Neue Bundesregierung 2025

Vor allem das Argument "wir können uns diesen Sozialstaat nicht mehr leisten" ist so hanebüchen... Wir können uns die hohen Militärausgaben ja auch nicht leisten aber da kann man auf einmal Sondertopfen?!
Es kommt halt drauf an wo die Prioritäten gesetzt werden. Merz setzt die immer bei dem Ärmsten. Was anderes kann er nicht.
 
Davon ab, ich sehe rein gar nichts zu dem konkreten Punkt auf den ich mich dabei bezog, kommt da noch etwas oder möchtest du jetzt wieder nur eine Antihaltung zum Ausdruck bringen?
In Bayern zahlt man laut E&V im Schnitt 3.100 € / qm für ein Haus. Zieht man davon mal die Gewinne und die Gebühren ab, dann ist "Omas" 140 qm Hütte im Schnitt vermutlich unter 400.000 € wert und somit komplett Erbschaftssteuer frei. Anstatt nur nachzuplappern, was in einem Artikel steht, könntest du einfach mal selber mit dem Rechnen anfangen.

Ich warte übrigens noch immer auf deine Berechnung zu den Anteilen der Doppelpass-Tatverdächtigen in NRW ...
 
Warum so polemisch, davon steht da nichts, dass es in Bayern keine Steuer geben soll?!
Hast Du die Quelle, also meine, gelesen? Eiwanger spricht davon übrigens auch Herr Söder in einem TV Interview, was ich nicht finde und daher nicht verlinken kann.
Davon ab, ich sehe rein gar nichts zu dem konkreten Punkt auf den ich mich dabei bezog, kommt da noch etwas oder möchtest du jetzt wieder nur eine Antihaltung zum Ausdruck bringen?
Ne keine Antihaltung. Das ist eine böswillige Unterstellung da diese impliziert das ich allgemein eine Antihaltung einnehme.
Welchen konkrteten Punkt meinst Du?
Ich bezog mich auf Deinen Beitrag neben dem Link hast Du lediglich geschrieben:
Man mag es nicht glauben aber von Herr Söder kommt mal ein vernünftiger Vorschlag.
Dem habe ich widersprochen da ich es nicht für einen vernünftigen Vorschlag halte.

Was genau ist denn daran verkehrt, die Freibeträge an die Immobilienpreise nach Lage/Länder anzupassen, da diese ja äußerst unterschiedlich hoch sind, vor allem unter dem Aspekt das die Steuer selber sich ja auch dynamisch an dem Verkehrswert orientiert?
Habe ich doch geschrieben.
Das kann ich nicht nachvollziehen, entweder du hast die Quelle nicht oder nur flüchtig gelesen oder das was ich geschrieben habe nicht
Natürlich habe ich die Quelle gelesen. Im übrigen nicht nur eine zu diesem Thema. So viel hast Du ja nicht geschrieben als ich meinen Beitrag formuliert habe.
weil du ein Problem mit der Quelle hast
Was Quatsch ist und ebenso eine böswillige Unterstellung. Wo bitte habe ich Probleme mit der Quelle?
Es geht einfach nur um eine dynamische Anpassung nach Lage/Verkehrswert von Freibeträgen, genau so wie es der Steuersatz bei seiner Bemessung ja auch macht.
Welcher Steuersatz hat eine dynamische Anpassung ? Wenn Du den progressiven Steuersatz bei der Einkommensteuer meinst so ist das ein Vergleich zwischen Äpfeln mit Birnen.
Bitte erkläre mir, warum und was an dieser Anpassung falsch sein soll, ich verstehe es nicht?!
Hatte ich oben ausgeführt. Einfach lesen.
Quelle gelesen?
Merz bestätigt sogar den Punkt auf den ich initial eingegangen bin und hier nun weiter aufgeführt habe... :ugly:
Ja hast Du diese auch gelesen? Hier kommt nähmlich auch die Forderung von keiner Erbschaftsteuer in Bayern. Das was Du weiter oben ja negiert hast. Also scheinst Du die Quelle ja nicht gelesen zu haben.
 
