AW: Partitionsgrößen bei 1000 GB Festplatte- was macht Sinn ?
Ich muss dazu sagen ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber ich mach das wie folgt:
Festplatte 1
System Partion - 60 GB (Windows 7, Treiber, Anti Virus etc.)
Linux - 15 GB (Linux Fedora 15)
Software - 250 GB (für Spiele, Programme etc.)
Daten - 300 GB (Dokumente, Installfiles, Backup etc., alles was man halt so an Daten hat)
(könnte ein bissl abweichen, die genauen Zahlen hab ich jetzt net im Kopf)
Festplatte 2 (1,5 TB)
Komplett für Musik/Filme etc. bzw. das 2. Backup reserviert
Externe Festplatte (1,5 TB)
Hier ist ein drittes Backup für alle Daten verhanden - einfach mit SyncBack einmal die Woche syncen und fertig
Ähnlich siehts am Notebook aus, PC und Notebook werden täglich gesynct bzw. über Live Mesh synchron gehalten
Partionieren macht für mich insofern einen Sinn da man die Software und Daten von einander trennen kann, und vor allem auch das/die OS(s) getrennt behandeln kann. Wenn ich ein anderes Linux oder Windows ausprobieren möchte, brauche ich nur das OS austauschen und nicht die ganzen Daten und Software. Die Software registriert sich ohne hin beim nächsten Start neu, daher macht es für mich mehr Sinn sie getrennt vom OS auf einer Partion zu haben. Von Geschwindigkeitsproblemen hätte ich noch nie was gemerkt.