NEWS Threadripper 9000 Shimada Peak kurz vor Release?

Hagal

Software-Overclocker(in)
Nach dem die neue AGESA angekündigt wurde, ist auch beim Sockel TR5 was gekommen, Gigabyte hat so eben einen neuen Bios für das Gigabyte TRX50 Aero D veröffentlicht, mit einer interessanten Changelog ...

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Bios F10A

Changelog:
  1. Checksum : F244
  2. Update AMD SHP-AGESA 1.0.0.0 for next gen. CPU support
Ich werde das Bios jetzt installieren und mal abchecken ob nun multi X3D Verfügbar ist, mit einem baldingen Shimada Peak release ist zu rechnen, die aus Zollpapieren gelekten TR5 Sockel Vermutungen, sind mit der Aussage NEXT GEN SUPPORT damit wohl safe.
Viele Nutzer waren damals enttäuscht, weil AMD beim 5000er Threadripper damals nur eine Generation für diesen Sockel brachte.

Die größte Nummer wäre natürlich, wenn es bei HEDT und PRO das erstemal Multi X3D geben würde.
Je nach Ausführung wären das 2x64MB extra bei einem 9955WX3D* und bis zu 12?x64MB extra beim 9995WX3D (V-Cache z.Z. 32MB pro CCX).

Der PRO 9955X3D wäre daher ein 9950X3D mit dual 3D V-Cache plus Octachannel RAM. Bei HEDT 9960X3D bis 9980X3D.
(*Die Pro CPU laufen auch auf TRX50, allerdings mit "weniger" PCiE Lanes 92 wovon 88 frei sind und "nur" noch Quadchannel DDR5)

Günstig wird dass sicher nicht werden, aber mit dem 9955X3D zum fairen Kurs könnte HEDT wieder das werden was es einmal war. Ein 9800X3D würde bei Spielen die mehr wie 8/16 nutzen Leistungstechnisch nur noch die Rücklichter sehen und für Intel brechen noch schwerere Zeiten an.

@PCGH_Sven
 
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Günstig wird dass sicher nicht werden, aber mit dem 9955X3D zum fairen Kurs könnte HEDT wieder das werden was es einmal war. Ein 9800X3D würde bei Spielen die mehr wie 8/16 nutzen Leistungstechnisch nur noch die Rücklichter sehen und für Intel brechen noch schwerere Zeiten an.
Mit deinem 7960X müsstest du das eigentlich inzwischen verstanden haben: Je mehr CCDs so eine CPU hat, desto geringer fällt die Spielleistung aus. Wir haben damals den 7980X getestet (8×8 Kerne) und der wurde sogar von einem Ryzen 7 5800X (!!!) beim Spielen besiegt:

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Der 3D-Cache wird da nicht helfen. Den 9800X3D oder 9950X3D in diversen Spielen mit mehr CCDs zu knacken, auch wenn die mehr Cache haben, wird ein Wunschtraum bleiben.
 
Der 3D-Cache wird da nicht helfen. Den 9800X3D oder 9950X3D in diversen Spielen mit mehr CCDs zu knacken, auch wenn die mehr Cache haben, wird ein Wunschtraum bleiben.
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Das werden wir dann wohl noch sehen Dave (sorry);) wenn ich mit Quadro X3D komme :kuss:

und für Spieler wäre dann auch eher ein potentieller 9955WX3D interessanter. Ich selbst Arbeite ja auch damit.
 
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Ich heiße nicht Raff :ugly:
Ja, ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren, aber glaube nicht an die Spielleistung-Offenbarung. Spannender dürfte da Zen 6 mit 12-Kern-CCD werden.
 
Entschuldige bitte, bin nebenbei was am Programmieren Dave (fixed) <3

Unsere kleine HEDT Nummer ist ja schon fast Legendär ;) Ich will einfach nur dass die Technik voranschreitet.