In Bayern zahlt man laut E&V im Schnitt 3.100 € / qm für ein Haus. Zieht man davon mal die Gewinne und die Gebühren ab, dann ist "Omas" 140 qm Hütte im Schnitt vermutlich unter 400.000 € wert und somit komplett Erbschaftssteuer frei. Anstatt nur nachzuplappern, was in einem Artikel steht, könntest du einfach mal selber mit dem Rechnen anfangen.

Ich warte übrigens noch immer auf deine Berechnung zu den Anteilen der Doppelpass-Tatverdächtigen in NRW ...
Lies mal genauer, die Quelle sind Immobilienportale und jetzt erkläre mit mal was der m² mit den Freibeträgen zu tun haben soll. Schaue doch mal wie groß ein Einfamilienhaus ist, dazu dann noch die Grundstücke, die bekannter Maßen gerade im ländlichen Raum deutlich größer ausfallen. Hier in Berlin, bis in den Speckgürtelbereich, kriegst du keine gebrauchte Immobilie die bezugsfertig ist mit 4/5 Zimmern und 1120 m²+/700 m² Grundstück für unter 500.000. Tja und wenn man das dann innerhalb der Familie erbt und nicht unmittelbare selbst nutzt oder gar an die Kinder geben will schlägt die cashcow zu, zum xten Male wohlgemerkt und das führt dann zum "Verkaufen müssen" weil Familien sich das in der Regel nicht leisten können. Aber das wüsste man, wenn man die Sache beurteilen würde, statt nur jenen der diese Sache anspricht. :-D

So viel zum Thema nachplappern... :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Na das Anpassen der Erbschaftsteuer in Bayern hat nicht zwingend eine Änderung in Brandenburg zur folge.Vorausgesetztt es würde in die Verantwortung der Länder gehen.
 
Hast Du die Quelle, also meine, gelesen? Eiwanger spricht davon übrigens auch Herr Söder in einem TV Interview, was ich nicht finde und daher nicht verlinken kann.
Nochmal, davon steht da nichts aber du behaptest es. Dann verlinke die Quelle wo Söder das schreibt, dass er sie abschaffen will, danke.
Ne keine Antihaltung. Das ist eine böswillige Unterstellung da diese impliziert das ich allgemein eine Antihaltung einnehme.
Den Eindruck erweckst du, falls es nicht so sein sollte, gut für die Sache. ;-)
Welchen konkrteten Punkt meinst Du?
Ich bezog mich auf Deinen Beitrag neben dem Link hast Du lediglich geschrieben:
So ein FOrum lebt auch von Gesprächsverläufen, diesen musst du nur verfolgen, dann hast du deine Antwort, denn inhaltlich brauche ich das hier nicht ein drittes Mal wiederholen.^^
Dem habe ich widersprochen da ich es nicht für einen vernünftigen Vorschlag halte.
Und die Antwort auf meine Frage was an der Anpassung der Freibeträge nicht vernünftig ist lieferst du noch??
Habe ich doch geschrieben.
Wo denn, du hast dich zu den Freibeträgen und warum es nicht vernünftig ist diese an die aktuellen Umstände(Lage, Immobilienpreise etc.) anzupassen, da seid Jahren gleich, nirgend geäußert sondern nur pauschal behauptet die Erbschaftssteuer will er abschaffen, was aber weder aus meiner Quelle hervorgeht, noch aus einer anderen Quelle von Dir?!
Natürlich habe ich die Quelle gelesen. Im übrigen nicht nur eine zu diesem Thema. So viel hast Du ja nicht geschrieben als ich meinen Beitrag formuliert habe.
Dann verstehe ich ehrlich gesagt deinen Merzeinwand nicht, da dieser ja explizit den Vorschlag Söders mit den Freibeträgen, so wie ich ja auch, begrüßt und unterstützt.^^
Was Quatsch ist und ebenso eine böswillige Unterstellung. Wo bitte habe ich Probleme mit der Quelle?
Siehe oben, hatte ich schon erläutert.
Welcher Steuersatz hat eine dynamische Anpassung ? Wenn Du den progressiven Steuersatz bei der Einkommensteuer meinst so ist das ein Vergleich zwischen Äpfeln mit Birnen.
Die Steuern werden an den aktuellen Marktwert berechnet und die Freibeträge nicht, diese sind seid Jahren gleich, beziehungsweise nicht ausreichend dynamisch was im Bedarfsfall sich dann, wie beschrieben, negativ auswirkt und zum Verkauf zwingen kann, aufgrund dessen.
Hatte ich oben ausgeführt. Einfach lesen.
Nein, hattest du nicht, du hast nirgend erklärt, warum die Anpassung der Freibeträge keine gute Idee ist, kommt da noch was oder wird das jetzt hier wieder eine Kreisdebatte, denn da ziehe ich früher einen Schlussstrich.
Ja hast Du diese auch gelesen? Hier kommt nähmlich auch die Forderung von keiner Erbschaftsteuer in Bayern. Das was Du weiter oben ja negiert hast. Also scheinst Du die Quelle ja nicht gelesen zu haben.
Ich frage jetzt genau ein letztes Mal, bezugnehmend auf meinen Initialpost und dessen Quelle und bezugnehmend zu deiner Merzquelle, scheint ja wenig zu bringen die Wiederholung:

Wo genau fordert Söder die Abschaffung der Erbschaftssteuer für Bayern???

MfG
 
Vor allem das Argument "wir können uns diesen Sozialstaat nicht mehr leisten" ist so hanebüchen... Wir können uns die hohen Militärausgaben ja auch nicht leisten aber da kann man auf einmal Sondertopfen?!
Wir können uns das Renten-, Pflege- und Krankenkassensystem so nicht mehr leisten. Da hat er vollkommen recht mit. Aber so will er das nicht sagen.

Überall wurde gekürzt, gekürzt, gekürzt und parallel überall die Steuern gesenkt. Jetzt fehlt es halt überall an allem.

Lange konnte man das mehr oder minder unter dem Deckel halten, aber mit invasiven Russen vor der Tür der EU, einem Anteil 25 % am Haushalt für die Rentenzuschüsse plus explodierenden Krankenkassen wie Pflegekosten, maroden Straßen und Gebäuden wird das nichts mehr mit kaschieren.

Da braucht man auch nicht mit dem läppischen Kürzen beim Bürgergeld anfangen, oder so zu tun, als wenn man nur ein paar Ausländer weniger haben muss, damit das klappt. Die zwischen 1940 und 1970 geborenen Menschen haben den Wohlstand verfrühstückt bzw. auf der hohen Kante.

Am Ende ist es wieder das, mit dem viele nicht so brillieren: Dreisatzberechnung.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man auf der Einnahmeseite ansetzen muss - bei allen! Als sozialen Ausgleich gerne die Freibeträge bei unteren Einkommen anheben, Kinderfreibeträge erhöhen, Mindestlohn raufsetzen, aber um Gottes Willen nicht Erben von großen Vermögen Entlasten!

Statistisch besitzt jeder von uns ein Barvermögen (Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapieren sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen und Pensionen) von um die 230.000 €. Jetzt rechnet das mal selber auf die "60 % davon entfallen auf 10 % der Bevölkerung" um und überlegt, wer hier entlastet werden und wer mehr für den Staat blechen sollte.
 
Na das Anpassen der Erbschaftsteuer in Bayern hat nicht zwingend eine Änderung in Brandenburg zur folge.Vorausgesetztt es würde in die Verantwortung der Länder gehen.
Eigentlich geht es nur um den einfachen Sachverhalt, dass die Freibeträge nicht statisch sein sollten und sich an der aktuellen Immobilienentwicklung orientieren sollten, da es sonst zu den beschriebenen Nachteilen kommen kann. Das ist grundvernünftig und absolut überfällig. Was es daran jetzt hier wieder zu debattieren gibt erschließt sichmir nicht, da scheint die Intension wohl eher in der Quelle der Information als in den Informationen selber zu liegen. ;-)

MfG
Wir können uns das Renten-, Pflege- und Krankenkassensystem so nicht mehr leisten. Da hat er vollkommen recht mit. Aber so will er das nicht sagen.

Überall wurde gekürzt, gekürzt, gekürzt und parallel überall die Steuern gesenkt. Jetzt fehlt es halt überall an allem.

