Overwatch: Zu aufreizende Pose von Tracer wird nach Sexismus-Debatte entfernt

Die kann ja wohl anziehen was sie will, sie ist schließlich erwachsen :D

Stimmt im Grunde und letztlich gibt es ja genug alternative Outfits für Quiet die ihre gut geformten weiblichen Proportionen nahezu komplett verdecken (Quiets Uniform aus dem Prolog und Militäruniform). Wer sich also an ihrer Stockkleidung stört kann sich selbst Abhilfe schaffen. ;)
 
Lächerlich... Wie die gesamte Genderbewegung.
Es ist immer schön, wenn sich Mitglieder jener Gruppe, die als nicht homosexuelle und nicht behinderte männliche Wesen selten diskriminiert werden, über andere mokieren, die sich genau von dieser Gruppe immer wieder diskriminiert fühlen.

Die Idee hinter der Bitte um Lösung ist, dass bestimmte Darstellungsarten von Frauen diese zum reinen Sexobjekt reduzieren und in Folge die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Frauen tendenziell mehr als reine Sexobjekte und weniger als gleichberechtigte und kompetente Gesprächspartner gesehen werden. Das zieht sich immer noch durch weitere Teile der Gesellschaft und weite Bereiche des öffentlichen Lebens. Als optisch attraktive Frau in eine öffentliche Sauna zu gehen grenzt immer noch an einen Spießrutenlauf, weil Zungen auf dem Boden und Augen an Stielen hängen. Dass das nervt, verstehen aber viele Männer nicht, die meinen, es wäre doch eine große Ehre, wenn sie die Frauen penetrant begutachten.

Das es in diesem hier beschreibenem Fall vermutlich absolut überzogen ist bedeutet nicht, dass es im großen Ganzen einige Dinge in der Gesellschaft zu verändern gab und gibt. Wenn man bedenkt, dass bis 1994 eine Vergewaltigung innerhalb der Ehe nicht strafbar war, zumindest, solange keine sichtbare Körperverletzung vorlag, versteht man vielleicht, warum die eine oder der andere bei dem Thema etwas sensibilisiert sind.

Muss ein weiblicher Körper unbedingt immer sexualisiert werden in Videospielen?
Danke, Du hast das Grundproblem verstanden
 
Warum sollten sich Frauen in Burkas stecken, nur weil der eine oder andere Mann seine Triebe nicht im Griff hat? Wer sollte also an sich arbeiten? Das Opfer oder der Täter? Nur so als kleine Anregung zum Nachdenken.
 
Es ist immer schön, wenn sich Mitglieder jener Gruppe, die als nicht homosexuelle und nicht behinderte männliche Wesen selten diskriminiert werden, über andere mokieren, die sich genau von dieser Gruppe immer wieder diskriminiert fühlen.

Die Idee hinter der Bitte um Lösung ist, dass bestimmte Darstellungsarten von Frauen diese zum reinen Sexobjekt reduzieren und in Folge die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Frauen tendenziell mehr als reine Sexobjekte und weniger als gleichberechtigte und kompetente Gesprächspartner gesehen werden. Das zieht sich immer noch durch weitere Teile der Gesellschaft und weite Bereiche des öffentlichen Lebens. Als optisch attraktive Frau in eine öffentliche Sauna zu gehen grenzt immer noch an einen Spießrutenlauf, weil Zungen auf dem Boden und Augen an Stielen hängen. Dass das nervt, verstehen aber viele Männer nicht, die meinen, es wäre doch eine große Ehre, wenn sie die Frauen penetrant begutachten.

Das es in diesem hier beschreibenem Fall vermutlich absolut überzogen ist bedeutet nicht, dass es im großen Ganzen einige Dinge in der Gesellschaft zu verändern gab und gibt. Wenn man bedenkt, dass bis 1994 eine Vergewaltigung innerhalb der Ehe nicht strafbar war, zumindest, solange keine sichtbare Körperverletzung vorlag, versteht man vielleicht, warum die eine oder der andere bei dem Thema etwas sensibilisiert sind.

Dann sollte man auch da ansetzen wo es eben Sinn macht (in Dialogen und bei Charakteren in Actionspielen, ARPGs, ect.) und nicht wie in diesem Fall bei einem Shooter wie Overwatch wieder mit Femfaschismuskanonen auf Spatzen schießen!
Das hilft nämlich keiner Frau weiter.

