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Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Sorry, wird nichts. Aber ich habe das normale Asrock X570 Pro4 im Test. Die gesamte obere Hälfte ist quasi copy & paste vom X570M Pro4 und die M.2- sowie CPU-Lane-Konfiguration identisch. Der Test sollte dir also reichlich Rückschlüsse erlauben; das beim µATX-Bruder halt weniger Erweiterungskarten passen, sieht man ja.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Für besonders hohe CPU-Anforderungen stellt es sich für mich so dar, dass für alle, die out-of-the-box ein schnelles System haben wollen, die Ryzen-3000 mit B450/X470 aus P/L-Sicht quasi gesetzt sind. Für alle, die aber auch OC der CPU in ihre Überlegungen einbeziehen, sieht das möglicherweise noch anders aus. Daher wäre eine Gegenüberstellung Intel/Intel mit OC/AMD/AMD mit OC für z.B. 3-4 Spiele mit hoher CPU-Last (Anno1800, ARK: Extinction, Kingdom Come D.) und ggf. auch 1-2 typischen Anwendungen eine faire Analyse des CPU-Markts. Da könnten dann auch noch die Kosten der jeweiligen Plattform und der Kühlung mit einfließen. Von AMD-Seite sehe ich da den Ryzen 3600, 3700X, 3900X und von Intel 9600K, 9700K, 9900K.
Natürlich weiß jeder im Voraus, dass der 9900K OC@5 GHz (500€) mit OC-Mainboard (ca. 300€), WAKÜ (ab 200€) das Rennen macht. Aber wieviel der Vorsprung zu den anderen CPUs non-OC oder OC wirklich ist, wieviel das in FPS ausmacht und wie das preislich dazu im Verhältnis steht, das kann man nicht so sicher vorhersagen.
Ein solcher Beitrag wird natürlich kaum 6 Seiten groß werden, weil die große Mehrzahl eurer Käufer bei 90 Prozent der Spiele im Grafiklimit hängen und daher die Heftseiten dafür zu kostbar sind. Aber als kleine Übersicht wäre es dennoch interessant.
 
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AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Nicht nur Heftseiten sind kostbar, auch Redakteurszeit. 6 CPUs × je 2-3 Mainboards aus verschiedenen Preisklassen × Kühllösungen aus 2-3 Preisklassen × 2-3 Spannungsgrenzwerte, die verschiedene Anwender als Maximum Ansehen × 6 Benchmarks = 972 Einzeltests auf 54 verschiedenen Systemkonfigurationen, von denen jede einzelne takt-optimiert und auf Stabilität geprüft werden müsste. Und eigentlich möchte man noch × 2-3 Stabilitätsdefinitionen (Prime? Cinebench? Nur in den durchzuführenden Tests?) über × 2-3 Zeiträume (1 Durchlauf? 1h? 1d?) und in Kombination mit × 2-3 RAM-Taktraten und × 2 Latenzsettings ergänzen.
Das ist keine kleine Übersicht, sondern genug Arbeit um die Redaktion für zwei volle Monate auszulasten ;-)

(Und das ist noch mit nur je einer CPU, bei so einem Test spielt aber die Serienstreuung eine gute Rolle. add × 10 = 524.880 Tests insgesamt.)
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Sorry, wird nichts. Aber ich habe das normale Asrock X570 Pro4 im Test. Die gesamte obere Hälfte ist quasi copy & paste vom X570M Pro4 und die M.2- sowie CPU-Lane-Konfiguration identisch. Der Test sollte dir also reichlich Rückschlüsse erlauben; das beim µATX-Bruder halt weniger Erweiterungskarten passen, sieht man ja.

Besser als nix, ja :)
 
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Nicht nur Heftseiten sind kostbar, auch Redakteurszeit. 6 CPUs × je 2-3 Mainboards aus verschiedenen Preisklassen × Kühllösungen aus 2-3 Preisklassen × 2-3 Spannungsgrenzwerte, die verschiedene Anwender als Maximum Ansehen × 6 Benchmarks = 972 Einzeltests auf 54 verschiedenen Systemkonfigurationen, von denen jede einzelne takt-optimiert und auf Stabilität geprüft werden müsste. Und eigentlich möchte man noch × 2-3 Stabilitätsdefinitionen (Prime? Cinebench? Nur in den durchzuführenden Tests?) über × 2-3 Zeiträume (1 Durchlauf? 1h? 1d?) und in Kombination mit × 2-3 RAM-Taktraten und × 2 Latenzsettings ergänzen.
Das ist keine kleine Übersicht, sondern genug Arbeit um die Redaktion für zwei volle Monate auszulasten ;-)

