Nvidia Ampere: GDDR6X-Temperaturen mit Kupfer gezähmt

SFT-GSG

Software-Overclocker(in)
Das gleiche bei mir.
Ich hatte knapp über 100°C und jetzt max. noch 84°C.
Hab Thermalright 12,8W/mK 1,5mm verwendet.

Einfach machen. Hab mich auch vorher schlau gemacht und tutorials bei youtube geschaut. Das ist alles kein Hexenwerk. Musst nur vorsichtig sein. Dann geht das schon.

So siehts aus. Bei mir bleibt die Karte richtig schön leise. Sehe unter Volllast selten Drehzahlen über 1200U/min. Genaue Werte kenn ich jetzt gar nicht. Aber es ist schon auffällig, wenn die Drehzahl über die Minimadrehzahl von 800U/min geht.
Ist bei den FE Karten halt das Problem mit dem Garantieverlust. Wenn die Karte kaputt geht gibt's innerhalb von 3 Jahren eine neue. Mit Pad mod gibt's nüscht.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Wenn die Karte kaputt geht gibt's innerhalb von 3 Jahren eine neue.
Bei den Lieferbarkeiten der letzten Zeiten könnte es sein, dass man nach 3 Jahren erst eine neue bekommt, da haste Recht. :ugly:

Scherz beiseite, klar ist die Garantie weg. Aber es ist für manche Leute auch nicht hilfreich wenn es viele Monate dauert bis ein Garantieersatz tatsächlich eintrifft, da kann er einem so viel zustehen wie er will.
 

SFT-GSG

Software-Overclocker(in)
Für RMA haben eigentlich alle Hersteller eine extra Vorrat auf Lager. Muss halt jeder für sich selbst wissen.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Für RMA haben eigentlich alle Hersteller eine extra Vorrat auf Lager.
Theoretisch schon - praktisch kenne ichs eher so, dass es erst mal 2 Wochen dauert bis geantwortet wird, dann "das Produkt zum Hersteller gesendet wird", man 4 weitere Wochen später dann gesagt bekommt "ja sie kriegen ne neue Karte wenn verfügbar" und dann irgendwann 3 Monate später eine neue Karte eintrifft die man dann sofort auf eBay raushaut weil man sich lange selbst nen Ersatz hatte besorgen müssen. :ugly:

Das ist wahrscheinlich in jedem Einzelfall verschieden und man kann Glück oder Pech haben. Persölnlich ist aber ne RMA-Abwicklung immer meine letzte Wahl wenn sonst nix mehr geht, ich hab da eigentlich größtenteils sehr negative Erfahrungen gemacht zumindest was Laufzeiten betrifft. Selbst auf ein DarkPower11 von BQ hab ich 3 Wochen gewartet nachdem mein altes gestorben war (und BQ das auch sofort bestätigt hat) - da hilfts mir auch nicht wenn BQ von garantierten Austauschfristen redet, es aber nicht gebacken bekommt und danach auch nichts mehr davon hören will. Fürn kaputtes Board musste ich mal wochenlang mit Asus streiten bis sie irgendwann akzeptiert haben dass das Ding kaputt ist (immer geil wenn man sporadische Fehler hat die der Service nicht in 20 Sekunden nachstellen kann - das besagte Board schaltete völlig sporadisch ab, mal nach 5 Minuten, mal nach 5 Stunden, unabhängig von Last und Einstellungen).

Aber ja, lange Rede kurzer Sinn, wer modded muss natürlich wissen was gewährleistungsmäßig da passiert.
 

Cuddleman

BIOS-Overclocker(in)
Anhang anzeigen 1390698
ne @stock wakü 3090 extreme WB. wollte da auch erst rumbasteln, vor dem einbau, als ich dann die temps sah, sah ich zumindest bei der karte 0 handlungsbedarf.
naürlich sind kupfer spacer viel besser als pads, das war nie anders. auch hier pcgh mal wieder so aktuell wie die zeitung von gestern, in der man heute maximal noch nen fisch einwickelt, sorry.
Ich habe bisher keine 3xxx Karte daher meine Frage. Die RTX 3xxx Grafikkarten lassen eine Hotspottemperatur auslesen?
Meine eigene RTX 2080 läßt da nicht auslesen, aber die ROG Strix rx5700XT-O8G gibt diesen Wert aus.

