Neue Bundesregierung 2025

Also unser kleinwagen kann durchaus mit ~4L gefahren werden. Da meine Frau diesen vorrangig bewegt sind es aber tatsächlich 4,8L.
Ich werde jetzt meine Ape50 austauschen. Da stellt sich die Frage gar nicht ob Verbrenner oder Elektro. Jegliche Vorteile hat da Elektro. Ich freue mich schon drauf.
Der nächste PKw wird ebenso ein Stromer sein.
Neulich kam ein etwas kruder Vergleich, wie hoch die Energiekosten eines Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Benziner ist (Benzin. vs. Strom). Das Elektrofahrzeug schneidet um die Hälfte besser ab. Der Haken: Es wurde der Hausstrom für 31 cent als Rechnung angesetzt statt die durchschnittlichen 49 cent an der öfftl. Ladesäule. Am Ende war es dann gar nicht mehr so viel günstiger.

Ein Stromer kostet zu viel Geld. Wir haben eine Familie und ein ID4 (Der Volkwagen) kostet 48K. Der Wertverlust ist gigantisch Ich denke da liegt das Problem bei den Elektroautos. Finanzielles Harakiri.

 
Neulich kam ein etwas kruder Vergleich, wie hoch die Energiekosten eines Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Benziner ist (Benzin. vs. Strom). Das Elektrofahrzeug schneidet um die Hälfte besser ab. Der Haken: Es wurde der Hausstrom für 31 cent als Rechnung angesetzt statt die durchschnittlichen 49 cent an der öfftl. Ladesäule. Am Ende war es dann gar nicht mehr so viel günstiger.

Ein Stromer kostet zu viel Geld. Wir haben eine Familie und ein ID4 (Der Volkwagen) kostet 48K. Der Wertverlust ist gigantisch Ich denke da liegt das Problem bei den Elektroautos. Finanzielles Harakiri.

Ich kann mein Fahrzeug im ersten Jahr zu 75% abschreiben und erhalte jährlich THG Prämie. Derzeit ca 300€. Ich lade auch nicht an Ladesäule da das nicht notwendig in meinem Anwendungsfall ist.
Btw der Ersatz für den derzeitigen PKW wenn es soweit ist wird derzeit maximal 15 Tsd kosten, Neufahrzeug. Natürlich kein VW ja nicht einmal ein so ein richtiges Auto. Sondern ein Fahrzeug mit 70 oder 90 maximal Geschwindigkeit. Gibt es sogar als Viertürer. Vielleicht wird es sogar ein Mopedauto für um die 6000€.
Wir werden sehen.
Individuelle elektronische Mobilität muss nicht teuer sein.
 
Aber da niemand im den ÖPNV und die Fahrradinfrastruktur investieren will, bleiben wir abhängig vom KFZ. Ja, ich empfinde das Ding als eine Abhängigkeit. Aber es wird so vorgelegt, es wird als Freiheit verkauft.
Einiges von dem was du schreibst, kann ich rational nachvollziehen und teile es auch.

Aber mein tägliches erleben und meine Erfahrungen aus dem Bekannten und Freundeskreis, fast alles Famillien (Miitelstand) mit 1-3 Kindern sind Lichtjahre von deiner Lebens und Erfahrungswelt/REalität entfernt.
Jetzt können wir uns ideologisch beschimpfen, nur ändert das nichts.

Alleine wie Kinder und Jugendliche heute "verwöhnt" werden finde ich persönlich schrecklich, aber es ist die Realität. Ich selber bin bis zum 18 Lebensjahr, für Schule, Freizeit und auch Sport ausschließlich Öffis und Fahrrad gefahren, heute wird, so wie ich das beobachte jedes einzelne Kind zu seinem "Event" von Mama und Papa gefahren inkl. teilweise Schule. Bei mir war gefahren werden, die absolute Ausnahme.
Klar hat das auch etwas mit der "Schicht" zu tun aus dem die Kinder kommen, aber früher sind alle Kinder Öffis und Fahrrad gefahren, das ist massiv weniger geworden, zumindestens in meiner Umgebung und Wahrnehmung.
Eltern möchten heute zu keinem Zeitpunkt ihre Kinder Unanehmlichkeiten aussetzen, sei es Kälte, frieren, warten etc.
Wie das ohne Auto funktionieren soll, ist mir ein Rätsel und das sind Wähler.

Genauso die SUV Scheiße, PKW und Kombi haben völlig gereicht, um völlig bequem von A nach B zu kommen, nein heute muss man halbe Panzer fahren mit Gewichten und CW Wert jenseits von gut und böse.

