Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

@Oldboy X

Meiner Meinung nach wird hier viel durcheinander gewürfelt. Selbstverständlich gab es Tapeouts in 2015. Das waren der vermeintlich GP100 und GP104, die jeweils die nachfolger für GM200 (GTX980 Ti/Titan X) und GM204 (GTX970/980). Diese Chips werden zwischen April und August 2016 sicherlich erscheinen.

Vermutlich fährt Nvidia die alte Strategie mit einem abgespeckten Flagschiff wie bei Kepler und bringt dann 2017 den Refresh mit 15-30% mehr freigeschalteten Einheiten und besserem Verfahren (siehe GTX780 Ti bzw. erste Titan).

Der Chip von dem Charlie D. hier redet ist wohl wie von PCGH bemerkt, der GP106, also der Nachfolger von der GTX960 bzw. deren mobile Ableger. Dieser hat hoher Wahrscheinlichkeit nach erst kürzlich das Tapeout hinter sich. Dieselben Chips sind möglicherweise auf dem DrivePX2 für die Automobilbranche verbaut, die voraussichtlich in Q4 2016 erscheinen. Deshalb hat Nvidia diese in der Präsentation nicht gezeigt. Warum darüber jetzt so einen Aufriss gemacht wird, ist mir fast unerklärlich außer vielleicht zu FUD und Propagandazwecken.

Charlie D. hat sich vor allem über die Größe des Chips (=Package) aufgeregt. Die Einzelteile von Zauba sind nur die ersten Prototypen der Modelle für nächsten Jahr(!). Persönlich rechne ich mit dem kleinen Ableger für die Mittelklasse Gaming-Grafikkarten in Q1 2017 wie damals GTX750 Ti in 2014 oder die GTX960 in 2015.

Das Ganze inklusive der Reihenfolge ist sicherlich nicht in Stein gemeißelt und kann sich jederzeit ändern. Nvidia hat hier enorm viel Spielraum. Ich hoffe auf die Klasse bis 350€ kommt zuerst. Das wäre mein persönliches Limit, vorausgesetzt die Steigerungen bei Leistung, Stromverbrauch etc. stimmen.
 
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@Oldboy X

Meiner Meinung nach wird hier viel durcheinander gewürfelt. Selbstverständlich gab es Tapeouts in 2015. Das waren der vermeintlich GP100 und GP104, die jeweils die nachfolger für GM200 (GTX980 Ti/Titan X) und GM204 (GTX970/980). Diese Chips werden zwischen April und August 2016 sicherlich erscheinen.

Vermutlich fährt Nvidia die alte Strategie mit einem abgespeckten Flagschiff wie bei Kepler und bringt dann 2017 den Refresh mit 15-30% mehr freigeschalteten Einheiten und besserem Verfahren (siehe GTX780 Ti bzw. erste Titan).

Der Chip von dem Charlie D. hier redet ist wohl wie von PCGH bemerkt, der GP106, also der Nachfolger von der GTX960 bzw. deren mobile Ableger. Dieser hat hoher Wahrscheinlichkeit nach erst kürzlich das Tapeout hinter sich. Dieselben Chips sind möglicherweise auf dem DrivePX2 für die Automobilbranche verbaut, die voraussichtlich in Q4 2016 erscheinen. Deshalb hat Nvidia diese in der Präsentation nicht gezeigt. Warum darüber jetzt so einen Aufriss gemacht wird, ist mir fast unerklärlich außer vielleicht zu FUD und Propagandazwecken.

Charlie D. hat sich vor allem über die Größe des Chips (=Package) aufgeregt. Die Einzelteile von Zauba sind nur die ersten Prototypen der Modelle für nächsten Jahr(!). Persönlich rechne ich mit dem kleinen Ableger für die Mittelklasse Gaming-Grafikkarten in Q1 2017 wie damals GTX750 Ti in 2014 oder die GTX960 in 2015.

Das Ganze inklusive der Reihenfolge ist sicherlich nicht in Stein gemeißelt und kann sich jederzeit ändern. Nvidia hat hier enorm viel Spielraum. Ich hoffe auf die Klasse bis 350€ kommt zuerst. Das wäre mein persönliches Limit, vorausgesetzt die Steigerungen bei Leistung, Stromverbrauch etc. stimmen.

