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Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

gaeron

Schraubenverwechsler(in)
Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Hallo,

ich wende mich hier ans Forum, da mein knapp 4 1/2-Jahre alter PC (ausgenommen die Grafikkarte und SSD) gerade bei aktuellen Spielen so langsam in die Knie geht. Die Grafikkarte (R9 390 Nitro) langweilt sich chronisch, weil der Prozessor (i5 2400) diese zuweilen nicht mehr vollständig auslasten kann. Gerade bei Battlefield 1 merkt man das deutlich (sowohl durch den Afterburner, als auch durch das bloße Auge). Insofern würde ich gerne meinen Prozessor + Mainboard + Arbeitsspeicher austauschen. Zusätzlich würde ich auch gerne ein neues Case kaufen, um die Hardware vernünftig unterzubringen. Mein Freund hat dieses Forum hier empfohlen, deshalb habe ich einmal die Fragen aus dem Guide beantwortet, um meine „Wünsche“ ein wenig übersichtlicher zu formulieren.

Falls ich etwas vergessen habe, stehe ich natürlich gerne jederzeit zur Verfügung! :-)

Ich bedanke mich im Voraus schonmal und wünsche einen schönen Abend!


1.) Wie hoch ist das Budget?

In etwa 450€ - 500€, natürlich auch gerne etwas weniger…

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, Maus, Tastatur, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?

Ja, ein neues Gehäuse. Sollte möglichst im Budget liegen, ich brauche auch keinen Schnick-Schnack, in etwa ein Sichtfenster o.Ä.. Das Gehäuse soll einfach nur entsprechend Platz für die Hardware bieten und einen halbwegs wertigen Eindruck machen.

3.) Soll es ein Eigenbau werden?

Ja!

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatten, Gehäuse, Lüfter, ... (am besten mit Modellangabe und Alter))

Behalten möchte ich

R9 390 Nitro (65141 - 8192MB Sapphire Radeon R9 390 Nitro inkl.)
500GB SSD von Samsung (500GB Samsung 850 Evo 2.5'' (6.4cm) SATA 6Gb/s)
1x Gehäuselüfter (Scythe Slip Stream 120 800rpm Preisvergleich | geizhals.eu EU)

Behalten würde ich gerne (wenn möglich/sinnvoll)

be quiet! Pure Power L8-CM 530W (be quiet! Pure Power L8-CM 530W ATX 2.31 Preisvergleich | geizhals.eu EU)
—> Wurde erst Mitte letzten Jahres ausgetauscht, da das alte Probleme gemacht hat
—> Hier im Forum wird empfohlen (soweit ich das als Laie beurteilen kann), dieses Netzteil auszutauschen. Angesichts des knappen Budgets würde ich zwar gerne darauf verzichten, kann aber nachvollziehen, warum ein Austausch aufgrund potentieller Hardwareschäden Sinn macht.

5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)

Ich besitze momentan den ASUS VE248H und bin sehr zufrieden damit, da ich so oder so nur mit einer Auflösung von 1920x1080 spiele…

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele / Programme werden gespielt / verwendet?

Der PC ist nur zum Spielen gedacht. Die Wichtigsten wären folgende:

Battlefield 1 (!)
Rainbow Six Siege
Guild Wars 2
Civilization 5/6

7.) Wie viel Speicherplatz wird benötigt?

Momentan bin ich mit meiner 500GB-SSD noch völlig zufrieden!

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und/oder Prozessor?

Ja, ich würde meinen PC (speziell den Prozessor) gerne eher früher als später übertakten wollen. Ich besitze momentan den i5 2400, der nicht übertaktbar ist und ärgere mich nun ein wenig, dass ich mich damals nicht gleich für den 2500k entschieden habe. So hätte ich eventuell noch ein wenig mit dem Aufrüsten warten können. Beim Thema Übertakten bin ich zwar momentan völlig aufgeschmissen, aber ich habe hier im Forum schon einige sehr hilfreiche, verständliche Guides gefunden, in die man sich dann gegebenenfalls hineinlesen kann. Gerade geht es mir eher darum, dass ich die richtige Hardware aussuche (CPU-Kühler, passendes Mainboard…)


Hier noch meine momentane Konfiguration:

Grafikkarte: R9 390 Nitro
Prozessor: i5 2400
SSD: 500GB Samsung 850 Evo
Netzteil: be quiet! Pure Power L8-CM 530W
Mainboard: ASRock H61M/U3S3 Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
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Einwegkartoffel

Lötkolbengott/-göttin
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

1 Intel Core i5-6600K, 4x 3.50GHz, boxed ohne Kühler (BX80662I56600K)
1 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15)
1 ASRock Z170 Extreme4 (90-MXGYJ0-A0UAYZ)
1 EKL Alpenföhn Brocken 2 PCGH-Edition (84000000136)
1 Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)

Mein Vorschlag wäre ähnlich, allerdings teurer ^^

Ich hätte eig vorher noch eine andere Frage: welches Board hast du aktuell? Evtl solltest du dich mal nach einem gebrauchten I7 2600K/2700K/3770K umsehen und die CPU dann übertakten. Ggf. RAM aufrüsten und Netzteil...

Wegen dem Netzteil kann ich dir nur empfehlen mal folgenden Beitrag von Threshold zu lesen (sofern noch nicht gemacht). Was du dann mit deinem Netzteil machst, bleibt dir überlassen: Neuer PC, Bitte mal drüber schaun ?
 
TE
G

gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)


Danke erstmal an euch beide. Puh, ich muss sagen, ich habe schon fast damit gerechnet, dass der Spaß noch ein wenig teurer wird. Den i5 6600k habe ich mir auch ausgeguckt, genauso wie die RAM-Stecker von Wochenendzocker (Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15) Preisvergleich | Geizhals Deutschland).

Handelt es sich bei dem Brocken um einen Gehäusekühler oder schraubt man den auf die CPU drauf? Kenne mich in der Hinsicht überhaupt nicht aus. Falls ja, ist der auch dazu geeignet, übertaktete Hardware zu kühlen?

Das aktuelle Mainboard habe ich glatt vergessen. Ich werde es oben nochmal editieren! Es handelt sich um ein h61 iCafe, also auch ein altes, eher billiges. Ich glaube nicht, dass ich damit jetzt noch weit komme. Von gebrauchter Hardware würde ich ehrlich gesagt eher Abstand nehmen, da wäre mir ehrlich gesagt nicht ganz wohl bei. Wieso schlägst du eher einen gebrauchten i7 2600k/2700k/3770k als einen neuen i5 6600k vor? Hat das irgendein bestimmten Grund? So wie ich das verstanden habe, braucht man keinen i7, wenn man den PC lediglich zum Spielen kauft. Ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren ;)

Den Artikel von Threshold habe ich tatsächlich schon gelesen. Macht absolut Sinn, nur leider ist ja dein bzw. euer Vorschlag so oder so schon über dem Budget und da wird man natürlich knauserig, gerade wenn es sich um ein Hardwareteil handelt, was augenscheinlich momentan keine Probleme macht.
 

Einwegkartoffel

Lötkolbengott/-göttin
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

@ gaeron: Prinzipiell gebe ich dir Recht, aber mein 2600K @ 4,2 GHz langweilt sich mit meiner 390X ;) Möglicherweise liegt es auch nur an den Einstellungen, aber hättest du jetzt ein vernünftiges Board gehabt, hätte ich gesagt, hol dir für 130€ (+- 20€) einen gebrauchten I7 und gut ist.

@ Wochenendzocker: Das Board würde auch gehen, ist halt etwas schlechter ausgestattet (Display Port und USB 3.1 fallen mir als erstes auf).
 
TE
G

gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

@ gaeron: Prinzipiell gebe ich dir Recht, aber mein 2600K @ 4,2 GHz langweilt sich mit meiner 390X ;) Möglicherweise liegt es auch nur an den Einstellungen, aber hättest du jetzt ein vernünftiges Board gehabt, hätte ich gesagt, hol dir für 130€ (+- 20€) einen gebrauchten I7 und gut ist.

@ Wochenendzocker: Das Board würde auch gehen, ist halt etwas schlechter ausgestattet (Display Port und USB 3.1 fallen mir als erstes auf).