Exakt der Zen6 soll doch auch bis 24/48 gehen, von daher wird sich die Spieleindustrie anpassen müssen. Es gibt auch heute schon ein Paar Spiele die mehr als 8/16 supporten und der 9950X3D war ja auch nicht schlecht.

Bei Games wäre interessant in wie weit quad o. octachannel DDR5 inkl. dual/multi X3D V-Cache performt.
Manorlords, SSK und Anno sind ja keine Kostverächter.
 
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Jau, ich dürfte der Einzige hier sein, der die Dinger tatsächlich in Spielen getestet hat (niemand würde dafür eine CPU kaufen, die 5.000 Euro kostet). Falls du so ein Teil mit 3D-Cache in die Finger bekommst, wir machen gern einen Test :-D
 
Jau, ich dürfte der Einzige hier sein, der die Dinger tatsächlich in Spielen getestet hat (niemand würde dafür eine CPU kaufen, die 5.000 Euro kostet). Falls du so ein Teil mit 3D-Cache in die Finger bekommst, wir machen gern einen Test :-D

Wenn 5.000 Euro mal reichen. Soweit ich mich erinnere, sind bislang nur 9??5er-Produktbezeichnungen aufgetaucht. Also Threadripper PRO. Da zahlt man aktuell schon für den kleinsten 1.600 Euro Minimum; 2.200 Euro bei einem Händler der "auf Lager" und mehr als nur mittelmäßige Bewertungen vorweisen kann. Das obere Ende der Fahnenstange sind 10,4k – ohne V-Cache. Kann also gut sein, dass ein 32-Kerner mit 196 MiB schon über die 5.000er-Hürde rutscht, ein 64-Kerner/384-MiBler definitiv. Das es daneben auch ein Refresh für die "günstigen" (1,5k-5k) Threadripper 7000 non-Pro geben wird, ist meinem aktuellen Informationsstand nach mehr Wunschdenken denn gesichert. Nicht unbedingt hoffnungsloses Wunschdenken, denn es ist ja oft so, dass über schlechtere Modelle weniger geleakt wird und weniger als "fast nichts" ist dann halt "gar nichts", obwohl die CPUs existieren. Kann aber auch sein, dass AMD diesen Zweig absägt – es gab auch keine kleinen 5000er – oder zumindest V-Cache der Pro-Sparte vorbehält.

Anm. zum Startpost von @Hagal an der Stelle: AMD hat kein Refresh zu Threadripper 3000/für die TRX4-Plattform gebracht und de facto den ganzen Sockel nach einem halben Jahr eingestellt. Ob die Nutzer darüber enttäuscht waren, weiß ich nicht. Ich glaube, die meisten hatten sich noch gar nicht von dem Schock erholt, dass es überhaupt einen TRX4 gibt und der TR4 eine Aufrüstfalle blieb, der Zen 2 einfach so vorenthalten wurde.
Für die angesprochenen Threadripper 5000 Pro dagegen hat niemand einen Nachfolger erwartet, denn die waren bereits die zweite WRX8-Generation, also Nachfolger für den Threadripper 3000 Pro. Definitiv keine Enttäuschung an der Stelle; nur langes warten auf TR5 und Threadripper 7000. (Dann ggf. Enttäuschung über den schon wieder nach oben verschobenen Preisbereich.^^)
 
Werden wir sehen, wenn er 5k kostet was solls, dann bezahle ich das halt, ist mir egal Torsten ich möchte dass haben. Ansonsten hast Du recht, also Abwarten. Vermute auf der Computex werden wir mehr Erfahren.

Meinst Du nicht es mach wenig Sinn, dass die Mobohersteller dass extra in alle Bios einpflegen?
Kollege sein AS Rock hat es jetzt auch, wenn es so wäre hätten sie es nur ins WRX90 gepackt.
Epyc mit 3D V-Cache ist ein ganz anderer Sockel, das passt auch nicht.
 