Ich würde es stark bezweifeln das GP100 direkt am Anfang erscheint.
Bei Kepler ist auch erst die Mittelklasse mit 680 und co erschienen dann fast ein Jahr später die Titan und dann die abgespeckte Titan (780) nur um dann am Ende zum Vollausbau zu kommen.
Da 16nm mit großen Problemen kämpfen soll würde ich eher erwahrten das der GP100 ein Jahr später kommt (für den Endkunden).
 
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Deine kam im Juli 2014
Preisentwicklung für Gainward GeForce GTX 770 Phantom (1085MHz), 2GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (3293) (9999 Tage) | geizhals.eu EU
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:klatsch:

Ich habe doch gesagt, wenn man keine Ahnung hat, sollte man das nicht so offensiv zur Schau stellen.

https://geizhals.de/gainward-geforce-gtx-770-phantom-1150mhz-2951-a953279.html

Guck mal was bei "Gelistet seit" steht:

Gelistet seit: 30.05.2013, 15:38

Ich habe meine 770 im Juni 13 gekauft. Ein Monat nach erscheinen, ich habe auch noch die Bestellmail. Also nochmal die Frage, welche AMD GPU hätte mir das gleiche, für das gleiche Geld geboten?

PS: Kleiner Tip, beim nächsten Mal besser recherchieren.
 
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Ich würde es stark bezweifeln das GP100 direkt am Anfang erscheint.
Bei Kepler ist auch erst die Mittelklasse mit 680 und co erschienen dann fast ein Jahr später die Titan und dann die abgespeckte Titan (780) nur um dann am Ende zum Vollausbau zu kommen.
Da 16nm mit großen Problemen kämpfen soll würde ich eher erwahrten das der GP100 ein Jahr später kommt (für den Endkunden).

Ich spreche von der Geforce 700er-Reihe, nicht der alten 600er. nvidia hatte damals die Flagschiffe von GK110 zuerst abgespeckt mit weniger aktivierten SMX-Blöcken heraus gebracht. Der Rest wurde dann immer in gewissen Abständen nachgereicht.

GTX Titan -> Februar 2013 -> 14 Cluster @2688 Shader
GTX 780 -> Mai 2013 -> 12 Cluster @2304 Shader
GTX 780 Ti -> November 2013 -> 15 Cluster @2880 Shader
GTX Titan black -> Februar 2014 -> 15 Cluster @2880 Shader

Ich hatte den Gedanken, dass nvidia dieses Spiel mit 16nm FinFET Derivaten wiederholen könnte. Mögliche Spielereien mit dem Speicherarten und deren Taktraten natürlich inbegriffen.

Immerhin benötigt Nvidia dringend ein Flaggschiff für ihre professionellen Quadro- bw. Teslakarten. Es ist zu bezweifeln, dass sie sich das ein weiteres Jahr entgehen lassen. Die Möglichkeit direkt auszuschließen halte ich für falsch. Das Vorgehen würde finanziell durchaus Sinn machen.
 
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Ich habe meine 770 im Juni 13 gekauft. Ein Monat nach erscheinen, ich habe auch noch die Bestellmail. Also nochmal die Frage, welche AMD GPU hätte mir das gleiche, für das gleiche Geld geboten?

7970 oder Tahiti XT allgemein.:rollen:

Ist aber alles OT.

Das ist eh alles stochern im Dunkeln, am ende wirs laufen wie immer, Nvidia wird ein paar Monate nach AMD im neuen Node ankommen und natürlich zuerst mit GP104 für Consumer.
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Ich spreche von der Geforce 700er-Reihe, nicht der alten 600er. nvidia hatte damals die Flagschiffe von GK110 zuerst abgespeckt mit weniger aktivierten SMX-Blöcken heraus gebracht. Der Rest wurde dann immer in gewissen Abständen nachgereicht.

GTX Titan -> Februar 2013 -> 14 Cluster @2688 Shader
GTX 780 -> Mai 2013 -> 12 Cluster @2304 Shader
GTX 780 Ti -> November 2013 -> 15 Cluster @2880 Shader
GTX Titan black -> Februar 2014 -> 15 Cluster @2880 Shader

Ich hatte den Gedanken, dass nvidia dieses Spiel mit 16nm FinFET Derivaten wiederholen könnte. Mögliche Spielereien mit dem Speicherarten und deren Taktraten natürlich inbegriffen.

Immerhin benötigt Nvidia dringend ein Flaggschiff für ihre professionellen Quadro- bw. Teslakarten. Es ist zu bezweifeln, dass sie sich das ein weiteres Jahr entgehen lassen. Die Möglichkeit direkt auszuschließen halte ich für falsch. Das Vorgehen würde finanziell durchaus Sinn machen.

