News Ryzen Threadripper 9000 kommt mit multiplem 3D V-Cache

@Hagal man hast du es gut. Du hast es für nur 1200€ bekommen. Bei mir waren es so 1500 € für die CPU gewesen. Also da habe ich echt Pech gehabt, wo hast du es denn für so günstigen preis bekommen gehabt?
welche Wassertemperatur hat denn die kühlung bei dir und wie war wird denn so deine CPU und bei welchen allcore takt hast du denn so deine am laufen zur zeit. ich habe meine nur als luftkuhler am laufen.
Nur weil du Last auf den Kernen hast heißt das noch lange nicht dass da irgendwas schneller ist.
doch bei mir schon. Ohne smt 60 % last bei 7960x und ohne smt 100 %. Und ohne war es bei mir schneller. Ist jedoch nur bei mir so.
ich gebe aber zu das es sich von den Kosten eigentlich nicht gelohnt hat, warum weil ich für mein system alles nur 2635 € an Kosten gesammt also Mainboard, RAM, CPU, Gehäuse, Festplatte, luftkuhler und Netzteil gehabt hatte. Ich verwende die last zur Zeit so 2-3 x in der Woche für gut 5 Stunden. Ansonsten wird er alle 2 Wochen zum kleinen zocken auf kleiner Auflösung verwendet. Also wenn dann wäre ich gewiss mit einem 9950x oder 285k für 1000 € weniger besser gefahren. Naja dachte halt damit fahre ich am besten. Nun das schnellte ist er ja aktuell. Wenn Zen 6 kommt, dann ist er nur noch der zweit schnellste.
 
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Das was da an "mehr" rauskommt, ist überschaubar bei dem Kostenaufwand.
Die Kosten werden heftig sein und die Betriebskosten würden mich außerdem auch noch sehr stören. Das wird aber wieder einige gut betuchte Klientel nicht davon abhalten unvernünftige Anschaffungen trotzdem zu tätigen.

Fürs gaming total overpowerd. Aber im Bereich von Simulationen oder wissenschaftlichen Anwendungen ganz sicher ziemlich geiler scheiß.

Ich wollte die Stromrechnung dennoch nicht bekommen!
Kann da mal wer Benchmarks liefern, was so ein Threadripper in Spielen mehr bringt, gegenüber 8 bis 16 Kernen reguläre CPU mit und ohne X3D?
Drück mich!
 
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Hört sich richtig krass an! :fresse: Allerdings sollen die Kommunikationsprobleme der CCDs auch hier nicht behoben werden. Egal wieviel Speicher man draufpackt.
 
Stimme ich nur in Teilen zu.
Nicht alles dreht sich um KI.
Z.B. wir mache nichts mit KI. Die GPU bringt mir bei meinem Number-Crunching wenig.
Die ganzen Iterationen und Berechnung laufen auf der CPU bei meiner Anwendung.

Meine CPU-Kerne sind gerade voll am Anschlag. Die GPU lanweilt sich. Daten liegen alle im RAM - beim "Schaufeln" von der SSD in den RAM hat die CPU nicht mal ne Schweißperle hervorgebracht.

Die von dir genannten CPU-Kerne sind etwas langsamer als ein i7-6700. Auch wenn die GPU-Auslastung mangels Nutzung sicherlich auch mit jedem anderen Prozessor niedrig bleiben würde: Ein guter Maßstab für CPU-Bedarf ist diese Workstation nicht. Selbst innerhalb der gleichen Generation, und die feiert in kürze achten Geburtstag, hätte man seinerseits die vierfache Rechenleistung kaufen können; das tatsächlich gewählte Modell ist für RAM-limitierte Szenarien gedacht. Also wenig mehr als ein großer Speichercontroller. Bereits länger verfügbare Workstation-Topmodelle sollten, wenn du tatsächlich bis in unbegrenzte Höhe rein Compute-limitiert bist, deinen 8-h-Rechenzeit auf 10 bis maximal 30 Minuten verkürzen.

Ich verstehe gar nicht warum hier darüber diskutiert ob es was bringt. Selbst wenn's nicht schneller rennt, bringts noch immer die lanes und Spaß. Das reicht doch.

Du hast Spaß am Geld wegwerfen? Poste doch gerade mal die Adresse deines Fensters, ich will mich drunterstellen.^^
 
Du bezeichnest Kosten für Hardware als rausgeschmissen, ich Hotelkosten. So hat jeder seine Sichtweise.

