Neue Bundesregierung 2025

Deine Statistik vergleicht Äpfel mit Birnen.
Sie belegt eine Unterrepräsentation an der Gesamtzahl des Unfallgeschehens in der jeweiligen Altersgruppe und daher ist eine engmaschige Kontrolle/Belastung schwer zu rechtfertigen, während die Gruppe der unter 18 Jährigen mit 16,9% größenteils über gar keinen Führerschein verfügt und im Straßenverkehr größenteils gar nicht beteiligt ist, sondern wenn dann zum größten Teil passiv oder mit begleitendem Fahren.
Während junge Fahrer aber nur 7,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, ist ihr Anteil bei den getöteten Autofahrern mit rund 32 Prozent erschreckend hoch
16,9% der Deutschen sind unter 18, fallen also schon mal ganz raus.
Achso also ganz? Ich dachte du wolltest dies als Gegenargument verwenden?
Gibt auch Mofa und Rollerführerschein bis 125ccm, sowie 50kmh Autos.
Die Zahlen an Führerscheininhabern im jeweiligen Altersbereich müsste man aber vergleichen und nicht die der Einwohner.
Da sind die älteren ja deutlich im Vorteil, gegenüber Jüngeren.
Sind mit 81% zwischen 65 und 74 noch gut dabei.
Personenkilometer kommen dann noch als Faktor dazu.
Und die sind bei Jugendlichen gering.
Das heißt: Junge Fahrer fahren verhältnismäßig wenig Kilometer, verunglücken dabei jedoch häufiger und schwerer!
So Äpfel und Birnen sind das dann nun auch wieder nicht.https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/junge-und-alte-autofahrer-verursachen-die-meisten-unfaelle-100.html#:~:text=65%2D%20bis%2074%2DJ%C3%A4hrige%20sind,bei%20den%20ganz%20jungen%20Fahranf%C3%A4ngern.
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Das kann man sich schon relativ differenziert anschauen Personenschaden 15,6 zwischen 18 und 24, Tod knapp 1/3. Zwischen 65 und 74 passiert nicht viel und davon fahren 81% noch Auto. Also wie schon zuvor gesagt: Rechtfertigung fällt zwischen 65 und 75 Jahre eher schwer, darüberhinaus wäre eine Kontrolle sinnvoll. Die Masse der schweren Unfälle ist das aber auch nicht.

Am Ende hilft nur Präventation in allen Bereichen und aufhören zu fahren, wenn man sich es nicht mehr zutraut.
 
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Als ich meinen Führerschein vor ca 30 Jahren gemacht hatte, da hatten wir nur einen Bruchteil der Fragen. Ist der Straßenverkehr wirklich soviel komplizierter geworden? Wenn das wirklich so wäre, müssten ja die älteren Generationen alle eine Auffrischung/Weiterbildung machen, weil das Wissen was sie gelernt haben nicht ausreichen würde.

Straßenverkehr ist auch n Tick komplizierter geworden und ja, Nachschulungen fände ich dafür allgemein gut. Einfach so, ohne Prüfung, nur Theorie, günstig, als 1-5 h Samstags-Auffrischkurs in dem einem mal konzentriert all das beigebracht wird, was die letzten 10/20/30/40/50 Jahre geändert wurde (plus das beste von heute äh eine kleine Auffrischung dessen, was immer alle vergessen).

Aber der größere Unterschied sind die digitalen Prüfungssysteme. Früher konnte man die wenigen Bögen auswendig lernen, aber heute ist der Fragenpool viel größer, weil er nicht mehr ausgedruckt vorrätig gehalten werden muss. Die Fragen können auch frei kombiniert werden und es gibt viel mehr Videos, die Aufmerksamkeit erfordern. Andererseits gibt es heute aber eben auch digitale Lerntools, mit denen man die Fragestellungen wesentlich besser üben kann, so dass sich auch der letzte Depp die Regeln dahinter reinhämmert, wenn er wenigstens ein bisschen fleißig ist.