Das sich dein 2600k mit einer 390X langweilt, beruhigt mich eher. Momentan geht es mir nämlich schon ein wenig auf den Geist, dass meine Grafikkarte kaum ausgelastet wird. Insofern gebe ich gerne auch ein wenig mehr Geld für den Prozessor aus, um sicher zu sein, dass ich danach auch erstmal ein paar Jahre Ruhe habe. Ich hatte ebenfalls vor, die CPU in ungefähr deinen Bereich zu übertakten. War das Ganze problemlos möglich? Benutzt du denselben Kühler? Wird der Prozessor merklich (will sagen "gefährlich") warm, oder muss man sich in der Hinsicht keine Gedanken machen?

Dazu frage ich mich noch, warum du mir genau dieses Gehäuse empfohlen hast? Wird dieses Case in diesem Forum immer empfohlen? Kann man beim Gehäusekauf überhaupt irgendwas "falsch" machen? War von dem Preis ein wenig überrascht, ich dachte immer, Gehäuse wären ein wenig billiger. Andererseits steht bei mir momentan ein ziemliches Billigding rum, weshalb ich mich dazu entschieden habe, auch das Gehäuse zu erneuern...
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Ich habe das Nanoxia Deep Silence 3 hier selber rumstehen und kann dir sagen, dass das Gehäuse sehr gut verarbeitet ist und einen wertigen Eindruck macht. Ich habe nur eines zu bemängeln --> die Gehäuselüfter könnten ein bisschen leiser sein (die sind das lauteste in meinem PC). Naja, hab mir schon ein paar Silent Wings 3 bestellt, dann sollte das Problem gelöst sein ;-)

Sandy Bridge Prozessoren, wie der i5 2500k oder i7 2600k, lassen sich normalerweise sehr gut übertakten, da der Heatspreader noch verlötet ist (neue Intel-Prozessoren wie der i5 6600k sind leider nur verklebt). Ich kann dir da aber leider keine Tips geben, weil ich noch keinen Sandy Bridge übertaktet habe.

Ein bisschen Lesestoff: [How-To] Einfaches OCing von Sandy Bridge K Prozessoren

Wobei ich bezweifle, dass sich der Prozessor mit deinem Mainboard (Asrock h61 iCafe) überhaupt übertakten lässt.
 
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Einwegkartoffel

Lötkolbengott/-göttin
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Das sich dein 2600k mit einer 390X langweilt, beruhigt mich eher. Momentan geht es mir nämlich schon ein wenig auf den Geist, dass meine Grafikkarte kaum ausgelastet wird. Insofern gebe ich gerne auch ein wenig mehr Geld für den Prozessor aus, um sicher zu sein, dass ich danach auch erstmal ein paar Jahre Ruhe habe. Ich hatte ebenfalls vor, die CPU in ungefähr deinen Bereich zu übertakten. War das Ganze problemlos möglich? Benutzt du denselben Kühler? Wird der Prozessor merklich (will sagen "gefährlich") warm, oder muss man sich in der Hinsicht keine Gedanken machen?

Prinzipiell ist das übertakten nicht so schwierig. Ich hab mich an das How-to aus diesem Forum gehalten :pcghrockt: Meine CPU läuft bei 1,28V Kernspannung. Mehr Takt ginge nur bei einer Spannung von >1,3V und das war mir für den Dauerbetrieb zu viel und stellt letztendlich keinen großen Mehrwert mehr da. Gekühlt wird das ganze von einem Thermalright Venomous X-Black Preisvergleich | geizhals.eu EU mit zwei Noctua NF-F12 PWM Preisvergleich | geizhals.eu EU in einem Fractal Design Define R4 Black Pearl Preisvergleich | geizhals.eu EU. Die Gehäuselüfter laufen auf 7V. Meine CPU kommt lediglich bei Benchmarks über 70°, beim zocken meist <60° - also prinzipiell ist noch Luft nach oben ;)
Das wichtigste ist, dass du dir genug Zeit nimmst. Eine CPU übertaktest du nicht an einem Nachmittag (gerade nicht beim ersten Mal). Ich habe diverse Benchmarks gemacht und alles schien okay, dann doch Probleme bei einigen Anwendungen gehabt. Ich hab also immer wieder nochmal "nachjustiert" und insgesamt zog sich das über mehrere Wochen (hängt natürlich davon ab, wie viel du spielst/dich damit beschäftigst) hin, bis ich ein - hoffentlich - stabiles System hatte.