Ehrlich, allein der Moment, als ich bei dem X670E zu den vier SATA und zwei PCIe4 Laufwerken noch die PCIe5'er stecken wollte und überlegen musste was das bewirkt... Das ging mir schon so hart auf den Zeiger, dass ich mir nur dafür schon einen anderen Sockel gewünscht habe.
 
Eigentlich reizen mich die High End Sockel schon, aber leider sind die durch die Bank absolute Gamingkrüppel und da ich, durch den 7950X3D, leider am eigenen Leib erfahren musste wie schlecht AMD die "Mehr CCD"-CPUs im Griff hat verzichte ich.
 
Warum auch nicht. Das ist ja der große Vorteil des PC gegenüber der Konsole. Man kann die Hardware wählen auf die man Lust hat.
 
Die von dir genannten CPU-Kerne sind etwas langsamer als ein i7-6700. Auch wenn die GPU-Auslastung mangels Nutzung sicherlich auch mit jedem anderen Prozessor niedrig bleiben würde: Ein guter Maßstab für CPU-Bedarf ist diese Workstation nicht. Selbst innerhalb der gleichen Generation, und die feiert in kürze achten Geburtstag, hätte man seinerseits die vierfache Rechenleistung kaufen können; das tatsächlich gewählte Modell ist für RAM-limitierte Szenarien gedacht. Also wenig mehr als ein großer Speichercontroller. Bereits länger verfügbare Workstation-Topmodelle sollten, wenn du tatsächlich bis in unbegrenzte Höhe rein Compute-limitiert bist, deinen 8-h-Rechenzeit auf 10 bis maximal 30 Minuten verkürzen.
:daumen:
Jap, es ist traurig. Ich weiß auch nicht, warum sie sich SOWAS als Workstation für unsere Vorhaben haben andrehen lassen.
Da haben wieder Leute, die keine Ahnung haben, die Entscheidung getroffen. Und in den Köpfen war: Intel ist das Beste.
Vor 3 Jahren! Ich habe damals schon gesagt: schaut, dass ihr AMD bekommt. ;)

Was soll ich machen. Ich sage es dem Arbeitgeber ständig, zeige die Zahlen und Empfehle die Komponenten.
Und dann kommt wieder: "können wir nichts machen, uns sind die Hände Gebunden, wir haben Service-Verträge mit HP, wir müssen nehmen, was da ist und was sie anbieten."

Oder heute wieder: wir verwenden einen sch***ß 4-Kerner. Mein Tuxedo-Laptop zu Hause hat schon 8! Und das ist keine Höllenmaschine. 12 bis 16 Kerne sind nun wirklich keine Einhörner mehr heute.
Antwort: "Ja aber zu welchem Preis? Lohnt sich sowas?"
:wall:
Ein geringerer Preis, als wenn ich 3 Tage auf Ergebnisse warten muss und nichts machen kann und dann feststellen darf, dass bei 80% eine fataler Fehler aufgetreten ist und ich nochmal starten darf ...
Ja, da sind so 400€ mehr CPU schon der riesen Einsparhebel :daumen:
Also 'ne "Workstation" finde ich, darf schon 12 bis 16 Kerne mind. haben, heutzutage.
Alles andere ist ein normaler Desktop, Laptop oder ThinClient ;)
 
Die Kosten werden heftig sein und die Betriebskosten würden mich außerdem auch noch sehr stören. Das wird aber wieder einige gut betuchte Klientel nicht davon abhalten unvernünftige Anschaffungen trotzdem zu tätigen.

Fürs gaming total overpowerd. Aber im Bereich von Simulationen oder wissenschaftlichen Anwendungen ganz sicher ziemlich geiler scheiß.

Ich wollte die Stromrechnung dennoch nicht bekommen!

Drück mich!
Perfekt! Danke für's raussuchen.

Belegt genau meine Argumentation:
Wir haben uns drei Spiele-Benchmarks als Beispiel dafür herausgesucht, um aufzuzeigen, dass man mit den Threadrippern auch spielen kann, jedoch keine Wunder erwarten sollte. Das Problem ist nämlich die Kommunikation der Kerne, die untereinander nur mit einer Latenz erfolgen kann, was Leistung bei Teillast kostet. So skalieren Titel wie Dying Light 2 zwar gut mit Kernen, zeigen mit den Threadrippern jedoch nur eine durchschnittliche Performance auf. Bei Anno 1800 fällt die Leistung des 64-Kerner gar unter die eines Ryzen 7 5800X mit acht Kernen.​
 
