Also auf mich wirkt das ziemlich natürlich. Man sieht doch auch, dass im Hintergrund Nebel aus dem Tal aufsteigt. Dass die Farben da nicht so kräftig wie im Vordergrund wirken können, sollte eigentlich klar sein. Warum soll ich da was verfälschen / die Stimmung zerstören? Was ich mich eher frage, ist, warum bei der Aufnahme nicht weiter abgeblendet wurde. So wie ich das in Erinnerung habe, profitierte das 70-200 2.8er Sigma davon am langen Ende bei der Bildschärfe (gerade zu den Rändern hin), sowohl an Nikon-, als auch an den Canon-DSLRs. Mich würde es jetzt wundern, wenn das bei Pentax anders wäre. Ich weiß nicht, für mich ist so 'ne Landschaftsaufnahme immer ein typischer Fall für Blende 8 (1/500s @ ISO100)...