600er und 700er Reihe ist ein und die selbe Serie.
Beides 28nm Kepler.

Oder anders gesagt.
22.03.2012 kam der Mittelklasse Chip aka. 680/770 (das Maxwell pendant hierzu ist die gtx 980)
Februar 2013 kam der beschnittene Große Chip aka. Titan.
Und dann im November erst der Vollausbau.
Bei 28nm lagen fast 2 Jahre zwischen Mittelklasse Chip und Vollausbau.
 
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7970 oder Tahiti XT allgemein.:rollen:

Ist aber alles OT.

Das ist eh alles stochern im Dunkeln, am ende wirs laufen wie immer, Nvidia wird ein paar Monate nach AMD im neuen Node ankommen und natürlich zuerst mit GP104 für Consumer.

Die war lauter, wärmer und stromhungriger. Tolle Alternative :lol:
 
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Die war lauter, wärmer und stromhungriger. Tolle Alternative :lol:

Sicher ?

Gainward GeForce GTX 770 Phantom im Test Benchmarks in Verbrauch mit 1920x1080 - 4AAx16AF

Dazu als besserer Vergleich eine Custom 7970.

XFX AMD Radeon HD 7970 Black Edition im Test - Lautstärke (6/14)

Edit: Der Verbrauch lässt sich nicht wirklich vergleichen. Wenn man die beiden Diagramme anschaut wird man feststellen das eine GTX 580 im Radeon Test 118 W Idle saugt und im Nvidia Test, welcher viel später war 78W.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Vielleicht ist AMD ja diesmal wirklich schneller.
 
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600er und 700er Reihe ist ein und die selbe Serie.
Beides 28nm Kepler.

Du siehst es von der falschen Seite! Die 600er-Serie war eigentlich die erste Generation "Fermi done right". Speziell die GTX680 war lange Zeit das Flagschiff. Die GTX770 war beim Refresh quasi die oberste Mittelklasse und kam erst im Mai 2013. Bei allein Werten war sie besser als die 680.


Oder anders gesagt.
22.03.2012 kam der Mittelklasse Chip aka. 680/770 (das Maxwell pendant hierzu ist die gtx 980)

Auch nicht ganz richtig. Das Equivalent zur Kepler-GTX770 wäre die Maxwell-GTX960 im Aspekt der Mittelklasse. Die 980 ist nur Oberklasse in Bezug auf die 680, wenn man es nach Erscheindungsdatum und die länge bis zum besseren Chip sieht.

Nvidia hat eine Releasepolitik, in der der Nachfolger immer einen Zehner nach unten geht. Die einstige GTX480 von Fermi wird dann eine GTX570.


Februar 2013 kam der beschnittene Große Chip aka. Titan.
Und dann im November erst der Vollausbau.
Bei 28nm lagen fast 2 Jahre zwischen Mittelklasse Chip und Vollausbau.

Nicht innerhalb derselben Serie! Zwischen der 600er und 700er-Generation gibt es erhebliche Unterschiede im Chipaufbau und der Architektur.

Ich rede rein von der Transaktion der verbauten Chips:
GK110 -> GM200 -> GP100
GK104 -> GM204 -> GP104
GK106 -> GM206 -> GP106

Die Transformation innerhalb einer Generation dauert bei Nvidia zwischen 9 bis 15 Monate, wenn man die ganze Serie betrachtet. Dazwischen und danach gibt es noch diverse Refreshs und Revisionen wie z.B. GK110b oder gleich eine ganz neue Architektur.

Das Muster würde trotzem passen, wenn Nvidia zuerst den abgespeckten Chip wie bei GK110 (GTX Titan) in 16nm FF released und dann innerhalb der 9-15 Monate bis 2017 andere Versionen davon bringt. In 2018 folgt dann die neue Architektur mit Volta und evtl. 10nm Fertigungstechnologie.
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Du siehst es von der falschen Seite! Die 600er-Serie war eigentlich die erste Generation "Fermi done right".

Du willst uns erzählen, dass die GTX 600er-Serie "Fermi done right" wäre? Hättest du mal irgendwo nachgelesen, dann wäre dir aufgefallen,dass jede halbwegs für Gamer interessante Karte aus der 600er-Serie auf Kepler basiert. So zum Beispiel die GTX 690, GTX 680, GTX 670, GTX 660 Ti, GTX 660, GTX 650 Ti, GTX 650, etc. Alles Kepler.

