NAS OS

marvinj

PCGH-Community-Veteran(in)
Moinsen,
ich werde mir selbst ein NAS zusammenbasteln, mit entsprechend potenter Hardware.
Aktuell bin ich nur am überlegen, ob ich da Windows Server 2012 drauf mache oder Free NAS.
Verschlüsselung und einfacher Betrieb sind für michwichtig, da das NAS während der Arbeit aus sein sollte.
Achso: Lasst den Preis des Windows Server außen vor, den gibts über Dreamspark :)
Grüße
 
Was auch immer das bedeuten soll...

Ahnung
Wenn man keine hat....


Tatsächlich gar keins xD
Ist als Backup anzusehen, alles andre ist Intern verbaut. Ist also ein Backup Center aller PCs^^

Und wie stellst du dir das vor?

Einfach ein paar Platten rein, identisch zu den verwendeten?
Da tun es auch sehr günstige externe Platten.


Wie viele verschiedene PCs sollen Gebackupt werden?
 
Hab ein paar Externe Platten hier, das ist mir aber alles zu ümständlich, weshalb das vereinfacht werden soll :D
Wahrscheinlich wird es wohl ein Windows Server, mit dem ich dann auch gleichzeitig ne VPN durchreichen könnte ...
Die Festplatten sind da erstmal egal ;)


Welche Vorteil würde mir das in FreeNAS standardmäßig verwendete ZFS bringen?
 
Ahnung
Wenn man keine hat....
Meinst du damit dich selbst?

FreeNAS und openBDS.
Die Frage des TE war, FreeNAS oder Windows. Du schreibst nun irgendwas von wegen FreeNAS und openBDS. Egal wie man diese Aussage auch dreht und wendet, sie bleibt Unsinn. Soll er sich etwa beides installieren? Wohl kaum. Soll er sich zwischen beidem entscheiden, obwohl eines davon nie zur Auswahl stand? Falls ja, solltest du es wenigstens richtig schreiben, das OS heißt noch immer OpenBSD. Letzte Möglichkeit, wolltest du damit sagen, dass FreeNAS auf OpenBSD basiert? Selbst das wäre falsch, denn es basiert auf FreeBSD.

Darum meine Frage, was deine Aussage denn nun letztendlich bedeuten soll. :daumen:
 
Hab ein paar Externe Platten hier, das ist mir aber alles zu ümständlich, weshalb das vereinfacht werden soll :D

Ändert aber nichts daran das ein RAID kein Backup ist und ein Backup nicht im gleichen Rechner gelagert werden sollte.
Man kann so USB-Backups auch relativ gut automatisieren, also einmal im Monat blind die USB-HDD anstecken und die Dateien werden automatisch draufkopiert.

Fertige NAS wie bei Synology gibts auch mit potenter Hardware und einfachen Cloud-Lösungen.
Hast du dir irgendwo einen DNS-Eintrag gemietet oder hast du eine fixe IP für`s VPN?
 
Ich glaube ihr versteht das falsch.
Da ich keine Lust habe, an alle meine Rechner die USB-Platten zu hängen, werden diese aus den Gehäusen genommen und in einem System verbaut, worauf ich wann und wie ich will drauf zugreifen kann. Das ist dann tatsächlich ein Backup, da es wie auch die USB-Plltten, räumlich getrennt ist.
Ich will doch nur wissen, ob ein Windows Server oder ein FreeNAS bessere, vielfältigere und die einfachste Lösung zum Sichern darstellt xD
Ob da nun NAS, DAS oder Käsekuchen draufsteht, is mir Wurst.

Das mit der VPN würde per fixer IP laufen, war aber nur so ein Gedankenspiel bisher
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinst du damit dich selbst?[]

Ich sage damit das Leute wie du, die Inhaltlich nichts liefern können, die Tastatur stillhalten sollen. Das ist SPAM.

Im Gegensatz zu dir hat der TE verstanden. Was IT-Kompetenz erfordert. Und den Willen sich in fremde Themen einzulesen.



@T

Hmm, Nachteile sind nunmal die des Software-RAID.
Aber auch dessen Vorteile.

Linux wäre schon dahingehend vorteilhaft da es alle Protokolle (Netzwerk) sprechen kann.