Wenn 5.000 Euro mal reichen. Soweit ich mich erinnere, sind bislang nur 9??5er-Produktbezeichnungen aufgetaucht. Also Threadripper PRO. Da zahlt man aktuell schon für den kleinsten 1.600 Euro Minimum; 2.200 Euro bei einem Händler der "auf Lager" und mehr als nur mittelmäßige Bewertungen vorweisen kann. Das obere Ende der Fahnenstange sind 10,4k – ohne V-Cache. Kann also gut sein, dass ein 32-Kerner mit 196 MiB schon über die 5.000er-Hürde rutscht, ein 64-Kerner/384-MiBler definitiv.
Der Preis interessiert da denke ich kaum jemanden, wenn man berücksichtigt, dass für private Zwecke auch nicht ausgereifte Produkte mit 3-facher UVP weggehen wie warme Semmeln, da bei Hobbys in der Regel die Vernunft in der Regel nur zweite Geige spielt. Wenn man berücksichtigt, dass man CPUs inzwischen auch gefühlt ewig nutzen kann(Grüße an die Haswell-Leute) ist der Preis nicht mehr so wild.
Den Hauptgrund, warum Threadripper und andere HEDT-Plattformen inzwischen keine Rolle mehr für Spieler spielen, sehe ich im mangelnden Nutzen von so vielen PCIe-Lanes in Games: Multi-GPU ist tot (das hat ja schon X299 unattraktiv gemacht) und die Übertragungsraten für die SSDs fallen auch nicht mehr wirklich ins Gewicht, da die Ladezeiten in der Regel gnadenlos im CPU-Limit hängen. Auch ein Threadripper hat ja nicht wundersam plötzlich höhere IPC und hunderte MHz mehr an Takt. Streamingtechniken aus dem Konsolenbereich haben ja nicht ohne Grund auch im PC-Bereich Einzug halten: So kann man z.B. einen brachliegende Kerne dazu verwenden, um im Hintergrund Nachladevorgänge auszuführen. Im Gegensatz zu früher ist der Mehrwert reduziert auf "hat mehr Kerne". Dafür hat man wieder aufgeteilte Caches, das bekannte CCD-Problem. Wesentlich besser als ein R7-9800X3D oder ein R9-9950X3D dürfte der Prozessor ohne höheren Takt und/oder höhere Powerlimits nicht sein.

Bin aber trotzdem superscharf auf einen Test, denn wenn man zumindest mit den anderen X3D-Prozessoren gleichzieht, müssten Leute, die wirklich von HEDT-Features profitieren, keine Kompromisse mehr machen, wie momentan.
 
Werden wir sehen, wenn er 5k kostet was solls, dann bezahle ich das halt, ist mir egal Torsten ich möchte dass haben. Ansonsten hast Du recht, also Abwarten. Vermute auf der Computex werden wir mehr Erfahren.

Meinst Du nicht es mach wenig Sinn, dass die Mobohersteller dass extra in alle Bios einpflegen?
Kollege sein AS Rock hat es jetzt auch, wenn es so wäre hätten sie es nur ins WRX90 gepackt.
Epyc mit 3D V-Cache ist ein ganz anderer Sockel, das passt auch nicht.

Threadripper Pro läuft seit jeher auch auf TRX50, AMD hat die Plattform ja sogar mit den zugehörigen 96 Kernen beworben. Von daher sollten auch entsprechende Pro-Prozessoren ins UEFI und es ist ja nicht so, als würde eine Kompilierung mit entsprechendem UEFI Arbeit bedeuten. Der Code liegt für die WRX90er sowieso bereit und der einzige Unterschied bei TRX50 ist eine künstliche Limitierung von Lanes und Speicherkanälen.

