Neue Bundesregierung 2025

Ich finde das immer lustig, wenn andere Leute versuchen, deine eignen Zahlen umzuschreiben, damit sie ihnen in den Kram passen
Nix umgeschrieben, einfach bei den bekannte Portalen von gewerblich bis privat geschaut und den für DEINE Argumentation besten Wert als Ausgangsbasis gewählt. Du schreibst es Dir schön, weil Du ein PKW geschenkt bekamst und deswegen auch die Anschaffung ignoriertest. :ka:
 
Ich würde auch eher so 150-200 € / Monat
Autofahren ist teuer. Bei mir sind es aktuell ca. 270€ pro Monat nur damit die Kiste da steht. Dieses Jahr kommen aktuell noch 250€ für neue Federn dazu und die Hinterachse wird auf Kulanz getauscht. Zum Glück :D
Ab und zu sollte das Auto auch Mal gewaschen werden und schwupps sind es jetzt 300/Monat. Zuzüglich Treibstoff.
(Wobei die Kasko mittlerweile überflüssig ist und Diesel nicht mehr zum Fahrverhalten passt, aber ein Tausch kommt nicht in Frage. Wenn ich den verkaufe, lebe ich ohne Auto, aber soweit bin ich emotional noch nicht :ugly:

Damit kann ich oft mit dem ICE fahren und das DE Ticket ist auch bezahlt.
 
@TrueRomance


Du bist doch immer so schön auf die Union fixiert! Und komme mir jetzt nicht, das ich irgendwie eine Zusammenarbeit mit AfD befürworte,
Es scheint nur so, das ausser den Grünen, gar keine Partei mehr imun für diesen Schei ss ist.
 
Und komme mir jetzt nicht, das ich irgendwie eine Zusammenarbeit mit AfD befürworte,
Würde ich nie behaupten. Ich sag ja nicht, dass alle an der CDU zum rechten Flügel gehören aber die Führungsriege der aktuellen Regierung lässt mich nichts Gutes hoffen.

Es scheint nur so,
Es gibt offensichtlich überall Deppen.


Finde ich auch sehr beängstigend:
 
Du bist doch immer so schön auf die Union fixiert! Und komme mir jetzt nicht, das ich irgendwie eine Zusammenarbeit mit AfD befürworte,
Albig ... der ist so weit abseits von Relevanz, dass er mit so einem Schmarrn in die News will. Der hat mit SPD ungefähr noch so viel zu tun wie Ronald Reagen mit den Demokraten. Schon mal geschaut, was sein aktueller Job ist?
 
Seit 2023 ist der SPD-Mann Cheflobbyist des Tabakkonzerns Philip Morris in Deutschland.
Scheint ja ein sympathisches Kerlchen zu sein :daumen:

Ich denke dann können wir nach dem kurzen Ausflug wieder zurück zur Union kommen:

Da lassen sich bestimmt wieder Unsummen holen :haha:

Ehrlich wenn ich die Fresse schon sehr weiß ich dass im Artikel nichts Gutes stehen wird…
 
Ich finde Bildung sollte für alle kostenlos sein. Und Studiengebühren wegfallen.
Solange Studenten nicht ihre Studienfächer häufig wechseln und "ewig" studieren.
 
Ich finde Bildung sollte für alle kostenlos sein. Und Studiengebühren wegfallen.
Solange Studenten nicht ihre Studienfächer häufig wechseln und "ewig" studieren.
Es gibt in Deutschland keine Studiengebühren für das Erststudium überwiegend auch nicht für weitere Studiengänge. Es gibt eine Verwaltungsgebühr welche allerdings auch die Nutzung des ÖPNV einschließt.

Kita Gebühren gehören abgeschafft. Hier beginnt Bildung.
 
Es gibt in Deutschland keine Studiengebühren für das Erststudium überwiegend auch nicht für weitere Studiengänge. Es gibt eine Verwaltungsgebühr welche allerdings auch die Nutzung des ÖPNV einschließt.
Achso. Ich dachte in einzelnen Bundesländern gibt es die.
Kita Gebühren gehören abgeschafft. Hier beginnt Bildung.
Das auch.

Und sämtliches Schulmaterial sollte kostenlos sein. Genauso wie das Essen in den Schulkantinen.
 
