Tekkla
Volt-Modder(in)
Und der AG ist auch noch nicht so weit, dass man dort laden kann?Arbeit
Und der AG ist auch noch nicht so weit, dass man dort laden kann?Arbeit
Dann wäre das alles viel weniger ein Problem!Und der AG ist auch noch nicht so weit, dass man dort laden kann?
Neulich kam ein etwas kruder Vergleich, wie hoch die Energiekosten eines Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Benziner ist (Benzin. vs. Strom). Das Elektrofahrzeug schneidet um die Hälfte besser ab. Der Haken: Es wurde der Hausstrom für 31 cent als Rechnung angesetzt statt die durchschnittlichen 49 cent an der öfftl. Ladesäule. Am Ende war es dann gar nicht mehr so viel günstiger.Also unser kleinwagen kann durchaus mit ~4L gefahren werden. Da meine Frau diesen vorrangig bewegt sind es aber tatsächlich 4,8L.
Ich werde jetzt meine Ape50 austauschen. Da stellt sich die Frage gar nicht ob Verbrenner oder Elektro. Jegliche Vorteile hat da Elektro. Ich freue mich schon drauf.
Der nächste PKw wird ebenso ein Stromer sein.
Ich kann mein Fahrzeug im ersten Jahr zu 75% abschreiben und erhalte jährlich THG Prämie. Derzeit ca 300€. Ich lade auch nicht an Ladesäule da das nicht notwendig in meinem Anwendungsfall ist.Neulich kam ein etwas kruder Vergleich, wie hoch die Energiekosten eines Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Benziner ist (Benzin. vs. Strom). Das Elektrofahrzeug schneidet um die Hälfte besser ab. Der Haken: Es wurde der Hausstrom für 31 cent als Rechnung angesetzt statt die durchschnittlichen 49 cent an der öfftl. Ladesäule. Am Ende war es dann gar nicht mehr so viel günstiger.
Ein Stromer kostet zu viel Geld. Wir haben eine Familie und ein ID4 (Der Volkwagen) kostet 48K. Der Wertverlust ist gigantisch Ich denke da liegt das Problem bei den Elektroautos. Finanzielles Harakiri.
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So viel kostet Strom auf 100 km in diesen E-Autos!
Die Stromkosten errechnen sich mit Verbrauch und Strompreis. So viel kostet der Ladestrom für 100 km bei 21 populären E-Autos!www.autobild.de
Einiges von dem was du schreibst, kann ich rational nachvollziehen und teile es auch.Aber da niemand im den ÖPNV und die Fahrradinfrastruktur investieren will, bleiben wir abhängig vom KFZ. Ja, ich empfinde das Ding als eine Abhängigkeit. Aber es wird so vorgelegt, es wird als Freiheit verkauft.
Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt von der Schule abholeSondern ein Fahrzeug mit 70 oder 90 maximal Geschwindigkeit. Gibt es sogar als Viertürer. Vielleicht wird es sogar ein Mopedauto für um die 6000€.

Mmmh. Ich bin soweit ganz zufrieden mit der Bundesregierung.Natürlich. Da gibt's echt keinerlei Schamgefühl bei der CDU.

Nix mit bohren, da müsste schon sprengen. Könnte man meinen das sich wandelnde Klima könnte da die Zündschnur sein. Denkste interessiert die Menschen wie die Ukraine, Gaza oder Sudan nicht die Bohne.Da sind ganz dicke Bretter und Felsbrocken zu bohren, glaube mir.
Der Weg so weit das es nicht mit Fahrrad oder Öffis geht?Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt aus der Stadt oder von der Schule abhole![]()
Wir haben unsere Kinder auf Schulen geschickt, die keine multikulturelle Bereicherungen bieten. Die Schule ist daher weiter weg. Die fahren zwar mit dem Bus nach Hause aber die Ziel-Bushaltestelle liegt von uns zu Hause etwas weiter weg. Und wenn der Bus ausfällt (Winter etc.) oder der Busfahrer sagt "keinen Bock zu fahren", hatten wir schon, dann wird das Auto immer gebraucht. Kommt 50-80 mal im Jahr vor, trotz 58€ Dutschlandticket pro Kind und Monat.Der Weg so weit das es nicht mit Fahrrad oder Öffis geht?
