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[News & Diskussion] Frei.Wild "fliegt" aus ECHO Nominierung
Wie gestern Abend noch bekannt wurde, hat die deutsche Phonoakademie die südtiroler Band "Frei.Wild" auf Grund massiver Proteste zweier Bands von der Nominierungsliste gestrichen.
Man sei zu dem Entschluss gekommen, das es sich bei der Verleihung nur um das musikalische drehen sollte und nicht um eine politische Diskussion.
Meine Meinung:
Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, weshalb diese Band gestrichen wurde. Mal davon abgesehen, das Frei.Wild nicht als "Rock/Pop national" sondern "international" gelten müsste, ist auch die Behauptung von Kraftklub und MIA, die Band sei rechts, ein typisches Beispiel dafür, das sie sich nicht mit der Band befasst haben.
Das gleiche Spiel gab es damals schon mit den Onkelz. Sogar Rammstein wurde sehr lange Zeit als rechte Band gesehen.
Früher war ich ebenfalls der Meinung, das die Onkelz rechts sind, weil es in den Medien gesagt wurde. Nachdem ich mich aber mit dem Thema und dem Hintergrund befasst habe, war dem nicht mehr so. Genauso müssten das die Medien oder auch die anderen Bands ebenfalls machen.
Ist die Frage, inwieweit sich die vermeintliche politische Einstellung in den Texten niederschlägt - ansonsten ist mir egal, was die Leute ihrer Freizeit treiben - wenn mir die Musik zusagt. Auch wenn sie am Wochenende Babies auf den Grill legen oder kleine Welpen ertränken.
Ansonsten ist das Promotion für Frei.Wild - vorher habe ich von den Nasen nie was gehört.
Ach ja... immer das selbe...
Wenn deutschsprachige Rock Bands mit gewalttätigen oder politisch provokanten Texten kommen, heißt es gleich sie sind Rechts, aber wenn irgendwelche Rapper alá Bushido über den selben Textinhalt rappen is das ok. Erst recht is es ok, wenn solche Texte in ner Fremdsprache sind, und kaum jemand überhaupt auf den Text achtet (siehe Eminem)
Wieso werden Bands ausgeladen, die auf Grund ihrer Verkaufszahlen eine Nominierung erhalten rausgeschmissen. Wenn in den Texten (Die ich nicht kenne) etwas gegen unser Verfassung enthalten ist gehört es verboten. Gibt es keine eindeutigen Hinweise auf Volksverhetzung oder Gewaltverherlichung dürfen die auch zur Verleihung. In unserem Land gilt immer noch die Unschuldsvermutung. Wenn andere das nicht akzeptieren müssen die eben weg bleiben.
Viel bedenklicher finde ich, das eine so zweifelhafte Band so viel Alben verkauft, das sie überhaupt nominiert werden. So haben Frei.Wild doch nur gratis Werbung.
Die Musik ist zwar nicht so ganz mein GEschmack, aber die Gründe finde ich schon irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Anscheinend wissen ja nur ein paar Wortgewaltige welche Musik für uns gut ist und was gehypt wird. Sollen den Echo doch versenken.
Ich habe mir auch gedacht, warum dieser ganze Aufriss? Dann fiel mir ein: Wer kennt Kraftklub und MIA? Kein Mensch... nun haben sie aber mehr Aufmerksamkeit und kostenlose Werbung als diese Bands mit Geld je bezahlen könnten. Frei.Wild ist jetzt auch nicht so mein Geschmack aber hier wurden sie glaub ich von den o. a. Bands bzw. deren Plattenfirmen als Mittel zum Zweck genutzt.
Meiner Meinung nach hat die Phono-Akademie, mit ihrer Entscheidung den Drohungen von Kraftklub und MIA nachzugeben, die ganze Preisverleihung ad absurdum geführt.
Es gab in der Vergangenheit diverse Bands, die sich kritisch gegenüber Frei.Wild geäußert haben, darunter auch Jennifer Rostock, Jupiter Jones, die Toten Hosen, die Ärzte und kürzlich eben Kraftklub und MIA. Worauf deren Anschuldigungen beruhen, dass Frei.Wild angeblich rechtsradikales, bzw. nationalistisches Gedankengut verbreiten würden, weiß Ich nicht. Ich vermute jedoch, dass diese Bands einfach blind den Äußerungen von Thomas Kuban nachplappern.
