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Gast1675120202
Guest
Ich glaube nicht, dass ein deutlich höheres Steuerniveau für Reiche vergleichbar mit dem Antisemitismus der Nazis ist.
Komicherweise warst du aber der einzige, der meinen Post ziemlich eigenartig interpretiert hat.Und ich kann nichts für kreative Grammatik deinerseits.![]()

) Unterschiede...Klingt für mich eher wie ein Plädoyer gegen einen wie Trump, der sein so selbstedend fettes Vermögen noch nie für irgendwelche gemeinnützige Zwecke ausgegeben hat, zumindest wäre mir das neu.Nunja: Wo der Glaube herrscht, dass "die Gierigen" bzw. "das eine Prozent" Schuld am Unglück aller ist, da ist der Vernichtungswunsch nicht weit. Man könnte auch sagen: Aus der Geschichte nichts gelernt. Denn diese Art von "Kapitalismuskritik" trieb auch über 20 Millionen Deutsche in die Kinos, als "Jud Süß" dort lief und diese Leute das sehen konnten, was sie bisher nur dachten und wünschten.
Die Kristina-Schröder-Jugend wieder... Als kleine Einführung für dich:Ich glaube nicht, dass ein deutlich höheres Steuerniveau für Reiche vergleichbar mit dem Antisemitismus der Nazis ist.
Nunja: Wo der Glaube herrscht, dass "die Gierigen" bzw. "das eine Prozent" Schuld am Unglück aller ist, da ist der Vernichtungswunsch nicht weit. Man könnte auch sagen: Aus der Geschichte nichts gelernt. Denn diese Art von "Kapitalismuskritik" trieb auch über 20 Millionen Deutsche in die Kinos, als "Jud Süß" dort lief und diese Leute das sehen konnten, was sie bisher nur dachten und wünschten.
Menschen zu versenken, ohne das diese ein Verbrechen begangen haben, verstößt nicht gegen die Menschenrechte?![]()
Du verwechselst Diktaturen mit Kommunismus, aber darum geht es hier nicht. Die Idee ist das eine, die Ausführung das andere. Ich sagte ja, mit den aktuell lebenden Menschen ist kein Kommunismus zu leben. Hoffen kann man trotzdem, das Menschen ihren Egoismus überwinden.
Glaubst du etwa, dass sie die einzige wäre, die an deren Nabel hängt?
Außerdem ist Clinton die einzige, die sich die so genannten Schattenbanken vorknöpfen will, und das geht ohne direkten Draht zur Wall Street nicht.
Alle tuen immer rum, "uh, die bläst der Wall Street einen, wie Levinsky ihrem Mann", dabei vergessen die meisten, dass Kontrolle auch in beide Richtungen funktionieren kann.![]()
Hillary ist ein ganz anderer Typ als Barack und auch als ihr Mann - als Bill damals das Waffengesetz verschärfen wollte, hatte er die Mehrheit und trotzdem stimmten die Abgeordneten dagegen.
Du vergisst die Urangst der Amerikaner vor dem Kommunismus, alles was zu sehr in Richtung sozial geht wird automatisch mit linkem Extremismus gleichgesetzt. Und Obama war im Prinzip sehr sozial, für amerikanische Verhältnisse.
Da drüben herrscht eine ganz andere Mentalität.
Was willst du denn bitte auch mit dem Republikanern?![]()
Die Bush-Familie und die Tea Party haben die Partei heruntergewirtschaftet, und zwar auf ein Niveau, gegen das unsere Rechtsparteien fast schon linksliberal wirken.![]()
Och, war der wirklich völkerrechtswidrig?
Das sagen ein paar.(von rechts).
Es sagen aber auch ein paar, dass sich Clinton dafür zu lange Zeit gelassen hat. Und zwar von links.
Seine Intention war grundsätzlich nicht schlecht, er wollte einen Krieg beenden, den 1. er nicht angefangen hat (im Gegensatz zu Bush junior) und 2. unzähligen Zivilisten das Leben gekostet und in erschreckendem Völkermord ausgeartet ist (ich sag' nur Srebrenica).
Bush junior dagegen ist in den Irak 100% völkerrechtswidrig einmarschiert und zwar aufgrund einer Lüge. Einer Lüge, für die man ihn und sein gesamtes Gefolge nach Den Haag hätte schleppen müssen.![]()
Clinton musste reagieren, als sich Hussein UN-Kontrollen widersetzte.
Außerdem gab es einen Gesetzesbeschluss (deine gesuchte Grundlage), dem ein Großteil aller Demokraten und Republikaner damals zugestimmt haben (genau fällt mir der jetzt aber nicht mehr ein).
Das hat Trump auch schon längst, er wettert regelmäßig gegen Minderheiten und Zuwanderer, das führte auf seinen Wahlkampfveranstaltungen schon des öfteren zu Prügeleien und Auseinandersetzungen, bei denen er gegrinst hat, wie ein Kind.
Das war ein klarer Fall von Volksverhetzung, hätte er das in Deutschland gemacht, wäre er vor Gericht gelandet, nur so zur Info.![]()
Wird jetzt wieder das antisemitische Stereotyp des "(raffenden) einen Prozent" rausgeholt und ihm das "gute und ehrliche (schaffende)" Kollektiv der Unter- und Mittelschicht gegenübergestellt? Wenn ja, dann Glückwunsch zu solch einem regressiven und ressentimentgeladenen Antikapitalismus. (Der Wink geht übrigens auch an Kaaruzo.)
Zumal ich von (deutschen) Linken viel Kummer gewöhnt bin. Angefangen von Händchenhalten mit völkischen Honks, über beklatschen von glühenden Antisemiten, bis hin zur Wahnwelt des vernichtungsorientierten Antikapitalismus.

