen günstigeren Preis. Die fehlende Intel HD Grafik benötige ich doch eigentlich nicht. Haswell reicht mir denke ich auch und ich spare mir an dieser Stelle die teureren Nachfolger. Von der Grafikkarte habe ich auch eigentlich nur Gutes gelesen und würde sie einer GTX 970 vorziehen.

Am Ende bliebe dann nur die Frage nach einem passenden Netzteil aber, da bin ich leider noch nicht ganz hinter gekommen wie ich auf die benötigte Leistung komme.
Über etwas Feedback wäre ich sehr froh!
Vielen Dank für Zeit nehmen, Top Seite/Forum
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Beim Netzteil zwischen diesen wählen:

und wenn du nicht gerade privat neben dem daddeln mehrere fordernde Anwendungen fährst, reicht ein i5-4460/6500 als CPU sehr gut aus. Letzterer mit H170-Chipsatz. Bei der HDD könnte man über die größere Platte zumindest nachdenken:

und beim Case wäre ich für etwas mehr Ausgabe, etwa in der Richtung:

Gruß
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Wenn du bei Haswell bleiben magst (du hast dich wahrscheinlich schon informiert, worauf du verzichtest?;)), dann lieber den i5-4460. Der limitiert bei Games auch nicht und ist bedeutend günstiger. Der Xeon bringt halt eher was bei Videobearbeitung, wenn mehr als 4 Kerne gefragt sind.

Netzteil ginge ein G450M (Sparoption), Superflower HX450 (etwas lauter Lüfter), ratsam wäre allerdings ein Seasonic G550 oder gleich was ganz nettes mit dem Straight Power E10 500W.
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Danke für die ersten Tipps!

Den i5 4460 statt den Xeon zu wählen scheint ein guter Einwand zu sein, da ich keine so extrem CPU lastigen Anwendungen nutze. Lediglich laufen mal ein Spiel, Steam, Chrome und iTunes gleichzeitig aber, dass ist scheinbar auch mit dem i5 zu schaffen oder?

Die Größe der HDD mache ich am Ende vom Gesamtpreis abhängig. Also ob 1TB oder 2TB.

Zum Gehäuse von Fractal: Ist das Sichtfenster rein optisch oder hat es einen Vorteil?

Die R9 390 habe ich bereits als Nitro im Warenkorb, da hab ich nur den falschen Link gesetzt.

Fürs Netzteil würde ich mich dann für bequite entscheiden, reichen mir denn 500W ? Ist das schon knapp oder hat das noch Luft nach oben?

Liebe Grüße und nochmals Danke

EDIT: Bei manchen sehe ich eine Kaufempfehlung mit 3x Kühler - warum ist das so und brache ich auch mehr als den einen von mir genannten?
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Die 500W des E10 reichen für das geplante System dicke aus.
Das Sichtfenster beim Gehäuse gewährt halt einen Einblick auf die schicke Hardware.
Der i5 packt deine Aufgaben locker.
Und welche Kaufempfehlung mit 3 Lüftern meinst du?

Gruß
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Ich glaube es waren Lüfter gemeint, welche im Gehäuse einzusetzen waren. Der Fractal hat ja schon 3 dabei und ich denke die reichen ja.

Wenn die Nitro nicht viel lauter ist als die MSI bevorzuge ich die Nitro.

Da niemand was zum Arbeitsspeicher gesagt hat, nehme ich an die 8 GB DDR3-1600 sind in Ordnung.

Danke und Lg
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Ich glaube es waren Lüfter gemeint, welche im Gehäuse einzusetzen waren. Der Fractal hat ja schon 3 dabei und ich denke die reichen ja.

Wenn die Nitro nicht viel lauter ist als die MSI bevorzuge ich die Nitro.

Da niemand was zum Arbeitsspeicher gesagt hat, nehme ich an die 8 GB DDR3-1600 sind in Ordnung.

Danke und Lg
Die Lüfter welche das Fractal mitbringt reichen gut aus, kann ich aus erster Hand bestätigen:nicken:Vielleicht noch einen 140ger in die Front, dann langts aber dicke.

Für die Nitro (die ebenfalls recht ruhig ist) musst du einen der beiden HDD-Käfige ausbaun, ist aber kein Thema. Und ja, auch der RAM passt...

Gruß
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Also Danke nochmal für die lieben Anregungen.

Mein ursprüngliches Setup habe ich nun so geändert:

Prozessor: Intel i5 4460
Mainboard: Gigabyte H97-HD3 (erscheint mir sinnvoller als das von ASRock)
Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 390 Nitro
RAM: 8 GB Crucial Ballistix als Dualkit
CPU Kühler: Alpenföhn Brocken Eco
SSD: Crucial 250 GB
HDD: Seagate 2 TB
Gehäuse: Fractal Design Arc R2 ohne Fenster
Netzteil: 600W be quite! E10 oder 500W be quite! E10 Seid ihr sicher das 500W ausreichen bei der Grafikkarte und den restlichen Komponenten?
Bildschirm: Samsung 24" Matt

Also bis auf das Netzteil bin ich schon sehr entschlossen, auch dank euch.
Liebe Grüße!
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Das System braucht keine 400 Watt. Das 500 Watt Netzteil reicht völlig.
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Also Danke nochmal für die lieben Anregungen.

Mein ursprüngliches Setup habe ich nun so geändert:

Prozessor: Intel i5 4460
Mainboard: Gigabyte H97-HD3 (erscheint mir sinnvoller als das von ASRock)
Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 390 Nitro
RAM: 8 GB Crucial Ballistix als Dualkit
CPU Kühler: Alpenföhn Brocken Eco
SSD: Crucial 250 GB
HDD: Seagate 2 TB
Gehäuse: Fractal Design Arc R2 ohne Fenster
Netzteil: 600W be quite! E10 oder 500W be quite! E10 Seid ihr sicher das 500W ausreichen bei der Grafikkarte und den restlichen Komponenten?
Bildschirm: Samsung 24" Matt

Also bis auf das Netzteil bin ich schon sehr entschlossen, auch dank euch.
Liebe Grüße!
Als Board lieber das D3H, nicht das HD3.
 
AW: PC bis 1100€. Anregung und Kritik

Dann werde ich mir das 500W Netzteil zulegen. Wenn das System nur ca 400W verbraucht, bin ich ja gut dabei.

Warum das D3H lieber als das HD3?
Mir fällt da bei den Produktdetails von Mindfactory nur auf, dass das D3H einen PCI-Slot mehr hat und den Realtek ALC1150 statt den Realtek ALC887 dabei hat.
Außerdem wird bei MultiGPU Fähigkeit, AMD CrossFireX statt AMD 2-Way CrossFireX angegeben.
Übersehe ich da einen offensichtlichen Vorteil oder ist die Bauform und/oder Postion der Steckplätze einfach vorteilhafter?
 
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