Wie alt müssen denn die Kinder sein? Hier in Berlin kenne ich viele Alleinerziehende
Und wie viele davon haben Kinder, die nur ukrainisch können und deswegen für keine reguläre Ganztagsbetreuung in Frage kommen?
Keine.
Ende der vom Zaun gebrochenen Empörungs-/Vermleumdnungs"diskusssion", Grüße in die AFD-Ortsgruppe....
Ich verstehe das Bildungssystem eh nicht. Dort, wo man die Kinder noch formen kann, sollten die Erzieher und Lehrer die meiste Knete bekommen.
Nach den Erfahrungen des 3. Reichs und der DDR ist das mit dem "Formen" von Kindern durch Staatsbedienstete sowieso so eine Sache.
Wobei ich jetzt den Studiengang zum Lehrer auch nicht kenne, wie viele Balken man zwischen die Beine geworfen bekommt.
Wie viele? "Ja"
Da irgend jemand die bescheuerte Idee hatte, Lehrerausbildung, Forschung und Finanzierung in drei verschiedene Töpfe quer durch die Förderalismusebenen zu verteilen, kommt erstere in aller Regel zu allerletzt. Weiß nicht, wie es nach Abschluss des Bologna-Prozesses aussieht, aber zu meiner Zeit war es normal, dass ein Lehramtsstudent weniger als ein Viertel seines realen Wochenpensums damit verbracht hat, irgendwas übers Lehren zu lernen. Ein weiteres Viertel war vielleicht noch als fachlicher Background für seinen späteren Unterricht leidlich nützlich, aber die meiste Zeit haben Koordination und Overhead ausgemacht, sowie definitiv für die Schule nutzlose Inhalte ausgemacht. Abseits der viel zu wenigen Pädagogikveranstaltungen waren die Lehramtsstudiengänge einfach nur mit einer Mischung normaler Fachstudentenkurse aufgepolstert, die weder für einen Lehrer sinnvoll waren noch für sich genommen in dieser zerhackten Form funktionieren konnten.
Und das ist heute ja schon ein Best-Case, wenn ich mir anhöre, wie hoch mittlerweile die Zahl von Quereinsteigern ist, die nur einen Crashkurs mitbringen.
Dass überhaupt welche verbeamtet werden sehe ich eher als Problem.
Das fördert "Dienst nach Vorschrift", weil es quasi keine Mittel mehr gibt schlechte/faule Lehrer=Mitarbeiter in den Griff zu bekommen.
Also zumindest zu meiner Schulzeit war das schon absolut nebensächlich. Auch gegen verbeamtete Lehrer gäbe es Maßnahmen, aber gegen keinen einzigen Lehrer gibt es irgend eine wirksame Form von Kompetenz-/Fleiß-Überwachung und aktuell sind die Schulen sowieso über alles froh, was sie bekommen können. Wenn das Land einen schlechtern Lehrer schickt, dann ist man froh, einen schlechten Lehrer zu haben statt gar keinen. In den meisten Fällen wird man es aber nicht einmal mitbekommen, dass der Lehrer schlecht ist. Beispiele für Handlungsbedarf habe ich in meiner eigenen Schulzeit eine bunte Mischung erlebt (und nein, damit meine ich nicht diejenigen, die so inkompetent waren, dass sie mir schlechte Noten gegeben haben

), aber offizielle Handlungen keinen einzige.