Nunja: Wo der Glaube herrscht, dass "die Gierigen" bzw. "das eine Prozent" Schuld am Unglück aller ist, da ist der Vernichtungswunsch nicht weit. Man könnte auch sagen: Aus der Geschichte nichts gelernt. Denn diese Art von "Kapitalismuskritik" trieb auch über 20 Millionen Deutsche in die Kinos, als "Jud Süß" dort lief und diese Leute das sehen konnten, was sie bisher nur dachten und wünschten.
Weil sie egoistisch und selbstsüchtig sind. Aber wenn es bald mit der EE für jeden Energie im Überfluss gibt und 3D-Drucker das nächste Niveau erreicht haben, kann vieles besser werden. Warum klauen und ausbeuten wenn es viel effektiver ist, zu kooperieren. Ich bitte einfach um das Programm, um Ware XY herstellen zu können und Dich kostet es nichts, es mir zu geben. Das wird noch dauern, aber in 50 Jahren kann es Realität sind. Ich hoffe weiter, denn noch gibt es viel zu viele machtbessene Spalter, die uns das Leben zur Hölle machen. Trump ist auch so einer davon.Jaja, die Menschen sind einfach nur zu "dumm" für die glorreiche Idee des Kommunismus.
Was für einen Linksruck und wo? Es gibt nur rechtsrückerei, überall. Nationalistendeppen, neue Grenzen, Zäune, Abschottung und Chauvinismus. Sanders wäre eine Hoffnung ....Genau aus diesem Grund braucht es auch eine Gegenkraft gegen den Linksruck.
Jeder braucht von irgendwoher seine Spendengeber, wenn er ins Weiße Haus einziehen will. Wenn nicht die Wall Street, dann eben die Waffenlobby, die Pharmaindustrie, Automobilbranche, Energiemultis usw.Kontrolle ihn beide Richtungen![]()
Clinton wird gegen ihre Großspender auch nicht vorgehen, das ist ja wohl Wunschdenken.
Mal abwarten, was passieren würde wenn Trump oder Sanders die Wahl am Ende gewinnen würden - und wie viel sich von ihren "Versprechungen" in Schall und Rauch auflösen würden.Jaja, Hillary ist ein Visionärin, unter ihr wird alles anders und besser.
Wo hab ich das schonmal gehört? Achja 2008, als Obama medial zum Messias hochstilisiert wurde.