ZFS ist so ne Sache.
Extrem mächtig, vielseitig, automatisiert und "sicher".

Welches Level willst du?
1, 2 oder 3?

ZFS3 ist extrem hungrig, sowohl von der CPU als auch vom RAM. Min. 1GB pro TB.
Generell ist ZFS eher verfressen.

Sehr guter Artikel:
https://en.wikipedia.org/wiki/ZFS

Würde dahingehend nicht zu klein ansetzen.

Ein fertiges Synology ist auch was feines. Hab eines hier stehen. Da läuft auch ein Linux drauf.

Interessant dürften vielleicht auch die Weboberflächen werden. (Verwaltung.)
Nutzt du ein Bootmedium zum Backupen?


Wie Backupst du?

Voll,
Inkrementell oder
Differenziell?

Wie groß sind die Datenmengen?
Komprimierst du die?


ZFS und Synology lassen sich dynamisch vergrößern.
Was Aufrüsten enorm erleichtert.
 
Hi Research,
aktuell mache ich eine Vollsicherung, danach läuft alles inkrementell, ist quasi wie TSM ein "inkremental forever" :)
Bei den Datenmengen reden wir von etwa 4TB an Daten, 8 würde ich dann ins Nas einbauen. Das meiste sind Fotos meiner Digicam, sowie Videos, die ich bearbeite, die Musiksammlung ist nur ein kleiner Teil. Ebenfalls möchte ich das OS sichern, was sich ja erstmal über Windows selber bewerkstelligen lässt, alternativ habe ich sogar noch Akronis als Zugabe zu einem Heft hier.
Natürlic, eine Synology ist schon super, habe imich da auch mal umgesehen, auf Grund meienr Anforderderungen hätte ich diese hier genommen, die DS414
https://www.synology.com/en-global/products/DS414

Aber ich möchte die Kosten gerne gering halten, Primär gehts halt ums Backuppen, alles andere ist erst einmal Nebenrangig.
Die Sache ist, dass ich bereits alle Komponennte hier zu Hause hätte (Leidenschaftlicher Bastler^^) was die Kosten natürlich drastisch senkt.

ZFS selbst ist wahnsinnig umfangreich, wenigstens was ich gelesen habe. Wie meinst du das

Extrem mächtig, vielseitig, automatisiert und "sicher".

mit sicher?

Zum Hunger: 8GB RAM wären vorhanden, dass Linux es mir ermöglicht, (auch für später) alles über NFS, CIFS etc. im Netzwerk zu verteilen, ist natürlich ein Vorteil.

Das FreeNAS wäre natürlich per Weboberfläche gut zu erreichen, allerdings wäre es beim WindowsServer ebenfalls per RDP gut konfigurierbar, in diesem Punkt wäre es mir egal.
Kompression kann ich kaum verwenden, da die von mir verwendeten Dateien kaum komprimiert werden können.
Diese Seite scheint super Informativ zu sein
ZFS Primer ? FreeNAS User Guide 9.3 Table of Contents

Das Thema Encryption ist bei mir ganz hoch im Kurs, ich möchte enfach meine Daten nur für mich haben. FreeNas hat ne AES Verschlüsselung drinne, Bitlocker wäre mir zu unsicher, da würde ich auf VeraCrypt zurückgreifen.
Edit: Ob und iwe ich Shadow Copies verwende steht noch aus, da ich ja eingetlich nur Backuppe, und dadruch einen geänderten Stand habe :)

Grüße
marvinj
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls du ernsthaft über ZFS bzw. FreeNAS nachdenkst, empfehle ich dir für den Anfang diese Präsentation: https://forums.freenas.org/index.ph...ning-vdev-zpool-zil-and-l2arc-for-noobs.7775/

Übrigens würde ich die diversen Halbwahrheiten von Research, vor allem was ZFS betrifft, mit Vorsicht genießen. Das FreeNAS-Forum und die FreeNAS-Doku stellen eine deutlich bessere Anlaufstelle dar. Diese Faustregel von wegen 1 GB RAM pro 1 TB HDD-Speicher kannst du übrigens getrost vergessen. Deine 8 GB RAM stellen das absolute Minimum für die Verwendung von ZFS dar, besser wären 16. Kommt auch immer darauf an, welche Dienste sonst noch auf dem Server laufen. Außerdem sollte man sich vorab gut überlegen wie man seine HDDs in Hinsicht auf vdevs und zpools organisiert.
 