Lange konnte man das mehr oder minder unter dem Deckel halten, aber mit invasiven Russen vor der Tür der EU, einem Anteil 25 % am Haushalt für die Rentenzuschüsse plus explodierenden Krankenkassen wie Pflegekosten, maroden Straßen und Gebäuden wird das nichts mehr mit kaschieren.

Da braucht man auch nicht mit dem läppischen Kürzen beim Bürgergeld anfangen, oder so zu tun, als wenn man nur ein paar Ausländer weniger haben muss, damit das klappt. Die zwischen 1940 und 1970 geborenen Menschen haben den Wohlstand verfrühstückt bzw. auf der hohen Kante.

Am Ende ist es wieder das, mit dem viele nicht so brillieren: Dreisatzberechnung.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man auf der Einnahmeseite ansetzen muss - bei allen! Als sozialen Ausgleich gerne die Freibeträge bei unteren Einkommen anheben, Kinderfreibeträge erhöhen, Mindestlohn raufsetzen, aber um Gottes Willen nicht Erben von großen Vermögen Entlasten!

Statistisch besitzt jeder von uns ein Barvermögen (Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapieren sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen und Pensionen) von um die 230.000 €. Jetzt rechnet das mal selber auf die "60 % davon entfallen auf 10 % der Bevölkerung" um und überlegt, wer hier entlastet werden und wer mehr für den Staat blechen sollte.
Mich brauchst du da nicht überzeugen, bei dem Punkt habe ich eine ganz klare soziale Haltung. :daumen:

MfG
 
Lies mal genauer, die Quelle sind Immobilienportale und jetzt erkläre mit mal was der m² mit den Freibeträgen zu tun haben soll.

140 qm * 3200 € = 448.000 € - 10 % Gebühren = ~ 400.000 €

Bist du Ehepartner = keine Steuer
Bist du Kind = kaum Steuer
Bist du Enkel = dann kostet das

Und Söder redet von Omas kleinem Häuschen.

Schaue doch mal wie groß ein Einfamilienhaus ist, dazu dann noch die Grundstücke, die bekannter Maßen gerade im ländlichen Raum deutlich größer ausfallen. Hier in Berlin, bis in den Speckgürtelbereich, kriegst du keine gebrauchte Immobilie die bezugsfertig ist mit 4/5 Zimmern und 1120 m²+/700 m² Grundstück für unter 500.000.
Alter, kommst du nicht aus der Immobilienwirtschaft? Warum streust du mit so etwas Sand in die Augen? Seit wann werden Grundstücke und Gebäude getrennt betrachtet?

Tja und wenn man das dann innerhalb der Familie erbt und nicht unmittelbare selbst nutzt oder gar an die Kinder geben will schlägt die cashcow zu, zum xten Male wohlgemerkt und das führt dann zum "Verkaufen müssen" weil Familien sich das in der Regel nicht leisten können.
Kinderfreibeträge 400.000 € alle 10 Jahre. Frühzeitig drum kümmern. Wer das nicht tut, ehrlich, selber schuld. Übrigens: Man muss nur den Mehrbetrag versteuern. Nehmen wir mal deine 500K, dann müssen als Eheparten nichts und als Kinder 100K versteuert werden. Das sind dann bummelige 33 Tausend € Steuer. Außerdem hat man bei der Bewertung beim Vererben einen gewissen Spielraum, was den Wert angeht. ;)

Wer eine Immobilie erbt, ohne sie dann selber zu nutzen, der kann dann vermieten oder aber verkauft die eh. Wo ist also das Problem?

Aber das wüsste man, wenn man die Sache beurteilen würde, statt nur jenen der diese Sache anspricht. :-D
Habe ich. Mit Zahlen. Stimmen die nicht?
 