"Unsere" Maßstäbe habe ich ja auch nicht angesetzt, tut normalerweise in den Medien auch sonst keiner, nur objektive Beobachtung sonst nichts.Wenn da, wie du treffend festgestellt hast, eine andere Mentalität herrscht, sollten wir vielleicht nicht unsere Maßstäbe ansetzen.
Für das...Konservative Politik für das eigene Volk, statt für fremde.





Im Gegensatz zum Irakkrieg wurde er nie offiziell als völkerrechtswidrig bezeichnet auch wenn heute die Mehrheit ihn so deklariert.Ja er war tatsächlich völkerrechtswidrig. Oder kann ich mich das UN-Mandat, dass die USA und ihre Bündnispartner zum Angriff legitimiert hätte, nur nicht erinnern?
Nochmal: Er wurde nie offiziell als völkerrechtswidrig bezeichnet, auch wenn das heute die Mehrheit der Juristen so sieht.Nicht weniger, was man mit Bill Clinton hätte machen müssen. Denn sein Angriffskrieg war genauso 100% Völkerrechtswidrig.

Jop, in Amerika darf man offen Homosexuelle, Minderheiten und Frauen verunglimpfen, tolle Moral.Die Amerikaner halten zum Glück mehr von der Meinungsfreiheit als wir.

Und die Kommunisten sind es nicht ? Das sind leider nun mal auch "menschliche Eigenschaften".Weil sie egoistisch und selbstsüchtig sind.
Sanders wäre in Deutschland beinahe wieder ein Konservativer. Ändern kann er mit einem Senat mit republikanischer Mehrheit sowieso wenig.Sanders wäre eine Hoffnung ....
Weil sie egoistisch und selbstsüchtig sind.
Was für einen Linksruck und wo? Es gibt nur rechtsrückerei, überall. Nationalistendeppen, neue Grenzen, Zäune, Abschottung und Chauvinismus. Sanders wäre eine Hoffnung ....
Jeder braucht von irgendwoher seine Spendengeber, wenn er ins Weiße Haus einziehen will. Wenn nicht die Wall Street, dann eben die Waffenlobby, die Pharmaindustrie, Automobilbranche, Energiemultis usw.
Die Wall Street ist ja grade deshalb auch so zwielichtig, weil sie von Schattenbanken durchsetzt ist und gegen die will Clinton vorgehen - wenn man sich mit der Wall Street aber nicht auseinandersetzt, wie soll das dann gehen?
Mal abwarten, was passieren würde wenn Trump oder Sanders die Wahl am Ende gewinnen würden - und wie viel sich von ihren "Versprechungen" in Schall und Rauch auflösen würden.![]()
"Unsere" Maßstäbe habe ich ja auch nicht angesetzt, tut normalerweise in den Medien auch sonst keiner, nur objektive Beobachtung sonst nichts.
Ich kenne einen (auch hier aus dem Forum), der und seine Frau arbeiten hauptsächlich in den USA und die haben das kaputte System dort erlebt, obwohl sie recht gut verdienen. Fehlende Absicherung im Alter, kaum Kündigungsschutz, ein marodes Gesundheitssystem und drastisch überteuerte Medikamente - alles größtenteils ein Werk republikanischer Regierung vor Obama...
Für das...
Oh Mann...
Die Reps stellen sich gegen jede Form der Gesundheitsreform, gegen jedes schärfere Waffengesetz, blockieren alles, was den Pharmawucher einschränken würde, leugnen den Klimawandel, hätten gerne trotz enormer Staatsschulden Steuererleichterungen für Reiche, wollen eine Mauer vor Mexiko bauen (Trump) und Moslems die Einreise verbieten (Trump).
Soll ich vielleicht auch noch den ganzen Bullshit aufzählen den die Tea Party verbreitet?![]()
Im Gegensatz zum Irakkrieg wurde er nie offiziell als völkerrechtswidrig bezeichnet auch wenn heute die Mehrheit ihn so deklariert.
Clinton ist aber auch kritisiert worden, weil er nicht früh genug eingegriffen hatte - und zwar von sehr linken Stimmen.
Er wollte den Mord an der Zivilbevölkerung dort beenden, während Europa zugesehen und Russland unter Jelzin damals die Bundesrepublik quasi verschachert hatte.
Nochmal: Er wurde nie offiziell als völkerrechtswidrig bezeichnet, auch wenn das heute die Mehrheit der Juristen so sieht.
In der Tat kann man das auch so sehen, da eben die offizielle Legitimation dazu fehlt.
Was aber wirklich 100% völkerrechtswidrig war, das war der Irakkrieg, der zudem noch mit einer ganz anderen Grundlage "gerechtfertigt" wurde.
Der NATO-Einsatz damals wurde humanitär begründet, was angesichts der Gräuel dort auch nachvollziehbar war, immerhin taten die EU und Russland nichts.
Jop, in Amerika darf man offen Homosexuelle, Minderheiten und Frauen verunglimpfen, tolle Moral.![]()