Ich stelle jetzt mal einen "fragwürdigen" Vergleich an, aber eigentlich ist er gar nicht so fragwürdig.
Überlege mal wie viele Menschen es nur in DE gibt, denen der Ukrainekrieg völlig wurscht ist, plus das Schicksal der Ukraine und ihrer Menschen, sondern die insgeheim oder offen eine Kapitulation der Ukraine begrüßen, weil sie denken, dann ihre eigene Bequemlichkeit noch besser und preiswerter ausleben zu können.

Und die willst du vom Auto/Individualverkehr und damit eigene Bequemlichkeit wegbringen?!

Da sind ganz dicke Bretter und Felsbrocken zu bohren, glaube mir.
 
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Sondern ein Fahrzeug mit 70 oder 90 maximal Geschwindigkeit. Gibt es sogar als Viertürer. Vielleicht wird es sogar ein Mopedauto für um die 6000€.
Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt von der Schule abhole;)
Natürlich. Da gibt's echt keinerlei Schamgefühl bei der CDU.
Mmmh. Ich bin soweit ganz zufrieden mit der Bundesregierung.

Die Ampel Regierung wirkt ja immer noch dadurch nach, dass viele Gesetze aus der Zeit wieder Rückgängig gemacht werden mussten, weil A: keine gesellschaftliche Akzeptanz dafür da war und B: sich vieles als strategischer Fehler entwickelt hat. Zu nennen wäre das Heizgesetz und das Bürgergeld.

Die CDU hat viel versprochen und weniger gehalten. Aber das wenige was sie umsetzt ist gesellschaftlicher Wille (Migrationspolitik, Wirtschaftspolitik, Soziales, Energie).

Besonders das Thema Energie, war ein strategischer Fehler. Alle Atomkraftwerke abzuschalten ist ein Sonderweg der Deutschen gewesen, der uns viel Geld kosten wird. Angela Merkel hat sich, wie bei der Migrationskrise, von Emotionen leiten lassen. Danach kamen dann die Grünen und somit zog Ideologie mit ein ins Regierungsgeschäft. Selbst die Japaner bauen nach Fukushima wieder Atomanlagen und um uns herum blühen neue Werke.

Wir haben zwar keine Atomkraftenergie aber beziehen von unseren Nachbarländern ständig selbst welchen. Damit kurbeln wir in Frankreich den Bau neuer Atomkraftwerke noch an. Aber Hauptsache 200 KM weiter darf kein Atomkraftwerk mehr gebaut werden, weil wir Deutschland heißen und die Welt retten wollen:stupid:

Stattdessen hätte ich mir mehr Vernunft und Technologieoffenheit gewünscht, die mit dem Leben der Menschen schritthält. Daher entspricht die heutige CDU mehr meinen Vorstellungen als damals die Ampel Regierung.
 
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Da sind ganz dicke Bretter und Felsbrocken zu bohren, glaube mir.
Nix mit bohren, da müsste schon sprengen. Könnte man meinen das sich wandelnde Klima könnte da die Zündschnur sein. Denkste interessiert die Menschen wie die Ukraine, Gaza oder Sudan nicht die Bohne.
Ein Wal 🐋 ja der bekommt mehr Aufmerksamkeit als verhungernde Menschen.
Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt aus der Stadt oder von der Schule abhole;)
Der Weg so weit das es nicht mit Fahrrad oder Öffis geht?
Btw für mich und meine Frau auch mit Blick auf nachfolgende Generationen völlig ausreichend.

Edith: es gibt zwei Länder mit einem Endlager welches besteht bzw in Bau ist. Deutschland ist keines davon. Es gibt keinen Grund teuren Atomstrom und Abfall zu produzieren.
 
Der Weg so weit das es nicht mit Fahrrad oder Öffis geht?
Btw für mich und meine Frau auch mit Blick auf nachfolgende Generationen völlig ausreichend.
Wir haben unsere Kinder auf Schulen geschickt, die keine multikulturelle Bereicherungen bieten. Die Schule ist daher weiter weg. Die fahren zwar mit dem Bus nach Hause aber die Ziel-Bushaltestelle liegt von uns zu Hause etwas weiter weg. Und wenn der Bus ausfällt (Winter etc.) oder der Busfahrer sagt "keinen Bock zu fahren", hatten wir schon, dann wird das Auto immer gebraucht. Kommt 50-80 mal im Jahr vor, trotz 58€ Dutschlandticket pro Kind und Monat.
 