Dann verlinke die Quelle wo Söder das schreibt, dass er sie abschaffen will, danke.
Habe ich verlinkt. Es geht aber nicht um Söder sondern um Eiwanger welcher ebenso die bayrische Landesregierung stellt.
So ein FOrum lebt auch von Gesprächsverläufen, diesen musst du nur verfolgen, dann hast du deine Antwort, denn inhaltlich brauche ich das hier nicht ein drittes Mal wiederholen.^^
Und die Antwort auf meine Frage was an der Anpassung der Freibeträge nicht vernünftig ist lieferst du noch??
Hatte ich geschrieben muss man nur lesen.
Wo denn, du hast dich zu den Freibeträgen und warum es nicht vernünftig ist diese an die aktuellen Umstände(Lage, Immobilienpreise etc.) anzupassen, da seid Jahren gleich, nirgend geäußert sondern nur pauschal behauptet die Erbschaftssteuer will er abschaffen, was aber weder aus meiner Quelle hervorgeht, noch aus einer anderen Quelle von Dir?!
Es geht um die Steuersenkung und nicht von Freibeträgen. Von Freibeträgen hatte ich nicht gesprochen. Söder im Sommerinterview übrigens auch nicht sondern von Steuersenkung. Ja Söder will sie absenken, nicht die Steuerfreibeträge erhöhen, Eiwander will sie abschaffen. Geht aus der Quelle hervor. Einfach lesen.
Siehe oben, hatte ich schon erläutert.
Nö. Wo habe ich Probleme mit der Quelle?
Die Steuern werden an den aktuellen Marktwert berechnet und die Freibeträge nicht, diese sind seid Jahren gleich, beziehungsweise nicht ausreichend dynamisch was im Bedarfsfall sich dann, wie beschrieben, negativ auswirkt und zum Verkauf zwingen kann, aufgrund dessen.
So ist das mit Freibeträgen. Wer mehr Einkommen bezieht hat ja auch nicht einen höheren Freibetrag bei der Einkommenssteuer. Eine Änderung der Freibeträge senkt ja nicht die Erbschaftsteuer sondern nur den zu versteuernden Betrag. Und selbst bei Anpassung des Freibetrages wird es Konstellationen geben wo zu Verkauf gezwungen wird. Will man da jetzt für jeden Einzelfall den Freibetrag anpssen? Es geht ja aber eher um die Höhe der Erbschaftsteuer welche nach Herrn Söder gesenkt und nach Herrn Eiwanger abgeschafft
werden soll.
Eigentlich geht es nur um den einfachen Sachverhalt, dass die Freibeträge nicht statisch sein sollten
Es geht um die Erbschaftsteuer. Söder will diese senken. Merz kann sich vorstellen, die Freibeträge durch die Länder anzupassen. Das würde aber eine Ungleichbehandlung der Steuerzahler bei Erbschaften bedeuten. Es ist eine Bundessteuer und muss daher einheitlich ausgeführt werden.
Das kann ich ad hoc nicht beantworten, da ich in dem Thema weniger drinne stecke.
Ist aber sehr interessant, dass diejenigen welche grünen Strom in der Nachbarschaft haben höhere Netzentgelte zu zahlen haben. Sprich da wo viel Windstrom produziert wird, sind die Abgaben höher las dort wo dieser Strom genutzt wird. Sollte wenn nicht einheitlich so doch umgekehrt sein.
Da ich bin Bayern wohne kann ich das nicht befürworten :ugly:
War klar! :devil:
 
Zur Erbschaftsteuer: Haben wir hier im Forum schon x mal besprochen. Und irgendwie fehlt jedes Mal der Hinweis, dass es für selbst bewohnte Immobilien und weiter geführte Unternehmen nochmal deutlich andere Freibeträge gibt als die Standard 400k€ für Kinder.
200qm sind bei selbst bewohnter Immobilie komplett frei.
Betriebsvermögen können um bis zu 100% befreit werden, Regel sind 85%
 
140 qm * 3200 € = 448.000 € - 10 % Gebühren = ~ 400.000 €

Bist du Ehepartner = keine Steuer
Bist du Kind = kaum Steuer
Bist du Enkel = dann kostet das

Und Söder redet von Omas kleinem Häuschen.
Zurecht.
Alter, kommst du nicht aus der Immobilienwirtschaft? Warum streust du mit so etwas Sand in die Augen? Seit wann werden Grundstücke und Gebäude getrennt betrachtet?
Werden sie nicht nur was hat der Quadratmeterpreis mit der Grundstücksgröße zu tun? Größere Häuser/Grundstücke, teurere Immobilien, genau darum geht es doch, eben weil in jenem Land die Häuser und Grundstücke größer ausfallen.
Kinderfreibeträge 400.000 € alle 10 Jahre. Frühzeitig drum kümmern. Wer das nicht tut, ehrlich, selber schuld. Übrigens: Man muss nur den Mehrbetrag versteuern. Nehmen wir mal deine 500K, dann müssen als Eheparten nichts und als Kinder 100K versteuert werden. Das sind dann bummelige 33 Tausend € Steuer. Außerdem hat man bei der Bewertung beim Vererben einen gewissen Spielraum, was den Wert angeht. ;)