Btw für mich und meine Frau auch mit Blick auf nachfolgende Generationen völlig ausreichend.
Als wenn die bei normalen Menschen was zu melden haben, du musst das finanzieren und dafür arbeiten, nicht deine Kinder.Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt von der Schule abhole![]()
Wahrscheinlich oder eher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Privatschule.Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?
Ja, aber so ein Gefährt, wie Andreas das fahren will, dass wäre mir selbst unangenehmAls wenn die bei normalen Menschen was zu melden haben, du musst das finanzieren und dafür arbeiten, nicht deine Kinder.
Persönliche Annekdote:
Mein Vater fuhr als ich Kind war (10 JAhre) einen Mercedes 280SE, meine Mutter einen Fiat 125. Wenn mich damals meine Mutter im Winter abends vom Schwimmen abgeholt hat (und nur dort)und ich hätte einmal kund getan, ich würde lieber mit dem Mercedes abgeholt werden, hätte mein Vater mich nach Hause laufen lassen ungefähr 3-4km.
Und da hätte meine Mutter noch so viel dagegen haben können, das hätte er kanllhart durchegesetzt.
Na ja waren andere Zeiten und Kinder wurden nicht nur mit Samthandschuhen angefasst.
Ein Fiat 125 ist dagegen noch harmlos.Eine euphemistische Umschreibung für eine Schule mit Leitkultur, die Integration aufgrund von Verhältnismäßigkeit möglich macht aber ohne das der Unterricht selbst schaden nimmt.Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?
Keine Privatschule. Eine normale Schule mit Maß und Mitte. Eher ländlich gelegen.Wahrscheinlich oder eher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Privatschule.
Ich kenne mich bei diesen Geschichten nicht mehr aus, aber zumindestens zu meiner Zeit, waren Schulen Wohnort bezogen und davon abzuweichen war mit einem heiden Aufwand verbunden.Keine Privatschule. Eine normale Schule mit Maß und Mitte. Eher ländlich gelegen.
Ja, du kannst deine Kinder an anderen Schulen an einen anderen Wohnort anmelden. Nur entfallen dann Förderungen und Zuschüsse vom Staat. Schulbücher, Busfahrtickets müssen selbst bezahlt werden. Es gibt nicht dieselben Privilegien, weil der Staat (zurecht) sagt, "wieso schicken Sie Ihre Kinder nicht in die nächstliegende Schule in der Stadt"?Ich kenne mich bei diesen Geschichten nicht mehr aus, aber zumindestens zu meiner Zeit, waren Schulen Wohnort bezogen und davon abzuweichen war mit einem heiden Aufwand verbunden.
Ich weiss das deshalb so gut, weil das bei mir mal im Raum stand, wir aber dann doch weggezogen sind, an einen völlig anderen Ort in DE, weil sich meine Eltern verändert haben.
Mein damaliger Wohnort lag zwischen Frankfurt und Rüsselsheim, die vorgesehene Gymnasium war Rüsselsheim, aber man wollte mich und noch 2 andere Kinder/Freunde nach Frankfurt auf das Göthegymnasium schicken. Der Aufwand wäre enorm gewesen. ich weiss es nicht mehr ganz genau, aber es war sogar von einem 2. Wohnsitz in Frankfurt die Rede.
Kann man Heute Kinder auch völlig unabhängig vom Wohnort auf öffentlichen Schulen anmelden, ohne große Hindernisse?
Kommt aufs Fahrprofil an. Kommt auf das Fahrzeug an. Es ist wie immer nicht so simpel wie du es darstellst, denn auch Verbrenner können pro Kilometer deutlich teurer sein. Und - oh wunder! - je mehr man fährt, umso günstiger fährt man generell - und dann meist mit einem E-Fahrzeug.Ein Stromer kostet zu viel Geld. Wir haben eine Familie und ein ID4 (Der Volkwagen) kostet 48K. Der Wertverlust ist gigantisch Ich denke da liegt das Problem bei den Elektroautos. Finanzielles Harakir

Ein Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen".Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?