Der Preis interessiert da denke ich kaum jemanden, wenn man berücksichtigt, dass für private Zwecke auch nicht ausgereifte Produkte mit 3-facher UVP weggehen wie warme Semmeln, da bei Hobbys in der Regel die Vernunft in der Regel nur zweite Geige spielt. Wenn man berücksichtigt, dass man CPUs inzwischen auch gefühlt ewig nutzen kann(Grüße an die Haswell-Leute) ist der Preis nicht mehr so wild.
Den Hauptgrund, warum Threadripper und andere HEDT-Plattformen inzwischen keine Rolle mehr für Spieler spielen, sehe ich im mangelnden Nutzen von so vielen PCIe-Lanes in Games: Multi-GPU ist tot (das hat ja schon X299 unattraktiv gemacht) und die Übertragungsraten für die SSDs fallen auch nicht mehr wirklich ins Gewicht, da die Ladezeiten in der Regel gnadenlos im CPU-Limit hängen. Auch ein Threadripper hat ja nicht wundersam plötzlich höhere IPC und hunderte MHz mehr an Takt. Streamingtechniken aus dem Konsolenbereich haben ja nicht ohne Grund auch im PC-Bereich Einzug halten: So kann man z.B. einen brachliegende Kerne dazu verwenden, um im Hintergrund Nachladevorgänge auszuführen. Im Gegensatz zu früher ist der Mehrwert reduziert auf "hat mehr Kerne". Dafür hat man wieder aufgeteilte Caches, das bekannte CCD-Problem. Wesentlich besser als ein R7-9800X3D oder ein R9-9950X3D dürfte der Prozessor ohne höheren Takt und/oder höhere Powerlimits nicht sein.

Bin aber trotzdem superscharf auf einen Test, denn wenn man zumindest mit den anderen X3D-Prozessoren gleichzieht, müssten Leute, die wirklich von HEDT-Features profitieren, keine Kompromisse mehr machen, wie momentan.

Der Tod von Multi-GPU auf der einen und das Aufkommen PCI-E-reicher Mainstream-I/O-Hubs seit Z170 hat HEDT sicherlich ein wichtiges Standbein geraubt, aber das zweite Urteil waren die CPUs selbst und das gilt weiterhin: Spätestens seit Skylake X sind diese systematisch langsamer in Spielen; in unseren letzten Tests mit Threadripper 7000 und Xeon W-3400 sogar deutlich. Im Gegensatz zum @stock konkurrenzfähigen und @OC überlegenen Haswell bedeutet das auch eine aus Gamer-Sicht deutlich kürzere Lebensdauer und in der Regel endet die Begeisterung fürs Hobby dort, wo nicht nur kein Vor-, sondern ein klarer Nachteil resultiert. Für den klassischen HEDT-Nutzer ist so eine CPU in etwas so sinnvoll, wie es Fatbikes in der Vor-Elektro-Ära für den Wochenend-Ausflugsradler waren.

Hinzu kommt eben das deutlich verschobene Preisniveau: Dreimal mehr als für einen sinnvollen 4770K (300 Euro) und dafür einen 6-Kern-Ivy-Bridge zu erhalten, kam für viele Leute zumindest theoretisch in Frage. 12 mal mehr als für einen überlegenen 9950X3D (800 Euro) auf den Tisch zu legen, können sich die meisten dagegen unabhängig vom resultierenden Ergebnis schlichtweg nicht leisten. In der breiten Masse war HEDT eigentlich nur zu zwei Zeitpunkten populär: Sockel 1366 bis zum Erscheinen des 1156 und Sockel 2011-v3 bis zur breiten Verfügbarkeit von Skylake. In beiden Fällen wurde auf Mainstream-Plattform nur Jahre alte Technik mit begrenzter Maximalleistung verkauft und der Einstieg in die "große" Plattform war um die 400 Euro (oder weniger) zu haben. Genau diese CPUs, i7-920 und i7-5820K, wurden dann auch überwiegend gekauft. Das ist eine Preis- und Leistungsregion, die heute Inflationsbereinigt der 9800X3D bedient. Die Position der alten Spitzenmodelle hat heute Ryzen 9 übernommen: HEDT ist nicht tot, HEDT ist seit Jahren zurück auf den Mainstream-Sockeln. Da, wo es mit dem P4EE mal gestartet ist und mit 2-3 Ausnahmen (allererste FX, Quadfather Skulltrail), auch lange Zeit blieb. Threadripper dagegen ist und bleibt Workstation, auch wenn AMD anderes behauptet.
 
