Ach komm, als ob das bei diesen Einstellungen zu Origin möglich wäre. Es gibt einfach Leute die wollen niet und nagelfest behaupten EA ist eine Datenmafia und sammelt bösartig alle unsere Dokumente usw. weil einer auf Youtube ein Screenshot von einem Programm postet welches er nicht mal richtig bedienen kann.
Die EULAS waren schon mies, sind aber oft auch nur so geschrieben um sich selber abzusichern. Das war/ist ganz klar ein Fehler von EA. Schlussement ist aber Origin nichts weniger als Steam - wo es auch solche Diskussionen gab.
Ich habs für mich selber abgecheckt ob da was geholt wird oder nicht, was es nicht tut, und spiele deshalb weiterhin täglich BF3. Origin ist nach ein paar Stunden ziemlich praktisch zum bedienen und ich bin froh, dass Origin mit BF3 eingeführt wurde.
Es sind Millionen Spieler Online, micht interessierts schlussendlich nicht ob ein paar tausende nun einen auf paranoid oder Paragraphenhüpfer machen und vom Server wegbleiben.
Ich habe keine gecrackten Games auf meinem Computer also habe ich wegen dem Lizenzcheck auch nichts zu befürchten.
Bin sogar froh darüber, denn ich kaufe meine Spiele und will,dass andere auch ihren Teil dazu beitragen.
Das ist einfach meine Meinung und ich will jetzt weiterzocken.
@DarkMo und wo in rtl? Jeder der ein klizekleines bisschen Ahnung von Programmieren hat weiss, dass 99% aller Webseiten und Games das OS / Webbrowserversion, java und flash version etc. auslesen. Und ja wäre noch toll wenn ein Spiel auch meine Hardware erkannt und somit die optimalen Einstellungen ermitteln kann...
Und da wäre mir auch wurst, wenn Statistiken von verwendeter Hardware gemacht werden, na und? Wayne
Ach ne sie wollen meine OC-Daten auslesen und schauen was ich im Bios eingestellt haben und dann meine CPU wegteleportieren
Quelle:
http://www.pcgames.de/Battlefield-3-PC-221396/News/Battlefield-3-Origin-und-der-Datenschutz-Analyse-der-angeblichen-Spyware-neues-Statement-von-EA-und-EULA-Aenderungen-News-des-Tages-852501/
Battlefield 3 kommt aufgrund von Electronic Arts' Online-Plattform Origin kaum mehr aus den Schlagzeilen heraus. Der Vorwurf der Spyware hängt in der Luft und Kritiker der Software versuchen mithilfe von Screenshots und Youtube-Videos zu beweisen, dass Origin personenbezogene Daten sammelt, die Programme auf dem Rechner scannt oder sogar Daten an Amazon verschickt. Nun wurde auf theorigin.de allerdings die Analyse eines Kritiker-Kritikers veröffentlicht, die Licht in die Sache bringen will. Demnach werden die Ergebnisse des Microsofts-Programms Process Monitor falsch interpretiert. Zwar wird von Origin der Name der Datei, die Dateiattribute und die Rechte ausgelesen, der Inhalt selbst bleibe aber unangetastet, "da beim Auslesen einer Datei sonst eine Operation namens ‚Read File' auftauchen würde, welche den ausgelesenen Bereich der Datei angibt".
kühlprofi's Anmerkung: Genau das habe ich schon die ganze Zeit selber versucht hier zu erklären, ich habe diesen Artikel auch erst vor 5 Minuten gelesen. Nochmals eine Bestätigung für mich selber und ihr solltet vielleicht auch mal langasm ins Grübeln kommen im Vorwurf der Spyware - (auch wenn die EULA's fies sind^^)
Daten werden an Amazon Web Services gesendet
Zwar durchlaufe Origin beim Start alle Ordner und Unterordner des Pfades "C:\ProgramData", das sei allerdings nicht ungewöhnlich, schließlich müsse Origin stets prüfen, ob sich unter diesem Pfad noch die Konfigurationsdatei befindet. "Durch Abrufen des Ordnerinhalts von "ProgramData" werden von den entsprechenden Funktionen auch automatisch andere Informationen wie Dateigröße, Attribute (Versteckt, Schreibgeschützt,..) sowie Dateirechte (Besitzer, Lese/Schreibrechte) eingeholt."
Doch damit nicht genug der Analyse, schließlich steht noch ein weiterer Vorwurf im Raum. So haben diverse selbsternannte Programmierer behauptet, Origin würde Daten an Amazon senden. Das ist generell auch nicht falsch, allerdings werden Daten von Origin nicht an den Amazon-Shop gesendet, sondern vielmehr an die Amazon Web Services, eine Datencloud. Origin nutzt dieses Content Delivery System, um Daten nicht von einem zentralen Server abrufen zu müssen. Das verbessere vor allem die Performance. "Dies geschieht über den eingebauten Websiterenderer "Webkit", welcher auch in Chrome verwendet wird. EA hat also keine eigene Cloud, sondern mietet diese, wie viele andere große Unternehmen an."
Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts. Was derzeit allerdings über Origin verbreitet werde, sei haltlos. "Wir haben Origin auseinander genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese ganze Panikmache von wegen Spyware insofern Blödsinn ist, da in dem kompletten Code in keinster Weise was von irgendwelchen scannenden Threads, Tools, geschweige denn Prozessen zu finden ist, welche auch nur im Geringsten die derzeitige Hetzkampagne der deutschen Medien rechtfertigt."
Der Analyse zufolge scannt Origin lediglich EA Ordner, verwertet ausschließlich Nutzungsdaten der eigenen Spiele und scannt die MD5-Signaturen von EA Games, um beschädigte oder modifizierte Dateien durch Originale zu ersetzen. Außerdem würden Informationen ausgelesen, um mögliche Cheater dauerhaft auszusperren. Auch zu den zahlreichen Youtube-Videos hinsichtlich vermeintlicher Systemscans nimmt die Analyse Stellung. Bei diesen handele es sich um ein Anti-Viren-Programm, das seine Arbeit verrichtet. Der Video-Ersteller habe der AntiVirus.exe einfach den Namen und das Logo von Origin verpasst.