Die Fermi-Überbleibsel in der 600er-Serie waren lediglich low-budget-Office-Karten wie z.B. die GT 630, GT 640, etc. Und das nennst du "Fermi done right"? Ausgesprochen relevant für Gamer, so ein Office-Kärtchen :P

Quelle (neben tausenden anderen): https://en.wikipedia.org/wiki/GeForce_600_series

Insofern ist deine oben zitierte Aussage schon sehr bizarr :hmm:
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Du willst uns erzählen, dass die GTX 600er-Serie "Fermi done right" wäre? Hättest du mal irgendwo nachgelesen, dann wäre dir aufgefallen, dass die 600er-Serie vollständig auf Kepler basiert.

Quelle (neben tausenden anderen): https://en.wikipedia.org/wiki/GeForce_600_series

Insofern ist deine oben zitierte Aussage schon sehr bizarr :hmm: Nix Fermi...

Ich sagte nie, dass es sich bei der 600er Serie um Fermi-chips handelt. Vielmehr konnte Nvidia das erste mal die Schwächen von Fermi ausbügeln. Die 400er hatte Architekturprobleme, die unglücklicher Weise auf Produktionsprobleme bei TSMC trafen. In der 500er Serie war das besser gelöst, aber immer noch nicht optimal.

Erst in der der Transaktion von 40nm auf 28nm konnte man die Hürden meistern. Die GTX600er Serie war eine Art Testballon, um zu sehen ob es überhaupt funktioniert. Als TSMC sich dann als verlässlich erwies, konnte Nvidia dann all die Featuers nachreichen, die Fermi verwehrt blieben.

Das waren unter anderm GPU Boost 2.0 - auf Fermi bzw. 40nm nahezu unmöglich. Dazu noch endlich 7GHz Speicher verbauen, also einen neuen bzw. veränderten Speichercontroller gleich mit. Atent123 mag zwar recht haben, wenn man lediglich die puren Zahlen vergleicht. Die Änderungen unter der Haube sind weitreichender als man das zuerst denken mag.

Unabhängig ob man mir das glaubt oder nicht. Fakt ist jedoch, dass das 28nm Fertigungsverfahren das bisher längste aller bisherigen Fertigungsgrößen bestand hatte. Nvidia hatte sich schon 2012 über TSMC beschwert und dahin gehend die Forschung in Richtung Fermi -> Kepler -> Maxwell in 28nm geplant und dabei 20nm wie vorausgehen ausfallen zu lassen.

Dass Fermi dann auf solch eine Produktionshürde gestoßen ist, hat sie allerdings weit zurück geworfen. Erst in den späteren Revisionen von Kepler hat man die Produktionsprobleme allmählich in den Griff bekommen und ist dann auf Maxwell übergegangen.

Falls das wieder in eine der FinFET Fertigungen passiert, können wir uns wieder auf etliche Jahre Stillstand gefasst machen. Unabhängig von AMD oder Nvidia. Wer sich das wünscht ist ein absoluter Volltrottel!
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Wenn ich schon "semiaccurate.com" lese ist eigentlich schon alles klar.
Der Typ versucht ständig Nividia in den Dreck zu ziehen und das sehr oft
auch mit Unwahrheiten.
Solltet ihr eigentlich wissen, liebes PCGH-Team.
Nvidia zieht sich seit Jahren selbst in den Dreck mit ihren "Methoden" und kam bisher noch "unbestraft" davon
Die GTX970 Kundentäuschung und die danach aufkommenden Facebook Einträge ist nur die Spitze des Eisberges.
Da wäre unter anderem noch die DX11.1 Geschichte der Kepler-karten, die vermeintlich erste Fermi-Grafikkarte die sich als Holzattrappe entpuppte, die reihenweise ausfälle der G84 und G86 Serie wo man selbst noch heute den Kunden im Regen stehen lässt, Benchmarkbetrügereien (3d-Mark), Gameworks (Blackbox), DX12 Asynchronous Shader, proprietäre Gängelung und weitere Vorkommnisse wie nun zuletzt eine angebliche Pascal GPU die sich jedoch als Maxwell entpuppte

Nvidia ist leider mittlerweile der Pinocchio in der IT Szene und wird nicht umsonst unter anderem von Linus Torvalds mit den Worten "Nvidia **** You" begrüsst
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Ich sagte nie, dass es sich bei der 600er Serie um Fermi-chips handelt. Vielmehr konnt Nvidia das erste mal die Schwächen von Fermi ausbügeln.