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Meine Teenager Kinder würden mich steinigen, wenn ich die mit solch einen Gefährt von der Schule abhole;)
Als wenn die bei normalen Menschen was zu melden haben, du musst das finanzieren und dafür arbeiten, nicht deine Kinder.
Persönliche Annekdote:
Mein Vater fuhr als ich Kind war (10 JAhre) einen Mercedes 280SE, meine Mutter einen Fiat 127. Wenn mich damals meine Mutter im Winter abends vom Schwimmen abgeholt hat (und nur dort)und ich hätte einmal kund getan, ich würde lieber mit dem Mercedes abgeholt werden, hätte mein Vater mich nach Hause laufen lassen ungefähr 3-4km.
Und da hätte meine Mutter noch so viel dagegen haben können, das hätte er kanllhart durchegesetzt.

Na ja waren andere Zeiten und Kinder wurden nicht nur mit Samthandschuhen angefasst.
Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?
Wahrscheinlich oder eher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Privatschule.
Das lustige daran war, die gab es ganz vereinzelt zu meiner Zeit auch schon, Hannover während des Abis und Heidelberg, am Anfang des Studiums.
Die "Leutchen" hatten keinen guten Stand damals, denn wenn sie gesagt haben, dass sie auf diese Privatschulen gingen, kannte man vom Namen, war die einhellige Reaktion, "eine oder einer" schafft das Abi nicht auf der Öffentlichen und muss es "gekauft bekommen".
War damals so, den Elitegedanken gab es nur bei den oberen 10000, die ihre Kinder auf Internate schickten (Salem z.B.), diese "Privatschulen" hatten damals kein wirkliches Ansehen oder Stellenwert.
Mag sich heute geändert haben. Ich denke die müssen heute auch nach den Zentralabi Regeln spielen, das war damals noch ganz anders, da hatte nur Bayern ein Zentralabi.
Wahrscheinlich hat das sogar diese Schulen "massiv" aufgewertet.
 
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Als wenn die bei normalen Menschen was zu melden haben, du musst das finanzieren und dafür arbeiten, nicht deine Kinder.
Persönliche Annekdote:
Mein Vater fuhr als ich Kind war (10 JAhre) einen Mercedes 280SE, meine Mutter einen Fiat 125. Wenn mich damals meine Mutter im Winter abends vom Schwimmen abgeholt hat (und nur dort)und ich hätte einmal kund getan, ich würde lieber mit dem Mercedes abgeholt werden, hätte mein Vater mich nach Hause laufen lassen ungefähr 3-4km.
Und da hätte meine Mutter noch so viel dagegen haben können, das hätte er kanllhart durchegesetzt.

Na ja waren andere Zeiten und Kinder wurden nicht nur mit Samthandschuhen angefasst.
Ja, aber so ein Gefährt, wie Andreas das fahren will, dass wäre mir selbst unangenehm;-) Ein Fiat 125 ist dagegen noch harmlos.
Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?
Eine euphemistische Umschreibung für eine Schule mit Leitkultur, die Integration aufgrund von Verhältnismäßigkeit möglich macht aber ohne das der Unterricht selbst schaden nimmt.

Wahrscheinlich oder eher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Privatschule.
Keine Privatschule. Eine normale Schule mit Maß und Mitte. Eher ländlich gelegen.
 
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Keine Privatschule. Eine normale Schule mit Maß und Mitte. Eher ländlich gelegen.
Ich kenne mich bei diesen Geschichten nicht mehr aus, aber zumindestens zu meiner Zeit, waren Schulen Wohnort bezogen und davon abzuweichen war mit einem heiden Aufwand verbunden.
Ich weiss das deshalb so gut, weil das bei mir mal im Raum stand, wir aber dann doch weggezogen sind, an einen völlig anderen Ort in DE, weil sich meine Eltern verändert haben.
Mein damaliger Wohnort lag zwischen Frankfurt und Rüsselsheim, die vorgesehene Gymnasium war Rüsselsheim, aber man wollte mich und noch 2 andere Kinder/Freunde nach Frankfurt auf das Goethegymnasium schicken. Der Aufwand wäre enorm gewesen. ich weiss es nicht mehr ganz genau, aber es war sogar von einem 2. Wohnsitz in Frankfurt die Rede.
Kann man Heute Kinder auch völlig unabhängig vom Wohnort auf öffentlichen Schulen anmelden, ohne große Hindernisse?
 