Wer eine Immobilie erbt, ohne sie dann selber zu nutzen, der kann dann vermieten oder aber verkauft die eh. Wo ist also das Problem?
Dann rechne mal folgendes. DU hast einen Bruder, der stirbt, du erbst sein Haus und willst es für deine Kinder behalten...^^ Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wo bei Dir/ deinem Verständnis das Problem ist, ich spreche mich nicht gegen die Steuer aus sondern plädiere lediglich dafür, dass die Freibeträge sich an dem IST-Zustand orientiert und nicht jahrelang statisch bleiben und so zu den genannten Problemen führen?!^^
Habe ich. Mit Zahlen. Stimmen die nicht?
Siehe oben.

MfG
Zur Erbschaftsteuer: Haben wir hier im Forum schon x mal besprochen. Und irgendwie fehlt jedes Mal der Hinweis, dass es für selbst bewohnte Immobilien und weiter geführte Unternehmen nochmal deutlich andere Freibeträge gibt als die Standard 400k€ für Kinder.
200qm sind bei selbst bewohnter Immobilie komplett frei.
Betriebsvermögen können um bis zu 100% befreit werden, Regel sind 85%
Auch dieser Punkt zeigt nicht auf warum die Freibeträge nicht an die aktuelle SItuation und die unterschiedlichen Standorte angepasst werden können darf. Die einheitliche Regelung benachteiligt zweifelsfrei und es spricht sachlich nichts dagegen, das zu berücksichtigen und so die Marktentwicklung von Immobilien besser abzubilden.

MfG
 
Auch dieser Punkt zeigt nicht auf warum die Freibeträge nicht an die aktuelle SItuation und die unterschiedlichen Standorte angepasst werden können darf. Die einheitliche Regelung benachteiligt zweifelsfrei und es spricht sachlich nichts dagegen, das zu berücksichtigen und so die Marktentwicklung von Immobilien besser abzubilden.
Doch für die vorgebrachten Immobilien ist der Wert eben irrelevant wenn man sie selbst bewohnt weil qm und nicht Wert frei sind.
Will man sie dagegen nicht selbst bewohnt werden sie ja verkauft oder vermietet, da macht eine Besteuerung nach Wert absolut Sinn, und natürlich sollten dann auch die mehr zahlen die mehr Wert bekommen.
 
Habe ich verlinkt. Es geht aber nicht um Söder sondern um Eiwanger welcher ebenso die bayrische Landesregierung stellt.
Du drehst dir das wie du willst oder, hauptsache es passt? ;-)

Ich erinnere, damit das hier nicht untergeht und falsch dargestellt wird, wie hier versucht. Ich habe einen Sachverhalt dargelegt und mich auf eine Söderaussage bezogen. Darauf hin hast du behauptet er fordert die Abschaffung. Ich habe dich mehrfach gebeten das aufzuzeigen und nun, nun kommst du mit Aiwanger?