Und schwerer ist es in der Summe imho nicht geworden. Ich habe vor ein paar Jahren, als meine Freundin endlich mal einen Führerschein gemacht hat, auch so eine "Prüfungsprobelauf" ausprobiert. Iirc 85% richtig. Vom Rest war nur eine Begleitswissensfrage tatsächlich "falsch gedacht". Der Rest verteilte sich auf "Wissenslücke bekannt" (Sonderregeln im Kopf für Fahrzeuge, die ich nicht fahre, schlage ich bei Bedarf nach), "besser gewusst" ("km/h * 3,0 = m/s" ist, sorry, schlicht falsch, war Teil der gewünschten Antwort) und zweimal "zusätzlich Vorsicht walten lassen" (ohne das Behinderung oder Verwirrung hätte resultieren können). Gesamtergebnis somit 0 Probleme was die Verkehrssicherheit angeht. Das drum herum wäre mit kurzer Auffrischung vor der Prüfung auch kein Problem gewesen. Oder mit etwas mehr Konzentration als nebenbei am Frühstückstisch in der Hälfte der vorgesehenen Zeit.

Soweit ich weiß, scheitern die meisten aber ander praktischen Prüfung. Und das macht mir wirklich Sorgen, denn ich hab eben vor ein paar Jahren im eigenen Haushalt sowohl erlebt, was für lückenhafte bis inkompetente Arbeit Fahrlehrer für ihre horrenden Gebühren abliefern, als auch dass das trotz allem reicht, um die sogenannten ""Prüfungen"" zu bestehen. Was ich am liebsten machen würde, gleich nachdem ich diesem Fahrlehrer die Lizenz entzogen und diesen Fahrprüfer wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit eingeknastet habe: Allen, die an solche Nicht-Anforderungen gescheitert sind, auf Jahre hinaus die Annäherung an motorisierte Fahrzeuge untersagen. Einschließlich E-Scooter und Matchbox mit Rückzugsfeder!


75 ist viel zu spät. Ab 60 träfe es schon besser. Eher sogar in einem regelmäßigen Rhythmus von 4 oder 5 Jahren. Aber wenn du das vorschlägst, dann kommen welche und erzählen dir, dass es ja auch ohne so eine Maßnahme immer weniger Tote und Verletzte im Straßenverkehr gibt. Das stimmt ja auch. Nur steigt die Zahl der Verkehrsunfälle immer noch weiter an, während sicherer Fahrzeuge früher tödliche Unfälle verhindern.

Fahrprüfung braucht es imho nicht so oft. Ich würde eine Überprüfung 10 Jahre nach Führerschein und dann vielleicht alle 20-30 Jahre vorschlagen, um zu gucken, ob sich Fehler eingeschliffen haben. Das Problem bei alten Verkehrsteilnehmern sind eher Seh-, ggf. Hör- sowie Reaktionsvermögen. Die musst du nicht in einer Fahrschule schecken, das kann der Augen- respektive Hausarzt übernehmen, der ab einem gewissen Alter sowieso häufiger aufgesucht wird.


War ein A3. Glaube ich. War ein Leihauto also habe ich mich da nicht weiter mit beschäftigt.

Da dürften mehrere Verwechslungen vorliegen. Den seit 2020 gebauten A3 gibt es minimal als Benziner 110 PS plus Mildhybrid oder 130 PS ohne, als Diesel 116 PS mittlerweile auch hybridisiert. Was ich aktuell bei Vermietern mit Angabe finde (die meisten machen keine) ist aber die 110-kW-Ausführung. Also der 150 PS 211evo. Den bin ich mal in nem Octavia probegefahren und ja, damit kommt man einigermaßen flott auf 200. Mit 50 Pferden weniger in einem aerodynamisch vergleichbaren Jahrtausendwendekombi klappte das dagegen allenfalls bergab, das ist simple Physik. Heutige Autos sind zwar noch etwas windschlüpfrig geworden, aber ein Großteil dieser Entwicklung erfolgte in 80ern und 90ern. Was seitdem noch hinzukam, haben die Designer und vor allem das Größenwachstum oft wieder aufgefressen. Z.B. ein VW Tiguan (für die Rentner von heute :ugly: ) hat !50% mehr! Luftwiederstand als ein 25 Jahre älterer Opel Calibra (für die Rentner aus den 90ern).


Es kommt auch drauf an wo man fahren lernt. In der Großstadt ist das sowieso alles stressiger.