Falls du ernsthaft über ZFS bzw. FreeNAS nachdenkst, empfehle ich dir für den Anfang diese Präsentation: https://forums.freenas.org/index.ph...ning-vdev-zpool-zil-and-l2arc-for-noobs.7775/

Übrigens würde ich die diversen Halbwahrheiten von Research, vor allem was ZFS betrifft, mit Vorsicht genießen. Das FreeNAS-Forum und die FreeNAS-Doku stellen eine deutlich bessere Anlaufstelle dar. Diese Faustregel von wegen 1 GB RAM pro 1 TB HDD-Speicher kannst du übrigens getrost vergessen. Deine 8 GB RAM stellen das absolute Minimum für die Verwendung von ZFS dar, besser wären 16. Kommt auch immer darauf an, welche Dienste sonst noch auf dem Server laufen. Außerdem sollte man sich vorab gut überlegen wie man seine HDDs in Hinsicht auf vdevs und zpools organisiert.


Danek dir,
werde ich gleich mal angucken :)
 
Deswegen die Links. ZFS, braucht, je nach Nutzung viel RAM.
1GB reichen theoretisch. 1GB/TB sind eine Fasutregel die, je nach Anspruch und Nutzung greifen.
Hier müsste, nach den letzten Infos, mehr als genug Speicher vorhanden sein.

Was aber bei den Funktionen wie Deduplication schon mal sehr interessant wird.

Sicher ist immer relativ.

Copy-on-write aber sehr angenehm wenn was passiert.

ZFS ist halt für Rechenzentren entwickelt worden.

Halbwahrheiten...
Na dann, leg los.
 
Deswegen die Links. ZFS, braucht, je nach Nutzung viel RAM.
1GB reichen theoretisch. 1GB/TB sind eine Fasutregel die, je nach Anspruch und Nutzung greifen.
Hier müsste, nach den letzten Infos, mehr als genug Speicher vorhanden sein.

Was aber bei den Funktionen wie Deduplication schon mal sehr interessant wird.

Sicher ist immer relativ.

Copy-on-write aber sehr angenehm wenn was passiert.

ZFS ist halt für Rechenzentren entwickelt worden.

Halbwahrheiten...
Na dann, leg los.

Also hast du abschließend keinen Rat zu dem einen, oder anderen OS?^^
 
Doch, Finger weg von Windows.

Probier mal eines in ner VM aus, guck wie es sich benimmt und was dir gefällt.
Die Wiki hat weitere OS aufgelistet.
 
Soll das NAS auch ins Active Directory eingebunden werden?
Unter Linux ist die Passwortabfrage ins AD zwar auch kein Problem, erfordert aber ein paar Befehle in der Konsole.
FreeNAS ist dazu auch fähig, erfordert aber auch ein paar Einstellungen.

Verschlüsseln kann jede der drei Lösungen.
 
Doch, Finger weg von Windows.

Probier mal eines in ner VM aus, guck wie es sich benimmt und was dir gefällt.
Die Wiki hat weitere OS aufgelistet.

Alles klar, ich probier das mal aus, und kann dir, wenn du willst, Rückmeldung geben.


Soll das NAS auch ins Active Directory eingebunden werden?
Unter Linux ist die Passwortabfrage ins AD zwar auch kein Problem, erfordert aber ein paar Befehle in der Konsole.
FreeNAS ist dazu auch fähig, erfordert aber auch ein paar Einstellungen.

Verschlüsseln kann jede der drei Lösungen.


Nein, kein AD, ich würde ein, zwei User anlegen, und diese dann die Netzlaufwerke einbinden lassen. AD ist zuhause etwas zuviel^^
 
Ich kanns nach "Startproblemen" nun auch nur empfehlen.

Ich würde zu Freenas greifen, dann aber gleich 8GB einplanen, bei mir frisst freenas mit nem RAIDZ ohne weitere aufgaben 6GB Ram!
 
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