News Nutzt du bereits Linux als Alternative zu Windows?

Nutzt du bereits Linux als Alternative zu Windows?

  • Ja, ich bin von Windows auf Linux umgestiegen.

    Stimmen: 410 23,7%
  • Ja, aber ich betreibe Linux parallel zu Windows.

    Stimmen: 452 26,2%
  • Nein, aber ich plane, Linux auszuprobieren.

    Stimmen: 398 23,0%
  • Nein, ich bleibe weiterhin bei Windows.

    Stimmen: 451 26,1%
  • Nein, ich bin mit macOS unterwegs.

    Stimmen: 17 1,0%

  • Umfrageteilnehmer
    1.728
Fehlt die Option: Win+OSX
Linux ist und bleibt auf dem Server/Homelab Gedöns. Fürs zocken und alltagskram gibt Win11, für produktives Arbeiten - MacOS.
 
Ich nutze Linux schon seit vielen Jahren parallel zu Windows. Mittlerweile bin ich aber komplett umgestiegen.
Vormals Linux Mint, nun probiere ich gerade Nobara aus. Windows 10 liegt noch auf meinem alten PC und dient nur noch für die Zwift Desktop app, um meinen Smart-Trainer zu betreiben. Das hab ich auf Linux noch nicht hinbekommen.
 
Habe heute endlich CachyOS auf einem Mini PC mit I7 6700 +Radeon 6400, 16 GB Ram und 1TB SSD installiert. Steam mit Tomb Raider und Half Life 2 zum laufen gebracht, weiterhin den Netzwerk Drucker installiert. Bin mit dem System rundum glücklich und erstaunt wie glatt das lief, allerdings auch Youtube bemühen müssen, war doch etwas triki als Anfänger mit wenig Mint Erfahrung. Warte auf die neuen Nvidia Treiber mit besserer Unterstützung für Linux, danach wird ein 5060 TI System mit Cachy beglückt. :nicken:
 
So. Hatte die Woche (mal wieder) ein paar Distros kurz ausprobiert, Pop! OS, CachyOS, Nobara und zuletzt Manjaro, auf dem ich hängen geblieben bin. Naja. Ein geschminktes Schwein ist immer noch ein Schwein, das hat mich jetzt schon echt viel Zeit gekostet. Abgesehen vom Browser/Email lief ja nichts auf Anhieb, anscheinend war es schon allein ein Problem, wie die Spieleplatte eingehängt war. :klatsch: Andererseits überraschend, dass z.B. Mod Organizer 2 halbwegs (Tools mal sehen ...) und sogar der Far Cry Modinstaller funzt. Hab noch einiges zu tun, Rockstar Games noch nicht probiert, HDR könnte klappen, LACT gerade draufgemacht ...
 
Bin mittlerweile wieder bei KDE neon auf der einen und Fedora KDE auf der anderen Seite Zuhause. Um in die wichtigsten Richtungen den Blick über den Tellerrand zu wahren.
Laufen out of the box für mich einfach am unproblematischsten, egal bei was ich mache. Angefangen bei OBS und sämtlichen Codecs, bis hin zu Steam, oder so Kleinigkeiten wie dem einfachen automatischen Laufwerk Einhängen, ohne PW abfrage, nach dem er es kennt und kommen nicht zu überladen daher (besonders erstere nicht). Klingt so banal, sind aber Kleinigkeiten die in Summe auffallen :D

Zum bissel rumspielen nutze ich hier und da noch Tumbleweed als rein Europäische Wurzeln Distro - da gibt es aber immer mal wieder kleinere quängeleien so das ich sie als Alltagsdistro aussortiert habe.
 
Ich habe gestern tatsächlich mit VR unter Linux herumgespielt - habe eine Quest 3 und wollte Wlan-Streaming erreichen. (CachyOS, 9070 XT)

Zuerst wollte ich die "Steam Link"-App probieren, die man ja ganz normal vom Meta-Store herunterladen und installieren kann. Hat zuerst ums Verrecken meinen PC nicht gefunden, auch nach mehreren Neustarts nicht... (später stellte sich raus, dass die Quest 3 der Übeltäter war, das VR-Headset brauchte einen Neustart...)