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Ich kenne mich bei diesen Geschichten nicht mehr aus, aber zumindestens zu meiner Zeit, waren Schulen Wohnort bezogen und davon abzuweichen war mit einem heiden Aufwand verbunden.
Ich weiss das deshalb so gut, weil das bei mir mal im Raum stand, wir aber dann doch weggezogen sind, an einen völlig anderen Ort in DE, weil sich meine Eltern verändert haben.
Mein damaliger Wohnort lag zwischen Frankfurt und Rüsselsheim, die vorgesehene Gymnasium war Rüsselsheim, aber man wollte mich und noch 2 andere Kinder/Freunde nach Frankfurt auf das Göthegymnasium schicken. Der Aufwand wäre enorm gewesen. ich weiss es nicht mehr ganz genau, aber es war sogar von einem 2. Wohnsitz in Frankfurt die Rede.
Kann man Heute Kinder auch völlig unabhängig vom Wohnort auf öffentlichen Schulen anmelden, ohne große Hindernisse?
Ja, du kannst deine Kinder an anderen Schulen an einen anderen Wohnort anmelden. Nur entfallen dann Förderungen und Zuschüsse vom Staat. Schulbücher, Busfahrtickets müssen selbst bezahlt werden. Es gibt nicht dieselben Privilegien, weil der Staat (zurecht) sagt, "wieso schicken Sie Ihre Kinder nicht in die nächstliegende Schule in der Stadt"?

Die Antwort liegt bei uns klar auf der Hand und war auch nicht verhandelbar.

Meine hübschen Töchter haben alle jüdische Vornamen und deswegen schicken wir unsere Kinder nicht auf Schulen mit muslimischen Mehrheiten. Wohlwissend, dass nicht jeder Muslim ein Rassist ist. Aber die Erfahrungswerte an diesen Schulen haben uns dann doch auf eine weiterentfernte Schule geführt. Wer Kinder hat, kann sich naive Träumereien nicht leisten.

Deswegen bin ich u.a. mit dem Kurs der CDU ganz zufrieden (Verhältnismäßigkeit und Klarheit).
 
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Ein Stromer kostet zu viel Geld. Wir haben eine Familie und ein ID4 (Der Volkwagen) kostet 48K. Der Wertverlust ist gigantisch Ich denke da liegt das Problem bei den Elektroautos. Finanzielles Harakir
Kommt aufs Fahrprofil an. Kommt auf das Fahrzeug an. Es ist wie immer nicht so simpel wie du es darstellst, denn auch Verbrenner können pro Kilometer deutlich teurer sein. Und - oh wunder! - je mehr man fährt, umso günstiger fährt man generell - und dann meist mit einem E-Fahrzeug. ;)

Vielleicht findest du ja Gefallen an vielen Zahlen. Ist jedenfalls mehr wert als so pauschale Aussagen.

Was ist den eine Schule ohne multikulturelle Bereicherung?
Ein Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen". ;)
 
Ein Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen". ;)
Oh man:wall: Oder war das Spaß mich ganz nebenbei als Facho zu bezeichnen? Das ist dann auch wieder eine Form des Rassismus...

Was fällt denn bei dir unter die Begrifflichkeit "Fachos"? Das müssen dann ganz viele sein...

 
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Wir haben zwar keine Atomkraftenergie aber beziehen von unseren Nachbarländern ständig selbst welchen. Damit kurbeln wir in Frankreich den Bau neuer Atomkraftwerke noch an.


Ist jetzt für 2023, aber in den Jahren danach sieht es kaum wirklich anders aus.
Deutschland hat 2023 das erste Mal seit 2002 mehr Strom importiert als an die Nachbarländer exportiert. Abzüglich der eigenen Exporte hat Deutschland 2023 11,7 Terawattstunden (TWh) aus anderen Staaten bezogen. Diese Nettoimporte entsprachen etwa 2,3 Prozent des deutschen Strombedarfs. Der Beitrag zur Stromversorgung ist daher überschaubar ...

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Insgesamt stammen über 70 Prozent der deutschen Importe aus Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz.
Deutlicher zeigt sich der klimafreundliche Aspekt bei den Nettoimporten – also das positive Importsaldo mit Ländern, aus denen wir mehr Strom importieren als wir dorthin exportieren. Hier entfielen 2023 rund 83 Prozent auf die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen, mit jeweils sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix von 65 bis 99 Prozent. Weshalb der Anteil der Erneuerbaren an diesen deutschen Nettoimporten bei 73 Prozent lag und auch der CO2-Abdruck im Schnitt nur weniger als ein Drittel einer in Deutschland erzeugten Kilowattstunde betrug.

Sprich, von 2,3 % Importen sind 83 % (!!!) mit einem Anteil von 65 bis 99 % erneuerbare Energien. Also bleiben 0,39 % Importe nicht aus den skandinavischen Ländern und Teilen sich auf alle anderen Himmelsrichtungen aus. Wie du da auf die Idee kommst, dass wir ständig aus Frankreich - ich ergänze mal die Worte "relevante Mengen" - Atomstrom beziehen, weißt vermutlich nur du und der liebe Gott.