Nur wegen des Überschreiten der 110°C Limit-Temp hin zu 115-118C an deren Hotspottemp auf meinem Benchtable, habe ich der AMD-Grafikkarte kühleres Arbeiten verordnen müßen.
Ursache waren hier nicht die Schrauben am GPU-Sockel, welche nicht genügend Anpreßdruck zulassen sollten (habe ich wieder verwendet!), sondern auch falsche Schrauben die an den Spawas kaum das Wärmeleitpad anpressten.
Die Karte hatte jedoch keine Serien-Nummer, bei welcher diese Hitzeprobleme zu erwarten waren, sondern hätte eine korrigierte Auslieferung seitens ASUS sein müßen.
Ich habe mit einer selbst angefertigten 0,8 mm Alu-Platte nachgeholfen und der Materialstärke wegen, noch zusätzlich geeignet dünne Kupferstreifen verwendet, welche von den nicht perforierten 0,3 mm Kühllamellen eines Vollkupferpassivkühler stammen.
Die VRAM werden bei der ROG Strix RX5700XT-O8G zwar gemeinsam mittels einer inklusiven Alufläche der Grafikkartenversteifung verbunden, sind aber nicht mit dem eigentlichen Kühlkörper in Kontakt.
Deshalb hat Asus dort an der angenommenen möglichen Kontaktfläche schön dort jeweils einen Aufkleber mir Barcode, bzw. irgend einer Nummerierung platziert.
Deshalb werden diese nur mit der wenigen Kühlluft, welche durch den Lammellenkühlkörper geblasen wird, gekühlt.
Hier waren beim Testen mit Unigine 2 Superposition-Benchmark (1080p Extreme) heftige 95-105°C am VRAM ausgelesen worden.
Mit der ALU-Platte habe ich die Fläche bis an die Verschraubungen der GPU zu Kühlkörper vergrößert und die Platte von der Abgrenzung der Spawas vollflächig bis unter die herausragenden Heatpipes erweitert.
Obwohl die ursprüngliche Alukühlfläche genau über jeweils zwei, bzw. 3 VRAM ein Wellenprofil hat, steht dieses nicht aus dem Oberflächenniveau heraus, so das die angefertigte ALU-Platte flächig mit MX4-WLP bestrichen, formschlüssig Kontakt darauf findet.
Die Kupferstreifen sind danach ebenfalls mit MX4-WLP auf die ALU-Platte aufgelegt worden.
Auf der Oberseite der Kupferstreifen kam wiederum MX4-WLP (hat auch die GPU) darauf, die dann aber den Kontakt zum Lamellenkühlkörper aufnimmt.
Nun ist endlich der VRAM auch mit dem Lammelenkühlkörper kühlungstechnisch verbunden.
Die Spawas benötigten nur die passenden Schrauben und damit war das Problem auch behoben.

Im CM Cosmos P700 Black, (siehe Signatur) mit senkrechter Ausrichtung, erreicht die Grafikkarte im Performance-Bios bei 1350-1570 U/m der manuell eingestellten Lüfterkurve (3500 U/m sind 100%), mit dem oben genannten Benchmark nur noch eine Hotspottemperatur von maximal 90°C beim FHD Extreme Test.
Die GPU-Temperatur bleibt um die 65°C +/-2°C
Der VRAM kommt gerade so an die 70°C heran und die Spawas bleiben schön bei 65°C, trotz Wärmeleitpad, bei 24°C Raumtemperatur.
Mit maximal aufgezogenen GPU-Takt zu 2150Mhz, +50% mehr Powerlimit und nur maximal stabilen 1850Mhz-VRAM Takt, sind die Werte nur um die 5°C höher.
Das reicht mir so, obwohl der ROG Strix Kühler und das gesamte Wärmeübertragungsset irgendwie trotzdem noch nicht stimmig ist.
Die VRAM und die Spawas haben allerdings zum ASUS ALU-Konstrukt immer noch ihre ursprünglichen Wärmeleitpads!
Hier lege ich jedoch noch nicht Hand an, außer ich nutze Games, die das unbedingt nötig machen.;)

Der Grafikkartenaufbau läßt hier die Problematik erkennen, aber nicht auf den ersten Blick.