Kann man sich nicht ausdenken...
Also, hat Söder das entgegen deiner ursprünglichen Behauptung hier "nicht" gefordert, ist das richtig?
Hatte ich geschrieben muss man nur lesen.
Wiederholungen machen falsche Aussagen nicht richtiger. Wo hast du dich konkret zu der Freibeträge-Thematik von mir geäußert? Vielleicht habe ich es ja übersehen, ich finde es nicht, genau so wenig wie den Nachweis das Söder gefordert hatte die Erbschaftssteuer abzuschaffen, wie von dir wiederholend, ohne Belege, behauptet?!??
Es geht um die Steuersenkung und nicht von Freibeträgen. Von Freibeträgen hatte ich nicht gesprochen. Söder im Sommerinterview übrigens auch nicht sondern von Steuersenkung. Ja Söder will sie absenken, nicht die Steuerfreibeträge erhöhen, Eiwander will sie abschaffen. Geht aus der Quelle hervor. Einfach lesen.
Und wieder verdrehst du etwas, damit es nun passt... Ich schrieb von Freibeträgen und habe mich ganz konkret darauf bezogen, was genau hat die falsche Behauptung, Söder würde die Erbschaftssteuer abschaffen wollen von dir, damit zu tun? Gar nichts und auch im weiteren Verlauf kam dazu nichts...^^ Ich glaube das können wir hier jetzt lassen, genau auf diese sinnlose Kreisdebatte habe ich keine Lust oder Zeit.
Nö. Wo habe ich Probleme mit der Quelle?
Das ist der Eindruck den du vermittelst, dazu hatte ich mich schon geäußert, weiter vorher. :-)
So ist das mit Freibeträgen. Wer mehr Einkommen bezieht hat ja auch nicht einen höheren Freibetrag bei der Einkommenssteuer.
Aber auch keine Nachteile, aber in diesem konkreten Fall schon.
Eine Änderung der Freibeträge senkt ja nicht die Erbschaftsteuer sondern nur den zu versteuernden Betrag. Und selbst bei Anpassung des Freibetrages wird es Konstellationen geben wo zu Verkauf gezwungen wird. Will man da jetzt für jeden Einzelfall den Freibetrag anpssen? Es geht ja aber eher um die Höhe der Erbschaftsteuer welche nach Herrn Söder gesenkt und nach Herrn Eiwanger abgeschafft
werden soll.
Ein Anpassung der Freibeträge wird einfach nur der aktuellen Immobilienentwicklung gerecht und vor allem, sollte es so kommen, der regional unterschiedlichen Entwicklung. Wurde doch bei der Grundsteuerreform auch gemacht, weil sachlich richtig.
Es geht um die Erbschaftsteuer. Söder will diese senken.
Du hattest behauptet er will diese Abschaffen, siehe Verlauf, ist das damit nun vom Tisch?
Merz kann sich vorstellen, die Freibeträge durch die Länder anzupassen. Das würde aber eine Ungleichbehandlung der Steuerzahler bei Erbschaften bedeuten. Es ist eine Bundessteuer und muss daher einheitlich ausgeführt werden.
Einheitlich abgeführt aber "regional berechnet"^^
Ist aber sehr interessant, dass diejenigen welche grünen Strom in der Nachbarschaft haben höhere Netzentgelte zu zahlen haben. Sprich da wo viel Windstrom produziert wird, sind die Abgaben höher las dort wo dieser Strom genutzt wird. Sollte wenn nicht einheitlich so doch umgekehrt sein.

War klar! :devil:
Das ist ein anderes Thema, das Problem kannst du ja im entsprechenden Thread adressieren oder ist dein Argument jetzt, weil andere etwas auch nicht dürfen/ kriegen, ist der angesprochene Sachverhalt falsch, bzw. darf aus dem Grunde nicht geändert/ angepasst werden? Wo führt denn bitte solch eine Einstellung hin, maximaler Stillstand? :ugly:

MfG

Mf
Doch für die vorgebrachten Immobilien ist der Wert eben irrelevant wenn man sie selbst bewohnt weil qm und nicht Wert frei sind.
Will man sie dagegen nicht selbst bewohnt werden sie ja verkauft oder vermietet, da macht eine Besteuerung nach Wert absolut Sinn, und natürlich sollten dann auch die mehr zahlen die mehr Wert bekommen.
Ich bin im Grundsatz nicht dagegen, sondern argumentiere dafür das, genau so wie auch beim Bodenrichtwert nun, die aktuelle Immobilienentwicklung, vor allem der regionale Aspekt, bei der Festlegung der Freibeträge berücksichtigt wird, denn das wird er eben nicht mit genannten Nachteilen. Ich sehe immer noch nicht, was dagegen spricht die Immobilienentwicklung besser abzubilden, somal es ja in kostengünstigeren Regionen dann dazu führt, das Freibeträge auch sinken mit entsprechenden Vorteilen aus Steuersicht. Es spricht eigentlich nichts dagegen, daher ist und bleibt das eine absolut vernünftige Forderung, die ja auch Herr Merz zustimmt.