 
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Ist jetzt für 2023, aber in den Jahren danach sieht es kaum wirklich anders aus.


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Sprich, von 2,3 % Importen sind 73 % (!!!) mit einem Anteil von 65 bis 99 % erneuerbare Energien. Also bleiben 0,621 % Importe nicht aus den skandinavischen Ländern und Teilen sich auf alle anderen Himmelsrichtungen aus. Wie du da auf die Idee kommst, dass wir ständig aus Frankreich - ich ergänze mal das wort "relevante Mengen" - Atomstrom beziehen, weißt vermutlich nur du und der liebe Gott.

Du hast mich als Facho bezeichnet und damit endet die Diskussion mit dir.
 
Ein Synonym für "Faschos schicken ihre Kinder auf arische Bildungseinrichtungen".
What?
Ganz ehrlich, ich würde mir bei eigenen Kindern auch überlegen, ob ich sie in bestimmten deutschen Grossstädten auf bestimmten Schulen anmelden würde. Und ich bin weder Fascho noch Rassist.
Ich selber habe vor 35-40 Jahren die Unterschiede erlebt, aber das waren auch damals am Ort besondere Umstände.
Wenn ich mir das Heute im Quadrat vorstelle, nein Danke.
Ganz vieles hängt für mich an der Schule, Lehrer und dem Umständen vor Ort. Pauschal mit ja oder nein würde ich das niemals beantworten und ich die finanziellen Möglichkeiten habe, da andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
 
Wenn ich mir das Heute im Quadrat vorstelle, nein Danke.
Ich weiß, was du meinst. Meine Schwester ist Realschullehrerin in Niedersachsen. Die Stadt dort hat eine sehr große, russische Community. Ohne die Migranten aus dem arabischen Raum war das schon nicht leicht. Zusammen ist das eine Melange, die man als Lehrer nicht haben will. Andererseits ist das dort, wo Haupt- wie Realschule als auch Gymnasium an einen Fleck sind, wenn auch nicht als Gemeinschaftsschule. Die Übergänge sind da eher fließend. Meine eine Nichte hat trotz putinfreundlichen Russen und arabischen Migranten in ihren Jahrgängen dort ihr Einser-Abi gmacht, und die zweite Nichte wird es als Nichtstreberin im kommenden Jahr auch machen.

Aber ja, wenn man die Kohle hat die Kinder auf eine Privatschule zu schicken, warum nicht? Es aber mit "ohne multikulturelle Bereicherung" zu titulieren, najo, spricht schon irgendwie Bände, oder nicht?
 
Aber ja, wenn man die Kohle hat die Kinder auf eine Privatschule zu schicken, warum nicht? Es aber mit "ohne multikulturelle Bereicherung" zu titulieren, najo, spricht schon irgendwie Bände, oder nicht?
Privatschule würde für mich nicht/nie in Frage kommen und spielt hier auch keine Rolle. Wenn ich aber heute die Möglichkeit habe, meine Kinder wesentlich einfacher auf anderen Gymnasien oder Schulen, nicht Wohnort bezogen anzumelden, siehe Thomas5010, dann ist das eine ernsthafte Alternative/Möglichkeit, auch wenn ich dafür andere höhere Kosten tragen würde.
Es aber mit "ohne multikulturelle Bereicherung" zu titulieren, najo, spricht schon irgendwie Bände, oder nicht?
Ja ich hätte es auch anders ausgedrückt.

Schwieriges Thema, gerade wenn man wie du, aus erster Hand bescheid weiss oder wie ich es noch in Anfängen selber erlebt habe.
Ich meine ich hatte in der Grundschule und Gymnasium bis zur 7 Klasse keinen einzigen "Ausländer/Migranten" oder mal einen in der Klasse, dann sind wir umgezogen und es waren von 18-24 Leuten 6-10 Migranten bis zur 13 Klasse.
Obwohl die Oberstufe kann man nicht zählen, das waren damals "Elite Migranten", die von ihren Eltern auch danach getrimmt wurden. Die sprachen genauso perfektes Hochdeutsch wie jeder Eingeborene, da gab es weder von der Sprache, noch vom Verhalten große Unterschiede.
Wir haben sogar alle unsere Türkinnen damals mit auf Oberstufenfahrt bekommen, war zwar eine Menge Arbeit, bei den Eltern, aber letztendlich hat unser gutes Verhalten und natürlich die Lehrer den Ausschlag gegeben, dass die 1 Woche "unbeaufsichtigt" mit einer Horde Jungs auf Oberstufenfahrt durften.
 
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