 
Zuletzt bearbeitet:

Scorpio78

BIOS-Overclocker(in)
Ich habe bisher keine 3xxx Karte daher meine Frage. Die RTX 3xxx Grafikkarten lassen eine Hotspottemperatur auslesen?
Meine eigene RTX 2080 läßt da nicht auslesen, aber die ROG Strix rx5700XT-O8G gibt diesen Wert aus.

Nur wegen des Überschreiten der 110°C Limit-Temp hin zu 115-118C an deren Hotspottemp auf meinem Benchtable, habe ich der AMD-Grafikkarte kühleres Arbeiten verordnen müßen.
Ursache waren hier nicht die Schrauben am GPU-Sockel, welche nicht genügend Anpreßdruck zulassen sollten (habe ich wieder verwendet!), sondern auch falsche Schrauben die an den Spawas kaum das Wärmeleitpad anpressten.
Die Karte hatte jedoch keine Serien-Nummer, bei welcher diese Hitzeprobleme zu erwarten waren, sondern hätte eine korrigierte Auslieferung seitens ASUS sein müßen.
Ich habe mit einer selbst angefertigten 0,8 mm Alu-Platte nachgeholfen und der Materialstärke wegen, noch zusätzlich geeignet dünne Kupferstreifen verwendet, welche von den nicht perforierten 0,3 mm Kühllamellen eines Vollkupferpassivkühler stammen.
Die VRAM werden bei der ROG Strix RX5700XT-O8G zwar gemeinsam mittels einer inklusiven Alufläche der Grafikkartenversteifung verbunden, sind aber nicht mit dem eigentlichen Kühlkörper in Kontakt.
Deshalb werden diese nur mit der wenigen Kühlluft, welche durch den Lammellenkühlkörper geblasen wird, gekühlt.
Hier waren beim Testen mit Unigine 2 Superposition-Benchmark (1080p Extreme) heftige 95-105°C am VRAM ausgelesen worden.
Mit der ALU-Platte habe ich die Fläche bis an die Verschraubungen der GPU zu Kühlkörper vergrößert und die Platte von der Abgrenzung der Spawas vollflächig bis unter die herausragenden Heatpipes erweitert.
Obwohl die ursprüngliche Alukühlfläche genau über jeweils zwei VRAM ein Wellenprofil hat, steht dieses nicht aus dem Oberflächenniveau heraus, so das die angefertigte ALU-Platte flächig mit MX4-WLP bestrichen, formschlüssig Kontakt darauf findet.
Die Kupferstreifen sind danach ebenfalls mit MX4-WLP auf die ALU-Platte aufgelegt worden.
Auf der Oberseite der Kupferstreifen kam wiederum MX4-WLP (hat auch die GPU) darauf, die dann aber den Kontakt zum Lamellenkühlkörper aufnimmt.
Nun ist endlich der VRAM auch mit dem Lammelenkühlkörper kühlungstechnisch verbunden.
Die Spawas benötigten nur die passenden Schrauben und damit war das Problem auch behoben.

Im CM Cosmos P700 Black, (siehe Signatur) mit senkrechter Ausrichtung, erreicht die Grafikkarte im Performance-Bios bei 1350-1570 U/m der manuell eingestellten Lüfterkurve (3500 U/m sind 100%), mit dem oben genannten Benchmark nur noch eine Hotspottemperatur von maximal 90°C beim FHD Extreme Test.
Die GPU-Temperatur bleibt um die 65°C +/-2°C
Der VRAM kommt gerade so an die 70°C heran und die Spawas bleiben schön bei 65°C, trotz Wärmeleitpad, bei 24°C Raumtemperatur.
Mit maximal aufgezogenen GPU-Takt zu 2150Mhz, +50% mehr Powerlimit und nur maximal stabilen 1850Mhz-VRAM Takt, sind die Werte nur um die 5°C höher.
Das reicht mir so, obwohl der ROG Strix Kühler und das gesamte Wärmeübertragungsset irgendwie trotzdem noch nicht stimmig ist.
Die VRAM und die Spawas haben allerdings zum ASUS ALU-Konstrukt immer noch ihre ursprünglichen Wärmeleitpads!
Hier lege ich jedoch noch nicht Hand an, außer ich nutze Games, die das unbedingt nötig machen.;)
1647626091123.png
1647626150570.png

das sind alle daten, die dir die 3000er serie liefert. die karte chillt gerade bei 20°c raumtemperatur. die karte ist nur kühler, weil der mora3 im luftkanal der klimaanlage montiert ist. so spar ich mit die dummen lüfter auf dem mora.
 