Lächerlich auch die Begründung der Phono-Akademie: "Man wolle nicht, dass der Echo zur Disskusionsebene für die politische Gesinnung der Band Frei.Wild wird", So der ungefähre Wortlaut. Bäm! ******* wars! Jetzt wird erst recht darüber disskutiert und über den Echo an sich redet keiner mehr. Es geht nur noch um Frei.Wild und deren angebliche rechtspopulistische Gesinnung.
Diese Entscheidung war nicht nur absurd, sondern auch feige. Man hat das Gefühl, dass in Deutschland eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur herrscht, die sich explizit gegen alles richtet, was auch nur den Anschein erweckt, es könne etwas mit Nationalismus, Patriotismus, oder Heimatliebe und Dergleichen zu tun haben. Jede Äußerung, die in diese Kerbe schlägt, wird umgehend als rechtsextrem, rechtspolulistisch, nationalsozialistisch oder antisemitisch abgetan. Offenbar hatte die Phono-Akademie auch angst davor, in die Rechte Ecke gedrängt zu werden, wenn sie die Nominierung von Frei.Wild nicht zurückzieht.
Ich persönlich bin weder rechts- noch linksextrem und bin auch kein wirklicher Frei.Wild-Fan. Aber langsam geht mir diese Gesinnungs-Diktatur auf den Sack!
Meine Meinung:
Ich kann es in keinster Weise nachvollziehen, weshalb diese Band gestrichen wurde. Mal davon abgesehen, das Frei.Wild nicht als "Rock/Pop national" sondern "international" gelten müsste, ist auch die Behauptung von Kraftklub und MIA, die Band sei rechts, ein typisches Beispiel dafür, das sie sich nicht mit der Band befasst haben.
Das gleiche Spiel gab es damals schon mit den Onkelz. Sogar Rammstein wurde sehr lange Zeit als rechte Band gesehen.
Ich kann mich da nur anschließen. Frei.Wild kommt nicht aus Deutschland, sondern eben aus Südtirol. Und dort ist man eben noch stolz auf sein Land, seine Geschichte und seine Herkunft!
Ich persönlich kann das ganze nicht nachvollziehen. Nur weil die vier Jungs stolz auf ihr Land und ihre Herkunft sind, wird ihnen in Deutschland der "Prozess" gemacht. Sorry, aber das ist mal wieder typisch für unser Land. Was man nicht kennt, oder kennen lernen will wird sofort verteufelt! Man fängt an in der Vergangenheit von Frei.Wild zu wühlen, und jeden Fehler oder jugendlichen Leichtsinn gnadenlos auszunutzen. Einiges liegt bereits über 14 Jahre zurück. Aber es sind ja die "Experten"-Meinungen auf welche die breite Masse hört. Wenn nur einer dieser Experten sich mal ordentlich mit dem Thema "Frei.Wild" auseinandersetzen würde...
Wenn wir uns auf dieses Schubladendenken einlassen, dann müssten alle Volksmusiker wegen ihres Nationalstolzes auch eine auf den Deckel bekommen. Wie heißt es doch so schön?
Schaut euch doch um:
Das Paradies auf Erden liegt hier mitten in den Bergen.
Jeder Volksmusikant
tritt live im Fernsehen auf
singt über das gleiche Thema,
doch da fällt's keinem auf
Fips hat das mal passend ausgedrückt in einem Interview mit Laut.de
„Aber du musst einfach auch bedenken: Wir sind keine Deutschen! Wir sind Südtiroler. […] Dort hat keiner ein Problem mit unseren Texten, die verstehen, um was es uns geht. Wenn dort ein Feiertag ist, dann wird da die Tiroler Flagge vors Haus gehängt und zwar überall. Die haben da auch lauter Vereine, die das hegen und pflegen und diese Verbundenheit zu Südtirol auch erhalten wollen. Wir sind in diesem Umfeld aufgewachsen und sprechen aus unserer Sicht als Südtiroler, nicht als Deutscher. Das verstehen einige anscheinend nicht. Da muss ich doch nicht andauernd Rücksicht darauf nehmen, dass man als Deutscher keinen Nationalstolz entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird. Das darf man als Deutscher immer nur während der EM oder WM. Ich weiß, dass das viele Leute provoziert, aber das sind halt Sachen, die uns wichtig sind.“
Und zum Thema Mia, Kraftklub und deutsche Phono-Akademie... Wer oder was zum Teufel ist denn das?