(Und das ist noch mit nur je einer CPU, bei so einem Test spielt aber die Serienstreuung eine gute Rolle. add × 10 = 524.880 Tests insgesamt.)
Super! Und ich dachte erst ihr wollt kneifen. Zum Glück war es nur eine vor Vorfreude nur so strotzende Erläuterung des Umfangs. :daumen:
*duckundweg*

Gesendet von meinem HTC U12+ mit Tapatalk
 
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Nicht nur Heftseiten sind kostbar, auch Redakteurszeit. 6 CPUs × je 2-3 Mainboards aus verschiedenen Preisklassen × Kühllösungen aus 2-3 Preisklassen × 2-3 Spannungsgrenzwerte, die verschiedene Anwender als Maximum Ansehen × 6 Benchmarks = 972 Einzeltests auf 54 verschiedenen Systemkonfigurationen, von denen jede einzelne takt-optimiert und auf Stabilität geprüft werden müsste. Und eigentlich möchte man noch × 2-3 Stabilitätsdefinitionen (Prime? Cinebench? Nur in den durchzuführenden Tests?) über × 2-3 Zeiträume (1 Durchlauf? 1h? 1d?) und in Kombination mit × 2-3 RAM-Taktraten und × 2 Latenzsettings ergänzen.
Das ist keine kleine Übersicht, sondern genug Arbeit um die Redaktion für zwei volle Monate auszulasten
05 sm_.gif


(Und das ist noch mit nur je einer CPU, bei so einem Test spielt aber die Serienstreuung eine gute Rolle. add × 10 = 524.880 Tests insgesamt.)

Man könnte auch einfach mal den Denkansatz benutzen, wie man das mit geringem Aufwand durchführen könnte. Das wäre euer 9900K-Testsystem @5GHz auf der Intel-Seite und eine gut OC-taugliche X570-Platine für AMD. Ja mit CPU-Wechsel oder eben durch Simulation der schwächeren CPU. Die non-OC-Tests habt ihr zum Teil gerade im aktuellen Heft veröffentlicht, die könnten direkt einfließen. Die preislichen Überlegungen zu X470 und den Kühllösungen könnten dann ganz zum Schluss in eine Tabelle einfließen, so wie ihr das regelmäßig für eure Budget-PCs macht. Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, das all diese Varianten aufgebaut und getestet werden sollen, ich jedenfalls habe das nicht geschrieben.
 
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OC-Potenzial muss man halt testen. Wenn man an Stelle des technisch möglichen willkürlich Werte einstellt, kann man die Ergebnisse gleich auswürfeln.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

OC-Potenzial muss man halt testen. Wenn man an Stelle des technisch möglichen willkürlich Werte einstellt, kann man die Ergebnisse gleich auswürfeln.

Ok, dann muss ich mich damit abfinden, dass ihr für meinen Vorschlag keine Chance seht.
Das Leben geht trotzdem weiter.
 
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Kleiner Fingerzeig wie man OC für sich ganz einfach u. relativ sicher austesten kann: (ich hoffe mal das passt hier rein)

Also ich hab bei optimistischen 1,25V Vcore begonnen und den Ryzen 3700x auf Multi 42 gestellt. Und der Rechner lief sofort damit. War ja in der Print auch so auf Seite 40 oben gestanden.
:D

Jetzt brauchst den Taskmanager, öffnest das Leistungsfenster und lässt dir die 16 Cores anzeigen, Dann öffnest CPU-Z u. HWInfo, und zwar den Part mit den Sensoren. Alles bissel am Bildschirm arrangieren und HWInfo so scrollen, dass die CPU-Temperatur sichtbar ist. Jetzt kommt Prime95 dazu und dort wählt man "Small FFTs max power/heat". Findet man unter Options - Torture Test. In CPU-Z siehst jetzt, dass die Spannung unter Last direkt einbricht. Und im Taskmanager wirst du sehen, dass nicht alle Kerne zu 100% ausgelastet werden. Also diese Einstellung wäre so nicht stabil. Jetzt kommt im Bios die Loadline ins Spiel. Die wird so hoch eingestellt, dass unter Last die VCore auf dem eingestellten Wert bzw. ganz knapp darüber bleibt.

