Habe ich doch schon klargestellt. Wie jemand hier schon im Thread geschrieben hat. Gesprächsverlauf. Das mit Eiwanger stand übrigens in der ersten Quelle welche ich genannt habe. Wenn gelesen wäre das rumksapern auf eine Aussage von Söder gar nicht mehr notwendig, hätte man selber lesen können.
Aber schon interessant mir eine "Antihaltung" zu unterstellen aber selber Korinthen essen.
Haha, wieder eine nette Verdrehung, ich habe lediglich mich auf "deine Aussage bezogen", auf der nach mehrmaligen Nachfragen keine Quelle folgten, aus dem hervorgeht, dass Söder die Steuer in Bayern abschaffen wollte. Das kam von Dir, nicht von mir.
Anstrengen. Liest Du nur was Du lesen willst? Hatte ich geschrieben und ist zu finden wenn man dem Gesprächsverlauf folgt.
Wie gesagt, Wiederholung machen es nicht richtiger, ich werte das mal genau so wie bei der Behauptung mit der Abschaffung, siehe oben, wo auf mehrmaliger Nachfrage hin auch nichts kam.^^
Nö, weil ich die Quelle gar nicht in Frage gestellt habe. Eine völlig haltlose Behauptung. Diese wird durch ständige Wiederholungen auch nicht wahr.
Ok, wenn du dich da nicht siehst, ok, nehme ich so zur Kenntnis. Ich sage ja nur wie es "rüberkommt"
Ich sehe da keine Nachteile. In welchem Konkreten Fall. Das Häuschen von Oma von dem Herr Söder spricht? Wurde von anderen dargelegt warum das kein Nachteil ist bzw wie dieser je nach unglücklicher Konstellation auch umgangen werden kann. Nun kann man solange mit Neffen, Onkel und deren Stiefkindern irgendetwas konstruieren. Aber im Steuerrecht wird nicht,kann nicht, jeder Einzelfall Berücksichtigung finden.
Die Nachteile habe ich anhand des Berlin-Beispieles aufgezeigt, es betrifft eben nicht nur die "super-Reichen" sondern auch die Normalos, die so etwas nur aufwändig finanzieren können. Und verkaufen müssen ist dann eben auch eine Benachteiligung, denn abzüglich der Steuer hat man dann nicht unbedingt das Kapital für einen Neuerwerb. Und wie gesagt, es geht lediglich um die Anpassung an die aktuelle und vor allem lokal sehr unterschiedliche Entwickung, genau so wie es auch beim Bodenrichtwert beispielsweise gemacht wird.
Wie oft noch. Lesen! Oder weiter Korinthen essen.
Ich habe zur Kenntnis genommen, dass das nicht stimm, das Söder das gefordert hat. Hätte man auch deutlich abkürzen können.
Warum sollten Vermögenswerte unterschiedlich besteuert werden? Weil man sich diese im Erbfall nicht leisten kann? Was meist ja gar nicht zum Tragen kommt. wie von
@Olstyle ausgeführt hat. Gelesen?
Sie werden aktuell unterschiedlich besteuert durch den Gap zwischen Immobilienentwicklung und statischen Freibetrag, eine dynamische Angleichung würde zu einer gerechteren Besteuerung führen, siehe Äquivalent Bodenrichtwert, dem hatte auch der Bund der Steuerzahler zugestimmt, siehe Quelle.
Da das durchaus ein Thema der Bundesregierung bzw des Bundestage ist ist dieses Thema hier richtig adressiert. Das hat mit Stillstand nichts zu tun. Lediglich eine gerechte Verteilung der Kosten für die erneuerbaren Energien.
Und dein Argument ist, wenn das da nicht gemacht wird, darf es bei dem Thema nicht gemacht werden?
MfG
Zitat: ",somal es ja in kostengünstigeren Regionen dann dazu führt, das Freibeträge auch sinken mit entsprechenden Vorteilen aus Steuersicht"
Was kein Automatismus ist wenn in Bayern die Freibeträge gesenkt werden das es andere Bundesländer auch machen. Keine Ahnung wo diese Information kommt. Aus den dargelegten Quellen nicht.
Wieso gesenkt, das wäre ja kontraproduktiv?
MfG
@DaStash den Teil mit den freien qm für selbst bewohnte Immobilien ignorierst du auch einfach absichtlich, oder?
Bei allen anderen Immobilien reden wir von reinem Vermögen. Und wenn das im Speckgürtel von Berlin, auf dem Mond oder wo auch immer mehr Wert ist muss man dafür natürlich mehr Steuern bezahlen. WARUM DENN NICHT?
Der Freibetrag sichert einen Bereich ab, der bei Eigennutz dazu führen soll, das man nicht belastet werden soll. Was dieser Freibetrag jedoch nicht berücksichtigt sind die steigenden Immobilienpreise, somit nimmt die Funktion der Sicherung zunehmend ab, was der Intension entgegensteht. Das wird hier zurecht adressiert und auch vom Bund der Steuerzahler zu gesehen. Es geht einfach nur darum, dass die Freibeträge die Lebenswirklichkeit abbilden, genau so wie es auch andere Faktoren machen, wie Bodenrichtwerte etc.. aber das geht eben nicht, wenn der Freibetrag statisch bleibt und nicht angepasst wird. Eine jährliche Anpassung, wie auch beim Bodenrichtwert, wäre da am besten.
MfG