Danach mit WiVRn experimentiert (über Bazaar installiert, was selbst einfach nur eine grafische Oberfläche für Flatpak-Pakete ist), das entsprechende Gegenstück dazu gibts ebenfalls ganz normal im Meta-Store. Früher war WiVRn wohl etwas berüchtigt dafür, dass es kompliziert einzurichten sei, was ich allerdings nicht mehr nachvollziehen kann - mittlerweile startet beim ersten Start ein Assistent, der einem durch das Programm führt. Und die Einrichtung davon ist alles andere als kompliziert: App am Headset installieren, pairen (man wird, ähnlich wie bei Steam Link, nach einem PIN gefragt). Danach verlangt WiVRn noch zwei Extra-Schritte: Man muss beim VR-Spiel die Start-Parameter anpassen (der genaue Befehl wird in der Oberfläche angezeigt, man kann also ganz einfach den Text kopieren und einfügen), und nach der Verbindung generiert WiVRn ein neues Audio-Gerät, dass man am PC auswählen muss, um Audio übers Headset zu bekommen. Letzteres kann man sicher automatisieren, da muss ich mal schauen... Auf alle Fälle ist die Einrichtung mittels WiVRn nicht komplizierter als z.B. das Installieren eines Mod-Managers.

Danach Beat Saber und Vertigo Remastered über WiVRn gespielt, und: Das lief butterweich! Keine (für mich spürbare) Latenz erkennbar, gute Performance, generell gutes Bild. Beides lief, als hätts nie Probleme damit gegeben... Hab gespielt bis der Akku leerging, d.h. ich hatte soviel Spaß, dass ich zwischendurch ganz vergessen hatte, dass ich eigentlich nur mal die Linux-Tauglichkeit von VR testen wollte^^.

Eine Akkuladung später wollte ich "Half-Life 2: VR" mit WiVRn testen, aber da gibts ein Problem: Das Spiel hat nur eine 32bit-EXE, und WiVRn kommt damit leider nicht klar. Aber: Zwischenzeitlich hatte ich meine Quest 3 ja neugestartet, und außerdem das "SteamVR"-Programm in Steam in den "beta"-Branch versetzt - damit erkannte die "Steam Link"-App dann auch meinen PC, und ich konnte mich problemlos damit verbinden. "Half Life 2: VR" lief damit auch endlich - leider mit leichtem "Zucken" hier und da, aber das kannte ich schon unter Windows. Will sagen: Das Ruckeln liegt sehr wahrscheinlich an Steam Link und nicht an Linux...

Mit dem Testen bin ich noch nicht ganz durch (will auf alle Fälle noch ein gemoddetes Beat Saber und HL Alyx testen), aber der Ersteindruck ist hervorragend. Hätte nicht gedacht, dass das - spätestens mit Steam Link - so reibungslos funktioniert wie es das tut^^.

Achja: Das VR-Gegenstück zu ProtonDB findet sich unter db.vronlinux.org/ : Eine Datenbank, in der Nutzer angeben können, wie gut VR-Spiele unter Linux laufen. Man muss allerdings dazusagen, dass sich (gerade im "beta"-Branch bei SteamVR) gerade eine Menge tut und bereits wenige Monate alte Tests eigentlich schon veraltet sind.

Außerdem - und das dürfte der größte Vorteil sein - hat Valve mit dem kommenden "Steam Frame" demnächst eine hohe Motivation dafür, VR-Gaming unter Linux so reibungslos wie möglich umzusetzen. Ich schätze man darf davon ausgehen, dass die Kompatibilität von VR-Games unter Linux, zumindest mit der "Steam Link"-App, weiter steigen wird und derzeit noch auftretende Probleme ausgemerzt werden...

EDIT: Achja: Den Linux-Desktop konnte ich bisher noch nicht vom VR-Headset aus ansteuern, weder mit WiVRn noch mit Steam Link (bei Letzterem fehlt einfach der Button im Dashboard dafür). Da muss ich auch erstmal noch schauen und rumprobieren, was es da so an Lösungen gibt...

EDIT²: Ehe ichs vergesse: WiVRn habe ich auch deshalb über Flatpak installiert, weil die Flatpak-Variante auch die sog. OpenVR-Runtimes (z.B. xrazer) mitliefert. Ohne die Pakete wärs tatsächlich etwas aufwändiger gewesen, WiVRn zum Laufen zu kriegen... Und, wie gesagt: Ich habe den "beta"-Branch von SteamVR benutzt, was wohl (was ich im Internet so aufgeschnappt habe) derzeit ebenfalls noch wichtig sein soll...
 