Mal nur zur Info: Es ist in DE nicht umsonst strafbar, wenn man sowas macht.
Warum, siehe Trump.
Oder ist es für dich in Ordnung, wenn plötzlich auf Afro- und Angloamerikaner eingedroschen wird (egal mit Gewalt oder "nur" verbal), weil einer vorher seine "Meinung geäußert" hat?
Ich kann nicht behaupten, dass es durch den Kommunismus je zu großer Einheit gekommen ist.Weil sie egoistisch und selbstsüchtig sind. Aber wenn es bald mit der EE für jeden Energie im Überfluss gibt und 3D-Drucker das nächste Niveau erreicht haben, kann vieles besser werden. Warum klauen und ausbeuten wenn es viel effektiver ist, zu kooperieren. Ich bitte einfach um das Programm, um Ware XY herstellen zu können und Dich kostet es nichts, es mir zu geben. Das wird noch dauern, aber in 50 Jahren kann es Realität sind. Ich hoffe weiter, denn noch gibt es viel zu viele machtbessene Spalter, die uns das Leben zur Hölle machen. Trump ist auch so einer davon.
Lest Ihr was ich schreibe?Ich kann nicht behaupten, dass es durch den Kommunismus je zu großer Einheit gekommen ist.
Der Kommunismus hat das Problem, dass er praktisch einen grenzenlos mächtigen Staat braucht, der unerschütterlich ist.
Das funktioniert aber nur sehr schwer und mit das ist das nächste Problem:
Der Kommunismus ist praktisch nicht mit dem Menschenbild der Linken vereinbar.
Natürlich, Trump hat (offiziell) keine Interessenvertreter hinter sich und er braucht auch kein Geld vom Steuerzahler.Absolut. Und die diktieren dir dann auch deine Arbeit.
Und die Leute sehen halt das Trump sein eigener Geldgeber ist.
Wäre es dir lieber, wenn Clinton mit denselben Lobbies im Bett wäre, wie Bush junior damals?Haha genau. Clintons Geldgeber sind aber genau die Leute, die davon profitieren. Und gegen die wird sie vorgehen?
Das ist eine sehr naive Sichtweise.
Ich habe ihnen das Wahlrecht doch nie abgesprochen und ich würde einige, nie wirklich abgekühlte, nationalkonservative Gruppen nicht gleich mit dem gesamten amerikansichen Volk gleichsetzen.Was die Amerikaner ja offensichtlich wollen. Ist doch deren gutes Recht, das zu wählen, wenn sie das wollen.

Bill hat damals versucht, mit dem NAFTA nicht nur die eigene Wirtschaft, sondern auch die der Handelspartner aufzubessern, was auch funktioniert hat. Mit einer stabileren Wirtschaft verbessern sich auch die Zustände im jeweiligen Land, etwas, das Europa im Umgang mit Afrika nach 100 Jahren erst heute langsam nach und nach lernt.^^Und die Demokraten holen Millionen illegale ins Land. Sind Mexikaner neuerdings "das eigene Volk" aus Sicht eines amerikanischen Präsidenten? Wäre mir neu.
Der Vergleich hinkt gewaltig, die Attentäter hatten Waffen, die generell illegal sind und sie aus alten, nicht ausreichend bereinigten Militärbeständen, welche in den Schwarzmarkt gelangt sind, bezogen hatten, u.a. aus dem Kosovokrieg.Und was schärfere Waffengesetze bringen, haben die Franzosen ja in Paris und die Belgier in Brüssel gesehen.
...und da sehen wir wieder den Islamophoben, der alle über einen Kamm schert.Geht ja top auf. Und Angesichts der Ereignisse der letzten 15 Jahren ist Trumps Vorstoß bezüglich der Muslime zumindest mal ein Versuch, das Problem anzugehen.
Ob man das letztendlich umsetzen kann, steht selbstverständlich auf einem anderen Blatt. Aber wenigstens benennt er offen das Problem.