Und was das anglotzen angeht, das geht einem als Mann auch öfters so das Frauen einen anstaren wen man etwas was "besser" aussieht, aber ich vergesse, Männer kann man ja nicht sexuell belästigen...
 
Finde ich schwachsinnig und hat mit Gleichberechtigung meiner Meinung nach auch nicht viel zu tun.

Vor allem: Wo hört das auf? Müssen nun auch alle maskulinen Posen von Muskelprotzen wie Reinhardt aus dem Spiel entfernt werden? Und wenn nicht, warum nicht?

Ich habe den Eindruck in dieser Diskussion ist klar ein Geschlecht "gleicher als das andere".....
 
Dann sollte man auch da ansetzen wo es eben Sinn macht (Actionspiele, ARPGs, ect.) und nicht wie in diesem Fall bei einem Shooter wie Overwatch wieder mit Femfaschismuskanonen auf Spatzen schießen!
Das hilft nämlich keiner Frau weiter.
Ja, es ist nur schade, wenn die eine oder andere überzogene Aktion (ich kenne den corpus delicti nicht) dazu genutzt wird, ein gesamtes Thema ins Lächerliche zu ziehen, welches alles andere als lächerlich ist. Nur darum geht es mir. Und solange von der breiten Masse nicht erkannt wird, dass das Thema Diskriminierung gegen allerlei Randgruppen und Minderheiten ein allgegenwärtiges gesellschaftliches Phänomen sind, solange wird vermutlich auch von der Gegenseite überreagiert.
 
Ein Hintern ist halt rund. Das sieht man halt bei diesem Bild. Ob übertrieben muss jeder selbst entscheiden. Ich finde nicht. Aber es soll halt realistisch aussehen.
Ansonsten muss man generell nachdenken ob Videospiele mit Menschen Sinn macht.

Zumal gerade in Videospielen Menschen Dinge tun die Sie in Echt nie können oder nur mit extremen Konsequenzen.

Von daher mal wieder über reagiert. Geht schon fast in die Richtung warum ein Vater nicht nackt mit neugeborenen Tochter Baden darf. Das hat einer nämlich mit Stolz auf Facebook gepostet und dafür Shitstorms geerntet.
Mal bitte aufwachen und die wahren Probleme sehen.
 
Ja, es ist nur schade, wenn die eine oder andere überzogene Aktion (ich kenne den corpus delicti nicht) dazu genutzt wird, ein gesamtes Thema ins Lächerliche zu ziehen, welches alles andere als lächerlich ist. Nur darum geht es mir. Und solange von der breiten Masse nicht erkannt wird, dass das Thema Diskriminierung gegen allerlei Randgruppen und Minderheiten ein allgegenwärtiges gesellschaftliches Phänomen sind, solange wird vermutlich auch von der Gegenseite überreagiert.

Du solltest dich wirklich mal davon verabschieden das Diskriminierung nur Frauen und andere Minderheiten betrifft. Diskriminierung trifft Männer auch oft genug, kurz um, Diskriminierung ist ein allgegenwärtiges Problem das alle Menschen betrifft und nichts ist was nur Minderheiten und Frauen trifft!
Das liegt nicht zuletzt daran das der Mensch von Natur aus dazu neigt Gruppen die ihm nicht passen zu diskriminieren.
Das letzte was wir brauchen ist diese seit die letzten Jahre immer absurder werdene Diskriminierungsdebatte von vermeindlichen Feministinen die teilweise nur neue Diskriminierung hervor bringt.


Ein Hintern ist halt rund. Das sieht man halt bei diesem Bild. Ob übertrieben muss jeder selbst entscheiden. Ich finde nicht. Aber es soll halt realistisch aussehen.
Ansonsten muss man generell nachdenken ob Videospiele mit Menschen Sinn macht.

Wieso sollte ihr Hintern übertrieben Rund sein? Gibt doch auch in der Realität zierlich Personen die knackig Runde Hinterteile haben, oder Frauen die überdurchschnittlich große Brüste haben. Nur weil uns die Medien irgendwelche Idealmaße vorgaukeln heißt das nicht das jede Person diesen Maßen auch von Natur aus entsprechen sollte und kann. ;)
 
Vor allem: Wo hört das auf? Müssen nun auch alle maskulinen Posen von Muskelprotzen wie Reinhardt aus dem Spiel entfernt werden? Und wenn nicht, warum nicht?
Fühlst Du Dich durch die Darstellung von dumpfen Muskelprotzen mit minimalisiertem Kopf nicht diskriminiert? Es läge an Dir, es zu melden. Nun stell Dir mal vor, Männer würden nur und ausschließlich in jedem Film, in jeder Zeitung, in jedem Buch und in dem Computerspiel mehr oder weniger als dumpfbackige Muskelprotze dargestellt. Wäre dir das auf Dauer nicht auch zu blöd? Ein Arni als Terminator und ein Rambo als ähhh Rambo ist ja ganz nett und witzig und für jeden als Parodie zu erkennen, aber immer und nur?