Jetzt das ganze Prozedere von vorne. Sind weiterhin nicht alle Kerne zu 100% ausgelastet, muss jetzt die VCore schrittweise erhöht werden, wiederum im Zusammenspiel mit der Abstimmung der Loadline - wie gesagt, unter Last soll die Spannung den eingestellten Wert nicht unterschreiten, aber auch nur ganz wenig darüber liegen. Also bitte mit Fingerspitzengefühl rantasten.

Bei mir war z.B. der 3700x erst mit 1,3V und Loadline Turbo auf'm Gigabyteboard mit Multi 42 stabil, aber trotz dicker Wakü ziemlich heiß erkauft. Um die 85°. Unter Luft geht's ganz bestimmt noch weiter rauf - ich hab schon von 95° und drüber gelesen. Spaßeshalber ließ ich noch den Cinebench20 parallel dazu laufen, um noch mehr Last zu erzeugen. Dabei ist die Temperatur ganz kurz auf fast 87° geschnellt, als der mit dem Rendern begonnen hat.

Ich denke, das kann jeder der übertakten will, selbst für sich austesten, weil so was sprengt echt den Rahmen in einer Redaktion. Denn ich will ja nächsten Monat wieder eine Print mit knackigen Themen lesen und net nur ellenlange OC-Testergebnisse. Vielleicht gibt's ja ein leckeres RAM-Süppchen, garniert mit scharfen Haupt- und Sub-Timings. Ähnlich dem Artikel der Ausgabe 6/2019 - damals für B-Dies, dieses Mal Querbeet für 3300 - 4000
:ugly:

Link zum Thread im 3DCenter Forum wegen Screenshot:
3DCenter Forum - Ryzen + Mainboard + RAM Erfahrungen - Seite 424
 
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Ich würde mir mal einen ausführlichen Theorie-Artikel zum Thema RAM OC wünschen und vor allem wie man an die Optimierung der Subttimings herangeht. Ich kann natürlich den (wirklich guten und hilfreichen) Ryzen Dram Calculator bedienen, aber ich würde auch gern etwas mehr über die Hintergründe und Einflüsse der einzelnen Timings und Subtimings wissen.
 
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Hallo

Ich würde mir mal en guten Artikel über das UEFI-Bios Wünschen , wo bei es mich sehr Interessieren würde wie man mit den Einstellungen bei dem Sicheren Start am besten Umgeht.
Also bei den Firmware Übernahme wie z. B. bei Suse Linux Tumbleweed Installieren geht immer aber bei einen Kernelupdate---was muss ich beachten beim neuen boot erscheint immer
ein Blauer Screen --Mok-- wobei ich die Firmware aktualisieren muss , habe mir dabei fast immer den Startvorgang des Systems verbaut , einmal falsch übernommen und nix geht mehr.
Das heist in dem Moment lässt das UEFI den Start nicht mehr zu , wie behandelt man solche Probleme mit der Firmware? (sicher Start)

Ich kam bis jetzt mit jedem BIOS Klar aber bei dem UEFI-Bios gibt es für mich noch viel zu lernen , auch das TPM ist doch ne Sache von Interesse was wollen die Hardware und Software
Hersteller damit bezwecken oder einschränken kann ich an meinen System bei Aktiven Hardware Tpm immer noch meine Hard,-und Software wechseln wie ich will oder wie muss ich
vorgehen.
Mir fällt bei diesen Themen nur auf das da diesbezüglich kaum Info oder nur schwer zu finden ist.
 
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Ich würde mir einen Test günstiger (20-50 €) USB Soundkarten vs Einsteiger- und Mittelklasse Onboardsound wünschen.
 
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Wie wäre es mal mit einem Test verschiedener Kühlflüssigkeiten für Wakü's. Das sucht man überall vergeblich, einschließlich hier.
Der Markt hat da so viele Produkte im Angebot und man kann sich mit dem falschen auch ganz wunderbar die Kühlung zusetzen ... Am Schönsten wäre es mit Langzeittests im Vergleich zu Herstellerangaben.
 
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Es hat leider einen praktischen Grund, das man solche Tests nirgends findet und ich habe bislang keinen Weg drum herum gefunden: Sie dauern viel zu lange. Zu jeder Flüssigkeit finden sich gute und schlechte Erfahrungsberichte, je nach Bedingungen im System. Um das Risiko jeweils eingrenzen zu können, müsste man sehr viele Flüssigkeits-Materialkombinationen testen und das jeweils mindestens ein Jahr lang, da die sich die Auswirkungen eben nicht sofort einstellen. Ehe man mit der ganzen Testserie fertig ist, ist die (schlechtere) Hälfte der Produkte verschwunden, neue sind erschienen und die, die noch verkauft werden, haben möglicherweise die Rezeptur geändert.

