offener Brief an Trump

Bei einer Pressekonferenz am Freitag hatte Trump auf die Frage eines Reporters
noch knapp und leidenschaftslos gemeint: "Ich wusste gar nicht, dass er mich
unterstützt. David Duke unterstützt mich? Ich distanziere mich, okay?"

Inzwischen hat es sich Trump offenbar anders überlegt.
Donald Trump und die merkwurdige Aussage zum Ku Klux Klan - SPIEGEL ONLINE

Ich hätte ja immer noch gerne gewusst, wo es jetzt Verflechtungen zwischen Donald Trump und dem KKK gibt.

Da steht immer noch nichts.

In rechtsradikaler Satire kann ich im Allgemeinen nichts witziges Erkennen.

Der Hinweis, dass Obama Mordlisten abzeichnet und die CIA die per Drohne völkerrechtswidrig abarbeitet, ist also "rechtsradikale Satire"?

:stupid:

Sowas kann auch nur aus dem Mund eines "kommunistischen Revolutionärs" kommen.

Ich hab da mal ne Frage: Wie kann man sich über "Mordlisten" und Gewaltideologien echaufieren, wenn man andererseits das Versenken von Booten voller Flüchtlinge im Mittelmeer befürwortet (hat)? Ist man mit solch einer Einstellung nicht selbst Anhänger einer Gewaltideologie?

Mal abgesehen davon, dass das (mal wieder) aus dem Zusammenhang gerissen ist, bitte ich doch, die Ansage vom Moderator Pokerclock zu beachten, und keine Debatte über das Thema "Flüchtlinge" anzustoßen.

Also bitte das Off-Topic sein lassen. Und die falschen Unterstellung auch gleich.
 
Ich hätte ja immer noch gerne gewusst, wo es jetzt Verflechtungen zwischen Donald Trump und dem KKK gibt. .
Der KKK unterstützt ganz offen Donald Trump. Von einer
solchen Unterstützung distanziert man sich. Man nimmt
sie nicht an. Andernfalls akzeptiert man sie.

Ich hab' da mal 'ne Frage:
Man nennt so etwas, ich zitiere "Doppelmoral"
Eines der liebsten Worte unserer AfD Freunde hier

Aber wir entfernen uns von Trump. Wie sagte eben der
Vorsitzende der Republikaner:
"Trump wird sich der Parei beugen" wir werden es sehen...

Mal abgesehen davon, dass das (mal wieder) aus dem Zusammenhang gerissen ist,.
Du windest Du wie ein Aal, Du schriebst Menschverachtendes.
Da ist der Zusammenhang egal, weil die Aussage für sich
spricht. Wer gegen die Menschrechte ist, ist gegen sie, Basta!
Steh doch zu Deinen Aussagen. Du darfst im Rahmen der
Meinungsfreiheit auch extreme Meinungen vertreten.
Aber so zu tun, als hätte man es nie gesagt ist erbärmlich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der KKK unterstützt ganz offen Donald Trump. Von einer solchen Unterstützung distanziert man sich. Man nimmt sie nicht an. Andernfalls akzeptiert man sie.

Trump hat ganz offen Stellung für Israel bezogen. Damit hat sich hinreichend distanziert.

Du windest Du wie ein Aal, Du schriebst Menschverachtendes.
Da ist der Zusammenhang egal, weil die Aussage für sich
spricht. Wer gegen die Menschrechte ist, ist gegen sie, Basta!
Steh doch zu Deinen Aussagen. Du darfst im Rahmen der
Meinungsfreiheit auch extreme Meinungen vertreten.

Die Aussage spricht eben nicht für sich, weil sie in einem Zusammenhang steht. Und dieser Zusammenhang war eben nicht gegen die Menschenrechte.

Das Kommunisten sowas nicht verstehen, ist mir allerdings klar.

Aber so zu tun, als hätte man es nie gesagt ist erbärmlich.