Die Mehrheit lebt oder pendelt zumindest regelmäßig in eine Großstadt. Damit klarzukommen ist imho ein wichtiger Bestandteil der Fahrausbildung. Die soll schließlich sicherstellen, dass man auch in schwierigen Situationen keine schwerwiegenden Fehler macht. Und sorry, aber auf einer menschenleeren Landstraße zweiten oder dritten Ranges von A nach B zu kommen, ist keine schwierige Situation. Minderjährige mit Zugriff auf die Schlüssel ihrer Eltern beweisen immer mal wieder, dass das so wortwörtlich kinderleicht ist, dass man es ganz ohne Ausbildung schaffen kann. Bei Tempo 55 die richtige Spur aufm Frankfurter Innenstadtring zu finden und zu erreichen ist eher was, was man mal geübt haben sollte, ehe man allgemein als "fahrtüchtig" auf die Menschheit losgelassen wird.


Deine Statistik vergleicht Äpfel mit Birnen. 16,9% der Deutschen sind unter 18, fallen also schon mal ganz raus. Auch darüber haben nicht alle einen Führerschein. Die Zahlen an Führerscheininhabern im jeweiligen Altersbereich müsste man aber vergleichen und nicht die der Einwohner.
Personenkilometer kommen dann noch als Faktor dazu.

"Hinzu" ist gut. Das dürfte der mit Abstand wichtigste Faktor sein. Mit großem Abstand gefolgt von der Uhrzeit und den Wetterbedingungen unter denen gefahren wird, sowie dem Fahrzeug, bei dem Rentner ebenfalls ein drastisch reduziertes pro-Kopf-Risiko haben. "Rentner bauen weniger Unfälle" ist in etwa so wie "Nichtraucher sterben seltener an Tabak verursachtem Krebs".

Meine persönliche Meinung ist zu wenig Motivation!

Also wenn sich die Jugend durch "du schaffst jetzt oder du hast 2 Riesen und ein halbes Jahr Unterricht in den Sand gesetzt" nicht hinreichend motivieren lässt, dann müssen wir mal über Taschengeldhöhen reden.
 
Fahrprüfung braucht es imho nicht so oft. Ich würde eine Überprüfung 10 Jahre nach Führerschein und dann vielleicht alle 20-30 Jahre vorschlagen, um zu gucken, ob sich Fehler eingeschliffen haben. Das Problem bei alten Verkehrsteilnehmern sind eher Seh-, ggf. Hör- sowie Reaktionsvermögen. Die musst du nicht in einer Fahrschule schecken, das kann der Augen- respektive Hausarzt übernehmen, der ab einem gewissen Alter sowieso häufiger aufgesucht wird.
Von Fahrschule wollte ich gar nicht geredet haben. Geht eher darum, dass die Fahrtauglichkeit regelmäßig bewertet wird. Es reicht ja schon, wenn man alle paar Jahre beim Arzt verpflichtend die Augen checken und die Inhaber einer Fahrerlaubnis den Test machen lässt, den man per App in der Fahrschule auch macht.

Mal so generell: Nur weil jemand vor der 80 steht und noch keinen Unfall hatte, heißt es noch lange nicht, dass das etwas über den Fahrer aussagt. Kann nämlich genauso gut sein, dass die anderen einfach nur mehr besser darin waren, einen Unfall zu vermeiden. ;)
 

Der Kampf um das "Stadtbild"​

Der Umgang mit der AfD ist in diesem Kontext entscheidend. Und hier wiederum die Frage des Umgangs mit irregulärer Migration, die Friedrich Merz mit seiner "Stadtbild"-Äußerung andeutete.

Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine ähnliche Aussage schon getätigt. Auf die Frage, ob er sich dafür einsetze, dass auch nicht straffällige Syrer und Afghanen Deutschland verlassen müssen, sagte Söder: "Das muss zwingend passieren. Das Stadtbild muss sich wieder verändern. Es braucht einfach mehr Rückführungen."

Die Innenstadt als migrationspolitischer Notfall – das ist seit jeher zentrale Rhetorik der AfD. Und auch wenn die Unionspolitiker mit ihren Aussagen nicht direkt einen Zusammenhang zwischen Migration, Verfall und Gefahr herstellen, ist es der Subtext, der einige verstört. So demonstrieren auch heute wieder Menschen vor der CDU-Parteizentrale gegen Merz Rhetorik.