Snowhack

BIOS-Overclocker(in)
es muss schon sehr schlechte Custom Karten geben wenn man da über 100C° kommen kann.

mit OC schaffe ich nicht mal die 80C° unter Luft.


Mem Temp.jpg
 

Cuddleman

BIOS-Overclocker(in)
:daumen:

Icke habe jetze eene, zumindest eine KfA RTX 3060 und hatte auch da keine Hotspottemperatur herausgelesen. Problem ist offensichtlich auf dem anderen Funktionstestrechner, wo die 3060 gerade drin steckt, die zu alte GPU-Z-Version 1.12.0.
Mit der aktuellsten Version 2.44.0 wird auch eine Hotspottemperatur angezeigt, auch nun bei meiner RTX 2080.
 

wolflux

Lötkolbengott/-göttin
Hört sich aber gut an, solange hier richtig isoliert wird und die Leute jetzt nicht glauben etwas Kupferblech dazwischen legen zu müssen um dann festzustellen, leitende Speicherchips mit leitender GPU -Oberfläche töten die Karte für immer . :devil:
 

Cuddleman

BIOS-Overclocker(in)
Hört sich aber gut an, solange hier richtig isoliert wird und die Leute jetzt nicht glauben etwas Kupferblech dazwischen legen zu müssen um dann festzustellen, leitende Speicherchips mit leitender GPU -Oberfläche töten die Karte für immer . :devil:
Hmm.

Die Speicherchip befinden sich grundsätzlich in einem Plastikgehäuse, das selbst elektrisch nicht leitend ist.
Die Lötbeinchen, bzw. Lötkontakte der Speicherchip sind dagegen sehr wohl leitend, da diese aus Metall sind, genauso wie das verwendete Lötzinn selbst auch.
Man kann allerdings hier mit einem Isolierlack eine nichtleitende Schicht aufsprühen, aufpinseln, oder die Platine vollständig mittels Tauchverfahren schützen.
Leider, das gibt es immer zu bedenken, kann durch Temperaturschwankungen diverser unelastischer Isolierlacke, diese Risse bekommen und sich kaum sichtbar ablösen.
Ist erstmal kein Problem, aber es wird eins, wenn die Risse zwei Kontakte freilegen, die dann mit einer dünnen eindringenden elektrisch leitenden WLP gebrückt werden!
Eine weitere Option bildet auch die extreme Methode, welche man beim OC mit Flüssigstickstoff, oder CO2, verwendet.
Silikonbeschichtungen sind da eine Möglichkeit.

Man könnte allerdings auch bei den Herstellern von Mainboards, Grafikkarten und anderer Hardware, langsam mal daran denken, das sich Wasserkühler (AiO) weiter durchsetzen und erhebliche Folgeschäden verursachen, wenn diese undicht werden.
Das wäre mir 10-20€ Aufpreis wert!
Ein Lüfter ist bekanntlich leichter zu ersetzen, als ein Mainboard, weil auch noch wesentlich kostengünstiger.
"Raff" hat sowas z.B. schon selbst erlebt und bei PCGH dokumentiert!

Ich weise immer auf sauberes Arbeiten hin, denn rumsauen hat schnell Folgen.
Ich selbst verwende bei Spawa-Kühlern meistens MX 4 WLP, die nur mit einem geringen Klecks direkt auf den Plastikkörper aufgetragen wird.
Ist aber nur sinnvoll, sofern keine zu großen Unterschiede zwischen den Chips in der Höhe bestehen.
Ansonsten kann man die Chipgehäuse auch durch gewissenhaftes Abschleifen auf ein Niveau bringen.
Ich benutze dazu jedoch einen Schwingschleifer in der Bauform eines Fein-Multimaster, bzw. Bosch-Multifunktionswerkzeug, wo ein selbst angefertigtes Schwingschleiftool, auf Grundlage der Werkzeughalterung, benutzt wird.
Händische Feinmotorik geht aber auch, wobei wesentlich mehr Geduld nötig ist.
Hier kann ich diverse Schleifkörnungen einsetzen, je nach Grad der Erfordernisse.

