Office-Täter gesucht ( Kauf in den USA )

AW: Office-Täter gesucht ( Kauf in den USA )

Wenn du zurzeit in der USA sein solltest hast du das Problem mit dem Versand und mit dem Abholen zwar nicht, mit dem Netzteil und den Steuern würde aber weiterhin bestehen :D

Ich denke wenn er nicht in den USA wäre würde er es nicht dort kaufen...


Sollte wirklich kein Problem sein, Kaltgerätekabel sind standardisiert (in den USA gibt es hier auch die selben Standards), die gibts wie Sand am Meer und billig, die 2€, falls man nicht sowieso eines herumliegen hat sind doch echt wurscht...

Thinkpad Netzteile kommen sowohl mit 110V als auch 230V sowie 50Hz und 60Hz zurecht
 
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Doofe Frage
Warum willst du dir das Laptop in den USA kaufen ?

Es wird bestimmt schwer nen US Shop zu finden der auch nach auserhalb der USA versendet.

Lenovo machts z.B nicht


Falls du einen finden solltes wird der Versand nicht gerade billig, meist sind es 50 $

Wenn du das Nootebook nach Deutschland mitnehmen willst muss du ja noch die Einfuhrsteuer zahlen von 19 %.
Eine Zollgebühr kommt glaube ich auch noch oben drauf.

Und du darfst das Packet dann beim Zollamt abholen und musst dort die
angefallenen Gebühren in bar bezahlen.
Jenachdem von wo das Packet nach Deutschland eingeführt wird kannst du dann noch eine kleine Spazierfahrt :ugly: machen.
Weil ich kaum glaube das der Zoll das Packet zur dir nächgelegenen Zollstelle schickt


Ein weiteres Problem wäre noch das Netzteil.
Die meisten gehen zwar von 110 -230 Volt aber meistens ist nur ein Stromstecker dabei der fürs jeweilige Land vorgesehen ist.
Müsstes dir dann noch ein Adapter oder neues Stromkabel kaufen.

Wenn du Pech hast und die Stecker fest am Netzteil sind und das Netzteil nur bis 110 Volt geht, musst du dir noch ein neues zulegen was für 230 Volt geeignet ist.


Wenn du zurzeit in der USA sein solltest hast du das Problem mit dem Versand und mit dem Abholen zwar nicht, mit dem Netzteil und den Steuern würde aber weiterhin bestehen :D

Nein natürlich würde ich mir kein Notebook aus den USA bestellen nur um ein paar € wegen dem Wechselkurs zu sparen:ugly: was den Zoll betrifft bin mir nicht ganz sicher aber soweit ich weiß sind Waren bis 1000 € die keinen gewerblichen Zweck dienen Zollfrei, aber da bin ich mir nicht ganz sicher, da würde ich mich aber vorher nochmal informieren.
Die Einfuhrumsatzsteuer habe ich ganz vergessen, also nochmal 19 % drauf :nene::ugly::banane::ups::klatsch:
Bei dem Thinkpad wäre ich dann eventuell etwas über dem Budget, aber vllt. bekomme ich noch etwas mehr zusammen, es sollte aber in jedem Fall unter dem Wert liegen denn ich hier Vorort blechen müsste.

Nein, also entweder bin ich selbst in den USA oder Verwandte von mir,
versand etc wäre also kein Problem, das mit dem NT bekomme ich wahrscheinlich auch gratis geregelt.

Aso jo und stimmt Lenovo stellt ja mittlerweile auch die Y/B/G Serie etc. her, aber halt immer noch die Thinkpads ;)
 
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was den Zoll betrifft bin mir nicht ganz sicher aber soweit ich weiß sind Waren bis 1000 € die keinen gewerblichen Zweck dienen Zollfrei, aber da bin ich mir nicht ganz sicher, da würde ich mich aber vorher nochmal informieren.
Die Einfuhrumsatzsteuer habe ich ganz vergessen, also nochmal 19 % drauf
Die ZOLLgebühren sind eh der kleinere Anteil, wenn überhaupt ZOLLgebühren anfallen, aber mit Zoll meinte ich eh hauptsächlich die EU-Steuer von 19%. Die fallen bei ca. 400€ Warenwert an. D.h da musst Du definitiv bei der Einreise lieber mal zum roten Ausgang und nachfragen. Wenn Du bei grün durchgehst und dann rausgewunken wirst, zahlst Du die Steuer + das gleiche als Strafe nochmal drauf.