Achso. Ich dachte in einzelnen Bundesländern gibt es die.

Das auch.

Und sämtliches Schulmaterial sollte kostenlos sein. Genauso wie das Essen in den Schulkantinen.
So war es früher zu Zeiten des Shah im Iran, laut eigenen Erlebnissen eines Freundes. Da wurden sogar die Auslandsstudiums bezahlt. Bei uns "fehlt" leider das Geld dafür.
 
So war es früher zu Zeiten des Shah im Iran, laut eigenen Erlebnissen eines Freundes. Da wurden sogar die Auslandsstudiums bezahlt. Bei uns "fehlt" leider das Geld dafür.
Irgendwie fehlt Geld für alles. Die sollten mal ihre Prioritäten anders setzen.
Wenn Ihnen Kinder und zukünftige Generationen wichtig sind!
 
Es sind ja sogar 10h plus die 45 Minuten Pause. Die 10h beziehen sich auf die reine Arbeitszeit. Dazu dann noch die Fahrzeit und man ist den halben Tag mit der Arbeit beschäftigt. Bei 6 bis 8h Schlafzeit hat man dann immerhin gute 4h Freizeit. Klingt nach einem guten Deal :haha:

Rechne mal noch 2 h für Nahrung, Hygiene, Beschaffungen, etc. ein, die auch nicht gerade Erholung oder Sozialkontakt sind.
Aber: Auch so kann man arbeiten und macht es in bestimmten Jobs auch. Auf See gab es das immer, Militär auch. Kein Sättigungstaucher käme auf die Idee, seine Arbeit im Einsatz länger zu unterbrechen, als für körperliche Erholung zwingend notwendig.
Im Gegenzug haben derartige Jobs oft weniger als 180 Arbeitstage im Jahr. Also z.B. 2 Wochen 12 h am Tag und dann 2 Wochen 0 h am Tag aka "frei". Ergibt 148 h in vier Wochen oder 32 h Woche im Schnitt und das in einem Großteil dieser Jobs mit einem Lohn weit über Median für Tätigkeiten, die weder ein Studium noch einen langen Karrierevorlauf haben.


Tja, Neuwahlen. Das hätte aber bedeutet die SPD hätte sich integer verhalten müssen, ganz offensichtlich ist das aber nicht ihr Ding ^^

Um sich "integer" zu verhalten, müsste man erstmal was haben, wozu man stehen könnte.


Und um es klar zu sagen: Die CDU trägt Verantwortung, aber sie ist nicht allein. Die Probleme in Sachsen‑Anhalt sind das Ergebnis jahrzehntelanger Politik aller etablierten Parteien, die strukturelle Missstände nie wirklich angepackt haben.

Die Probleme in SA mögen nicht durch die aktuelle Regierung allein zu verantworten sein, sondern über Jahrzehnte gewachsen sein. Aber das ist keine Entlastung für die CDU, denn die ist da seit Jahrzehnten am Drücker.

Was man in dem Zuge aber auch sagen muss: Die SAler wählen seit Ewigkeiten rechts-konservativ und wundern sich, dass sie keine progressive Entwicklung bekommen. Wird sich mit rechts-extrem halt nicht ändern und die nächsten Jahre zellebriert man sich dann noch mehr als Opfer, während es einigen Leuten, nämlich echten Opfern, deswegen richtig dreckig gehen wird.


Dann würden sich alle anderen Parteien zur Lachnummer machen.
Auch wenn ein Verbot kommen würde - die Strippenzieher in solch einer Partei sind ja nicht weg.
Die werden sich sicherlich irgendwie neu organisieren :ka:

Ich halte Verbote auf der Basis "die haben zuviel Erfolg" zwar auch für fragwürdig, aber einen Unterschied würde es definitiv machen. Erstmal brauchen die Strippenzieher 10-20 Jahre, um eine einigermaßen funktionale Partei aufzubauen, wie man gesehen hat. Die AFD ist längst "Altpartei", also heute älter als es z.B. die Linke zur Gründung der AFD war. Und dann müssen sie sich, gerade in so einem Rahmen, erst einmal auf eine Partei einigen. Das hat das Spektrum von "ich bin ja nicht rechts, aber"-rechts bis rechts-extrem in Deutschland vor der AFD nie hinbekommen. Die haben sich immer gegenseitig klein gehalten und gerade wenn die AFD scheitern sollte, stehen die Chancen gut, dass genau das wieder eintritt.