@G4mest3r
ja das kenne ich auch noch. Bei mir auf der Arbeit wird noch immer ein i5 mit gewiss 4 Kernen ebenso verwendet. Bei so simplen Sachen wie youtube schauen hängt sich der PC teilweise echt auf. Das steht nur i5 der 6 und manche i5 der 8 Gen. Keine große Bezeichnung einer CPU. Das ist auch von HP. Naja die PCs scheinen wohl billig zu sein. Gpu gewiss onboard. ram soweit ich weiß bei manchen 8 und bei manchen 16 GB. Aber wenigstens 27 " wqhd ips. Das ist wohl die beste Hardware von den ganzen Sachen. Naja ob da mal bessere Hardware kommen wird, das weiß ich nicht. Ich kann ja nicht mit bestimmen. Rum Ägern mit der Hardware kann man sich dennoch.

Na wenigetens ist da ja kein 4 Kern Pentium oder sowas drinnen weil dann wäre die Mühle für alles zu lahm.
Klar wird da für so Büroarbeiten keine Workstation benötigt, zumindest etwas Anforderung darf man ja doch Erwarten. Ich habe auch bei den PCs die Namen und so abfotografiert. Aber bisher noch keine zeit zum Googlen. Es wird schon noch in Zukunft bessere Hardware geben, wenn sich die Welt 1000 x um die sonne umkreist hat.
 
@G4mest3r
ja das kenne ich auch noch. Bei mir auf der Arbeit wird noch immer ein i5 mit gewiss 4 Kernen ebenso verwendet. Bei so simplen Sachen wie youtube schauen hängt sich der PC teilweise echt auf. Das steht nur i5 der 6 und manche i5 der 8 Gen. Keine große Bezeichnung einer CPU. Das ist auch von HP. Naja die PCs scheinen wohl billig zu sein. Gpu gewiss onboard. ram soweit ich weiß bei manchen 8 und bei manchen 16 GB. Aber wenigstens 27 " wqhd ips. Das ist wohl die beste Hardware von den ganzen Sachen. Naja ob da mal bessere Hardware kommen wird, das weiß ich nicht. Ich kann ja nicht mit bestimmen. Rum Ägern mit der Hardware kann man sich dennoch.

Na wenigetens ist da ja kein 4 Kern Pentium oder sowas drinnen weil dann wäre die Mühle für alles zu lahm.
Klar wird da für so Büroarbeiten keine Workstation benötigt, zumindest etwas Anforderung darf man ja doch Erwarten. Ich habe auch bei den PCs die Namen und so abfotografiert. Aber bisher noch keine zeit zum Googlen. Es wird schon noch in Zukunft bessere Hardware geben, wenn sich die Welt 1000 x um die sonne umkreist hat.
Elitebooks, oder? (in Windows unter "System > Info" oder mittels "dxdiag" kriegst Du das CPU-Modell genau angezeigt)
HP hat genauso AMD Elitebooks im Portfolio. Nur meist haben die Großkunden nur eine eingeschränkte Auswahl des Kataloges in ihren Serviceverträgen vereinbart und beschränken sich auf Intel.

Weil, ist ja das Beste - kennt man ja von "Früher" ... :klatsch:
 
Ja stimmt wäre merkwürdig wenn im unteren Bereich nur noch stillstand herrschen würde. Nun ja an Fortschritt der ist ganz normal und selbst das topmodell ist nicht unbesiegbar weil irgendwann wird die Leistung auch mit weniger Kernen erreicht. Heutzutage erreicht sogar ein ryzen 8 9700x die Leistung vom threadripper 3970x und übertrifft diesen ja auch locker. Das wird auch mit aktuellen Hardware ebenso passieren. einfach mal 3-4 Generationen weiter und die Leistung ist nichts mehr besonderes. Der Technik und Fertigung sei dank.
Was mich an dem threadripper System nervt ist das der RAM so speziell ist das der ausverkauft ist und darum ich die restlichen riegel nicht mehr kriege.
Das wird auf jedenfall meine letzte Workstation sein weil immer wieder ist es sehr speziell und Probleme die können zwar überall mal vorkommen aber manche Sachen kann man eben selbst nicht so einfach lösen. Und weil man es nicht überall bekommt.