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Ich nutze Linux seit vielen Jahren. Zunächst schnupperweise, ob es als Parallelboot taugt (vor 20 Jahren ca.). Später mehr als VM für bestimmte Tasks wie coden oder für Latex Aufgaben. Zuletzt (noch unter Windows), immer mehr das WSL.

Seit dem Steam Deck hab ich Linux aber auch wirklich als Gaming Plattform kennen gelernt. Kurze zeit später bin ich auch mit dem Desktop weg von Windows und nutze gerade zum Zocken ausschließlich Linux (aktuell CachyOS, vorher Fedora KDE Spin).
Windows ist zwar parallel noch installiert, musste ich aber schon ewig nicht mehr booten.
 
Mit Linux beschäftige ich mich jetzt etwas seit 2 Jahren, bin immer wieder mal am testen einer anderen Distribution, finde es recht spannend die Unterschiede zu erleben und man lernt immer wieder mal was dazu.
Für meine Tochter habe ich einen alten Rechner mit einem 4790K "revitalisiert", die wird jetzt erstmal ihre Freude daran haben und ich muss ihn nicht entsorgen oder billig verscherbeln.
Ein altes Convertible mit recht schwacher Hardware hab ich mit einem 32 Bit Debian wieder lauffähig bekommen, daran hatte jetzt noch jemand mit extrem knappen Budget seine Freude.
Bei meinem eigenen PC habe ich jetzt pünktlich zum DiDay gestern (1. März 2026) mit einem EndeavourOS im DualBoot in Betrieb. Nachdem letzten BF6 Patch muss ich gestehen, kann ich langsam aber sicher auf Windows verzichten, das wird wohl nichts mehr.
Wieso EndeavourOS? Für Gaming möchte ich einfach eine Rolling Release Distribution nutzen, CachyOS ist mir zuviel "Rumgebastel", da bleib ich eher bei Vanilla Arch. Nur etwas Komfort ist ganz nett, bei Install und auch später, deshalb nicht direkt Arch als Distro.
Manjaro war auch in der engeren Wahl, hat mir recht gut gefallen, aber mit der Paketverzögerung könnte es doch auch mal "knallen" deshalb Vanilla Arch.
 
Ein altes Convertible mit recht schwacher Hardware hab ich mit einem 32 Bit Debian wieder lauffähig bekommen, daran hatte jetzt noch jemand mit extrem knappen Budget seine Freude.
Wie bist du da vorgegangen? Kann man Debian 13 noch auf 32-Bit-Hardware installieren oder musstest du einen Umweg über Debian 12 machen? Ich weiß nur, dass man Debian 12 auf 32-Bit-Hardware noch upgraden kann. Der Kernel bleibt dann allerdings der alte.
Manjaro war auch in der engeren Wahl, hat mir recht gut gefallen, aber mit der Paketverzögerung könnte es doch auch mal "knallen" deshalb Vanilla Arch.
Ist die Paketverzögerung nicht da, damit es nicht knallt? Oder meinst du Diskrepanzen zwischen Repo- und AUR-Pakete?
 
Kann man Debian 13 noch auf 32-Bit-Hardware installieren oder musstest du einen Umweg über Debian 12 machen?
Ja es ging nur Debian 12, hab auch andere 32Bit Distros probiert, aber ordentlich funktioniert haben die alle nicht.

Oder meinst du Diskrepanzen zwischen Repo- und AUR-Pakete?
Ja genau, selbst hatte ich das Problem bei den Tests nicht, halte es aber für möglich wenn man verschiedene Quellen nutzt.
 
Ja es ging nur Debian 12, hab auch andere 32Bit Distros probiert, aber ordentlich funktioniert haben die alle nicht.
Ja, die Luft wird da langsam dünn, was etwas schade ist, weil 32-Bit-Systeme ja so um 2010 rum mit den Netbooks und ähnlichen Geräten noch mal einen zweiten Frühling hatten. Aber gut, das ist halt inzwischen trotzdem eine ziemlich krasse Nische und von daher durchaus verständlich.
Ja genau, selbst hatte ich das Problem bei den Tests nicht, halte es aber für möglich wenn man verschiedene Quellen nutzt.
Prinzipiell sicher. Dafür hat man halt den Vorteil, dass die meisten Dinge, die man installiert, schon mal grob getestet wurden. Dafür ist Arch halt "demokratischer". Ende letzen Jahres haben sich die Manjaro-Maintainer entschlossen, ein Update für mehr als zwei Monate zurückzuhalten. Das fand ich nicht soo toll und so was kann einem bei Arch wohl eher nicht passieren.
 