MfG
 
Also, hat Söder das entgegen deiner ursprünglichen Behauptung hier "nicht" gefordert, ist das richtig?
Habe ich doch schon klargestellt. Wie jemand hier schon im Thread geschrieben hat. Gesprächsverlauf. Das mit Eiwanger stand übrigens in der ersten Quelle welche ich genannt habe. Wenn gelesen wäre das rumksapern auf eine Aussage von Söder gar nicht mehr notwendig, hätte man selber lesen können.
Aber schon interessant mir eine "Antihaltung" zu unterstellen aber selber Korinthen essen.
Wiederholungen machen falsche Aussagen nicht richtiger. Wo hast du dich konkret zu der Freibeträge-Thematik von mir geäußert? Vielleicht habe ich es ja übersehen, ich finde es nicht, genau so wenig wie den Nachweis das Söder gefordert hatte die Erbschaftssteuer abzuschaffen, wie von dir wiederholend, ohne Belege, behauptet?!??
Anstrengen. Liest Du nur was Du lesen willst? Hatte ich geschrieben und ist zu finden wenn man dem Gesprächsverlauf folgt.
Das ist der Eindruck den du vermittelst, dazu hatte ich mich schon geäußert, weiter vorher. :-)
Nö, weil ich die Quelle gar nicht in Frage gestellt habe. Eine völlig haltlose Behauptung. Diese wird durch ständige Wiederholungen auch nicht wahr.
Aber auch keine Nachteile, aber in diesem konkreten Fall schon.
Ich sehe da keine Nachteile. In welchem Konkreten Fall. Das Häuschen von Oma von dem Herr Söder spricht? Wurde von anderen dargelegt warum das kein Nachteil ist bzw wie dieser je nach unglücklicher Konstellation auch umgangen werden kann. Nun kann man solange mit Neffen, Onkel und deren Stiefkindern irgendetwas konstruieren. Aber im Steuerrecht wird nicht,kann nicht, jeder Einzelfall Berücksichtigung finden.
Du hattest behauptet er will diese Abschaffen, siehe Verlauf, ist das damit nun vom Tisch?
Wie oft noch. Lesen! Oder weiter Korinthen essen.
Einheitlich abgeführt aber "regional berechnet"
Warum sollten Vermögenswerte unterschiedlich besteuert werden? Weil man sich diese im Erbfall nicht leisten kann? Was meist ja gar nicht zum Tragen kommt. wie von @Olstyle ausgeführt hat. Gelesen?
Das ist ein anderes Thema, das Problem kannst du ja im entsprechenden Thread adressieren oder ist dein Argument jetzt, weil andere etwas auch nicht dürfen/ kriegen, ist der angesprochene Sachverhalt falsch, bzw. darf aus dem Grunde nicht geändert/ angepasst werden? Wo führt denn bitte solch eine Einstellung hin, maximaler Stillstand? :ugly:
Da das durchaus ein Thema der Bundesregierung bzw des Bundestage ist ist dieses Thema hier richtig adressiert. Das hat mit Stillstand nichts zu tun. Lediglich eine gerechte Verteilung der Kosten für die erneuerbaren Energien.
 
Ich bin im Grundsatz nicht dagegen, sondern argumentiere dafür das, genau so wie auch beim Bodenrichtwert nun, die aktuelle Immobilienentwicklung, vor allem der regionale Aspekt, bei der Festlegung der Freibeträge berücksichtigt wird, denn das wird er eben nicht mit genannten Nachteilen. Ich sehe immer noch nicht, was dagegen spricht die Immobilienentwicklung besser abzubilden, somal es ja in kostengünstigeren Regionen dann dazu führt, das Freibeträge auch sinken mit entsprechenden Vorteilen aus Steuersicht. Es spricht eigentlich nichts dagegen, daher ist und bleibt das eine absolut vernünftige Forderung, die ja auch Herr Merz zustimmt.
Mit welchem Argument sollte denn jemand welcher eine pro qm teurere Immobilie erbt und nicht selbst bewohnt dafür weniger bezahlen als jemand der eine pro qm günstigere Immobilie mit selbem Gesamtwert erbt?
 
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