Ich habe auch nie bestritten, dass ich es gesagt habe, ich verwehre mich nur gegen die sinnentstellende und aus dem Zusammenhang gerissene Verkürzung des Sachverhaltes.

Erbärmlich ist es hingegen, ein Lügner zu sein.

Aber auch das ist ja beste Kommunistenmanier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trump hat ganz offen Stellung für Israel bezogen. Damit hat sich hinreichend distanziert.
Nein, er windet sich wie ein Aal und verstrickt sich in Widersprüche.

Die Aussage spricht eben nicht für sich, weil sie in einem Zusammenhang steht. Und dieser Zusammenhang war eben nicht gegen die Menschenrechte.
Menschen zu versenken, ohne das diese ein Verbrechen begangen haben,
verstößt nicht gegen die Menschenrechte? :stupid:

TDas Kommunisten sowas nicht verstehen, ist mir allerdings klar.
Du verwechselst Diktaturen mit Kommunismus, aber darum geht es hier nicht.
Die Idee ist das eine, die Ausführung das andere. Ich sagte ja, mit den aktuell
lebenden Menschen ist kein Kommunismus zu leben. Hoffen kann man trotzdem,
das Menschen ihren Egoismus überwinden.
 
Mal abgesehen davon, dass schon Obama mehr Schein als Sein war. Aber die Hillary?

Die ist doch noch viel deutlicher eine Handlangerin der Wall-Street. Wo wäre die die bessere Wahl gewesen?
Glaubst du etwa, dass sie die einzige wäre, die an deren Nabel hängt?
Außerdem ist Clinton die einzige, die sich die so genannten Schattenbanken vorknöpfen will, und das geht ohne direkten Draht zur Wall Street nicht.;)
Alle tuen immer rum, "uh, die bläst der Wall Street einen, wie Levinsky ihrem Mann", dabei vergessen die meisten, dass Kontrolle auch in beide Richtungen funktionieren kann.:schief:
Das sind Mutmaßungen. Und letztendlich wäre sie auch auf die Reps angewiesen gewesen. Man sollte sich mal mit dem amerikanischen System in der Praxis auseinandersetzen.

Wenn das Parlament in der Hand der anderen Partei ist, ist das in einem Zwei-Parteien-System (was die USA faktisch sind) nicht machbar, ständig gegen die andere Partei zu arbeiten.
Hillary ist ein ganz anderer Typ als Barack und auch als ihr Mann - als Bill damals das Waffengesetz verschärfen wollte, hatte er die Mehrheit und trotzdem stimmten die Abgeordneten dagegen.

2012 hätten über 80% der Deutschen Obama gewählt.

Tatsächlich hat er aber 51,1% der Stimmen erhalten.

2004 hätten auch ca. 80% der Deutschen Kerry gewählt. Tatsächlich hat aber Bush 50,7% erhalten.
Du vergisst die Urangst der Amerikaner vor dem Kommunismus, alles was zu sehr in Richtung sozial geht wird automatisch mit linkem Extremismus gleichgesetzt. Und Obama war im Prinzip sehr sozial, für amerikanische Verhältnisse.
Da drüben herrscht eine ganz andere Mentalität.
Bernie Sanders hat deswegen keine Chance, weil er dort als Linksradikaler gilt - bei uns wäre er eher konservativ.:ugly:
Dazu kommt noch das Bush vorher es den Minderheiten (insbesondere schwarzen und südamerikanischen) das Wählen erschwert hat, in den von ihnen dominierten Bundesstaaten konnte Kerry somit überraschend wenig Stimmen ergattern.^^