Ok, dann hab ich dich nur falsch verstanden. Dass Nvidia mit Kepler einige Schwächen von Fermi ausbügeln konnte, ist definitiv wahr. Allem voran die Energieeffizienz. Das wird sogar in dem von mir verlinkten Wiki-Artikel groß hervorgehoben:
Where the goal of the previous architecture, Fermi, was to increase raw performance (particularly for compute and tessellation), Nvidia's goal with the Kepler architecture was to increase performance per watt


Dass Fermi dann auf solch eine Produktionshürde gestoßen ist, hat sie allerdings weit zurück geworfen. Erst in den späteren Revisionen von Kepler hat man die Produktionsprobleme allmählich in den Griff bekommen und ist dann auf Maxwell übergegangen.

Es gab zwar Produktionsprobleme, aber viel hing auch direkt von der Architektur ab. Kepler war ja sofort zum Start deutlich energieeffizienter als Fermi, obwohl die Fertigung nach meinem Wissen mit dem gleichen Prozess erfolgte. Der entscheidende Punkt war in meinen Augen, schon beim Design der Architektur das Hauptziel zu setzen, eine gute Performance pro Watt zu erreichen, und alles danach auszurichten. Das hat man bei Fermi scheinbar noch nicht so richtig beherzigt. Seit Kepler ist die Energieeffizienz bei Nvidia im Vergleich zu früher deutlich besser geworden. Zum Glück tut sich bei AMD in dieser Richtung auch in letzter Zeit etwas. Fury hat im Vergleich zu den Vorgängern ja eine ordentliche Steigerung an Performance pro Watt hingelegt, und das ohne Shrink des Fertigungsverfahrens. Wenn AMD so eine Effizienzsteigerung mit der nächsten Architektur nochmal hinkriegt, dann hätten wir wahrscheinlich wieder Gleichstand in der Energieeffizienz zwischen beiden Unternehmen. Wobei die neue Fertigung ja bei beiden sowieso zu starken Effizienzverbesserungen führen dürfte :daumen:
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Wenn du die grundsätzliche Mechanik eines Effektes wissen willst, ist der Quellcode sehr interessant.
Wo finde ich die Funktionsweise für z.B. die Flameneffekte? Wie berechne ich das möglichst effektiv auf der GPU? Wie setze ich den Effekt um, damit er realistisch ist usw. usf.
Allesamt sehr interessant.
Nein. Wie ein Effekt grundsätzlich funktioniert ist öffentlich bekannt. Die allermeisten Effekte basieren auf öffentlichen Arbeiten, sind also für jeden einsehbar. Andere Effekte sind schlicht Physik, und deshalb seit Jahrhunderten bekannt. Wenn du in den Quellcode schaust, versuchst du zu verstehen warum der betrachtete Effekt schnell oder eben nicht so schnell läuft.
Ist doch ganz einfach: Du behauptest, die IHVs würden aufgrund des Quellcodes ihre Treiber anpassen. Dies hast du nochmal bekräftigt.
Ich habe dir nachgewiesen, dass das falsch ist. Ganz einfach. Optimiert wird aufgrund der binären Spiele.
Dann zitiere mir doch bitte mal den Teil deines Posts indem du "nachgewiesen" hast, dass nVidia ihre eigene (!) Bibliothek auf Basis von Binaries optimiert. Das glaubst du doch selbst nicht, oder?
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

Nvidia zieht sich seit Jahren selbst in den Dreck mit ihren "Methoden" und kam bisher noch "unbestraft" davon

Bla bla blubb. Nvidia macht nichts anderes als all die anderen Großkonzerne wie z.B. Apple, Facebook, Google und Microsoft oder im Spielesegment EA und Activision. Wenn man einen von diesen Firmen kritisiert, meint man automatisch alle.

Die GTX970 Kundentäuschung und die danach aufkommenden Facebook Einträge ist nur die Spitze des Eisberges.

Das ist unschön, aber immer noch innerhalb der Kommunikationsproblematik. Solange es den Hauch eines Zweifelns gibt, darf man nicht mit der Axt ins Haus fallen. Andererseits hat sich besonders Roy Taylor von AMD auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als er diverse Hardwareseiten quasi per Rufmord Mundtot gemacht hat.
-> "fair reviews" (ha!)

Das war ein Shitstorm. Von der 970 spricht heute keiner mehr, weil es eine gute Karte ist. Muss man als AMD Fan nur immer wieder aufwärmen. Man hat ja sonst nichts ;)


Da wäre unter anderem noch die DX11.1 Geschichte der Kepler-karten,...