Und dann überlege Dir, als was die größte Anzahl von Frauen dargestellt wird und wie sie in der Gesellschaft gesehen wird. So ganz unberechtigt ist die Idee nicht, darauf zu achten, dass von Barbie Puppen über Playboy Bunnies über Schönheitswettbewerbe und sonstige Sexualisierungen der Frau auch jener Anteil dargestellt und betont wird, der im beruflichen Leben einen erheblich größeren Stellenwert hat.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das letzte was wir brauchen ist diese seit die letzten Jahre immer absurder werdene Diskriminierungsdebatte von vermeindlichen Feministinen die teilweise nur neue Diskriminierung hervor bringt.
Der wichtigste was wir brauchen sind mündige Menschen, die erkennen, wo sie anderen vielleicht weh tun und diese Tätigkeiten tunlichst unterlassen. Das trifft für alle zu, natürlich werden genug Männer von Frauen diskriminiert. Aber dann wäre es doch sinnvoll, diese Art von Diskriminierung offen auf den Tisch zu legen und dafür zu sorgen, dass die minimiert wird, anstatt als Reaktion allen anderen sich in bestimmten Situationen diskriminierten nur einen Stickefinger zu zeigen mit den Wort "**** Dich, uns gehts auch nicht besser.

Frauen sorgen sich um ihre Emanzipation, Männer sollten sich ebenso um ihre kümmern. Wir hatten das Thema schon an anderer Stelle, es ist trotzdem schön zu erleben, wenn man dieses Thema durchliest, wie egoistisch viele mit den Bedürfnissen anderer umgehen und wie jene angegriffen werden, die den Mut haben ihre Meinung zu sagen.
 
Und dann überlege Dir, als was die größte Anzahl von Frauen dargestellt wird und wie sie in der Gesellschaft gesehen wird. So ganz unberechtigt ist die Idee nicht, darauf zu achten, dass von Barby Puppen über Playboy Bunnies über Schönheitswettbewerbe und sonstige Sexualisierungen der Frau auch jener Anteil dargestellt und betont wird, der im beruflichen Leben einen erheblich größeren Stellenwert hat.

Und frag mal rum wie nicht wenige Frauen sich ihren Traummann vorstellen. Groß, muskolös, sportlich, gut im Bett, etwa so wie links im Bild:

title.jpg

Nicht sexistisch?
 
Und frag mal rum wie viele Frauen sich ihren Traummann vorstellen?
Weniger, als Du denkst. Es ist wohl eher das Ideal, welches scheinbar viele Männer anstreben, so wie viele kleine Mädchen alle Barbies werden wollen, obwohl auch Männer viel breitere Schönheitsideale haben. Vielleicht sollte der eine oder andere Superheld nicht wie Ken, sondern wie der nette Mann um die Ecke aussehen und Barbies mit normalen Proportionen gibt es auch immer mehr, Magermodelle werden ausrangiert, etc. Alles minimale kleine Schritte, für die viel zu oft viel zu viele Worte verloren werden müssen.

Du siehst, das Thema betrifft alle. Die einen gehen damit in der Tat etwas selbstbewusster um, die andere Gruppe ist mir auch etwas zu sensibel und lacht zu wenig über sich selber. Träfe man sich in der Mitte, wäre es für beide Seiten eine Verbesserung, oder nicht?
 
Ich halte es doch auch für masslos übertrieben. Es sind überzeichnete Computerspiele, da gibt es ganz andere Bereiche, in denen die eine oder andere Aktion viel sinnvoller wäre. Ich habe doch nur ein paar Worte verloren, weil man nicht kategorisch auf Basis dieser einen absurden Reaktion eine gesamte Bewegung mit durchaus berechtigtem Anliegen in den Kakao ziehen sollte.
 