Ach ja: selbst wenn Du in den USA ein Nbook mit dt. Tastatur besorgst, bist Du noch nicht fein raus, die können trotzdem vermuten, dass es aus den USA stammt, den Wert schätzen und Steuer verlangen. Nur wenn DU nachträglich beweist, dass Du es doch in D gekauft hast, kriegst Du das Geld dann zurück.


Bzw. falls es ne Lieferung ist, wird die Steuer halt entsprechend auf die Summe aus Warenwert PLUS Porto aufgeschlagen, und man darf sich das Paket dann beim Zoll abholen.
 
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Sry das ich erst jetzt antworte, war heute den ganzen Tag lang unterwegs.

Hmm, naja trotzdem ist das mit dem Zoll ärgerlich, an unserer Schule war mal jdm. vom Zoll und hat über den Zoll referiert, ein mitschüler fragte nach Zollgebühren bei der Einfuhr an Ware und ich hatte irgendwie in Erinnerung das diese erst bei einem Warenwert ab 1000 € anfallen, aber das ist schon ein paar Jahre her kann sein das ich da was missverstanden habe, aber naja so viel wird es wie schon gesagt nicht werden.

@Herbboy
Naja ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen das es nur mit einer QWERTZ Tasta nicht klappt, aber wie soll mir der Zoll nachweisen das ich das Gerät überhaupt bei diesem Aufenthalt gekauft habe, bzw nicht schon aus Deutschland mitbringe


Und nochmals ein großes Danke an alle die hier bisher gepostet haben
 
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Es sollte schon möglich sein ein Thinkpad mit Quertz Tastatur in den USA zu bekommen, zumindestens direkt bei Lenovo; wenn nicht lässt sich die Tastatur auch recht einfach tauschen, wenn man eine neue bekommt

Solche Detailfragen kannst du aber auch im Lenovoforum stellen (oder suchen, wurde wahrscheinlich schon alles durchgekaut)

T400 / T500 and newer T series ThinkPad Laptops - Page 2 - lenovo community
 
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diese erst bei einem Warenwert ab 1000 € anfallen, aber das ist schon ein paar Jahre her kann sein das ich da was missverstanden habe, aber naja so viel wird es wie schon gesagt nicht werden.
wie gesagt: Zollgebühren und Steuer sind zwei paar Schuhe - es kann schon sein, dass Du keine Zollgebühren zahlen musst, aber die Steuer halt doch, und die treibt halt auch der Zoll ein.


aber wie soll mir der Zoll nachweisen das ich das Gerät überhaupt bei diesem Aufenthalt gekauft habe, bzw nicht schon aus Deutschland mitbringe
der muss das gar nicht nachweisen, DU musst nachweisen, dass Du es nicht im Ausland gekauft hast. Und selbst wenn doch der Zoll es nachweisen müßte: über die Seriennummer könnten die es sicher rausfinden.


Du musst halt lediglich im Klaren sein, dass Du vlt. bei der Einreise was nachzahlen musst. Du kannst dann zB sagen "keine Ahnung, was das mal gekostet hat", dann schätzen die das oder schauen online nach, und wenn Du Glück hast, wird es auf einen Betrag geschätzt, bei dem Du nix oder nur wenig zahlen musst. Kann aber auch sein, dass Du günstiger wegkommst, wenn Du den echten Preis angibst.
 
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wie gesagt: Zollgebühren und Steuer sind zwei paar Schuhe - es kann schon sein, dass Du keine Zollgebühren zahlen musst, aber die Steuer halt doch, und die treibt halt auch der Zoll ein.


der muss das gar nicht nachweisen, DU musst nachweisen, dass Du es nicht im Ausland gekauft hast. Und selbst wenn doch der Zoll es nachweisen müßte: über die Seriennummer könnten die es sicher rausfinden.


Du musst halt lediglich im Klaren sein, dass Du vlt. bei der Einreise was nachzahlen musst. Du kannst dann zB sagen "keine Ahnung, was das mal gekostet hat", dann schätzen die das oder schauen online nach, und wenn Du Glück hast, wird es auf einen Betrag geschätzt, bei dem Du nix oder nur wenig zahlen musst. Kann aber auch sein, dass Du günstiger wegkommst, wenn Du den echten Preis angibst.


