Neue Bundesregierung 2025

Nein können sie in der Regel nicht.
Du kannst einen Selbstversuch bei dir im Ort machen und einfach wahllos 16-18 Jährige komplette Basics in Sachen Politik "abfragen"/befragen, 8 von 10, haben nicht den balssesten Schimmer, weder über Personen, noch Parteien!
Hör dir mal an was Erwachsene teilweise für einen Müll labern! Und die ganzen AfD-Wähler. Denkst du die sind mündiger?
 
Nein können sie in der Regel nicht.
Du kannst einen Selbstversuch bei dir im Ort machen und einfach wahllos 16-18 Jährige komplette Basics in Sachen Politik "abfragen"/befragen, 8 von 10, haben nicht den blassesten Schimmer, weder über Personen, noch Parteien!

Wie sollen sie das auch, viele ihrer Eltern haben ebenfalss keinen Schimmer.
Diese Basics habe ich als ich aktiv war sehr häufig bei meinen jungen Mitarbeitern abgefragt. Selbst Mitarbeiter welche selbst Vorgesetzter sind waren da völlig ahnungslos. Eine politische Meinung haben die schon wissen aber nichtwie Politik funktioniert. Und das als Exekutive unserer Politik.
 
Soziale Ängste sind die Hauptursache. Gute Bildung kann Aufstiegschancen schaffen.
Deswegen muss auch die soziale Absicherung gestärkt werden.
Also genau das, was konservative und rechte abschaffen wollen.
Was ein Blödsinn.
Die Mädchen in Siegen, hatten weder soziale Ängste, noch mangelnde Bildung, das gleiche gilt über die Täter hier in Hannover. Die Morde und Totschläge hatten völlig andere Hintergründe und 13 Jährige machen sich keinen Kopf um Aufstiegschance, das kommt mit frühestens 16 Jahren.
 
Das Kinder für Straftaten missbraucht werden ist so neu ja nicht.
Das die Konservativen meinen das man dieses damit bekämpfen kann sehe ich nicht so. Insbesondere da die Straffälligkeit ja auch andere Auswirkungen mit sich bringt. Aber gut. Freuen wir uns auf eine weitere Absenkung des Wahlalters. Das wird sicher auch kommen. Wer mit 12 sich seiner Handlungen bewusst ist sollte auch in der Lage sein ein richtiges Kreuz zu machen bzw auch ein Mandat bzw Amt zu besetzen.

Wozu? Als Abschreckung?
Bildung ist wichtiger.

Meinst du die begehen alle Straftaten aus mangelnder Bildung?

Soziale Ängste sind die Hauptursache. Gute Bildung kann Aufstiegschancen schaffen.
Deswegen muss auch die soziale Absicherung gestärkt werden.
Also genau das, was konservative und rechte abschaffen wollen.
Schaut bitte mal über den Tellerrand! Mal kurz rüber nach Schweden. Die Anfänge der Entwicklung dort findet sich in den aktuellen Kennzahlen bei uns. Daher möchte die Regierung massiv gegensteuern. Denn was da seit einigen Jahren in Schweden passiert, hat nix mehr mit nordischer Romantik zu tun und findet seine Ursache auch nicht in fehlender Bildungsmöglichkeit oder Armut. Das man diesen Schritt gehem muss finde ich nicht gut. Die Schweden haben schon einges versucht und sind nun an dem Punkt angelangt.



 
Was ja ein klares Argument gegen die Strafmündigkeit wäre, weil sie bei Kindern die eben auch die Folge "Strafe" nicht einschätzen können keinen Unterschied macht.
Opferschutz?
Die beiden Mädchen in Siegen haben ihre Strafmündigkeit vor der Tat noch gegoogled, bevor die "ihre Freundin" mit dutzenden Messerstichen" verletzt haben, um sie dann im Wald verbluten zu lassen!
 
Was ja ein klares Argument gegen die Strafmündigkeit wäre, weil sie bei Kindern die eben auch die Folge "Strafe" nicht einschätzen können keinen Unterschied macht.