Achtung!

Alle Aussagen die hier stehen, sind bei Defekten, sich selbst zuzuschreiben, denn eine Garantie/Gewährleistung verfällt damit logischer Weise.
 

wolflux

Lötkolbengott/-göttin
Hmm.

Die Speicherchip befinden sich grundsätzlich in einem Plastikgehäuse, das selbst elektrisch nicht leitend ist.
Die Lötbeinchen, bzw. Lötkontakte der Speicherchip sind dagegen sehr wohl leitend, da diese aus Metall sind, genauso wie das verwendete Lötzinn selbst auch.
Man kann allerdings hier mit einem Isolierlack eine nichtleitende Schicht aufsprühen, aufpinseln, oder die Platine vollständig mittels Tauchverfahren schützen.
Leider, das gibt es immer zu bedenken, kann durch Temperaturschwankungen diverser unelastischer Isolierlacke, diese Risse bekommen und sich kaum sichtbar ablösen.
Ist erstmal kein Problem, aber es wird eins, wenn die Risse zwei Kontakte freilegen, die dann mit einer dünnen eindringenden elektrisch leitenden WLP gebrückt werden!
Eine weitere Option bildet auch die extreme Methode, welche man beim OC mit Flüssigstickstoff, oder CO2, verwendet.
Silikonbeschichtungen sind da eine Möglichkeit.

Man könnte allerdings auch bei den Herstellern von Mainboards, Grafikkarten und anderer Hardware, langsam mal daran denken, das sich Wasserkühler (AiO) weiter durchsetzen und erhebliche Folgeschäden verursachen, wenn diese undicht werden.
Das wäre mir 10-20€ Aufpreis wert!
Ein Lüfter ist bekanntlich leichter zu ersetzen, als ein Mainboard, weil auch noch wesentlich kostengünstiger.
"Raff" hat sowas z.B. schon selbst erlebt und bei PCGH dokumentiert!

Ich weise immer auf sauberes Arbeiten hin, denn rumsauen hat schnell Folgen.
Ich selbst verwende bei Spawa-Kühlern meistens MX 4 WLP, die nur mit einem geringen Klecks direkt auf den Plastikkörper aufgetragen wird.
Ist aber nur sinnvoll, sofern keine zu großen Unterschiede zwischen den Chips in der Höhe bestehen.
Ansonsten kann man die Chipgehäuse auch durch gewissenhaftes Abschleifen auf ein Niveau bringen.
Ich benutze dazu jedoch einen Schwingschleifer in der Bauform eines Fein-Multimaster, bzw. Bosch-Multifunktionswerkzeug, wo ein selbst angefertigtes Schwingschleiftool, auf Grundlage der Werkzeughalterung, benutzt wird.
Händische Feinmotorik geht aber auch, wobei wesentlich mehr Geduld nötig ist.
Hier kann ich diverse Schleifkörnungen einsetzen, je nach Grad der Erfordernisse.

Achtung!

Alle Aussagen die hier stehen, sind bei Defekten, sich selbst zuzuschreiben, denn eine Garantie/Gewährleistung verfällt damit logischer Weise.
Das die Speicgerchips einer Graka Kunststoff beschichtet sind wußte ich nicht.
Damit sind sie dann bereits isoliert u man könnte nur noch WLP. verwenden.
Die WLPads sind ja auch nicht wirklich optimal bzw. so günstig.

Das von Raff habe Ich damals mitbekommen, vollständig innen oxidiert.
Vor Jahren gab es in E..y eine selbstklebende transparente 0,5mm Folie die angeblich bis 100 ° funktionieren sollte. Hat sie auch mit der Wakü., zu Sicherheit wollte ich hauchdünn WLP. da zwischen.
Später, bis heute verwende ich an den Ecken getrockneten Sekundenkleber und dann WLP. dazwischen. Hält optimal auch bei separaten Kühlkörpern u kann jederzeit mit einen Klinge entfernt werden.
Ich übernehme hier für die Tipps auch keine Haftung, das ist nur für Nerds.
:ugly:
 
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