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das zweite Urteil waren die CPUs selbst und das gilt weiterhin: Spätestens seit Skylake X sind diese systematisch langsamer in Spielen
Ja, die Umstellung vom Ringbus auf Mesh-Interconnect bei Skylake-X hat die Latenzen tatsächlich unverhältnismäßig steigen lassen; ähnlich dem als Spiele beim Ryzen noch wild über die CCDs verteilt wurden. Ohne OC beim Meshtakt und Ausnutzen der Reserven der (schlecht gekühlten) X299-Boards war das in Anbetracht des nahenden CoffeeLake-Releases eine Totgeburt für Spieler.
Das Trost-"Angebot" für Spieler namens KabyLake-X mit Ringbus war aber auch uninteressant, da an diesem wie beim kleinen KabyLake nur 16 Lanes dranhingen. Außer für OC(wegen der absurden Stromversorgung auf X299) total uninteressant. Da hat sich Intel wirklich von hinten durchs Knie ins Auge geschossen:ugly:.
In der breiten Masse war HEDT eigentlich nur zwei Zeitpunkten populär: Sockel 1366 bis zum Erscheinen des 1156
Die erste Zeit gab es den "Core i" ja auch nur auf x58 und die Plattform war ziemlich lange konkurrenzlos. Der Lynnfield ist in meiner Erinnerung abgesehen vom OEMs nie wirklich verbreitet gewesen und die zweite große Welle "Core i"-Kunden ist gefühlt erst mit SandyBridge dazugekommen.
und Sockel 2011-v3 bis zur breiten Verfügbarkeit von Skylake.
Intel hatte doch da Probleme mit der Ausbeute und bis auf den vergleichsweise teuren i7-5775c und den noch selteneren i5 kam ja nichts für den Mainstream-Desktop. Da hieß es gezwungenermaßen alter Haswell oder HEDT.
Das ist eine Preis- und Leistungsregion, die heute Inflationsbereinigt der 9800X3D bedient. Die Position der alten Spitzenmodelle hat heute Ryzen 9 übernommen: HEDT ist nicht tot, HEDT ist seit Jahren zurück auf den Mainstream-Sockeln.HEDT ist seit Jahren zurück auf den Mainstream-Sockeln. Da, wo es mit dem P4EE mal gestartet ist und mit 2-3 Ausnahmen (allererste FX, Quadfather Skulltrail), auch lange Zeit blieb. Threadripper dagegen ist und bleibt Workstation, auch wenn AMD anderes behauptet.
So hab ich das noch nicht betrachtet. Aber macht durchaus Sinn: Als die ersten P4EEs und Atlon64-FX erschienen war MultiGPU noch kein Thema und das Hauptmerkmal der Topmodelle mehr Cache, höherer FSB oder mehr Speicherkanäle. Heute halt Cache, Boosttakt und Kerne. Passt tatsächlich ganz gut, wenn man es auf die Anforderungen der Zielgruppe bezieht.
Erfrischend ist vor allem, dass AMD die neuen Architekturen wie früher üblich zuerst oder zumindest zeitgleich im HEDT-Markt herausbringt, bevor der große Serverlaunch erfolgt. Intel hat das zuletzt mit Nehalem/Bloomfield gemacht. Dabei ist das in der Regel gutes Marketing, denn quasi jeder IT-Spezialist mag schnelle Rechner und kann sich privat schon überzeugen, was die neue Architektur am Limit zu leisten im Stande ist.
 
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