Onboard-Sound gegen Soundkarte: Wo liegen die wesentlichen Unterschiede?

Hat man einen Receiver direkt am S/PDIF angeschlossen, dann ist es wurscht ob Onboard-Sound oder dedizierte Soundkarte, oder? (Abgesehen von geschützten Blu-ray-Streams, die dann ja downgesamplet werden ...)
 
Schöner Test und gutes Video, der auftritt hätte etwas besser sein können aber niemand ist Perfekt und ihr macht das ja auch nicht so oft. Wünsch mir öfters solche Test. Ihr müsst dafür aber noch unbedingt euren Videoplayer überarbeiten der ist Grottig was das Buffern und Downloaden angeht.

Ich hab den unterschied schon Deutlich gehört, mir taten bei der Onbord Soundkarte teilweise schon die Ohren weh weil es sich einfach so komisch angehört hatte.
Ich hatte mal ein Logitech G35 das wirklich zum Spielen Super aber bei der Musik miserabel war. Danach war ich eine Zeitlang auf den Onboardchip meiner Gigabyte UD5 890FX unterwegs und hab den wechsel zu meiner Asus Xonar D2X schon gemerkt. Mit einer Sennheiser PC 360 G4AME und der Xonar D2X hat man schon teilweise einen Ohrenschock wen man bei Billigkopfhörer der bekannten mithören muss.

Die D2X hat schon einen großen Nachteil, das sie über SPDIF-Eingang kein DTS empfangen kann, dafür kann man Frequenzen unter 20Hz deutlich hören, braucht zwar kein Mensch geht aber :ugly:.
 
Also ich habe mir heute mal die Zeit genommen und bei meine dedizierte SoKa ASUS Xonar DGX gegen den Onboardsound Realtek® ALC892 gegenzuhören.
Für mich ist es subjektiv schon ein nicht zu verachtender Unterschied, vor allem wenn es um weichen Bass und die Feinheiten der Musikinstrumente geht.
 
Hier mal meine Lösung die ich jedem nur weiterempfehlen kann:

ASUS Xonar Essence STX für Kopfhörer. Diese hat ordentliche und auch austauschbare OPVs und treibt KH bis zu 600 Ohm an. Ich verzichte bewusst auch jeglichen DSP oder anderen Sound-Schnick-Schnack. Die Firmen werben ja teilweise mit super Sound (z.B. Creative) durch DSP und Equalizer, Dolby Surround Simulierung etc. Für mich persönlich bedeutet guter Sound also einfach nur unverfälschter Klang, ohne DSP oder software-Einsatz. Am Ende kommt es also nur auf gute D/A Umsetzer an und nicht darauf wie toll und groß der DSP ist.

Kopfhörer…ich verzichte auch hier bewusst auf Headsets, bisher ist mir da noch kein guter Klang zu Ohren gekommen. Dafür habe ich ein Tischmikrofon über USB. Woher der KH kommt ist Geschmackssache. Denon, AKG, Sennheiser, Beyerdynamic etc. Da sollte man vorher definitiv Probe hören. Meiner Meinung nach sollte der Kopfhörer aber wesentlich teurer als die soundkarte sein. Ich selbst nutze einen Denon AH-D2000 mit custom Earpads. Dieser KH wird leider nicht mehr produziert.

Lautsprecher…dafür am besten den HDMI Ausgang der Grafikkarte nehmen, hier kann das Signal bitperfect durchgeschliffen werden. Somit ist eine digitale verlustfreie Übertragung von 5.1 und höher möglich. Toslink hat hier starke Einschränkung. Es ist lediglich 5.1 im Dolby oder DTS Format sowie Stereo in PCM möglich. Per HDMI ist jedoch auch 7.1 96khz 24bit in PCM möglich. Somit muss die Soundkarte auch kein DTS-HD oder Dolby TrueHD unterstützen und es werden nicht die minderwertigen D/A Umsetzer der analogen Klinke Ausgänge verwendet. Am HDMI Ausgang der Grafikkarte hängt dann ein SoundProzessor, dieser greift den Ton ab und schickt ihn Analog über Chinch an einen Endverstärker. Er greift auch das Video Signal ab und leitet es an den Bildschirm/Projektor. Der 5.0 Endverstärker bedient dann die passiven Lautsprecher. Der Subwoofer wird über einem PreOut vom SoundProzessor mit dem Kleinsignal bedient. Der Subwoofer hat einen eigenen Verstärker inkl. Frequenzweichen.
 