Diese einseitige „Pro-Demokraten“ Berichterstattung in den deutschen Medien nervt halt.
Was willst du denn bitte auch mit dem Republikanern?:what:
Die Bush-Familie und die Tea Party haben die Partei heruntergewirtschaftet, und zwar auf ein Niveau, gegen das unsere Rechtsparteien fast schon linksliberal wirken.:schief:
Dass dir das auf den Senkel geht, war aber zu erwarten, du spielst grundsätzlich immer die andere Geige, egal ob es Sinn macht oder nicht.
Hauptsache immer voll den Underdog geben und jeden, der das nicht so sieht, eins auf die Mütze klatschen.;)

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen ehemals Jugoslawien?
Och, war der wirklich völkerrechtswidrig?:schief:
Das sagen ein paar.;) (von rechts).
Es sagen aber auch ein paar, dass sich Clinton dafür zu lange Zeit gelassen hat. Und zwar von links.
Seine Intention war grundsätzlich nicht schlecht, er wollte einen Krieg beenden, den 1. er nicht angefangen hat (im Gegensatz zu Bush junior) und 2. unzähligen Zivilisten das Leben gekostet und in erschreckendem Völkermord ausgeartet ist (ich sag' nur Srebrenica).

Bush junior dagegen ist in den Irak 100% völkerrechtswidrig einmarschiert und zwar aufgrund einer Lüge. Einer Lüge, für die man ihn und sein gesamtes Gefolge nach Den Haag hätte schleppen müssen.:schief:

Die Sanktionen gegen den Irak sowie Bombardierungen des Iraks (auf welcher Grundlage eigentlich?, der Krieg schon unter B. Clintons Vorgänger beendet worden)?
Clinton musste das ausbügeln, was seine Vorgänger verbockt haben. Hussein hatte durch die USA erst überhaupt Waffen bekommen und die Taliban wurden in den 70ern von den USA (unter dem damaligen CIA-Chef Bush senior) ausgebildet.
Clinton musste reagieren, als sich Hussein UN-Kontrollen widersetzte. Außerdem gab es einen Gesetzesbeschluss (deine gesuchte Grundlage;)), dem ein Großteil aller Demokraten und Republikaner damals zugestimmt haben (genau fällt mir der jetzt aber nicht mehr ein).

Dafür war Reagan dank seiner Rüstungspolitik mitverantwortlich dafür, dass der Kommunismus besiegt und die SU zugrunde ging.

Wenn dafür die Staatsschulden steigen, finde ich das einen fairen Deal.
Nicht nur, dass Reagen Geld in einen Krieg investiert hat, der nie stattgefunden hat, sondern auch seine erheblichen Steuersenkungen und Erlasse für Reiche haben ihren Teil zu den enormen Schulden beigetragen.
Und deine Ansicht, dass seine Rüstungspolitik mitverantwortlich für den Untergang der Soviets war, ist ein wissenschaftlichen Kreisen nicht ganz unumstritten - die UdSSR war damals massiv vom Ölexport abhängig, die Preis fielen in den 1980ern ins Bodenlose, das hat den Russen damals schwer zugesetzt.

Klar, über Clinton zu spekulieren, ist dir nicht Recht, aber über Trump kann man schön herziehen und Unterstellungen aufstellen, bis zum geht nicht mehr.
Was habe ich denn Trump wo genau unterstellt?:what:
Ich habe auf einen Post reagiert, der ohne genannte Begründung Clinton direkt als verlogen und schlechter als Populist Donald Trump reputiert hatte.^^
Im Gegenzug zu Trump hat Hillary längst bewiesen (Libyen), wie gefährlich und hinterhältig sie ist.
Das hat Trump auch schon längst, er wettert regelmäßig gegen Minderheiten und Zuwanderer, das führte auf seinen Wahlkampfveranstaltungen schon des öfteren zu Prügeleien und Auseinandersetzungen, bei denen er gegrinst hat, wie ein Kind.
Das war ein klarer Fall von Volksverhetzung, hätte er das in Deutschland gemacht, wäre er vor Gericht gelandet, nur so zur Info.;)
 
Ich freue mich, dass Trump jetzt der Kandidat ist, weil es gleichzeitig ein kleiner Sieg für Sanders ist.
 
