Neue Bundesregierung 2025

Das ist weder Betrug und Etikettenschwindel, das ist einfach ein Fehler im Konzept:
Die Bauart eines Autos hat rein gar nichts mit ihrem CO2-Ausstoß zu tun. Den höchsten CO2-Ausstoß hat zum Beispiel ein Batterieauto, das regelmäßig lange Strecken fährt und dafür Kohlestrom geladen wird, weil der nun einmal immer im Netz ist. Ein 30 Jahre alter Drecksdiesel aus US-Army-Altbeständen, der 362 Tage im Jahr in der Scheune steht, ehe mal was 50 km aus dem Wald geholt/reingebracht werden muss, verursacht dagegen so gut wie gar keine CO2-Emissionen, obwohl er viel ineffizienter ist. Aber die KFZ-Steuer richtet sich nur danach, was für ein Auto es ist und die jeweilige Höhe wird de facto daran festgemacht, was die Autolobby gerade gefördert haben will.
Der Kohlestrom macht nicht mal mehr 20% vom Strommix aus:


Der Anteil erneuerbarer Energien ist mitlerweile deutlich höher. Und steigt weiter an.
 
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Mein E-Fahrzeug wird, ich erwarte es in den nächsten Wochen, rein mit eigenem Solarstrom Fahren wenn daheim geladen wird. Wovon ich ausgehe da meine Wege zu den Wochenmärkten recht überschaubar sind.
 
Viel Erfolg im Winter! :D
Selbst da wird es funktionieren. Außer es ist mal dauerhaft für ne Woche das Licht aus. Aber ab Ende Dezember bis Anfang Februar werde ich kaum aktiv sein. Ich denke da mache ich auf Bär. Winterschlaf und so. Bzw Geld zählen und Steuer machen.

Das wird ein L5e Fahrzeug mit drei Rädern, 47km/h und großem Nummernschild. Gibt sogar THG Prämie.
 
Arbeitsministerin Bas will, dass künftig auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die Rechnung: mehr Beitragszahler, mehr Geld in der klammen Kasse. Noch im Juni soll es einen konkreten Vorschlag geben.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas dringt langfristig auf eine Einbeziehung von Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung. "Wir brauchen ein gemeinsames System, wenn man eine große Reform haben will", betonte die SPD-Chefin bei einer Veranstaltung der Rheinischen Post in Düsseldorf. "Wenn alle einzahlen, dann hätten wir mehr im Topf und der Staat muss nicht so viel zuzahlen", sagte die Ministerin.

Noch im Juni könnte es demnach erste Schritte geben. Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission soll Vorschläge zu einer Rentenreform vorlegen. Wie diese aussehen werden, ist unklar. Bas sagte lediglich, sie hoffe auf ein einstimmiges Ergebnis der 13 Experten und Politiker - denn das könnte spätere parteiinterne Diskussionen bei Union und SPD vereinfachen.
Quelle: Bas will Beamte in gesetzliche Rente einbeziehen

Ich glaube das wird in der Union auf wenig Gegenliebe stoßen.

Die KI meint übrigens dazu:

Die Frage, wie viel Geld eine Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung bringen würde, taucht in der politischen Debatte immer wieder auf. Die kurze Antwort lautet: Kurzfristig bringt es der Rentenkasse ein deutliches Plus von schätzungsweise 18 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr. Langfristig jedoch verpufft dieser Effekt vollständig.

Das liegt an der Logik unseres Rentensystems, das auf dem Umlageverfahren basiert: Wer heute einzahlt, erwirbt damit gleichzeitig Rentenansprüche für morgen.

Hier ist die detaillierte Aufschlüsselung, wie die Zahlen zustande kommen und warum die Rechnung einen Haken hat.

1. Der kurzfristige Effekt: Die Mehreinnahmen​

Würden ab morgen alle aktiven Beamtinnen und Beamten in Deutschland (das sind rund 1,7 Millionen Menschen) regulär Rentenbeiträge zahlen, würde auf einen Schlag eine enorme Summe in die Rentenkasse fließen.

  • Das Beitragsaufkommen: Die Bruttogehälter aller Beamten in Deutschland belaufen sich zusammen auf rund 100 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Das Rechenbeispiel: Bei einem aktuellen Rentenversicherungsbeitrag von 18,6% würde das rein rechnerisch zusätzliche Einnahmen von rund 18,3 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr für die gesetzliche Rentenversicherung bedeuten.
Dieses Geld stünde der Rentenkasse sofort zur Verfügung und könnte die Kasse für die nächsten Jahre (während die Generation der Babyboomer in Rente geht) spürbar entlasten. Ökonomen nennen das einen sogenannten "Einführungsgewinn".

2. Der langfristige Effekt: Das dicke Ende für die Rentenkasse​

Der Gewinn ist jedoch ein Strohfeuer. Denn die neuen Beitragszahler werden älter und wollen später selbst eine Rente sehen. Langfristig droht der Rentenkasse durch Beamte sogar ein Minusgeschäft aus zwei Gründen:

  • Höhere Ansprüche: Beamte haben im Schnitt ein höheres Bildungsniveau und verdienen deutlich besser als der Durchschnitt der Angestellten. Dadurch zahlen sie zwar viel ein, erwerben aber auch überdurchschnittlich hohe Rentenansprüche, die die Rentenkasse später auszahlen muss.
  • Höhere Lebenserwartung: Statistisch gesehen leben Beamtinnen und Beamte in Deutschland im Schnitt zwei bis vier Jahre länger als herkömmlich Angestellte. Sie würden also sehr lange Rente beziehen, was die Rentenkasse langfristig massiv belasten würde.
Studien (unter anderem vom Institut der deutschen Wirtschaft) zeigen, dass die Rentenkasse nach einigen Jahrzehnten – je nach genauem Modell der Umstellung – mit jährlichen Zusatzausgaben von 33 bis zu 59 Milliarden Euro belastet würde. Die anfänglichen Mehreinnahmen von knapp 20 Milliarden Euro reichen dann bei Weitem nicht mehr aus.

3. Das Problem für den Staat (und die Steuerzahler)​

Für den Staat als Arbeitgeber (Dienstherrn) wäre die Umstellung ein extremes Verlustgeschäft, das über Steuern finanziert werden müsste. Der Staat müsste nämlich:

  1. Den Arbeitgeberanteil zahlen: Genau wie private Unternehmen müsste der Staat für jeden Beamten die Hälfte des Rentenbeitrags (also ca. 9,3%) übernehmen. Das würde Bund, Länder und Kommunen sofort rund 9 bis 10 Milliarden Euro pro Jahr kosten.
  2. Die alten Pensionen weiterzahlen: Der Staat kann bestehenden Pensionären nicht rückwirkend ihre Versorgung streichen. Er müsste also über Jahrzehnte hinweg die bestehenden Pensionen aus Steuermitteln zahlen und parallel die Rentenbeiträge für die aktiven Beamten aufbringen.

Fazit: Eine Einzahlung der Beamten in die Rentenkasse lindert die finanziellen Probleme der Rente nur kurzfristig. Langfristig löst es den demografischen Wandel nicht, sondern verschiebt die Kosten lediglich in die Zukunft und belastet die Staatskassen durch die doppelte Übergangsfinanzierung massiv.
 
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