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Wow, 206 Post zu einem eigentlich alten Thema.

Man kann das eigentlich stark verkürzen.
Nimmt man ein digitales Signal, reicht selbst der einfachste On-Board-Sound völlig aus.
Und bei einem analogen Signal kann die Soundkarte gar nicht gut genug sein.
Da hört sich fast jeder On-Board-Sound sehr dünn an.

Allerdings braucht man da keine extrem teure dSPU.
Meine Extreme Music in Verbindung mit dem dazu passenden Frontpanel, reicht mir nach Jahren immer noch aus.
Das ist eigentlich auch das große Problem der Soundkartenhersteller seit Jahren.
Die "alte" Technik muss nur ersetzt werden, wenn sie kaputt geht.
 
An den Sprecher: Bitte etwas das Sprechen üben ... das ganze sollte schon etwas flüssiger kommen. Technisch ist das Verständnis da und das Wissen, das merkt man aber ja.. du musst es einfach auch besser rüberbringen. So mag ich mr das Video kaum bis zu Ende ansehen / anhören.
 
Also Onboard Sound geht rein zum Musikhören gar nicht bzw. kommt auf die Ansprüche an, für nen Videostream etc. mal ok .
Ich bin von jeher etwas penibel was Sound angeht.

Das wichtigste Glied sind nach wie vor die Lautsprecher, aber auch da gibts ein Problem
je analytischer Lautsprecher sind umso mehr offenbaren sie auch die Schwächen der Signallieferanten.

Kurzum beides muss stimmen wobei der Lautsprecher eindeutig das wichtigste Glied der kette darstellt.
Also bei Creative und co. dreht sich mir nur der Magen um ^^

Ich selbst nutze am Comp immer SPDIF vom mainboard zu nem externen AD/DA Wandler (RME ADI-2) .
Nach wie vor ist mir nichts besseres in der Preisklasse zwischen 500-1000Euro untergekommen.
Hatte schon einige im Test, zb. Juli@ von ESI (auch sehr zu empfehlen und absoluter Kampfpreis intern PCIe) , Focusrite Starlet (war ich weniger zufrieden, sowohl Sound naja und kein Groundlift, USB), Roland UA-22 (empfehlenswert 140.-euro USB)

Lautsprecher nutze ich verschiedene, Musik, Schnitt etc. 2 Paar ESI 08 Modificated (bessere Tweeter), 1 Paar Adam P11a (Hammer Sound)
Subwoofer 2 alte Canton AS-30 , da taugte Canton noch was und gebraucht günstig zu ergattern, nicht 100% Audiophile aber geb. gutes P/L xD

Aber die Ansprüche sind überall verschieden ganz klar, wie bei den FPS eben auch xD
 
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Für ein Teufel PC System eine 160€ Soundkarte.... das Geld hättest du lieber zusammen mit dem Kaufpreis für die Brüllwürfel in bessere Lautsprecher gesteckt. ;)

Ich höre sehr wohl den Unterschied zwischen dem Onboard meines Asus Z87-A, einer alten Audigy2 Platinum (shitTreibersupport), einer Asus EssenceSTX per Cinch und meiner Juli@XTe heraus.
Ich liebe meine Motiv2 (am PC).:)

...und das ist auch für viele sehr lesenswert:
[User-Review] Superlux 681 /b/f günstige und gute Kopfhörer

Denn man muß nicht wirklich was Highendiges am PC haben wenns im WZ steht. Nicht jeder hat den Platz dazu. Ab einer gewissen Preisregion wird Hifi eh zur Religion. :schief:
Zum Glück sind wir hier ja nicht im Hififorum :P
 
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High-End können sich die meistens sowieso nicht leisten, mich eingeschlossen. Um bei Audio im High-End Bereich anzukommen, ist man schnell einen größeren vier bis fünfstelligen Betrag los.