Der Angriff in Jugoslawien wurde mit einer - durchaus vertretbaren - Form der Nothilfe begründet, da es sich dabei nie um eine Verteidigungsoffensive handelte und auch offiziell nie so deklariert wurde.Was muss man da deklarieren? Er ist genauso völkerrechtswidrig wie der Irakkrieg.
Angriffskriege sind laut UN-Charta (der sich auch die USA angeschlossen haben) verboten, es sein denn es gibt ein UN-Mandat.
Bitte sag mir doch, welches UN-Mandat hat den Angriffskrieg gegen Jugoslawien legitimiert?
Das ist keine Erbsenzählerei sondern schlicht das Bewegen in den Grauzonen des Völkerrechts.^^Was soll die Erbsenzählerei?

Nö, das nennt man Volksverhetzung.Genaso darfst du offen Heterosexuelle, Mehrheiten und Männer verunglimpfen. Amerikaner halten halt mehr von der Meinungsfreiheit als wir.
Nennt man dann wohl Gleichberechtigung![]()

Was meinst du bitte mit eingeschränkter Meinungsfreiheit?Muss man ja nicht gut finden, dass hier die Meinungsfreiheit derart eingeschränkt ist.


Geiler Vergleich.Körperverletzung ist auch in den USA strafbar. Und konkrete Aufruf zur Gewalt (und andere Straftaten) ist auch von der amerikanischen Meinungsfreiheit nicht gedeckt.
Also wo ist das Problem?