An meine Nachtfahrten konnte ich mich noch gut erinnern... im Juli kurz vor 7 :ugly:
Welche Transparenz soll durch öffentliche Erfolgsquoten erzeugt werden. Unterm Strich fahren die Fahrschüler dann 100% mehr Stunden ab, damit die Fahrschule 100% sicher ist das der Fahrschüler das auch packt.

Und das wäre, wenn ich mir angucke wie viele heute in definitiv nicht 100% fahrfähigem Zustand irgendwie doch durch Prüfungen kommen, eindeutig zu begrüßen. Wobei ich an Nachtfahrten noch keinen großen Mangel bemerkt habe (die würde ich eher Mechatronikern, TÜV-Prüfern, KBA-Typgenehmigern und Polizisten vorschreiben. Also allen, die gegen blendende Scheinwerfer vorzugehen hätten). Aber mit "Großstadt" haben richtig viele große Probleme.

Was man so oder so zusätzlich vorschreiben sollte: Nicht nur die Erfolgsquote muss angegeben werden, sondern auch die Zahl der benötigten Fahrstunden oder noch besser direkt der im Schnitt gezahlte Preis. Ich fürchte zwar, dass die Fahrlehre im Moment fast überall miserabel ist. Aber dann wäre zumindest mal eine Grundlage geschaffen, damit wer eigene Mühe als Verkaufsargument entdeckt.


Weil das nur der erste Baustein ist.

Wir befinden uns in einer Phase, wo Arbeiter neoliberale Parteien mit rechtsradikalen Positionen wählen. Gewerkschaften verlieren an Bedeutung, Geld und damit Macht. Jetzt erweitert man die täglich mögliche Arbeitszeit. Im nächsten Schritt ist dann die ~ 40-h-Woche dran und wird zu einer 48-h-Woche. Das kommt aber erst, wenn die Schwarzen und die Blau-Braunen die gemeinsame Regierung stellen. ;)

Rein rechtlich haben wir die 48-h-Woche. Samstag ist im Gesetz ein ganz normaler Arbeitstag. Dass das kaum ein Unternehmen ausschöpfen kann, ist eine außerparlamentarische Errungenschaft und würde sich somit durch Neuwahlen nicht so schnell ändern.


Meine Frau hat 2024 den Führerschein gemacht und keine 3000 bis 4000€ bezahlt. Eher 2k. Nur Pflichtstunden und nicht durchgefallen.
Ich weiß gar nicht mehr was ich 2004 bezahlt habe, aber es waren nicht nur 1000€. 1300 vielleicht? Keine Ahnung mehr, ist schon zu lange her.
Ich habe meinen damaligen Fahrschullehrer mal angefragt was Motorrad kosten würde und er meinte auch, dass es ca. 2k wären.

In den Großstädten ist es sicherlich noch einiges teurer. Da sollte man sich vielleicht ein paar Angebote aus dem Umland einholen. Aber wie die Leute auf 4k kommen ist mir unklar.

Letzter Führerschein in meinem Umfeld müsste ~2,5k in einer Großstadt gewesen sein. Die betreffende Person hat aber auch ihre Theoriehausaufgaben gemacht und vorher die grundlegende Beherrschung eines Autos auf dem Übungsplatz gelernt. (In Teilen besser als es nach der ein halbes Jahr Fahrstunden und Prüfung später beherrscht wurde. WTF kommen Fahrlehrer auf die Idee, "Hand vom Lenkrad zum Blinken" zu lehren und wer hat jemandem, der das durchgehen lässt, eine Prüfgenehmigung erteilt???)

80€ Tüv/Jahr
Wartung/Service/Ölwechsel
Wertverlust bzw. Kaufpreis
Evtl. Stellplatz
Verschleiß
mache haben noch eine ADAC Mitgliedschaft
Vielleicht ne Verkehrsrechtsschutz
Versicherungen werden aktuell auch jährlich teurer

Da werden aus 60€/Monat schnell realistische 150 bis 300€/Monat und da ist noch kein Tropfen Sprit getankt und keine teure Reparatur dabei.