Wenn man aber schon im Wohnzimmer die Athmosphäre einer guten Audiowiedergabe genießt, wäre mir ein Motiv 2 viel zu schlecht. Selbst wenn nicht, würde ich das System keinem empfehlen, zu dem Preis gibt es bessere Lautsprecher, wie das Bluesky Exo² oder Monitore von KRK.
 
Geschmackssache und wo der PC steht.:D

Für das WZ würd ich auch niemals Teufel nehmen. Und 20cm Bass mit 8cm Mitten... naaaja ich weiß nicht (Exo2).
Ich höre sehr wohl den Unterschied zwischen dem Onboard meines Asus Z87-A, einer alten Audigy2 Platinum (shitTreibersupport), einer Asus EssenceSTX per Cinch und meiner Juli@XTe heraus.
Ich liebe meine Motiv2 (am PC).:)

Denn man muß nicht wirklich was Highendiges am PC haben wenns im WZ steht. Nicht jeder hat den Platz dazu. Ab einer gewissen Preisregion wird Hifi eh zur Religion. :schief:
Zum Glück sind wir hier ja nicht im Hififorum :P

Edit: Die KRKs hatte ich mal von Thomann testweise bei mir... leider sehr enttäuschend.


...und das ist auch für viele sehr lesenswert:
[User-Review] Superlux 681 /b/f günstige und gute Kopfhörer
 
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Auch, aber es gibt objektiv einige Qualitätsunterschiede zwischen dem Teufel und anderen Lautsprechern der Preisklasse. Wenn man gebraucht schaut, findet man relativ schnell Lautsprecher für um die 100€, die das Teufel alt aussehen lassen. Mit einem kleinen T-Amp ist man damit bei ca. 150€.
 
Ich spreche hier gerade rein von der Wiedergabequalität. Allerdings hast du recht, wenn du sagst, dass Teufel auch von der Verarbeitung und den Bauteilen auf maximalen Profit bei minimaler Belastung des Herstellers ausgelegt ist. Nicht umsonst wurde die Garantiezeit von 12 Jahren auf alles gestrichen.
 
Würde wenns um anfängliches High-End geht nur gebraucht schauen ;)
Wobei ich war mal ziehmlich angetan von dem High End gedönse inklusive Kabelspinnerei von MIT (Shotgun S3) , Netzfiltern etc.
(Lautsprecher damals Jordan ALR Take 6, Burmester Vorstufe 897, 4 x Sphinx Project 12 Amps - LS Bi Amping)

Bei typischem High End ist vorsicht geboten, viel zu viel Vodoo und man zahlt übermässig das exclusive Design und den Namen (Mark Levinson, Burmester etc)
Keine Frage, absolut tolle Geräte und optisch teils der Hammer, ebenso die Verarbeitung - aber eben Mondpreise.

Wer sparen will und dennoch richtung High-End, sollte sich mehr im Studiosektor umsehen,
Klar nicht so Design-Highlights aber technisch oft ebenbürtig zu einem Bruchteil der High-End Marken Preise.

Bestes Bsp. zb. mein RME Adi2 AD/DA Wandler wo auf Augenhöhe mit so manchen KRELL liegt wo jedoch 3000+ kosten und der ADI von RME nur 600.-Euro (natürlich optisch nicht so hübsch)
Oft wie bei Markenklamotten, Qualität nahezu gleich aber, man kann ne gute Jeans für 60-100Euro kaufen oder zb. von Dsquared/Evisu etc. für 350Euro ;)
Man bezahlt viel für den Namen.

War früher mal wie angesprochen auf den High-End Trip aber bin wieder weg davon ,
heute da ich Hobbymässig auch Musik mache und im Medienbereich Arbeite (Ton und Film) hat sich seit Jahren vieles verändert und sehe die Dinge anders bzw. realistisch ;)

Also man hört zb. keinen Unterschied zwischen einem Burmester Lila kabel für ca. 500Euro und nem normalo Rean XLR Studio Kabel für 30Euro xD
(Blindtests) Geldmacherei und so siehts auch bei Lautsprechern etc aus.
Das man etwas investieren muss für Qualität ist klar, für 500Euro bekommt man weder gute Lautsprecher noch ne komplette Anlage.
Für die Küche vieleicht jo ^^

Mädels habens gut , die finden den Klang von einer Neckermann Kompakt-Plastikbombe für 50.-Euro ebenso toll , hauptsache die Charts rödeln ;P
 
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Würde wenns um anfängliches High-End geht nur gebraucht schauen ;)
Wobei ich war mal ziehmlich angetan von dem High End gedönse inklusive Kabelspinnerei von MIT (Shotgun S3) , Netzfiltern etc.