Lest Ihr was ich schreibe? Es gab bisher nie wirklich kommunistische Politiker und noch weniger kommunistische Staaten, es gab gewalttätige Diktatoren, das ist etwas anderes. Kommunismus benötigt Altruisten, die machen aber nur 10% der Gesellschaft aus.
Leider, und genau das werfe ich den Rechten Kräften im Land vor, werden die unteren zwei Drittel der Gesellschaft alleine gelassen.
Natürlich, Trump hat (offiziell) keine Interessenvertreter hinter sich und er braucht auch kein Geld vom Steuerzahler.
Das Ironische an der Sache ist aber auch, dass Trump genau zu denjenigen gehört, welche von der amerikanischen Mittel- und Unterschicht so verhasst sind. Trump hat keine millardenschweren Geldgeber hinter sich, da er ja selber zu der Klasse von Leuten gehört, welche die Politiker seit jahren wie Puppen tanzen lassen können (ich sag' nur Super-PACs).
Wäre es dir lieber, wenn Clinton mit denselben Lobbies im Bett wäre, wie Bush junior damals? Bei aller Kritik, ganz ohne die Wall Street geht es halt nicht, dort ist die weltweit größte Wertpapierbörse, da kann Bernie Sanders noch so sehr dagegen wettern.
Auch einer wie er könnte sich nicht vollends gegen die Banker behaupten.^^
Ich habe ihnen das Wahlrecht doch nie abgesprochen und ich würde einige, nie wirklich abgekühlte, nationalkonservative Gruppen nicht gleich mit dem gesamten amerikansichen Volk gleichsetzen.
Ändert aber auch so oder so nichts dran, dass die Politik der Reps einfach beschissen ist, seit die Bushs die Partei quasi kaputt gemacht haben. Sie haben damals die Tea Party ins Boot geholt, die im Prinzip nichts anderes sind, als radikale Christen.
Abraham Lincoln würde sich im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, was aus seiner Partei heute geworden ist.![]()
Bill hat damals versucht, mit dem NAFTA nicht nur die eigene Wirtschaft, sondern auch die der Handelspartner aufzubessern, was auch funktioniert hat. Mit einer stabileren Wirtschaft verbessern sich auch die Zustände im jeweiligen Land, etwas, das Europa im Umgang mit Afrika nach 100 Jahren erst heute langsam nach und nach lernt.^^
Das gröste Problem, das Mexiko hat, ist die unfassbar verbindungsstarke organisierte Kriminalität. Dort fliehen Top-Gangster mit Hilfe von Behörden aus Hochsicherheitsgefängnissen und die Drogenmafia sorgt für unzumutbare Zustände in den Städten.
Auch Gründe für Abwanderung, daran sind nicht ausschließlich die Demokraten schuld.
Übrigens gab es in den letzten Jahren mehr mexikanische Auswanderer als Einwanderer, das Problem ist nicht mehr annähernd so groß, wie ein gewisser Trump und sein Gefolge es weiß machen wollen.^^
Der Vergleich hinkt gewaltig, die Attentäter hatten Waffen, die generell illegal sind und sie aus alten, nicht ausreichend bereinigten Militärbeständen, welche in den Schwarzmarkt gelangt sind, bezogen hatten, u.a. aus dem Kosovokrieg.
Die Kinder, von denen du alle paar Monate in den Nachrichten hörst, die sich versehentlich erschießen, hatten alle Waffen, die man dort legal im Laden besorgen kann. Genauso wie die zig' Amokläufer, die jedes Jahr mal in den Schulen rumballern oder jugendlichen Straßenkriminellen, welche sich die Knarren von ihren Großmüttern "borgen".
...und da sehen wir wieder den Islamophoben, der alle über einen Kamm schert.![]()
Welches Problem übrigens?![]()
Wo haben die 10.000 aufgenommenen, syrischen Flüchtlinge in den USA denn Probleme verursacht?
Der Angriff in Jugoslawien wurde mit einer - durchaus vertretbaren - Form der Nothilfe begründet, da es sich dabei nie um eine Verteidigungsoffensive handelte und auch offiziell nie so deklariert wurde.
Es gibt auch noch das Humanitäre Völkerrecht, das beschreibt den weitestgehenden Schutz von Menschen und Umwelt vor den unmittelbaren Folgen von Kampfhandlungen und genau das war damals der Fall; es war schon Krieg, es gab Völkermord und die NATO hatte damals darauf reagiert.
Im Gegensatz zur Irak-Invasion von 2003, die auf einer völlig anderen Grundlage basierte und jenes Recht von Anfang an nicht anwendbar war.
Das ist keine Erbsenzählerei sondern schlicht das Bewegen in den Grauzonen des Völkerrechts.^^
Bushs Angriff auf den Irak wurde offiziell nicht mit Saddams Umgang mit seiner Zivilbevölkerung begründet, auch wenn die Medien (vornehmlich die republikanernahe Fox-Gruppe) das so dargestellt hat. Es ging laut Ansicht der Regierung um eine "vermutete" (!) Bedrohung durch Atomwaffen, die sich am Ende als falsch herausgestellt hat. Dann hatten die USA quasi zugegeben, damit gelogen zu haben und seither gilt die Tatsache, dass gewisse Lobbygruppen ihre Finger dabei im Spiel hatten, in politwissenschaftlichen Kreisen als offenes Geheimnis.
Bei der NATO-Offensive war die Intention eine ganz andere, es war schon Krieg, Zivilisten mussten leiden und jenes Leiden sollte beendet werden, ohne vorher auf die Bürokraten der UN zu warten.
Wenn du aber weiterhin Clintons vorgehen damals mit rein wirtschaftlich motiviertem Morden von Geroge Walker Bush gleichsetzen willst, dann bleibt das natürlich dir überlassen.![]()
Nö, das nennt man Volksverhetzung.![]()