Ich hab mir mal ein paar Lyrics von Mia und Kraftklub durchgelesen. Naja, wenn man das überhaupt Lyrics nennen kann. Mich persönlich spricht davon nichts an.
Der Unterschied zu Frei.Wild wird schnell klar.
Frei.Wild singt über die Lebens- und Alltagserfahrungen. So geht es z. B. um Freundschaft, Geld, Alkohol, Führerscheinentzug, Freiheit, den Umgang mit Rückschlägen und Niederlagen sowie um die Heimat. So was spricht die Masse hier in Deutschland auch an. Man muss ja nur mal die Chart-Plazierungen anschauen. Gegengift - Platz 2 der Albumcharts ; Feinde deiner Feinde - Platz 2 der Albumcharts.
Viele können sich mit Frei.Wild identifizieren, weil sie eben ihren Mund aufmachen, und über einige Dinge singen, die vielen sauer aufstoßen. Nur traut sich niemand drüber zu reden. Beispiel: Land der Vollidioten, Wir reiten in den Untergang, Wer nichts weiß wird alles glauben, Niemand etc. etc.
Aber das ganze kommt mir wie ein Déjà-vu vor.Und warum? Naja so einen ähnlichen Aufstand gab es damals bei KIZ auch. Damals haben die sogenannten "Experten" die Texte auch nicht verstanden.
Nationalstolz ist in Deutschland eben so eine Sache. Wenn man sich mal anguckt, was
in den 50er Jahren noch an Rassismus gegenüber Dunkelhäutigen herrschte (endete erst mit dem Civil Rights Movement, Black Power etc.)
warum ist es dann ok als US Amerikaner stolz auf sein Land zu sein. Oder als Australier, oder als Bürger eines europäischen Landes,
welches in der Kolonialisierung aktiv war.
Ich hoffe das legt sich in den nächsten Jahren irgendwann mal, ich finde es nur noch lächerlich.
Bei jeder Kleinigkeit wird sofort wieder auf den Holocaust verwiesen, wir Deutschen sind
ja bald an allem Schuld.
Noch schlimmer als Nationalstolz ist aber Kritik an Israel, siehe Günter Grass.
Wie kann einen dieser vermeintliche rechte Dreck gefalllen ......
"Wann hört ihr auf eure Heimat zu hassen wenn ihr euch ihrer schämt dann könnt ihr sie ja verlassen"
Ich habe mich jetzt nicht 30 Jahre lang mit Skins geprügelt um jetzt mit anzusehen wie so wieder versucht wird Stimmung gegen andere zu machen
Soll sich jeder doch seine meinung bilden und darum mal....
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Das ist genau der Satz den Nazis auf ihren Aufmärschen gröllen sobald sie auf gegen Demos stossen
Ich kenne den Text ....und hast du dir mal die Mühe gemacht die von mir verlinkten Berichte anzuschauen .
Wohl nicht weil dann hättest du diese Frage wohl nicht gestellt
Vom Stimmung machen habe ich früher nichts gemerkt. Das Problem mit der "Stimmung" kam erst wieder auf, als Frei.Wild vom Echo ausgeschlossen wurden.
Das Skin-Gruppen mit rechtsextremer Gesinnung und Nazis für die Tonne sind, darüber brauchen wir nicht reden. Da stimme ich dir zu 100% zu. Aber nur weil ich Frei.Wild höre, hab ich jetzt auch keine Völker- oder Rassen feindliche Gedanken. Was hier in Deutschland vor sich geht, ist für mich eine ganz andere Schiene. Klar denke ich über diese nach, aber ich bringe sie nicht mit Songtexten über ein ganz anderes Land in Verbindung.
Ja, Deutschland hat eine blöde Vergangenheit. Und ja, dazu müssen wir auch stehen und es nicht leugnen. Aber gerade diese Vergangenheit sollte uns doch soweit bringen, das wir uns über etwas genau informieren und nicht sofort die Nazi-Keule schwingen, oder?!