Interessant, dass immer wieder Leute auf der Geschichte mit DX11.1 "featurelevel" herumhacken. Auffällig ist nur, wie niemand sich darüber beschwert, dass AMD bis heute nicht DX12.1 und HDMI 2.0 unterstützt. Selektive Wahrnehmung ist doch etwas ganz tolles.


die vermeintlich erste Fermi-Grafikkarte die sich als Holzattrappe entpuppte

Was stört es dich, was auf einer "Ausstellungsmesse" gezeigt wird? Nvidia hat nie behauptet, die Fermi "Attrappe" (=engl. Mock-up) wäre lauffähig. Es wird nur zu gerne aufgebauscht.


Benchmarkbetrügereien (3d-Mark), DX12 Asynchronous Shader, proprietäre Gängelung und weitere Vorkommnisse wie nun zuletzt eine angebliche Pascal GPU die sich jedoch als Maxwell entpuppte

Benchmarkbetrügereien haben beide, AMD und Nvidia zu hauf. Erinnere dich doch einmal an die Betrügerein mit dem AF-Filter von AMD der HD6000er Generation. PCGH und Computerbase mussten die Qualitätsstufen hochschreiben, da sie nur dann mit Nvidia gleich waren.

Der Rest ist wieder die übliche Platte mit Unterstellungen, bis heute nicht bewiesen oder aus dem Kontext gerissen.

Ich frage hier nochmals:
"Was interessiert dich eine Steuerungseinheit für ein selbstfahrendes Auto?"

Du wirst niemals im Interessenbereich dieses Kundenkreises tätig sein. Zum bashen ist es gut genug! Frag lieber einmal die Wirtschaftskriminellen bei AMD, die ihren Aktioniären auf der Versammlung mit Llano offen ins Gesicht lügen und wegen Aktienmanipulation und Investorentäuschung vor Gericht stehen.


Nvidia ist leider mittlerweile der Pinocchio in der IT Szene und wird nicht umsonst unter anderem von Linus Torvalds mit den Worten "Nvidia **** You" begrüsst

Wieder aus dem Kontext gerissen. Informier dich doch einmal! Außer Halbwissen kommt da scheinbar nichts.
Da ging es um openSource! Der propriertäre Blob von Nvidia führt bis heute in Linux. Dazu kann man stehen wie man möchte, aber es ist nicht immer negativ. Du gehörst aber scheinbar zu der leicht beeinflussbaren masse, die gerne die moralische Oberhand hat.

Bei dem Pinocchio der IT Szene denke ich entweder an Microsoft oder wahlweise an EA. Beide lügen so sehr, das sich die Balken biegen.
 
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

allein durch diesen einen Satz
Muss man als AMD Fan nur immer wieder aufwärmen
gehe ich nicht weiter auf das Geschreibsel ein obwohl ich es locker könnte (siehe einfach mal in mein Profil...)

Oder warum zeigst du plötzlich mit dem finger auf andere (AMD, Intel, Apple, Facebook usw) wenn ich lediglich geschrieben habe das Nvidia selbst für einen schlechten ruf sorgt? ;)

Ich weiß, für gewisse Hardliner mag die Wahrheit schwer im Magen liegen
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Nvidia Pascal: Von Verzögerungen und nicht funktionierenden GPUs

allein durch diesen einen Satz

gehe ich nicht weiter auf das Geschreibsel ein obwohl ich es locker könnte (siehe einfach mal in mein Profil ;))

Oder warum zeigst du plötzlich mit dem finger auf andere (AMD, Intel, Apple, Facebook usw) wenn ich lediglich geschrieben habe das Nvidia selbst für einen schlechten ruf sorgt ;)

Bei dir hat Nvidia einen schlechten Ruf. Im professionellem Bereich und unter Linux hat Nvidia einen sehr guten Ruf. Ich hab den Spiegel vor AMD und andere IT-Firmen gehalten, weil du wie viele gleichgesinnte Schreiberlinge mit zweierlei Maß misst. Ich lese das so oft, das es mir mittlerweile zum Hals rauskommt.

Wenn ich etwas nicht ausstehen kann, dann sind das Heuchler und Hateboys. Ob das auf dich zutrifft, muss ich noch herausfinden. Die ständigen Wiederholungen deiner Ausführungen geben mir aber eine gewisse Richtung vor.
 
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