Dazu frage ich mich noch, warum du mir genau dieses Gehäuse empfohlen hast? Wird dieses Case in diesem Forum immer empfohlen? Kann man beim Gehäusekauf überhaupt irgendwas "falsch" machen? War von dem Preis ein wenig überrascht, ich dachte immer, Gehäuse wären ein wenig billiger. Andererseits steht bei mir momentan ein ziemliches Billigding rum, weshalb ich mich dazu entschieden habe, auch das Gehäuse zu erneuern...


Das Gehäuse habe ich gewählt, da es ausreichend Platz für jegliche Hardware bietet, qualitativ sehr wertig ist und dabei im Preis (mMn) nicht zu hoch ist. Natürlich gibt es günstigere Gehäuse, allerdings hast du ein Gehäuse vermutlich mit am längsten. Je nachdem, wie oft du auch noch "bastelst", ist da schon etwas halbwegs vernünftiges angebracht. Wer sich einmal an seinem 20€-Gehäuse an einer scharfen Kante geschnitten hat, weiß das zu schätzen ;) Natürlich gibt es auch ganz gute Gehäuse im Bereich von zB 30€, aber so Features wie Lüftersteuerung oder Dämmung fallen dann halt raus.
Das Corsair Carbide Series 100R Silent Edition Preisvergleich | geizhals.eu EU bietet etwas weniger Platz für den CPU-Kühler (man müsste also einen anderen nehmen), ist aber ansonsten auch nicht verkehrt...falls dir das vom Preis her eher zusagt ^^

Edit:
Ich habe das Nanoxia Deep Silence 3 hier selber rumstehen und kann dir sagen, dass das Gehäuse sehr gut verarbeitet ist und einen wertigen Eindruck macht. Ich habe nur eines zu bemängeln --> die Gehäuselüfter könnten ein bisschen leiser sein (die sind das lauteste in meinem PC). Naja, hab mir schon ein paar Silent Wings 3 bestellt, dann sollte das Problem gelöst sein ;-)

Hat das DS3 nicht eine Lüftersteuerung? Sind die auf zB 7V auch zu laut?
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Hat das DS3 nicht eine Lüftersteuerung? Sind die auf zB 7V auch zu laut?

Doch hat eine Lüftersteuerung ;-) Ich muss aber gestehen, dass ich sowieso Lust dazu hatte, wieder zu basteln. Ich hab mir erst einmal einen Lüfter bestellt und dann schaue ich weiter. Im BIOS selber habe ich auch schon gesehen, dass man dort die Lüfterdrehzahl regeln kann.
 
TE
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)


Bedeutet das also, dass ich auch noch zwei Gehäuselüfter bestellen muss oder sind im vorgeschlagenen Gehäuse halbwegs vernünftige dabei? Ich bin kein Mensch, der einen ultraleisen PC braucht, aber wie ein startender Düsenjet soll er sich nun auch nicht anhören. Würde also Umkehrschluss nur extra welche dazukaufen, wenn die aus dem Gehäuse nicht zu gebrauchen sind. Man muss ja auch das Budget ein bisschen im Auge behalten. :)

Deine Argumentation hinsichtlich des Gehäusepreises macht absolut Sinn, da werde ich denke ich auch das Vorgeschlagene nehmen. Vielleicht finden sich ja noch 1-2 Meinungen, ansonsten liste ich gleich nochmal auf, welche Hardware ich Stand jetzt nehmen würde...

Edit: Achja, wie sieht das mit Wochenendzockers Frage aus, ob das momentane Mainboard (ASRock Z170 Extreme4 Preisvergleich | Geizhals Deutschland) überhaupt das Übertakten zulässt? Weiß da jemand mehr?
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

@gaeron

Keine Sorge, ich wollte dir keine Angst machen ;-)

Die Lüfter sind schon leise, das ist nur Motzen auf hohem Niveau xD Mir kann es nämlich nie leise genug sein (komplett geräuschlos wäre mir am liebsten). Wenn dir die Lautstärke wirklich zu hoch sein sollte (was ich aber nicht glaube - außer du bist ein Silent-Freak wie ich), kannst du die Lüftergeschwindigkeit immer noch mit der integrierten Lüftersteuerung anpassen.
 