Es ist ein letzter Hoffnungsschimmer, dass Sanders Präsident wird.

Denn ich glaube, dass die Amerikaner am meisten wollen, dass Schluss ist mit diesem unfairen System.
Deswegen starten beide auch so durch, aber ganz ehrlich, wenn man jetzt die Wahl zwischen 2 Systemgegnern hat werden viele
auf Sanders setzen.
 
Trump ist kein Systemgegner, er ist das System.;)
Das System, wogegen die amerikanische Mittel- und Unterschicht ist, reiche Kapitalisten, das obere eine Prozent - genau dazu gehört Trump.
 
Nein er ist eben nicht das System, weil er unabhängig ist und man als Teil das Systems jenes nicht so verärgern würde^^
Aber er gehört zur Klasse der Reichen, das ist der Punkt den du meinst und das ist Sanders Chance.
 
Nein er ist eben nicht das System, weil er unabhängig ist und man als Teil das Systems jenes nicht so verärgern würde^^
Aber er gehört zur Klasse der Reichen, das ist der Punkt den du meinst und das ist Sanders Chance.
Trump hat vom System profitiert. Und zwar massiv.;)
Ohne fremde Hilfe wäre er nie so reich geworden, er hat sich nicht nur einmal sehr stark verschuldet.
"Unabhängig" ist er nur von den Spendengebern, auf die jeder andere Politiker angewiesen ist und zwar, weil er selber zu jener Gesellschaft von Spendengebern gehört.^^
 
Dem habe ich nicht widersprochen, aber entweder ist alles das was wir Trump vorwerfen Mist
weil er Teil des Systems ist und die der Meinung sind, dass diese "Pläne" Mist für das System sind
oder er lügt nicht bei seinen Vorhaben und arbeitet gegen das System.

Vielleicht ein doofer Vergleich, aber denk an Lassalle.
Bürger, Wohlhabend, hatte was mit einer Gräfin und trotzdem "der erste SPDler"
 
Du kannst politische Gestalten aus dem vorletztem Jahrhundert nicht mit den heutigen vergleichen.:ugly:
Das geht schon mit Politikern aus dem vorletztem Jahrzehnt nicht (die heutigen SPDler sind zudem eher die FDPler von früher).

Trump ist aber ein Populist, der Ängste schürt und den uramerikanischen Nationalstolz nährt und dabei Völker verhetzt.
Niemand von außen weiß mit Gewissheit, ob er das, was er brüllt auch wirklich ernst meint oder nur Wahlkampftaktik ist.
Aber er ist grade deswegen völlig unberechenbar, verfügt über keinerlei politische Erfahrung und hat - scheinbar - eine sehr naive Auffassung von internationaler Diplomatie und Wirtschaftspolitik.
Clinton dagegen hat jene Erfahrung (direkt und indirekt), vertritt weit sozialere Ansichten und ist mehr rumgekommen als jeder andere amerikanische Außenminister vor ihr.
Bernie Sanders wäre der nächstbessere Schritt, aber für jemand wie ihn sind die Amerikaner noch nicht bereit.:schief:
 
Du kannst politische Gestalten aus dem vorletztem Jahrhundert nicht mit den heutigen vergleichen.:ugly:
Wenn man es nicht versteht, dass ich es im übertragenen Sinne meine, dass man sehr wohl gegen seine Klasse agieren kann
ohne mit dem Lebensstil zu brechen. Würde man wohl Scheinheiligkeit nennen.
Niemand von außen weiß mit Gewissheit, ob er das, was er brüllt auch wirklich ernst meint oder nur Wahlkampftaktik ist.
So klug wird er schon sein und Trump ist jetzt in seiner VOrgeschichte auch nicht als das Übel aufgetreten als das er bezeichnet wird.
 