Aus privater Erfahrung rate ich ohnehin einfach zu destilliertem Wasser. Probleme sind auch damit nicht ausgeschlossen, aber definitiv nicht häufiger und im Zweifelsfall hat man wenigstens eine Füllung, die rückstandslos trocknet und im Ausguss entsorgt werden darf.
 
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Schade. Das wären mal Tipps gewesen, womit ihr euch aus der Masse der Magazine abheben könntet ( zumindest aus meiner Sicht ), Jedes PC Magazin bringt hingegen 1000 Tests aller möglichen Speicher, CPU's, Graka's usw. Damit wird man überschwemmt, wobei ich zugeben muss, das eure Tests schon ausführlich und detailliert sind.
 
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Mal etwas ganz verrücktes. Ein RAM-oc Test auf B350/X370 und ein Vergleich was sich seit dem etwas holprigen Start gebessert hat.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Ich wünsche mir immer noch einen Lautsprechertest. Gerade wenn man viel Geld für echte Mehrkanal-Soundkarten ausgibt, dann möchte man doch auch nicht nur Kopfhöhrer tragen sondern mittendrin sein.

Interessant wäre auch für die Kategorie Wissen ein Überblick über die technischen Mindestvorraussetzungen im Laufe der Zeit, z.B. anhand von Befehlssätzen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich auf meinem alten PC mit Athlon Xp damals CnC3 nicht starten konnte weil SSE2 fehlte; Supreme Commander erzwang Shader Modell 2.0 etc.
Gerade mit der ganzen Verwirrung um Direct3D Featurelevel, AvX in Spielen(Assasins Creed:Origins), 2+x-Kern Zwang(Pentium 965(2Kerne+HT) besser als Pentium(Core i) mit nur 2Kernen ohne Smt?)wäre das, wenn auch umfangreich, sehr interessant. Zwang führt ja oft auch zu echten Markbewegungen(DX12 nur für Win10, DX9-Ende, RTX bald Pflicht bei AAA).
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Ich kann mich noch an einen Test erinnern, in dem eine SSD je nachdem die CPU mit 2 GHz, 3 GHz oder 4 GHz lief stark unterschiedliche IOPS Werte in einem SSD Test erzielt hat.

Ist das mit den aktuellen SSDs immer noch so? Nicht dass es da wirklich einen Unterschied machen würde da so ziemlich alle CPUs heute am Limit laufen, aber interessant fände ich es schon :)
 
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Moin, ich schon wieder. :)

Sicher kennt ihr Igors Test Ryzen 5 3600 vs. A320 Motherboard. Kopiert das doch mal ganz frech in einer leicht praxisnäheren Variante. Also statt einem Mainboard mit 3 Phasen ohne Kühler ein Mainboard mit 4 Phasen und kleinem Kühlkörper verwenden. Mich würde interessieren, wie weit man damit schon eine 95W TDP CPU verantworten kann.
(Unter Verwendung verschiedener CPU-Kühlervarianten natürlich.)
 
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Mal etwas ganz verrücktes. Ein RAM-oc Test auf B350/X370 und ein Vergleich was sich seit dem etwas holprigen Start gebessert hat.

Einen Vergleich "Start gegen heute" wäre sehr akademisch, aber ein Vergleich "RAM-OC auf low-End-B450 vs. RAM-OC auf X570" ist schon in Arbeit.


Moin, ich schon wieder. :)

Sicher kennt ihr Igors Test Ryzen 5 3600 vs. A320 Motherboard. Kopiert das doch mal ganz frech in einer leicht praxisnäheren Variante. Also statt einem Mainboard mit 3 Phasen ohne Kühler ein Mainboard mit 4 Phasen und kleinem Kühlkörper verwenden. Mich würde interessieren, wie weit man damit schon eine 95W TDP CPU verantworten kann.
(Unter Verwendung verschiedener CPU-Kühlervarianten natürlich.)

A320 haben wir leider nur eins in der Redaktion und das ist Bristol-Ridge-only. Aber wie wäre es mit Ryzen-9-3900X-OC auf einem Biostar B450GT3?
 
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