Wie kann einen dieser vermeintliche rechte Dreck gefalllen ......
"Wann hört ihr auf eure Heimat zu hassen wenn ihr euch ihrer schämt dann könnt ihr sie ja verlassen"
Irgendwann musste diese Textzeile ja mal kommen. Aber eines wird hier scheinbar wirklich vergessen:
An dieser Stelle wird Frei.Wild vorgeworfen den Standpunkt vieler Nazis zu vertreten, dass Leute denen Deutschland nicht gefällt, dieses verlassen sollen. Dabei wird nie erwähnt das Frei.Wild über Südtirol singt. Die Südtiroler sind eine deutschsprachige Minderheit in Norditalien und haben daher ein ganz anderes Verhältnis zu Begriffen wie Heimat und Tradition. In Deutschland sind diese Begriffe wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit eher negativ besetzt. Klar ist das keine Vergangenheit auf die wir iwie stolz sein können. Aber irgendwann muss das auch mal wieder aufhören.
Man muss sich mal klar sein über was wir hier diskutieren: Über eine Band aus Südtirol die meiner Ansicht nach über und für ihr Land singt. Und dieses Land ist nicht Deutschland, sondern ein Land das eine komplett andere Vergangenheit und Geschichte hat als Deutschland. Da frag ich mich doch eines: Was erlauben sich die so genannten deutschen Experten denn bitte hier?! Sie urteilen über eine Band und ein Land und stellen das alles (Songtexte, Band etc.) auf die gleiche Ebene wie Deutschlands Vergangenheit!?
Aber dazu hat sich Philip in einem Interview auch schon geäußert:
„Aber du musst einfach auch bedenken: Wir sind keine Deutschen! Wir sind Südtiroler. […] Dort hat keiner ein Problem mit unseren Texten, die verstehen, um was es uns geht. Wenn dort ein Feiertag ist, dann wird da die Tiroler Flagge vors Haus gehängt und zwar überall. Die haben da auch lauter Vereine, die das hegen und pflegen und diese Verbundenheit zu Südtirol auch erhalten wollen. Wir sind in diesem Umfeld aufgewachsen und sprechen aus unserer Sicht als Südtiroler, nicht als Deutscher. Das verstehen einige anscheinend nicht. Da muss ich doch nicht andauernd Rücksicht darauf nehmen, dass man als Deutscher keinen Nationalstolz entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird. Das darf man als Deutscher immer nur während der EM oder WM. Ich weiß, dass das viele Leute provoziert, aber das sind halt Sachen, die uns wichtig sind.“
Heimat heißt Volk, Tradition und Sprache
Für uns Minderheiten eine Herzenssache
Das, was ich meine und jetzt werft ruhig Steine
Wir sind von keinem Menschen die Feinde
Doch wir sind verpflichtet, dies zu bewahren
Unser Tirol gibt´s seit 1200 Jahren
Nicht von gestern, Realisten
Wir hassen Faschisten, Nationalsozialisten
Unsere Heimat hat darunter gelitten
Unser Land war begehrt, umkämpft und umstritten
Patriotismus heißt Heimatliebe
Respekt vor dem Land und Verachtung der Kriege
Damit wäre wohl der Patriotismus klar definiert. Jeder hängt sich an diesem einen Satz auf: "Wann hört ihr auf eure Heimat zu hassen wenn ihr euch ihrer schämt dann könnt ihr sie ja verlassen"
Aber niemand liest oder hört das Lied auch mal zu Ende an.
Zu dem netten anonymen Herren bei Günter Jauch haben sie sich auch schon geäußert:
Nachtrag zur Anfrage des Bayerischen Rundfunks bzgl des Streitgesprächs. Unsere Antwort:
Natürlich brennen viele Menschen darauf, einen öffentlichen Schlagabtausch zwischen Frei.Wild und diesem besagten Buchautor zu erleben. In unserem Fall geht es jedoch nicht darum, sich einem sachlich geführten Face to Face-Interview zu entziehen, sondern um einen völlig anderen Grund:
Warum die Band das Gespräch ausdrücklich nicht mit einer maskierten Person führen wird, liegt daran, dass es in unseren Augen ein absolutes „No Go“ ist, wenn Menschen sich hinter einer Maske verstecken, somit schlussendlich alles behaupten können, ihnen dabei blind geglaubt wird und diese Menschen rein gar nichts zu befürchten haben. Kurz: Sie sind ein Phantom, sie existieren in der Öffentlichkeit lediglich als Geist in Menschengestalt. Eine seriöse Diskussion MUSS auch als solche geführt werden - auf Augenhöhe, fair, transparent, ergebnisoffen und mit allen Konsequenzen die dazugehören.