Ich denke da hast du schon Recht, das Risiko sollte ich wohl nicht eingehen

Mal ne andere Frage was gebt ihr einem Notebook heute noch für eine Lebensdauer ?
Ich habe ja noch diverse alte Notebooks, die halten alle noch, sind aber von Anfang des 21 Jahrhunderts, ich denke aber mal so lange werde ich mit einem aktuellen Notebook nicht überleben, von diversen Bekannten habe ich so die Erfahrung mitgenommen das ihre Notebooks ( aber alles nur recht günstige Multimedianotebooks ) so zwischen 3 und 5 Jahre lebten.
Das wird sich wohl kaum gebessert haben, was schätzt ihr, wie lange ein Thinkpad halten wird.
 
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Thinkpads sind schon was anderes als "billige Multimedianotebooks"

mehr als 10 Jahre halte ich für sehr realistisch

Allerdings sollte man das eher in Betriebsstunden rechnen, unter "Museumsbedingungen" hält vermutlich auch das hinterletzte Netbook 100 Jahre+

Hier schätze ich, dass das Thinkpad mit etwas Glück mindestens 50 000 Betriebsstunden hält; besonders kritisch ist hier immer die Festplatte aber die lässt sich gegebenenfalls ja leicht tauschen- eine kaputte Festplatte ist ja gerade bei einem Notebook auch oft eher ein willkommener Grund für eine Aufrüstung Richtung SSD als ein Grund ihr nachzutrauern- wenn sie zum Zeitpunkt ihres Ablebens keine wichtigen Daten enthalten hat
 
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Wenn man ordnungsgemäß mit dem Notebook umgeht, sollte auch ein Durchschnittsnotebook problemlos 4-5 Jahre halten, und dann ist an sich die zeit gekommen, wo es einem eh egal ist, weil die technik inzwischen eh viel zu schwach ist und man sich lieber ein neues holt ;)

Aber Thinkpad: die billigen Thinkpads sind doch bei weitem nicht mehr vergleichbar mit den teureren. Ich glaube kaum, dass ein 500-600€-Thinkpad, das ähnlichen techn. Daten wie gleichteures Acer, MSI, Toshiba, Samsung usw. hat, wirklich viel länger "hält" - das wäre lenovo ja eine wahre Wunderfabrik, wenn die ohne Preisaufschlag ein so robustes Notebook anbieten können...
 
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Wenn man ordnungsgemäß mit dem Notebook umgeht, sollte auch ein Durchschnittsnotebook problemlos 4-5 Jahre halten, und dann ist an sich die zeit gekommen, wo es einem eh egal ist, weil die technik inzwischen eh viel zu schwach ist und man sich lieber ein neues holt ;)

Aber Thinkpad: die billigen Thinkpads sind doch bei weitem nicht mehr vergleichbar mit den teureren. Ich glaube kaum, dass ein 500-600€-Thinkpad, das ähnlichen techn. Daten wie gleichteures Acer, MSI, Toshiba, Samsung usw. hat, wirklich viel länger "hält" - das wäre lenovo ja eine wahre Wunderfabrik, wenn die ohne Preisaufschlag ein so robustes Notebook anbieten können...

Naja , also ein 600 € Thinkpad enthält ja i.d.R maximal einsteiger Hardware mit onboard Grafik etc. , da stehen die meisten anderen Firmen meist deutlich besser da.
 
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nee nee, es gibt auch von HP, Acer, Asus, Samsung usw. solche "business"-Notebooks mit nur ner "onboard"Karte und ähnlicher CPU usw.


Klar, DIE, die dann auch als "multimedia"-Notebook noch ne AMD 5470 oder 5650 oder so haben, sind dann halt vlt. nicht so "gut" von der Qualität. Aber die "billigeren" Thinkpads haben bei weitem nicht mehr den Qualitäts/Robustheitsvorsprung, wie man es von früher kennt. Auf keinen Fall halten die im Schnitt 10 Jahre, und die der anderen Hersteller nur 4... ;)
 
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nee nee, es gibt auch von HP, Acer, Asus, Samsung usw. solche "business"-Notebooks mit nur ner "onboard"Karte und ähnlicher CPU usw.


Klar, DIE, die dann auch als "multimedia"-Notebook noch ne AMD 5470 oder 5650 oder so haben, sind dann halt vlt. nicht so "gut" von der Qualität. Aber die "billigeren" Thinkpads haben bei weitem nicht mehr den Qualitäts/Robustheitsvorsprung, wie man es von früher kennt. Auf keinen Fall halten die im Schnitt 10 Jahre, und die der anderen Hersteller nur 4... ;)

War ein Missverständnis, mir ist klar das es von Acer auch die Travelmate Serie gibt, von Samsung bsp Notebooks wie das 530 Pro Pits etc, ich meinte halt wirklich die normalen Multimedia Notebooks also Core i CPU+ HD 5000/Geforce 300 etc.
 