Kommt natürlich immer aufs Auto an und auf die eigenen Fähigkeiten aber 60€/Monat sind etwas zu schön gerechnet.

Ich liege bei knapp 90 € / Monat laufende Grundkosten und das ist mit Markenhändler-Aufschlag, VK und nicht gerade der güngstigten Typklasse. 60-70 € sollten locker machbar sein, wenn man vor allem aufs Geld achtet. Auf 300 € komme ich umgekehrt nicht einmal, wenn ich zusätzlich den Listenpreis auf die durchschnittliche Lebenserwartung umlege und großzügig Reparaturen in späteren Jahren draufschlage.
(Zugegeben: Der Listenpreis ist in dem Fall Vor-Corona, ohne die aktuelle Preisexplosion. Aber es gibt bis heute deutlich günstigere Neuwagen. Bei einem Dacia oder ähnlichem sollte Händler-bis-Schrottplatz <200 € machbar sein und wer nur das billige Ende gebraucht abgreift, ist dann bei <100 € INKLUSIVE Anschaffung.)

Scheint ja ein sympathisches Kerlchen zu sein :daumen:

Ich denke dann können wir nach dem kurzen Ausflug wieder zurück zur Union kommen:

Da lassen sich bestimmt wieder Unsummen holen :haha:

Ehrlich wenn ich die Fresse schon sehr weiß ich dass im Artikel nichts Gutes stehen wird…

Immerhin lernt er dazu:
Als er noch Gesundheitsminister war, hat er reihenweise Geld für Müll ausgegeben, dass weder er noch die Steuerzahler über hatten.
 
Rechne mal noch 2 h für Nahrung, Hygiene, Beschaffungen, etc. ein, die auch nicht gerade Erholung oder Sozialkontakt sind.
Aber: Auch so kann man arbeiten und macht es in bestimmten Jobs auch. Auf See gab es das immer, Militär auch. Kein Sättigungstaucher käme auf die Idee, seine Arbeit im Einsatz länger zu unterbrechen, als für körperliche Erholung zwingend notwendig.
Im Gegenzug haben derartige Jobs oft weniger als 180 Arbeitstage im Jahr. Also z.B. 2 Wochen 12 h am Tag und dann 2 Wochen 0 h am Tag aka "frei". Ergibt 148 h in vier Wochen oder 32 h Woche im Schnitt und das in einem Großteil dieser Jobs mit einem Lohn weit über Median für Tätigkeiten, die weder ein Studium noch einen langen Karrierevorlauf haben.
Die zwei Stunden kann man sich als Sättigungstaucher schenken da diese nicht existent sind. Auf See und selbst beim Militär, dort teilweise, fallen die weg. Der Sättigungstaucher unterbricht seine Arbeit eigentlich nicht da er vor Ort lebt und erst nach mehreren Tagen teilweise Wochen zur Dekompression kommt. Was für die ~3000 Menschen bzw ~50 Menschen in Deutschland auch Arbeitzeit ist.
Bei derzeigen Jobs gibt es durchaus, wie beim Militär weit mehr als 180 Arbeitstage. Hier gilt im Frieden auch eine maximal 48 Stunden Woche, bei Regulär 41 Stunden, welche im Schnitt nicht überschritten werden darf. EU Richtlinie. Für die Tätigkeit bei Militär ist je nach Laufbahn tatsächlich kein Studium notwendig, allerdings liegt man damit nicht einmal über dem Median von weit über ganz zu schweigen.
Ich liege bei knapp 90 € / Monat laufende Grundkosten und das ist mit Markenhändler-Aufschlag, VK und nicht gerade der güngstigten Typklasse. 60-70 € sollten locker machbar sein, wenn man vor allem aufs Geld achtet. Auf 300 € komme ich umgekehrt nicht einmal, wenn ich zusätzlich den Listenpreis auf die durchschnittliche Lebenserwartung umlege und großzügig Reparaturen in späteren Jahren draufschlage.
(Zugegeben: Der Listenpreis ist in dem Fall Vor-Corona, ohne die aktuelle Preisexplosion. Aber es gibt bis heute deutlich günstigere Neuwagen. Bei einem Dacia oder ähnlichem sollte Händler-bis-Schrottplatz <200 € machbar sein und wer nur das billige Ende gebraucht abgreift, ist dann bei <100 € INKLUSIVE Anschaffung.)
Also ich komme immer auf wesentlich höhere Zahlen was mich ein Automobil kostet. Der ADAC übrigens auch.
Hier ein Golf 1.5 TSI für ~29000€ . Kosten ca 670€ im Monat.
 