Ein Radiosender ist hier das falsche Format.
Sollte dieser Herr irgendwann sein wahres Gesicht zeigen, steht einem Treffen nichts im Wege, ganz im Gegenteil, wir fiebern einem Treffen entgegen. Die durch seine Aussagen bei Günther Jauch ausgelöste Katastrophal - „Frei.Wild ist rechts“ - Presse“, die Zensur, die Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen gegen uns und unsere Familien, ob von Links oder Rechts, sind nicht minder intensiv als das, was Herr K. vielleicht befürchten mag. Darum lassen wir das Argument der Verfolgung schlichtweg nicht gelten, es sei denn, besagter Herr müsste sich vor einer anderen Institution verantworten, wenn seine Identität bekannt wird. Wer weiß?
Wir bleiben dabei: Sich zu vermummen ist so ziemlich die feigste Art und Weise, in der Öffentlichkeit aufzutreten und eine Beleidigung für sein Gegenüber. Wenn man was zu sagen hat, stellt man sich der Öffentlichkeit, sonst sollte man einfach besser schweigen.
Dass ein Autor aber Frei.Wild überhaupt mit bekennenden Nazibands und deren gestörten Hörern in Verbindung bringt, verdeutlicht eine völlig irreale, fehlgeleitete Denk- und Herangehensweise. Frei.Wild und ihren hunderttausenden Fans zusätzlich noch Nähe zu Antisemitismus, Volksverhetzung und Nazidenken zu unterstellen ist schlichtweg niederträchtig. Dabei keine Möglichkeit verstreichen zu lassen, Frei.Wild durch den Dreck zu ziehen, statt die Nazispinner gemeinsam zu bekämpfen, zeigt uns seine wahre Intention:
Er nutzt unseren Bekanntheitsgrad für sein Marketing...
Also „Mister Rampenlicht“ mit verdecktem Gesicht: Maske ab, Verkleidung weg und Namen veröffentlichen! Sie haben es mit zu verantworten, dass wir und hunderttausende Fans in Deutschland völlig grundlos wie kriminelle Schwerverbrecher behandelt werden.
„Herr Wäääsentlich“,raus aus der Reserve, zeigen sie Ihr wahres Gesicht, ihr wahres Ich wird es Ihnen danken, wir sehen uns vielleicht in "echt"!!!
Liebe Frei.Wildfans, wir nutzen den gegebenen Anlass und hauen an dieser Stelle unser neues Video „Schlagzeile groß, Hirn zu klein“ von der Kante. Wir haben bis heute einige Rückschläge erlebt und noch nie hat uns euer Rückhalt so beflügelt.
Danke dafür, ihr seid der Wind, der unsere Segel füllt!!!
Wir sehen uns auf den Brettern, die für uns die Welt bedeuten.
Diese Verallgemeinerung ist für die Tonne ... ein Skinhead ist nicht gleich ein Nazi, da würd ich mich vorher einfach mal informieren, bevor man solche Behauptungen an den Tag legt. Skinheads gibt es schon seit Beginn der 70er und die hatten nichts mit Nazis zu tun.
Ich bin hier auch von den Skin-Gruppen mit rechtsextremer Gesinnung ausgegangen. Dachte das wäre in dem Zusammenhang eigentlich klar.
Aber ich formuliere es gleich mal so um, wie es gemeint war!
Wie gesagt, war jetzt auch kein direkter Angriff von mir ... aber du weißt ja ... man muß manchmal aufpassen mit solchen Aussagen, da sich manche leicht angepisst fühlen bei solch einem brisanten Thema.
Wie gesagt, war jetzt auch kein direkter Angriff von mir ... aber du weißt ja ... man muß manchmal aufpassen mit solchen Aussagen, da sich manche leicht angepisst fühlen bei solch einem brisanten Thema.