Ja es ging nur Debian 12, hab auch andere 32Bit Distros probiert, aber ordentlich funktioniert haben die alle nicht.
Welche Distros genau? Eine Linux Distro für solch alten Sachen, wäre z.B. Adélie Linux. Ansonsten außerhalb von Linux bei OpenBSD und Haiku OS schauen. Letzteres nutzt m.W.n. @Zik7 auf einem alten Core Duo Notebook.

Edit: FreeBSD 14 sollte auch funktionieren. Ist die letzte FreeBSD Version welche noch 32bit unterstützt.
 
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Welche Distros genau? Eine Linux Distro für solch alten Sachen, wäre z.B. Adélie Linux. Ansonsten außerhalb von Linux bei OpenBSD und Haiku OS schauen. Letzteres nutzt m.W.n. @Zik7 auf einem alten Core Duo Notebook.
Haiku OS ist super schnell und man kommt eigentlich recht schnell damit klar. Allerdings muss man den etwas altbackenen Look und das Menü mögen. Aber ich denke das ist nur etwas gewöhnungsbedürftig.
Software kann man über einen eigenen "App Store" installieren. Firefox bekommt man allerdings nur in Waterfox Form und Thunderbird als Icedove. VLC und Libre Office gibt es ebenso.

Youtube funktioniert damit, aber leider kann man DRM Inhalte von Netflix & Co. kompett vergessen. Ich habe es nicht hinbekommen und die passenden Firefox Einstellungen gibt es nicht!

Updates zieht man über den Software Updater im Menü. Alles ganz einfach eigentlich.
 
Ich bin letzte Woche auf dem Gaming PC von Windows 10 auf Pop! OS umgestiegen, es funktioniert nicht alles einwandfrei, aber an sich ganz gut.
Ich habe bei WoW zb. das Problem, dass die 24h Uhrzeit-Einstellung nicht gespeichert wird, das Spiel oft in der kleineren Auflösung startet, wenn ich neben dem UHD noch den FHD Zweitmonitor angestöpselt lasse und wenn ich längere Zeit inaktiv war, aber das Spiel nicht geschlossen habe, dann kann ich nach dem "reaktivieren" nur noch zusehen, keines der Fenster reagiert mehr und ich muss den PC neustarten.
 
Überhaupt nicht mehr, Linux ist so extrem fragmentiert geworden dass das Interesse daran mittlerweile 0 ist.

Unter Windows 10 kann man vom Core 2 Duo bis zum Ryzen 9000 alles verwenden,
genauso sieht es bei der GPU alias HD 5xxx bis zur RTX 5xxx aus.

Seit der Linux Hype kam:
AVX only, AVX2 only und so Zeug, wird die CPU unterstützt oder auch nicht.

Mit einem Blackscreen boot kommt schon die GPU fragmentierung bei Linux mittlerweile zu tragen,
alles nur noch fragmentierter Dreck weil optimierung:
Ja genau deswegen geht eine HD 5450 aber eine RX 480 bringt einen Blasckscreen.

Unter Windows und selbst in BSD bekommt man zumindest was angezeigt,
nicht einfach nur deine Config passt nicht für das Hype Linux.

Dadurch hat sich bei mir manches geändert,
Win 10 bleibt am Main PC und der Streamserver/Client bekommt BSD :ugly:
 
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Schritt um Schritt geht's vorwärts.
Endlich funktioniert bei mir in Star Citizen auch HDR wie es soll und Lossless Scaling steuert dazu ein ganz gut brauchbares Framegen bei :-)
 
Ich habe bei WoW zb. das Problem, dass die 24h Uhrzeit-Einstellung nicht gespeichert wird, das Spiel oft in der kleineren Auflösung startet, wenn ich neben dem UHD noch den FHD Zweitmonitor angestöpselt lasse und wenn ich längere Zeit inaktiv war, aber das Spiel nicht geschlossen habe, dann kann ich nach dem "reaktivieren" nur noch zusehen, keines der Fenster reagiert mehr und ich muss den PC neustarten.
Hast es mal mit KDE probiert? Was du mit dem Monitor beschreibst, kenne ich auch. Ich konnte mir bei KDE mit ALT+F3 und den Eigenschaften fürs Fenster behelfen. Da hatte ich eingestellt, dass die Anwendung auf Monitor 1 laufen soll.
 
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