Das System, wogegen die amerikanische Mittel- und Unterschicht ist, reiche Kapitalisten, das obere eine Prozent - genau dazu gehört Trump.
Wird jetzt wieder das antisemitische Stereotyp des "(raffenden) einen Prozent" rausgeholt und ihm das "gute und ehrliche (schaffende)" Kollektiv der Unter- und Mittelschicht gegenübergestellt? Wenn ja, dann Glückwunsch zu solch einem regressiven und ressentimentgeladenen Antikapitalismus. (Der Wink geht übrigens auch an Kaaruzo.)

Bernie Sanders wäre der nächstbessere Schritt, aber für jemand wie ihn sind die Amerikaner noch nicht bereit.:schief:
Du glaubst ernsthaft an soetwas essentialistisches wie "die Amerikaner"? Dann outest du dich hier gerade als Rassist. Oder schiebst du es auf "die amerikanische Kultur"? Das wiederrum entspricht einem Kulturverständnis des 18./19. Jahrhunderts, weil Kultur nunmal kein monolithisches Gebilde ist.
 
Wird jetzt wieder das antisemitische Stereotyp des "(raffenden) einen Prozent" rausgeholt und ihm das "gute und ehrliche (schaffende)" Kollektiv der Unter- und Mittelschicht gegenübergestellt? Wenn ja, dann Glückwunsch zu solch einem regressiven und ressentimentgeladenen Antikapitalismus. (Der Wink geht übrigens auch an Kaaruzo.)
Absolut.
Weg mit den ganzen Rothschilds und Bilderbergern, welche die Banken kontrollieren und sich in internationale Beziehungen einmischen.:motz::lol:

Du glaubst ernsthaft an soetwas essentialistisches wie "die Amerikaner"? Dann outest du dich hier gerade als Rassist. Oder schiebst du es auf "die amerikanische Kultur"? Das wiederrum entspricht einem Kulturverständnis des 18./19. Jahrhunderts, weil Kultur nunmal kein monolithisches Gebilde ist.
Ich finde, die Amerikaner gehören wieder von der britischen Krone regiert, die verdammte Kolonie ist uns überlegenen Europäern schon zu lange entronnen.:schief:

P.S.: Lade doch deine geistigen Ergüsse das nächste mal woanders ab, bevor du mir hier irgendwelchen Schmarren reindichten willst.:nene:;)
 
P.S.: Lade doch deine geistigen Ergüsse das nächste mal woanders ab, bevor du mir hier irgendwelchen Schmarren reindichten willst.:nene:;)
Man könnte auch einfach so schreiben bzw. sich die Zeit zum Schreiben nehmen, dass nicht erst solche Vermutungen aufkommen. tee.gif

Zumal ich von (deutschen) Linken viel Kummer gewöhnt bin. Angefangen von Händchenhalten mit völkischen Honks, über beklatschen von glühenden Antisemiten, bis hin zur Wahnwelt des vernichtungsorientierten Antikapitalismus.
 
Na ja, dass der Kapitalismus nur für wenige Prozent der Bevölkerung von Vorteil ist, ist ja nichts Neues.
Und diese wenigen Prozent tun natürlich alles dafür, dass das so bleibt, wie es ist.
 
Und ich kann nichts für kreative Grammatik deinerseits. ;)


Na ja, dass der Kapitalismus nur für wenige Prozent der Bevölkerung von Vorteil ist, ist ja nichts Neues.
Und diese wenigen Prozent tun natürlich alles dafür, dass das so bleibt, wie es ist.
Nunja: Wo der Glaube herrscht, dass "die Gierigen" bzw. "das eine Prozent" Schuld am Unglück aller ist, da ist der Vernichtungswunsch nicht weit. Man könnte auch sagen: Aus der Geschichte nichts gelernt. Denn diese Art von "Kapitalismuskritik" trieb auch über 20 Millionen Deutsche in die Kinos, als "Jud Süß" dort lief und diese Leute das sehen konnten, was sie bisher nur dachten und wünschten.
 
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