Nun ja das nächste mal also wieder ne normale Desktop PC. Es wird zwar gemunkelt das schon Zen 6 einen Zen 4 threadripper in Boden stampfen kann aber mal sehen. So große Sprünge wird es ja nicht immer geben. Kommt also drauf an welche Fertigung AMD nimmt und welche Einheiten und so AMD aufbessern oder einfach nur einen 12 Kerner mit 2 chiplet zu einem 24 Kerner macht und so weiter.
ich kann nur raten, n3 wird Amd auf jedenfall auf Zen 6 machen und der rest ist ja nur ein Gerücht.
Eines ist sicher, wenn Zen 6 keine mehr Kerne bringen wird, wird es halt Zen 7 spätestens machen.
Und die Temperaturen da hilft echt nur takt runter. Vielleicht muss ich mich auch mit curve Optimierung einsetzen, um die Spannung zu senken und ein wenig den takt senken. An den hohen Temperaturen Kommt man eben nicht um das optimieren drum rum. Ich selbst kenne mich da leider nicht so gut aus. Ich habe bisher einfach nur den allcore takt gesenkt und ein wenig die Spannung. Mehr allerdings nicht. Von auskennen ist da keine Rede, das ist nur klassisch vorgehen wie früher.
 
:daumen:
Jap, es ist traurig. Ich weiß auch nicht, warum sie sich SOWAS als Workstation für unsere Vorhaben haben andrehen lassen.
Da haben wieder Leute, die keine Ahnung haben, die Entscheidung getroffen. Und in den Köpfen war: Intel ist das Beste.
Vor 3 Jahren! Ich habe damals schon gesagt: schaut, dass ihr AMD bekommt. ;)

What, das Ding steht gar nicht seit 2017 rum? Ihr habt euch vor drei Jahren Systeme mit Xeon W-2123 andrehen lassen?? Also Geld für etwas gezahlt, das fünf Jahre zuvor Low-End in diesem Segmet war???
Entweder dein Laden ist derart inkompetent, dass man schnellstmöglich kündigen sollte, oder der Xeon-Verkäufer ist so gut, dass man zügig dort anheuern sollte. In beiden Fällen weißt du, was du zu tun hast. :-)

Mit AMD hat das aber, in erster Instanz gar nichts zu. Vor drei Jahren hättet ihr auch auf Intels antiker 2066er-Plattform einen W-2295 bekommen (4,5 mal mehr Kerne, takt- und befehlssatzbereinigt vielleicht 3,5-4 mal höhere Rohleistung), darüber noch den berüchtigten W-3275 (mal 9 respektive ×4-×5) und es gab auch Workstations auf Ice-Lake-SP-Basis. Teilweise kommen noch Xeon-Silver-Dual-CPU-Konfigurationen aus der jeweiligen Generation hinzu, respektive (näher an eurer mutmaßlichen Preisklasse) einfach einen Core (Pro) Alder Lake (Leistung Faktor 4?). Notfalls deren W-1200-Vorgänger (= Gegenstücke zu Core i-10000) Dazu kommt natürlich noch Threadripper Pro 5000, der zwar den Intel-Angeboten in deren jeweiligen Best-Case unterlag (was bei vier Produktreihen am Markt eine ganze Menge Cherrys zu picken ergibt), aber in der Summe sicherlich die beste CPU für euren Bereich war.

Was soll ich machen. Ich sage es dem Arbeitgeber ständig, zeige die Zahlen und Empfehle die Komponenten.
Und dann kommt wieder: "können wir nichts machen, uns sind die Hände Gebunden, wir haben Service-Verträge mit HP, wir müssen nehmen, was da ist und was sie anbieten."

Gut, HP hat scheinbar einen Bogen um Pro 5000 gemacht. (Verweigerung, nachdem AMD eine Zeit lang exklusiv nur an Erzrivale Lenovo geliefert hat?) Aber das ist immer noch kein Grund, aus deren Intel-Portfolio ein besonders langsames, fünf Jahre altes Exemplar zu wählen. Selbst innerhalb des Sockel 2066 war der der W-2123 die drittschlechteste CPU überhaupt für eure Anwendungen (es gab noch zwei Vierkerner mit deaktiviertem HT). Die drittschlechteste von 15 Modellen seiner Generation und 8 weiteren Exemplaren der zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon 3 Jahre alten Nachfolger (zugegeben: W-2223 und -2225 waren kaum besser). Ganz zu schweigen von deren Nachfolgern im Sockel 4189, der kompletten Sockel-3647-Produktpalette, einem Teil der parallel existierenden Coffee-Lake-Xeons im Sockel 1200 sowie deren "Core"-Coffee-Lake-Nachfolgern im Sockel 1700.

Das muss wirklich ein enormes Maß an Inkompetenz im Spiel gewesen sein. Das wäre so, als wenn man heute eine Ryzen 3 4100 kauft und sich über fehlende Gaming-Performance wundert.
 