Also ich komme immer auf wesentlich höhere Zahlen was mich ein Automobil kostet. Der ADAC übrigens auch.
Hier ein Golf 1.5 TSI für ~29000€ . Kosten ca 670€ im Monat.
Wenn man einen PKW vom Kauf bis zum Tode juckelt, dann man den Wertverlust ignorieren. Also zumindest dann, wenn man nicht plant für gleiches Geld danach wieder ein Fahrzeug zu ähnlichem Preis-Leistungs-Verhältnis zu kaufen.
 
Wenn man einen PKW vom Kauf bis zum Tode juckelt, dann man den Wertverlust ignorieren. Also zumindest dann, wenn man nicht plant für gleiches Geld danach wieder ein Fahrzeug zu ähnlichem Preis-Leistungs-Verhältnis zu kaufen.
Ja wenn man das Fahrzeug is zum eigenen Tot juckelt. Aber wenn das Fahrzeug nach zwanzig Jahren "Tot" ist und den weg zur Schrottpresse geht so sollte man doch monatlich ein wenig Geld zur Seite gelegt haben für ein neues Fahrzeug. Das ist auf den Monat gerechnet natürlich wesentlich weniger als bei einer Nutzung von 5 oder 7 Jahren.
Wenn man natürlich kein Fahrzeug im Anschluss mehr kauft ist der Wertverlust natürlich egal.
Aber selbst in solch einem Fall halte ich das eigene Fahrzeug grundsätzlich für eine teure Angelegenheit.
 
Ja wenn man das Fahrzeug is zum eigenen Tot juckelt. Aber wenn das Fahrzeug nach zwanzig Jahren "Tot" ist und den weg zur Schrottpresse geht so sollte man doch monatlich ein wenig Geld zur Seite gelegt haben für ein neues Fahrzeug. Das ist auf den Monat gerechnet natürlich wesentlich weniger als bei einer Nutzung von 5 oder 7 Jahren.
Wenn man natürlich kein Fahrzeug im Anschluss mehr kauft ist der Wertverlust natürlich egal.
Aber selbst in solch einem Fall halte ich das eigene Fahrzeug grundsätzlich für eine teure Angelegenheit.
Das alles ist sehr individuell, und mal abseits von Selbständigkeit, Abschreibung, Firmenwage etc, ist es für den normalsterblichen Privatman mit wenig bis normaler Fahrleistung die rationale Vorgehemdweise ein 4-5 Jahre altes Gebrauchtauto ~20000€, (weit) unter 100000km zu kaufen (gibt es sehr gute Mittelklasseautos) und ihn je nach Geldbeutel und Anspruch entweder 5 oder 10 Jahre zu fahren, zum gleichen Preis oder etwas mehr (Inflation) zu ersetzen.
Das kann man je nach Geldbeutel natürlich preislich auch anders bemessen.
Bei 5 Jahren hat man noch einen akzeptablen Restwert, muss aber trotzdem einiges zurücklegen, bei 10 JAhren (weniger Kilometer im Jahr) hat man mehr Zeit zur Ansparung aber auch weniger Restwert.

Man sollte sich vorher unbedingt über Probleme des Motors/Autos schlau machen. Z.B. die Fordmotoren, wo der Zahnriemen in Öl läuft -> Katasstrophe, Steuerkette etc.
Ich bin ja bekennender Alfa Fan, aber ich würde mir z.B. keinen Alfa kaufen, wo ich wüsste, das der Motor eingebaute Probleme hätte, egal wie schön ich ihn finde.

Wer mal Zeit, Lust und auch die Möglichkeit hat, sollte sich mal mit einem Motorenbauer unterhalten zB. bzgl. Öle und Ölwechselinterwall und z.B. Start-Stop Automatik, wenn er an der Haltbarkeit seines Motors interessiert ist.
 
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