Bei typischem High End ist vorsicht geboten, viel zu viel Vodoo und man zahlt übermässig das exclusive design und den namen (Mark Levinson, Burmester etc)
Keine Frage, absolut tolle Geräte aber eben Mondpreise.

Wer sparen will und dennoch richtung High-End, sollte sich mehr im Studiosektor umsehen,
Klar nicht so Design-Highlights aber technisch oft ebenbürtig zu einem Bruchteil der High-End Marken Preise.

Bestes Bsp. zb. mein RME Adi2 AD/DA Wandler wo auf augenhöhe mit so manchen KRELL liegt wo jedoch 3000+ kosten und der ADI von RME nur 600.-Euro (natürlich optisch nicht so hübsch)
Oft wie bei Markenklamotten, Qualität nahezu gleich aber, man kann ne gute Jeans für 60-100Euro kaufen oder zb. von Dsquared/Evisu etc. für 350Euro ;)
Man bezahlt viel für den Namen.

War früher mal wie angesprochen auf den High-End Trip aber bin wieder weg davon ,
heute da ich Hobbymässig auch Musik mache und im Medienbereich Arbeite (Ton und Film) hat sich seit Jahren vieles verändert und sehe die Dinge anders ;)

Also man hört zb. keinen unterschied zwischen einem Burmester Lila kabel für ca. 500Euro und nem normalo Rean XLR Studio Kabel für 30Euro xD
(Blindtests) Geldmacherei und so siehts auch bei lautsprechern etc aus.
das man gut investieren muss für Qualität ist klar, für 500Euro bekommt man weder gute Lautsprecher noch ne komplette Anlage.
Für die Küche vieleicht jo ^^

So siehts aus :daumen::daumen::daumen::daumen::daumen:

...wobei die meisten hier eh zu jung sind um die Ahnung davon zu haben...
 
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Wer sparen will und dennoch richtung High-End, sollte sich mehr im Studiosektor umsehen,
Oder schöne Vintage Lautsprecher. Meine Arcus Tl500 sind auch High-End und müssen sich auch hinter aktueller Ware nicht verstecken. :)

Kabelvoodoo halte ich einfach für bescheuert. Meine ganze Anlage und Wohnung habe ich mit einer 100m Rolle 2,5mm Vollkupferkabel von reichelt verkabelt Kostenpunkt nur 85€ mit Versandkosten. Einzig meine Cinch Kabel sind von Oehlbach (günstigste Serie), weil die Verarbeitung einfach besser ist, die Stecker fester sitzen, als bei billigen Kabeln. Da gebe ich gerne 10€/m aus.


Das sind übrigens die Kabel:

http://www.reichelt.de/Lautsprecher...2&ARTICLE=9841&GROUPID=3332&artnr=LAT+225-100

Kann ich sehr empfehlen, super P/l. :)
 
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Kabel-Vodoo ist auch lächerlich genauso wie dir einige erzählen wollen es soll der AMp im Wasser sein ( also Wasserwaage etc) .
der kling hochkant nicht anders xD

Kabelvodoo damals reingefallen aber mehr wegen der optik, sahen halt mächtig aus.
Hab mit nem Kumpel Blindtests gemacht gegen normale Kupferkabel (Baumarkt, Conrad etc) 2,5mm und gar nichts gehört, autsch ^^
Ist für mich mehr ein Schmuck für die Anlage (wers übrig hat) wie nützlich xD

Verwende ja eh nur noch Aktiv monitore und daher stinknormalo XLR kabel ^^ Und man glaubts kaum , es klingt trotzdem toll hehe

@Audioliebhaber - Vintage gibts tolle Sachen , alleine die Verarbeitung etc . liebe zb. alte Marantz Geräte 70er/80er Jahre,
sehen cool aus und klingen richtig fett und warm , irgendwie eben anders wie heute aber klasse.
Die Arcus sehen klasse aus, zwar nie gehört aber denke die spielen auf alle fälle noch in der Oberliega :)
 
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