Wem nutzt die "Stadtbild-Rhetorik" wirklich?​

Teresa Völker vom Berliner Wissenschaftszentrum forscht über politische Kommunikation mit einem besonderen Fokus auf die extreme Rechte. Grundsätzlich wisse man aus der wissenschaftlichen Forschung, dass Effekte von solchen "scheinbar kleinen" Aussagen große Wirkung entfalten: Vorurteile verstärken und Ängste schüren. Völker sagte zu BR24: "Es kann dazu führen, dass diejenigen, die ein negatives Empfinden vom Stadtbild haben, sich bestärkt fühlen – aber auch dazu, dass diejenigen, die das anders wahrgenommen haben, auf einmal Ängste oder Vorurteile entwickeln und Migration nur als Sicherheitsproblem wahrnehmen."

Die AfD wiederum könne das nutzen, so Völker, indem sie behauptet: "Seht her, die CDU hat die gleiche Problemwahrnehmung wie wir". Damit würden die AfD-Forderungen weniger radikal erscheinen und die Partei selbst eher wählbar.
Quelle: Von "Stadtbild" bis Feindbild – Merz und die AfD

Merz möchte gerne mit solchen Aussagen mehr AfD-Wähler zurückgewinnen. Erreicht aber das Gegenteil!
 
Quelle: Von "Stadtbild" bis Feindbild – Merz und die AfD

Merz möchte gerne mit solchen Aussagen mehr AfD-Wähler zurückgewinnen. Erreicht aber das Gegenteil!
Eben, da ist sowas leider mehr Tatsachenbericht als Satire
 
Mal so generell: Nur weil jemand vor der 80 steht und noch keinen Unfall hatte, heißt es noch lange nicht, dass das etwas über den Fahrer aussagt. Kann nämlich genauso gut sein, dass die anderen einfach nur mehr besser darin waren, einen Unfall zu vermeiden. ;)

Aber nicht wenn der Mensch around 20000km, mit seinem privaten PKW plus Kilometer bei seiner Arbeit abspult.
Man kann ja viel spekulieren, aber es gibt sehr fitte 78 Jährige und er fährt ohne Probleme z.B. von Stuttgart nach Hannover, sehr regelmäßig! Wenn er unsicher oder auffällig wäre, würde ihn bestimmt kein riesiger Skodahändler beschäftigen, da er auch regelmäßig Kundenautos bewegt!

So viel zu deiner Aussage!
 

Ab und zu ist es ja schon zum schmunzeln.:lol:
Ich finde es nicht lustig wenn unsere Streitkräfte angeschossen werden.
Wenn es durch militärischen Personal im Rahmen des Übens geschehen ist ist dieses auch nicht zum schmunzeln.
 
Ich finde es nicht lustig wenn unsere Streitkräfte angeschossen werden.
Wenn es durch militärischen Personal im Rahmen des Übens geschehen ist ist dieses auch nicht zum schmunzeln.
Wenn Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr GEMEINSAM üben, sollte man vielleicht das Faxgerät im Streifenwagen mal überprüfen, damit auch die das Fax bekommen.
 
Merz möchte gerne mit solchen Aussagen mehr AfD-Wähler zurückgewinnen. Erreicht aber das Gegenteil!
Die CDU hat vor der Wahl rechts geblinkt und Wählerstimmen akkumuliert und danach ist sie weitestgehend links abgebogen und hat viele Versprechen auch aufgrund der Koalition mit der SPD abgeräumt, insofern wandert die konservative Wählerschaft (etwa 50%) die unabhängig von irgendwelchen Parteien existiert wieder mehr zur AFD.
Umfrage.PNG
https://dawum.de/Bundestag/Forsa/

Es ist also genau das Gegenteil von dem passiert was Leute mit ideologischer Linkseinstellung (gibt auch liberale Linke)
zugeben würden. Und jetzt braucht man halt eine Geschichte ( irgendeine(n) Politikwissenschaftler(in) findet man immer) nach dem Motto er würde ja das Gegenteil damit erreichen, wenn er sich in Teilen wie die AfD dazu äußere oder gar Politik mache.