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TE
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Alles klar, hier nochmal die aktuelle Zusammenstellung:

Meine Wunschliste Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Nochmal zu meinen Fragen:

1. Kann man mit dem Mainboard den Prozessor übertakten?
2. Kann man noch irgendwo sinnvoll Geld sparen?
3. Ermöglicht das Mainboard die maximale "Auslastung" der RAM-Riegel bzw. der möglichen Geschwindigkeit? Ich kann mich schwach daran erinnern, dass in einem Thread angemerkt wurde, dass das jeweilige Mainboard die RAM-Riegel nicht vollständig auslasten konnte. Ich kann mich aber auch täuschen...
4. Salopp formuliert: Würdet ihr das ganze Ding so bestellen? :)
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Alles klar, hier nochmal die aktuelle Zusammenstellung:

Meine Wunschliste Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Nochmal zu meinen Fragen:

1. Kann man mit dem Mainboard den Prozessor übertakten?
2. Kann man noch irgendwo sinnvoll Geld sparen?
3. Ermöglicht das Mainboard die maximale "Auslastung" der RAM-Riegel bzw. der möglichen Geschwindigkeit? Ich kann mich schwach daran erinnern, dass in einem Thread angemerkt wurde, dass das jeweilige Mainboard die RAM-Riegel nicht vollständig auslasten konnte. Ich kann mich aber auch täuschen...
4. Salopp formuliert: Würdet ihr das ganze Ding so bestellen? :)

1. ja natürlich
2. mir fällt da nur der RAM ein, aber ob sich die 15€ lohnen, das musst du selber wissen.
3. Weiß nicht genau was du meinst. Ich tippe mal du meinst, ob der RAM-Takt von 3200MHz sofort vom Mainboard richtig erkannt und übernommen wird. Ich selber habe das gleiche Mainboard und den gleichen RAM und musste es manuell im BIOS einstellen (sonst läuft er nur mit der Standardfrequenz von effektiv 2133 MHz) - sind aber nur zwei Handgriffe. Dauert also keine 5 Minuten.
4. Salopp formuliert: Ja. Ich habe ja fast die gleiche Hardware schon selber ;-)

@Tolotos66

Das mit dem schnelleren Bootvorgang möchte ich sehen - bei mir dauerts nicht einmal 15 Sekunden, selbst mit Passworteingabe, bis ich im Desktop bin und arbeiten kann ;-)
Aber ansonsten, das Mainboard hatte ich selber mal auf dem Schirm - habe mich dann letztendlich für das Extreme4 entschieden. Es ist aber auch definitiv ein sehr gutes Board und man spart sich 15€.
 
TE
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

...
3. Weiß nicht genau was du meinst. Ich tippe mal du meinst, ob der RAM-Takt von 3200MHz sofort vom Mainboard richtig erkannt und übernommen wird. Ich selber habe das gleiche Mainboard und den gleichen RAM und musste es manuell im BIOS einstellen (sonst läuft er nur mit der Standardfrequenz von effektiv 2133 MHz) - sind aber nur zwei Handgriffe. Dauert also keine 5 Minuten.

4. Salopp formuliert: Ja. Ich habe ja fast die gleiche Hardware schon selber ;-)

Genau das meinte ich!

Spielst du sogar Battlefield 1? Bist du grundsätzlich denn zufrieden oder würdest du im Nachhinein vielleicht etwas verändern?

Ich würde sogar eher dieses Board empfehlen:ASRock Fatal1ty Z170 Gaming K4 Intel Z170 So.1151.
Leider kein USB3.1, dafür kein Lanesharing, sehr gute OC-Werte und schnellerer Bootvorgang, als das Extreme4.
Und günstiger :D
Gruß T.

Kannst du vielleicht kurz erklären, was man unter Lanesharing versteht? Spielt das in meinem Fall überhaupt eine Rolle?

Was meinst du mit sehr guten OC-Werten? DEUTLICH besser als beim Extreme 4? Oder nehmen sich die beiden so oder so nichts.

Und schnellerer Bootvorgang? Vielleicht noch kurz eine kleine Erklärung dazu? :)

Bin jetzt schon wieder leicht verunsichert... ;)
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Genau das meinte ich!

Spielst du sogar Battlefield 1? Bist du grundsätzlich denn zufrieden oder würdest du im Nachhinein vielleicht etwas verändern?

Kannst du vielleicht kurz erklären, was man unter Lanesharing versteht? Spielt das in meinem Fall überhaupt eine Rolle?

Was meinst du mit sehr guten OC-Werten? DEUTLICH besser als beim Extreme 4? Oder nehmen sich die beiden so oder so nichts.