Die Idee hinter der Bitte um Lösung ist, dass bestimmte Darstellungsarten von Frauen diese zum reinen Sexobjekt reduzieren und in Folge die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Frauen tendenziell mehr als reine Sexobjekte und weniger als gleichberechtigte und kompetente Gesprächspartner gesehen werden.

... was nichts anderes bedeutet als die abschließende Akzeptanz einer mittelalterlichen Vorstellung menschlicher Sexualität. Der Witz ist doch gerade, nicht an dieser Stelle stehen zu bleiben, sondern auch noch den *nächsten* Schritt zu machen und Sexualität so weit zu banalisieren, dass diese ganze lächerliche Diskussion als das angesehen wird, was sie in Wirklichkeit ist: überflüssig.
Fortpflanzung gehört nun einmal zu unserer Natur dazu (surprise!^^), und es gibt m. E. überhaupt keinen Grund, warum man einen Menschen nicht als sexuell aktives Wesen und gleichzeitig als gleichberechtigten, kompetenten Gesprächspartner wahrnehmen kann.
Wenn man sich also gegen eine eindimensionale Darstellung von Frauen wendet - gut, gerne. Aber im vorliegenden Fall war das ja nicht einmal der Fall; im Gegenteil war doch gerade die Argumentation, dass die Betonung des weiblichen Polygon-Hinterteils nicht zum restlichen Charakter von Trace passt. Und diese (anscheinend automatisch eintretende...) gedankliche Trennung entzieht sich ehrlich gesagt meinem Verstehen. Das ergibt schlicht keinen Sinn.
 
Wer auf Facebook unterwegs ist, sollte sich mal die Seite "Gender mich nicht voll" anschauen. Kann ich echt nur empfehlen. Was man dort alles so über den Gender-Wahnsinn liest, der heutzutage immer mehr um sich greift, lässt einen die Haare zu berge stehen.

Feministinnen der heutigen Zeit haben mit denen von damals nichts mehr gemein. In der heutigen Zeit geht es den sogenannten "Feministinnen" mehr darum den Mann zu einer art Sklave ohne Rechte zu erziehen. Manche dieser Pseudo-Emanzen fordern, dass z.B. der ungefragte Stellungswechsel beim Sex schon als Vergewaltigung gilt.
Da ist es nicht verwunderlich, dass gegen solche Posen in Videospielen angegangen wird. Wenn man dann von solchen Aktionen wie "free the Nipple" oder "reclaimyourf*tze" liest, fragt man sich eigentlich nur noch, was in den Köpfen dieser Emanzen eigentlich falsch läuft.
Feministinnen haben doch über Jahrzehnte dafür gekämpft, dass Frauen sich frei bewegen können, dass sie anziehen können was sie wollen und nicht hochgeschlossen durch die Gegend latschen müssen. Früher hätte eine Frau von ihrem Mann den Hintern voll bekommen, wenn sie im Minirock und Spaghetti-Top durch die Straßen gelaufen wäre und das wäre noch völlig legal gewesen. Heute laufen selbst 13-Jährige so durch die Gegend.
Man muss dazu sagen, dass sich die meisten Frauen eigentlich für diese Weiber schämen, die sich heute "Feministin" schimpfen.
Es gab da z.B. auf Facebook auch mal die Kampagne "Ich brauche Feminismus, weil...", die aber völlig nach hinten los ging. Den meisten Frauen ist heute klar, dass sie selbst dafür sorgen müssen, ihre Rechte durchzusetzen und sich nicht darauf verlassen dürfen, das andere dies für sie tun.

Und was die Reaktion von Blizzard angeht: Schämt euch in Grund und Boden und lasst euch mal Eier wachsen!
 
.... Manche dieser Pseudo-Emanzen fordern, dass z.B. der ungefragte Stellungswechsel beim Sex schon als Vergewaltigung gilt. ...
Das aus einvernehmlichem Sex relativ einfach nicht mehr einvernehmlicher wird, ist Dir nicht klar? :what:

Du meinst, einfach zu machen, wozu Du Lust hast ist immer dann in Ordnung, wenn eine Frau so
blöd war, in Deine Wohnung zu kommen? Denk einfach mal in Ruhe über das nach, was Du gerade
geschrieben hast.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
"Wie weit geht künstlerische Freiheit und wo fängt Sexismus an?"

ich frage mich, ob den meisten überhaupt klar ist, dass in diesem fall der sexismus nicht in der pose sondern in der forderung gegen die pose enthalten ist. :nene:
 
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