What, das Ding steht gar nicht seit 2017 rum? Ihr habt euch vor drei Jahren Systeme mit Xeon W-2123 andrehen lassen?? Also Geld für etwas gezahlt, das fünf Jahre zuvor Low-End in diesem Segmet war???
:daumen: jap
Ich sag doch: alles Nulpen!

Entweder dein Laden ist derart inkompetent, dass man schnellstmöglich kündigen sollte, oder der Xeon-Verkäufer ist so gut, dass man zügig dort anheuern sollte. In beiden Fällen weißt du, was du zu tun hast. :-)

Mit AMD hat das aber, in erster Instanz gar nichts zu. Vor drei Jahren hättet ihr auch auf Intels antiker 2066er-Plattform einen W-2295 bekommen (4,5 mal mehr Kerne, takt- und befehlssatzbereinigt vielleicht 3,5-4 mal höhere Rohleistung), darüber noch den berüchtigten W-3275 (mal 9 respektive ×4-×5) und es gab auch Workstations auf Ice-Lake-SP-Basis. Teilweise kommen noch Xeon-Silver-Dual-CPU-Konfigurationen aus der jeweiligen Generation hinzu, respektive (näher an eurer mutmaßlichen Preisklasse) einfach einen Core (Pro) Alder Lake (Leistung Faktor 4?). Notfalls deren W-1200-Vorgänger (= Gegenstücke zu Core i-10000) Dazu kommt natürlich noch Threadripper Pro 5000, der zwar den Intel-Angeboten in deren jeweiligen Best-Case unterlag (was bei vier Produktreihen am Markt eine ganze Menge Cherrys zu picken ergibt), aber in der Summe sicherlich die beste CPU für euren Bereich war.

Gut, HP hat scheinbar einen Bogen um Pro 5000 gemacht. (Verweigerung, nachdem AMD eine Zeit lang exklusiv nur an Erzrivale Lenovo geliefert hat?) Aber das ist immer noch kein Grund, aus deren Intel-Portfolio ein besonders langsames, fünf Jahre altes Exemplar zu wählen. Selbst innerhalb des Sockel 2066 war der der W-2123 die drittschlechteste CPU überhaupt für eure Anwendungen (es gab noch zwei Vierkerner mit deaktiviertem HT). Die drittschlechteste von 15 Modellen seiner Generation und 8 weiteren Exemplaren der zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon 3 Jahre alten Nachfolger (zugegeben: W-2223 und -2225 waren kaum besser). Ganz zu schweigen von deren Nachfolgern im Sockel 4189, der kompletten Sockel-3647-Produktpalette, einem Teil der parallel existierenden Coffee-Lake-Xeons im Sockel 1200 sowie deren "Core"-Coffee-Lake-Nachfolgern im Sockel 1700.

Das muss wirklich ein enormes Maß an Inkompetenz im Spiel gewesen sein. Das wäre so, als wenn man heute eine Ryzen 3 4100 kauft und sich über fehlende Gaming-Performance wundert.
Es darf doch nichts kosten.
Warum 600 Euro ausgeben, wenn man für 400 Euro auch nen Sche*ß bekommt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bezeichnest Kosten für Hardware als rausgeschmissen, ich Hotelkosten. So hat jeder seine Sichtweise.

Ehrlich, allein der Moment, als ich bei dem X670E zu den vier SATA und zwei PCIe4 Laufwerken noch die PCIe5'er stecken wollte und überlegen musste was das bewirkt... Das ging mir schon so hart auf den Zeiger, dass ich mir nur dafür schon einen anderen Sockel gewünscht habe.
Es geht doch nicht darum, ob jemand Spass an der Technik und Overkill hat und gerne sein Geld rausschmeisst - das ist ja wohl jedem selbst überlassen. Gönn ich jedem.

Es geht aber darum, andere richtig zu beraten und eine anständige Empfehlung für sinnvollen Einsatzzwecke zu geben.

Und da sehe ich (und ich denke, die meisten hier) diese Art von Prozessoren halt nun mal so gar nicht gewinnbringend und sinnvoll im Gaming.

Nur darum geht es.
Von mir aus, kannst DU mit nem Maserati Rennwagen den Acker umpflügen - fände ich geil. Ich mag spassige Übertreibungen und Fun-projekte auch :D
Aber bitte nicht anderen Sagen, das es was bringt und sie alle als non Plus Ultra nen Maserati statt nem Traktor nutzen sollten.
 
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