Und schnellerer Bootvorgang? Vielleicht noch kurz eine kleine Erklärung dazu? :)

Bin jetzt schon wieder leicht verunsichert... ;)

Ja, ich spiele Battlefield 1 - habe also die Beta gespielt und am Donnerstag werde ich es mir dann direkt herunterladen. Ich konnte die Beta in WQHD-Auflösung und Ultra-Einstellungen mit rund 65-70 FPS zocken (Worstcase waren 55 FPS im Sandsturm und wenn gleichzeitig viel los ist). Ich bin sehr zufrieden mit dem Rechner und würde nichts ändern. Ich hatte nur mit der CPU Pech - sie braucht schon 1.23V für stabile 4.2 GHz (Cache - und Kerntakt). Vielleicht hast du mit deiner CPU ja mehr Glück ;-)

Unter Lanesharing versteht man, wenn sich zwei oder mehr Anschlüsse die gleichen Lanes teilen - es kann also nur ein Gerät maximal im Betrieb sein, wenn sich genau die zwei Anschlüsse die Lanes teilen. Beim Extreme4 glaube ich teilen sich der M2-Slot und ein SATA 6GiB-Anschluss die Lanes. Du kannst also nur einen Anschluss von beiden gleichzeitig benutzen. Spielt aber in deinem Fall vermutlich keine Rolle.

Bei den OC-Werten bewegen wir uns im niedrigen einstelligen Protzentbereich - ist also zu vernachlässigen.
 
TE
G

gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Ja, ich spiele Battlefield 1 - habe also die Beta gespielt und am Donnerstag werde ich es mir dann direkt herunterladen. Ich konnte die Beta in WQHD-Auflösung und Ultra-Einstellungen mit rund 65-70 FPS zocken (Worstcase waren 55 FPS im Sandsturm und wenn gleichzeitig viel los ist). Ich bin sehr zufrieden mit dem Rechner und würde nichts ändern. Ich hatte nur mit der CPU Pech - sie braucht schon 1.23V für stabile 4.2 GHz (Cache - und Kerntakt). Vielleicht hast du mit deiner CPU ja mehr Glück ;-)

Unter Lanesharing versteht man, wenn sich zwei oder mehr Anschlüsse die gleichen Lanes teilen - es kann also nur ein Gerät maximal im Betrieb sein, wenn sich genau die zwei Anschlüsse die Lanes teilen. Beim Extreme4 glaube ich teilen sich der M2-Slot und ein SATA 6GiB-Anschluss die Lanes. Du kannst also nur einen Anschluss von beiden gleichzeitig benutzen. Spielt aber in deinem Fall vermutlich keine Rolle.

Bei den OC-Werten bewegen wir uns im niedrigen einstelligen Protzentbereich - ist also zu vernachlässigen.

Okay, vielen Dank schon mal für deine hilfreichen Beiträge. Ich denke, ich entscheide mich für das Extreme 4, weil dieses Board im Forum eigentlich immer guten gewissens empfohlen wird. USB 3.1 scheint mir auf den ersten Blick auch erstmal interessanter, als das von dir beschriebene Lange-Sharing. Trotzdem danke für den Vorschlag, Tolotos.

Nochmal kurz zum Netzteil. Ich liege ja nun schon deutlich über dem ursprünglichen Budget. Jetzt nochmal knapp 80-100 Euro (ich gehe mal davon aus, dass das hier das sinnvollste wäre: 8602482 - 500 Watt be quiet! Straight Power 10-CM) in ein Netzteil investieren...Schwierig :/
 

Tolotos66

Volt-Modder(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Im Mobo-Test von PCGH zu lesen. Sogar im Vergleich Gaming K4 und Extreme4.
Lanesharing bedeutet, die Lanes die die CPU zur Verfügung stellt und die Features des Boards bedienen/ausführen soll. Hast Du ein Mobo mit vielen "Extras" (M.2,USB,SATA u.a.)und nutzt diese auch, müssen diese Lanes zw. der Hardware aufgeteilt werden und kann zu Leistungseinbußen führen.
Nochmal zur Klarstellung: das Extreme4 ist ein gutes Mainboard. Kann man auf USB3.1 und SLI/CF verzichten, bekommt man mit dem Gaming K4 ein günstigeres und in Kleinigkeiten sogar ein besseres Board.
@wochenendzocker: im Vergleich des benutzten OS und dessen Booteinstellungen im UEFI. Aber ich gebe Dir natürlich Recht, ob Du in 12 oder 15 sec. im Betriebsystem bist, ist total Wurscht :D
Gruß T.