Was meinst du bitte mit eingeschränkter Meinungsfreiheit?
Im Gegensatz zu gewissen anderen Ländern darf ich hier die Regierung kritisierten und die Partei wählen, die ich für richtig halte, aber das Verunglimpfen von ethischen Gruppierungen ist zu Recht verboten.
Was zum Teufel soll bitte gut daran sein, grundlos Minderheiten niederzumachen, so wie es Trump tut? Nur wegen der "Meinungsfreiheit"?
Das ist keine Meinungsäußerung, sondern Volksverhetzung, wie oft noch.![]()
Geiler Vergleich.
Wenn jemand eine Menschenmenge so aufbringt, dass sie auf andere losgeht ist das grundsätzlich mit der Meinungsfreiheit vereinbar, solange er nur nicht aktiv zur Gewalt aufruft?![]()
Trump hat genau das gemacht (also die Menge aufbringen, nicht zur Gewalt aufrufen) und das kam dann dabei raus. Er hat unbegründete, teils rassistische Klischees vom Stapel gelassen, für die er hier völlig zu Recht auf dem Anklagestuhl gelandet wäre.
Dass er sich darüber noch gefreut hat, beweist doch nur umso mehr, dass er ein Volksverhetzer ist.![]()
Gibt es auch irgendeine Quelle, außer Pipi-News oder dergleichen, für die gewagte These dass die bis dahin illegalen Einwanderer zu Staatsbürgern gemacht wurden?Die Demokraten sind aber daran schuld, die Illegalen zu Staatsbürgern zu machen. Warum machen die das wohl? Aus Nächstenliebe?
Das liest sich für mich nicht wie das vergeben von Staatsbürgerschaften, sondern von (befristeten) Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen. Ein himmelweiter Unterschied.On November 20, 2014, in a televised address from the White House, President Barack Obama announced a program of "deferred action" which would allow roughly 45% of illegal immigrants to legally stay and work in the United States.[SUP][53][/SUP] The largest prior deferral action, in 1990, during the administration of President George H.W. Bush, affected 40% of undocumented immigrants then.[SUP][54][/SUP] Up to 3.7 million undocumented parents of individuals who are U.S. citizens, or who have been legal permanent residents in the country for at least five years, are eligible for the new deferrals, as are about 300,000 immigrants who arrived as children before January 2010.
Immigration reform - Wikipedia, the free encyclopedia
Ach daher weht der Wind. Mal wieder verkappt den Unsinn von der angeblichen "Umvolkung" (und "Volkstod"), der mittels "den Muslimen" oder um beim Beispiel USA zu bleiben, mittels "den Südamerikanern" betrieben wird, rumposaunen.Nein, weil die Einwanderer traditionell die Demokraten wählen.

Mal unabhängig von der Strafbarkeit hier in Deutschland: Er wäre vermutlich schon längst getortet worden.Mal nur zur Info: Es ist in DE nicht umsonst strafbar, wenn man sowas macht.
Gibt es auch irgendeine Quelle, außer Pipi-News oder dergleichen, für die gewagte These dass die bis dahin illegalen Einwanderer zu Staatsbürgern gemacht wurden?
Denn: Das liest sich für mich nicht wie das vergeben von Staatsbürgerschaften, sondern von (befristeten) Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen. Ein himmelweiter Unterschied.
Zumal hier manch einer zu vergessen scheint, dass die USA das Paradebeispiel eines Einwanderungslandes sind. Das zeigt sich nicht nur daran, dass pro Jahr mindestens 1 Millionen Menschen auf legalem Wege einwandern, sondern auch daran, wie man Staatsbürger wird. Denn im Gegensatz zum deutschen Geburtsortprinzip mit seinen "wenn" und "bestimmte Vorraussetzungen", reicht es in den USA (auch in Kanada und einen nicht geringen Teil der anderen Staaten in Amerika) aus, auf deren Gebiet geboren worden zu sein, und man hat automatisch und unwiderrufbar die Staatsbürgerschaft.
Ach daher weht der Wind. Mal wieder verkappt den Unsinn von der angeblichen "Umvolkung" (und "Volkstod"), der mittels "den Muslimen" oder um beim Beispiel USA zu bleiben, mittels "den Südamerikanern" betrieben wird, rumposaunen.![]()
Wie hier diskutiert wird wer in den USA Präsident wird...weia...Ist doch für uns völlig egal ob die Bundesregierung jetzt Ihre Anweisungen von Trump oder von Clinton bekommt.