Ist natürlich völliger Unsinn. Die AfD wurde damit groß wichtige Themenfelder zu besetzen die andere Parteien nicht bespielten oder zu wenig bespielten.

Die Dänen SPD schrumpfte die Dänen-AfD von über 21% auf 2%. Und du bist jemand der gesagt hätte die Dänen SPD würde durch Übernahme der AfD Position jene stark machen.:ugly:
Politik-Professor Peter Nedergaard (65, Universität Kopenhagen) erklärt in BILD: „Der Grund, warum die extreme Rechte in Dänemark kleiner und in Deutschland größer wird, ist die unterschiedliche Einwanderungspolitik der beiden sozialdemokratischen Parteien.“
Wer hätte das gedacht.
Eben, da ist sowas leider mehr Tatsachenbericht als Satire
Vielleicht nochmal darüber nachdenken. Oder ganz einfache Logik: Wenn man Postillon Beiträge braucht um Bestätigung für seine Thesen zu erhalten, könnte etwas falsch damit sein.=)
 
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Die Dänen SPD schrumpfte die Dänen-AfD von über 21% auf 2%. Und du bist jemand der gesagt hätte die Dänen SPD würde durch Übernahme der AfD Position jene stark machen.:ugly:
Das ist jetzt leichte Sprache der Bildzeitung oder?

Zur Klarstellung es gibt weder die SPD noch die AfD in Dänemark.
Es gibt in Dänemark die Sozialdemokraten - Socialdemokraterne (S/A) und es gibt dort die Dänische Volkspartei -Dansk Folkeparti.
Wer sich ein wenig mit der DF befasst wird festellen, dass sie nicht so viel mit der AfD gemein hat wie man vermuten könnte. In Europa gehört die DF auch nicht derselben Fraktion an. Während die AfD mit anderen Rechtsextremisten in der ESN (Europa der Souveränen Nationen) aktiv ist hat sich die DF in der PfE (Patrioten für Europa) organisiert.
Daher sollte ein Vergleich von DF und AfD unterbleiben da nicht richtig.
S/A und SPD gehören aber der gleichen Parteienfamilie an.
Das die Politik innerhalb der Nationen trotz Gemeinsamkeiten unterschiedlich sein kann ist völlig normal. Die konkrete inhaltliche Ausrichtung einer Partei legen die Mitglieder fest.
Es ist auch reine Spekulation, ob die AfD schrumpfen täte wenn die SPD ihren Kurs eher an die Union ausrichtet, sprich noch konservativere Politik betreibt.
 
und danach ist sie weitestgehend links abgebogen
Wann soll das gewesen sein? Als Dobrindt geltendes Recht gebrochen hat und sich über Gesetze hinweggesetzt hat? Als Spahn mit der AFD kuschelte oder als Fritze unser Stadtbild kritisierte?

Die CDU rutscht so schnell nach rechts, dass sie die Mitte nicht mehr sieht und Du behauptest, sie würde links abbiegen?
 
Meine Glaskugel sagt das die CDU nächstes Jahr die "Brandmauer" in Sachsen-Anhalt löschen wird....
Nach aktueller Umfrage liegt die AFD in S-A bei 40%... und ich kann mir nicht vorstellen das in S-A-eine 4 Parteien Koalition entsteht.
Da wird sicher die CDU mitregieren wollen ;)
 
Meine Glaskugel sagt das die CDU nächstes Jahr die "Brandmauer" in Sachsen-Anhalt löschen wird....
Nach aktueller Umfrage liegt die AFD in S-A bei 40%... und ich kann mir nicht vorstellen das in S-A-eine 4 Parteien Koalition entsteht.
Da wird sicher die CDU mitregieren wollen ;)
Wenn genug Parteien rausfliegen, wegen der 5% Hürde, reichen übrigen auch weniger als 50% für die Mehrheit.
Dann hätte man den Worst-Case, vor allem da die sachsen-anhaltinische AFD ganz unverblümt "hardcore" Rechte im Landtag sitzen hat z.B.: Herrn Tillschneider.
Highlight der letzten Woche war, dass Tillschneider die Hilfen aus dem Sondervermögen des Bundes für Sachsen-Anhalt (2,6 Milliarden) ablehnen wird wenn sie die Regierungsverantwortung hätten. :stupid:
Also nix mit Infrastrukturausbau und Unterstützung der Kommunen etc.pp.
 