Ich denke mal, hier muss man eindeutig zwischen verschiedenen Kindern unterscheiden. Der durchschnittliche 13-jährige macht sich eher wenig Gedanken um seine Zukunft und Aufstiegsschancen. Der durchschnittliche 13-jährige begeht aber auch keine Morde, erst recht nicht mit Vorbereitung oder auf Auftrag hin. Personen, die letzteres machen, planen offensichtlich deutlich weiter in die Zukunft, als vom Durchschnitt erwartet wird. Das abstrakte Konzept "Strafmündigkeit" trifft hier auf die Realität, in der "Kind" nun einmal kein vom Kalender definierter Status ist, sondern von der individuellen Entwicklung und vom Lebensumfeld abhängt.

So schmerzhaft das aus mitteleuropäischer Sicht auch ist, aber global betrachtet finden sich zahlreiche Beispiele dafür, dass Homo sapiens bereits im kalendarischen Alter so ziemliche jede Rolle ausfüllen kann, die wir klassischerweise mit "Erwachsener" assoziieren. "Fahrer", "Alkoholiker", "Familienernährer", "Dieb", "Mutter", "Soldat". Ist LEIDER so, aber ist so, wenn die Umstände entsprechend (schlecht) sind. Weitet man den Blick auf frühere Zeiten, lag das Einstiegsalter für klassische Kinderarbeit bei 10-12 und während das für die Entwicklung der Personen alles andere als gut war, hat es letztlich doch funktioniert. Ein Schutputzer in dem Alter (in dem wir bis heute Probleme mit Ladendiebstahl haben) setzt bereits Konzepte wie "Dienstleistung", "Kundenakquise", "Arbeitszeit", "Arbeitsort", "Einkommen", und "Sicherheit" um. Letzteres sowohl seiner Person, seiner Ausrüstung, seiner Einnahmen sowie ggf. vor Ordnungshütern und das auch noch in gegenseitiger Abwägung. Sowas geht nur, wenn man bereits eine gehörige Portion Zukunftsbewusstsein hat; die problematischen Personen sind geistig schon lange keine "Kinder" mehr, sondern Jugendliche wenn nicht gar Heranwachsende.

Unabhängig davon sollte eigentlich jeder schon lange vorher ein gewisses Verständnis von Tot und Leben entwickeln respektive anerzogen bekommen. Ein 13-jähriges "Kind", das jemand anderen umbringt und darin nichts schlechtes sehen kann, währe genauso ein Fall für eine geschlossene Einrichtung wie ein 13-jähriger "Jugendlicher", der das macht, obwohl er etwas schlechtes darin sieht. Aus einem so verkorksten Zustand ein normales Mitglied der Gesellschaft zu formen, wird sicherlich 5-8 Jahre Behandlung erfordern (Entlassung mit 18-21). Wenn man umgekehrt ein übliches Erwachsenenstrafmaß von 15 Jahren auf die Lebensrealität von jemandem skaliert, desses bewusstes bisherige Leben 1/3-1/5 so lang ist und der kurz vor einer Periode sehr rascher geistiger Entwicklung steht, dann bleiben 3-5 Jahre. Die Änderung am Strafrecht kann man sich daher imho sparen, denn der einzige Unterschied wäre, ob die in beiden Fällen mit spezialisierten Pädagogen, Psychologen und Gittern auszustattende Einrichtung nur "Jugendknast" oder "Psychiatrie" nennt.

Wichtiger wäre ein Blick auf das Vor- und Umfeld, also in wie weit Erwachsene (insbesondere Eltern) eine Mitschuld tragen und ob es spezifische Vorgänge gibt, die man vorab ahnden könnte. Ein Mensch tritt ja nicht mit 13 Jahren und 11 Monaten zum ersten Mal aus seinem Kinderzimmer auf die Straße, steht alleine da, wird von einem Gangmitglied mit "Ich suche jemandem, der dem da drüber ein Messer ins Herz rammt" angesprochen und antwortet "Oh ja, geil".
 
Gestern Abend ging es in der "Hart aber Fair" Sendung um Zucker in Lebensmitteln und seine Auswirkungen. Da war auch eine Zuckersteuer im Gespräch. Viele andere Länder haben die bereits. Nur Deutschland nicht. Die FDP Generalsekretärin Nicole Büttner kam natürlich gleich wieder mit dem Totschlagsargument "Man wolle die Bürger nicht bevormunden!" um die Ecke. Da tut die FDP wieder so als wäre sie für die Freiheiten der Bürger, dabei geht es ihnen nur darum die Profite der Bonzen zu stärken. Die Union ist auch größtenteils gegen eine Zuckersteuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
die Politiker haben alle Südzuckeraktien. Der Südzucker-Vorstand ist es u.a. auch gewesen der die Bauern so erfolgreich aufgehetzt hat letztes Jahr, als es um die Spritsubvention gegangen ist
 
Ich bin dabei meinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Weil auf noch mehr Krankheiten wie Diabetes und Fettleber habe ich keine Lust. ;)
Das ist ja auch ok, aber warum aollen andere ständig diesen Fetisch des Selbstzwangs mitmachen müssen?