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Nochmal Hi @ all
Es gibt eine kleine Änderung, ich habe heute von meinem BWL Lehrer erfahren das wir diese Jahr wohl sehr viel mit Excel arbeiten werden, aus diesem Grunde möchte ich einen dezidierten Nummernblock nicht missen.
Wisst ihr da vllt. eine qualitativ gleichwertiges, bzw auch mit leichten Qualitätsabstrichen /Leistung oder ein geringfügig teureres Gerät ?
Wobei mir hier spontan wieder das HP ProBook in den Sinn kommt. Das Toshiba S11 könnte auch eine interessante Alternative sein.
Mir fällt außerdem gerade ein, als Schüler müsste ich doch auch Rabatte bei EDU Aktionen bekommen oder sehe ich das falsch, wie sieht es da aus , ich denke als deutscher Schüler habe ich bei Ami Aktionen natürlich kein Anrecht darauf, aber vllt. bekomme ich so das Produkt hierzulande sogar billiger
 
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Da musst Du natürlich vor Ort mal fragen. Ich kann Dir nur für D sagen: Studentenrabette gibt es immer seltener, auch wegen der gestiegenen Nachfrage nach Notebooks durch "Normalkonsumenten", da ist der Preiskampf auch bei den normalen Shops viel größer geworden, so dass man nicht mehr unbedingt Studenten in der Hoffnung, dass die mal Stammkunden werden, mit Sonderpreisen umgarnen muss.

Die Rabatte sind da idR lächerlich, oft auch da die sich auf die UVPs beziehen, nur ganz selten spart man wirklich im Vergleich zur Suche in onlineshops, oft nur bei den sehr teuren Modellen, wo ich mich frage: warum sparen ausgerechnet DIE nochmal 500€, die 2000€ auf der hohen Kante haben? ;) Manchmal wird auch getrickst, da spart man scheinbar doch 50€, aber dann ist die HDD nur halb so groß und 2GB RAM weniger...

Aber wie gesagt: da musst Du mal in den US-onlineshops der Hersteller schauen oder in der Uni fragen.


p: ich mach auch viel mit excel, aber num-Block benutz ich da ehrlich gesagt nie ^^
 
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Echt nicht, ich eig nur, bei eig jeder Zahlenangabe, da ich über die meiste Zeit meines Computer Lebens immer Desktops hatte, bei meinem Netbook war es neulich schon merkwürdig, also ich zum ersten mal daran was mit Excel gemacht habe ^^
 
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jo, wenn es vorher anders gemacht hat, muss man sich evt. umgewöhnen - aber wenn es NUR um Zahlen geht: man kann einen Teil der Tastatur per Tastenkombi zum Zahlenblock machen bei den Notebooks ohne separaten Block. Und es gibt um die 10€ auch USB-numpads. nur für den Fall, dass Du nix mit nem separaten Block findest. Bei 15, 4 Zoll wird dann halt deswegen der Rest der Tastatur auch arg eng.
 
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Jo das mit dem Tastenkombination war mir bekannt, ist bei meinem aktuellen Notebook ja auch so ( Compaq Armada E 500 ), arbeite da aber eig ziemlich selten dran, das war jetzt nicht so mein Fall, aber das mit den USB Numpads sollte ich durchaus noch mal in Erwägung ziehen, ich sollte wohl wirklich nochmal abwegen, denn wie du bereits formuliert hast wird damit die Tastatur uach etwas gequetscht und etwas nach links verschoben.
 
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Mit Num-Block wird es wie gesagt zwangsweise deutlich größer und weniger mobil, ich würde auch auf jeden Fall einen externen Num-Block empfehlen... oder gleich eine externe Tastatur; allerdings sind alle mir bekannten Tastaturen mit Numblock auch nicht kompakt genug um problemlos in einer kleinen Notebooktasche untergebracht zu werden

Eventuell wäre auch eine aufrollbare Tastatur eine Lösung, etwa dies:
http://geizhals.at/a459366.html

Ich weiß aber nicht, ob ich mit so einer arbeiten würde, wenn ich eine Thinkpad Tastatur als unmittelbare Alternative habe...
 
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