Wenn genug Parteien rausfliegen, wegen der 5% Hürde, reichen übrigen auch weniger als 50% für die Mehrheit.
Dann hätte man den Worst-Case, vor allem da die sachsen-anhaltinische AFD ganz unverblümt "hardcore" Rechte im Landtag sitzen hat z.B.: Herrn Tillschneider.
Highlight der letzten Woche war, dass Tillschneider die Hilfen aus dem Sondervermögen des Bundes für Sachsen-Anhalt (2,6 Milliarden) ablehnen wird wenn sie die Regierungsverantwortung hätten. :stupid:
Also nix mit Infrastrukturausbau und Unterstützung der Kommunen etc.pp.
Das bisschen Sondervermögen :P bei der Wirtschaftsleistung in S-A peanuts :ugly: brauchen wir natürlich nicht.
Warten wir auf die A14 halt noch 10-20 Jahre :lol:

Bin echt gespannt aufs nächste Jahr .. also schon merkwürdig wie viele hier die AFD als Heilbringer sehen...
 
Daher sollte ein Vergleich von DF und AfD unterbleiben da nicht richtig.
Also möchtest du mit deiner formalen Feststellung, dass es weder die "SPD" noch die "AfD" obgleich der starken inhaltlichen Nähe der Parteien zu ihren deutschen Gegenstücken, aussagen, dass es unter keinen Umständen vergleichbar sei. Unter anderem deshalb weil die AfD nicht mit der DF in einer europäischen Fraktion sitzt, während SPD und (S/A) jedoch in der gleichen EU Fraktion sitzen und wegen den "Mitgliedern" unterschiedlich ist? Hm, das Argument scheint mir jetzt nicht so durchdacht zu sein.
Die konkrete inhaltliche Ausrichtung einer Partei legen die Mitglieder fest.
Und ich hätte gemeint, dass sich unter Frederiksen die Partei stark zentralisiert hätte und der Schwenk in Sachen Migrationspolitik nicht basisdemokratisch erzwungen wurde, sondern von der Führung und den Delegierten (Nicht Mitglieder) gegen Widerstände beschlossen wurde...
Es ist auch reine Spekulation, ob die AfD schrumpfen täte wenn die SPD ihren Kurs eher an die Union ausrichtet, sprich noch konservativere Politik betreibt.
Was war jetzt eigentlich dein Argument gegen diese "Spekulation"? Dass die nicht in der gleichen EU Fraktion sitzen?
Beide waren sogar zeitweise Mitglied in der ID-Fraktion.:ugly:
"Als die Sozialdemokraten die Macht zurückhaben wollten, haben sie gedacht: Es gibt einen großen Konsens in Dänemark, was diese Politik angeht - dann sollten wir sie kopieren", sagt die Kopenhagener Politikwissenschaftlerin Marlene Wind. Die Folge: 2019 gewinnt die Sozialdemokratin Mette Frederiksen die Parlamentswahl mit harter Kante gegen Ausländer.

Wie ist der Konsens in Deutschland denn so? (Gut hier im Forum vielleicht nicht:D)
Wenn ich als SPD nun einen anderen Kurs einschlage, sagen sich die Leute dann ah und jetzt wähle ich erst recht AfD?

qeth.PNG

Das ist jetzt leichte Sprache der Bildzeitung oder?
Hätte es auch in leichter Sprache von der Tagesschau für dich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann soll das gewesen sein? Als Dobrindt geltendes Recht gebrochen hat und sich über Gesetze hinweggesetzt hat? Als Spahn mit der AFD kuschelte oder als Fritze unser Stadtbild kritisierte?

Die CDU rutscht so schnell nach rechts, dass sie die Mitte nicht mehr sieht und Du behauptest, sie würde links abbiegen?
Daran anschließend - habt Ihr auch so Angst? ;) Hagen Rether thematisierte das vor vielen Jahren bereits. Rückblickend recht weitsichtig ...
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