Ich trinke ja keinen Alkohol, sollte da jetzt Alkohol verboten werden? Nö, meinetwegen kann jeder saufen wie er will, muss aber eben auch mit den Konsequenzen leben.
 
Gestern Abend ging es in der "Hart aber Fair" Sendung um Zucker in Lebensmitteln und seine Auswirkungen. Da war auch eine Zuckersteuer im Gespräch. Viele andere Länder haben die bereits. Nur Deutschland nicht. Die FDP Generalsekretärin Nicole Büttner kam natürlich gleich wieder mit dem Totschlagsargument "Man wolle die Bürger nicht bevormunden!" um die Ecke. Da tut die FDP wieder so als wäre sie für die Freiheiten der Bürger, dabei geht es ihnen nur darum die Profite der Bonzen zu stärken. Die Union ist auch größtenteils gegen eine Zuckersteuer.
Die Kernproblematik ist immer die Gleiche.

Jeder weiss, dass Alkohol, Zucker, Tabak etc. pipapo ungesund/geführlich ist, es wird trotzdem konsumiert.

M. E. fehlt es in größeren Teilen zunächst einmal an der Vorbildfunktion.

Wenn sich plakativ die Eltern am Abend stundenlang vor das smartphone mit ner Kippe im Mund und der Tüte Chips + Bier auf der Couch flätzen, ja was in aller Welt sollen die Kinder dann denken?
Prima, Eltern machen es, also ist es OK.

Völlig unabhängig davon , wer ,was, warum an irgendwas verdient, sollte es doch in dem ureigensten Interesse aller sein, dass Kinder/Jugendliche gesund aufwachsen.

Es ist ja nicht nur der Zucker in der Limo.
Mir kann doch keiner erzählen, dass irgendwelche Fertiggerichte wirklich gesund sind.
Das ist immer eine gewinnoptimierte Pampe mit möglichst günstigen Zutaten bei gerade noch akzeptablen Preis, auch wenn da "Bio-Fertigpizza" drausteht - wenns denn überhaupt sowas gibt.

Auf jede Erziehungssünde (zu zuckerhaltiges, fettiges Essen oder auch smartphonegebrauch) wird jetzt mit Restriktionen geliebäugelt.
Wie wäre es, wenn all diese Erziehungsberechtigten von zu dickleibigen Kindern, die tagelang Tiktik reinziehen einfach mal ihrer Verantwortung gerecht werden?

Die ganzen Verbotsdiskussionen sehe ich als ein Scheitern von Politik und Gesellschaft an den selbst erschaffenen Problemen.
 
Ich trinke ja keinen Alkohol, sollte da jetzt Alkohol verboten werden? Nö, meinetwegen kann jeder saufen wie er will, muss aber eben auch mit den Konsequenzen leben.
Keiner will was von Konsequenzen wissen.
Wer Ski fährt, bricht sich eher ein Bein.
Trotzdem muss die Allgemeinheit die Kosten tragen.
Genauso bei Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum. Alles muss die Allgemeinheit tragen.
Natürlich bin ich für ein Verbot der mächtigsten Droge.
Und natürlich ist Zucker gefährlich, wenn man zu viel davon futtert.
Aufklärung ist wichtig.
 
Keiner will was von Konsequenzen wissen.
Wer Ski fährt, bricht sich eher ein Bein.
Trotzdem muss die Allgemeinheit die Kosten tragen.
Genauso bei Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum. Alles muss die Allgemeinheit tragen.
Natürlich bin ich für ein Verbot der mächtigsten Droge.
Und natürlich ist Zucker gefährlich, wenn man zu viel davon futtert.
Aufklärung ist wichtig.
Es ist doch gut und auch gewollt, das diese Kosten die Allgemeinheit trägt.
Wie du selber sagst ist Aufklärung wichtig und nicht das Trumpsche Gesetz des teuer machen.
 
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