Oh manEin Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen".![]()
Oder war das Spaß mich ganz nebenbei als Facho zu bezeichnen? Das ist dann auch wieder eine Form des Rassismus...Wir haben zwar keine Atomkraftenergie aber beziehen von unseren Nachbarländern ständig selbst welchen. Damit kurbeln wir in Frankreich den Bau neuer Atomkraftwerke noch an.
Deutschland hat 2023 das erste Mal seit 2002 mehr Strom importiert als an die Nachbarländer exportiert. Abzüglich der eigenen Exporte hat Deutschland 2023 11,7 Terawattstunden (TWh) aus anderen Staaten bezogen. Diese Nettoimporte entsprachen etwa 2,3 Prozent des deutschen Strombedarfs. Der Beitrag zur Stromversorgung ist daher überschaubar ...
Insgesamt stammen über 70 Prozent der deutschen Importe aus Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz.
Deutlicher zeigt sich der klimafreundliche Aspekt bei den Nettoimporten – also das positive Importsaldo mit Ländern, aus denen wir mehr Strom importieren als wir dorthin exportieren. Hier entfielen 2023 rund 83 Prozent auf die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen, mit jeweils sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix von 65 bis 99 Prozent. Weshalb der Anteil der Erneuerbaren an diesen deutschen Nettoimporten bei 73 Prozent lag und auch der CO2-Abdruck im Schnitt nur weniger als ein Drittel einer in Deutschland erzeugten Kilowattstunde betrug.
Du hast mich als Facho bezeichnet und damit endet die Diskussion mit dir.Ist jetzt für 2023, aber in den Jahren danach sieht es kaum wirklich anders aus.
weiter
Sprich, von 2,3 % Importen sind 73 % (!!!) mit einem Anteil von 65 bis 99 % erneuerbare Energien. Also bleiben 0,621 % Importe nicht aus den skandinavischen Ländern und Teilen sich auf alle anderen Himmelsrichtungen aus. Wie du da auf die Idee kommst, dass wir ständig aus Frankreich - ich ergänze mal das wort "relevante Mengen" - Atomstrom beziehen, weißt vermutlich nur du und der liebe Gott.
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Die Wahrheit hinter Deutschlands Import-Rekord beim Strom - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Nach mehr als 20 Jahren hat Deutschland 2023 das erste Mal wieder mehr Strom im- als exportiert. Das sorgte für kontroverse Diskussionen. Dabei ist dies vor allem ein Zeichen für einen funktionierenden europäischen Strommarkt und sorgt für günstigen und klimafreundlichen Strom, schreibt...www.iwkoeln.de
What?Ein Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen".
Ich weiß, was du meinst. Meine Schwester ist Realschullehrerin in Niedersachsen. Die Stadt dort hat eine sehr große, russische Community. Ohne die Migranten aus dem arabischen Raum war das schon nicht leicht. Zusammen ist das eine Melange, die man als Lehrer nicht haben will. Andererseits ist das dort, wo Haupt- wie Realschule als auch Gymnasium an einen Fleck sind, wenn auch nicht als Gemeinschaftsschule. Die Übergänge sind da eher fließend. Meine eine Nichte hat trotz putinfreundlichen Russen und arabischen Migranten in ihren Jahrgängen dort ihr Einser-Abi gmacht, und die zweite Nichte wird es als Nichtstreberin im kommenden Jahr auch machen.Wenn ich mir das Heute im Quadrat vorstelle, nein Danke.
Privatschule würde für mich nicht/nie in Frage kommen und spielt hier auch keine Rolle. Wenn ich aber heute die Möglichkeit habe, meine Kinder wesentlich einfacher auf anderen Gymnasien oder Schulen, nicht Wohnort bezogen anzumelden, siehe Thomas5010, dann ist das eine ernsthafte Alternative/Möglichkeit, auch wenn ich dafür andere höhere Kosten tragen würde.Aber ja, wenn man die Kohle hat die Kinder auf eine Privatschule zu schicken, warum nicht? Es aber mit "ohne multikulturelle Bereicherung" zu titulieren, najo, spricht schon irgendwie Bände, oder nicht?
Ja ich hätte es auch anders ausgedrückt.Es aber mit "ohne multikulturelle Bereicherung" zu titulieren, najo, spricht schon irgendwie Bände, oder nicht?