Den statistischen Wert bzgl. Diesel mag ich gerne glauben.
Die subjektive wie auch die ortsbezogene Wahrnehmung mag da durchaus differieren.
In meinem unmittelbaren Umfeld fahren viele relativ moderne Skoda Oktavia oder Superb und so was ähnliches von anderen Marken herum, also so 150-200 PS Teile. Die kommen unisono glaubhaft kaum über 6,5 l, selbst bei zügiger Fahrt.
Dann haben wir ebenso relativ viele Nachbarn, die einen VW Bus oder Vergleichbares haben, eher ältere Teile, weil Neuanschaffung irre. Da sind 9l eher die Unterkante des Verbrauchs.
Und ja, klar Bayernland, einige BMW, auch Diesel und meist höher motorisiert und additiv sportlichere Fahrweise, auch deutlich über 9 oder 10 l.
Deutschlandweit selbst das abschätzen zu wollen geht kaum.
Die PKW Bestände in ihrer Ausprägung dürften von Region zu Region sehr unterschiedlich sein.
Obwohl in einer ländlichen Region wohnhaft, taxiere ich den Dieselanteil aber dennoch eher auf maximal 1/3 des Fahrzeugbestandes privater Natur. Die Allermeisten fahren Benziner in der Klasse bis maximal 150 PS.
Das ist schon vor Jahren bei Vielen angekommen, dass sich ein Diesel privat nur bei sehr viel Laufzeit lohnen mag.
Aber wer fährt denn privat schon 30 TKm oder mehr /anno?
E-Autos haben sich bei uns privat noch nicht wirklich durchgesetzt.
Viele haben PV auf dem Haus (tatsächlich fast jedes Einfamilienhaus), aber der Anteil privater Stromer liegt bei gefühlten 10-15% im Dorf.
Dienstfahrzeuge (also so Münchenpendler) sind da schon mehr, da schätze ich den Anteil auf grob 50%.
Ich bin ja auch nur auf dann nach sehr langer Suche nach einem wirklich großen Auto (Ladevolumen) auf E umgestiegen, weil ich additiv noch vom Arbeitgeber finanziell gepimpert wurde.
Die subjektive wie auch die ortsbezogene Wahrnehmung mag da durchaus differieren.
In meinem unmittelbaren Umfeld fahren viele relativ moderne Skoda Oktavia oder Superb und so was ähnliches von anderen Marken herum, also so 150-200 PS Teile. Die kommen unisono glaubhaft kaum über 6,5 l, selbst bei zügiger Fahrt.
Dann haben wir ebenso relativ viele Nachbarn, die einen VW Bus oder Vergleichbares haben, eher ältere Teile, weil Neuanschaffung irre. Da sind 9l eher die Unterkante des Verbrauchs.
Und ja, klar Bayernland, einige BMW, auch Diesel und meist höher motorisiert und additiv sportlichere Fahrweise, auch deutlich über 9 oder 10 l.
Deutschlandweit selbst das abschätzen zu wollen geht kaum.
Die PKW Bestände in ihrer Ausprägung dürften von Region zu Region sehr unterschiedlich sein.
Obwohl in einer ländlichen Region wohnhaft, taxiere ich den Dieselanteil aber dennoch eher auf maximal 1/3 des Fahrzeugbestandes privater Natur. Die Allermeisten fahren Benziner in der Klasse bis maximal 150 PS.
Das ist schon vor Jahren bei Vielen angekommen, dass sich ein Diesel privat nur bei sehr viel Laufzeit lohnen mag.
Aber wer fährt denn privat schon 30 TKm oder mehr /anno?
E-Autos haben sich bei uns privat noch nicht wirklich durchgesetzt.
Viele haben PV auf dem Haus (tatsächlich fast jedes Einfamilienhaus), aber der Anteil privater Stromer liegt bei gefühlten 10-15% im Dorf.
Dienstfahrzeuge (also so Münchenpendler) sind da schon mehr, da schätze ich den Anteil auf grob 50%.
Ich bin ja auch nur auf dann nach sehr langer Suche nach einem wirklich großen Auto (Ladevolumen) auf E umgestiegen, weil ich additiv noch vom Arbeitgeber finanziell gepimpert wurde.