Edit: Du kannst auch ohne Gewissensbisse diese NT nehmen und ja, die Wattzahl reicht.400 Watt be quiet! Straight Power 10 Non-Modular
 
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Ich update nochmal die jetzige Zusammenstellung...

Meine Wunschliste Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Gibt es da noch etwas zu verbessern? 400W beim Netzteil scheint mir arg knapp, wenn ich mir so die "Leistungsaufnahme" bei Last anschaue...Oder liege ich da falsch? Hinzu kommt, dass ich ja u.U. meinen Prozessor übertakten wollte...Benötigt man dann nicht auch noch mehr Strom? Oder ist das ein Trugschluss?
 

PolluxFix

Freizeitschrauber(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Reicht völlig aus. Bei deinen Komponenten kommst du vielleicht auf 250 Watt unter Last. Da ist also noch Luft nach oben.
 

Raiden00

Kabelverknoter(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Ich update nochmal die jetzige Zusammenstellung...

Meine Wunschliste Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Gibt es da noch etwas zu verbessern? 400W beim Netzteil scheint mir arg knapp, wenn ich mir so die "Leistungsaufnahme" bei Last anschaue...Oder liege ich da falsch? Hinzu kommt, dass ich ja u.U. meinen Prozessor übertakten wollte...Benötigt man dann nicht auch noch mehr Strom? Oder ist das ein Trugschluss?

Das schaut richtig gut aus. Passt so.
Denke auch, dass die 400W ausreichen würden. Das 500er hat zusätzlich noch Kabelmanagement. Wenn Budgettechnisch vereinbar spricht nichts dagegen.
 
TE
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Ich denke, ich werde trotzdem das 500W-Netzteil nehmen, da ich beim alten Netzteil das Kabelmanagement immer sehr geschätzt habe und ich mich wohler dabei fühle, eher zu viel als zu wenig Strom (im Falle des Falles) in der Hinterhand zu haben...

Ich denke mal, es bleibt dann bei dieser Zusammenstellung: Meine Wunschliste Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Vielleicht noch 1-2 andere Meinungen? :)
 
TE
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gaeron

Schraubenverwechsler(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)


Hallo Wochenendzocker, mir ist noch eine Frage eingefallen. Wir haben ja aller Voraussicht nach in wenigen Tagen was dasselbe Build, also auch dasselbe Mainboard, den gleichen Kühler und dieselben RAM-Riegel. Nun habe ich im Internet gesehen, dass es vorkommen KANN, dass die zwei Lüfter des Kühlers quasi mit den RAM-Riegeln kollidieren (wenn die RAM-Riegel zu hoch sind) oder gegen die Gehäusewand stoßen (der eine Kühler also nicht richtig reinpasst). Hast du in dieser Hinsicht irgendwelche Probleme gehabt?
 

Wochenendzocker

PC-Selbstbauer(in)
AW: Neuer Unterbau für Gaming-PC (Budget: Max. 500€)

Hallo Wochenendzocker, mir ist noch eine Frage eingefallen. Wir haben ja aller Voraussicht nach in wenigen Tagen was dasselbe Build, also auch dasselbe Mainboard, den gleichen Kühler und dieselben RAM-Riegel. Nun habe ich im Internet gesehen, dass es vorkommen KANN, dass die zwei Lüfter des Kühlers quasi mit den RAM-Riegeln kollidieren (wenn die RAM-Riegel zu hoch sind) oder gegen die Gehäusewand stoßen (der eine Kühler also nicht richtig reinpasst). Hast du in dieser Hinsicht irgendwelche Probleme gehabt?

Ja, die RAM-Riegel kollidieren mit dem Lüfter d.h. du kannst den ersten Steckplatz nicht nutzen. Ist aber nicht so schlimm, da 16Gb eh erst einmal ausreichen und du den RAM auch einfach in die Steckplätze mit der Bezeichnung B reinstecken kannst.

P.S. Hier sind die Bilder von meinen Einstellungen im BIOS/UEFI.
 

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