nach neuer WLP noch schlechtere Temperaturen.

Jo, würd ich auch sagen. Du brauchst echt nur wenig WlP, die soll ja nur beide Metallflächen ausfüllen und so die Übertragungsfläche maximieren.
Um zu testen ob der Kühler voll aufliegt hilft es, den prozzi enzuschmieren, dann den Kühler raufzusetzen, wieder abzumachen und dir den WLP abdruck aufm Kühler anzugucken, da siehste ob der Kühler richtig aufgelegen hat.
 
Wenn die Kontaktfläche des Kühlers spiegelglatt ist, besteht aus meiner Sicht auch keine Notwendigkeit, darauf WLP aufzutragen. Ist es aber ein "gerillter" Kühler - wie bei vielen älteren Modellen - sollte man sicher gehen, daß die Zwischenräume der Rillen mit WLP ausgeglichen werden.
 
Was ich - bei diesem Thema - sehr bedauerlich finde, ist, daß Grafikkartenherstellern schon oft nachgewiesen wurde, sehr "schluderich" zu sein. Oftmals wurde schon festgestellt, daß zuviel, zuwenig oder nicht gleichmäßig WLP auf den GPUs aufgetragen wird. Leider verfällt die Garantie, sobald man in diesem Punkt sichergehen will und den Kühler von der Graka entfernt.
 
Wenn die Kontaktfläche des Kühlers spiegelglatt ist, besteht aus meiner Sicht auch keine Notwendigkeit, darauf WLP aufzutragen. Ist es aber ein "gerillter" Kühler - wie bei vielen älteren Modellen - sollte man sicher gehen, daß die Zwischenräume der Rillen mit WLP ausgeglichen werden.

O doch es macht einen rießen Unterschied selbst wenn beide Metall Flächen spiegel glatt sind. Es geht hir um kleinste Unebenheiten Überall wo Luft zwischen kommt und Luftmolekühle sind nun mal winzig. Luft ist ein relative schlechter wärme Überträger deshalb das Ziel mit der Paste die Luft zu verdrängen und die Microskopischen Unebenheiten auszugleichen. Das macht sage und schreibe 25 bis 40 Grad Unterschied aus.
 
O doch es macht einen rießen Unterschied selbst wenn beide Metall Flächen spiegel glatt sind. Es geht hir um kleinste Unebenheiten Überall wo Luft zwischen kommt und Luftmolekühle sind nun mal winzig. Luft ist ein relative schlechter wärme Überträger deshalb das Ziel mit der Paste die Luft zu verdrängen und die Microskopischen Unebenheiten auszugleichen. Das macht sage und schreibe 25 bis 40 Grad Unterschied aus.

Mokroskopische Unebenheiten bei 2 glatten Flächen werden mit Sicherheit durch eine ausreichende Menge WLP dazwischen ausgeglichen.
Ein anderer Fall wäre es, wenn es in diesen glatten Flächen winzige Löcher gäbe. Aber um lediglich mikroskopische Unebenheiten auszugleichen, bedarf es sicherlich nicht mehr, als WLP und den Anpressdruck des Kühlers, wodurch sich selbige verteilen kann.

Zumal es auch nicht 2 absolut ebene Flächen ergibt, wenn man beide vor Aufsetzen des Kühlers mit WLP "behandelt".
 
Nicht anderes habe ich doch in meinem Post gesagt weil mein Vorredner meinte man bräuchte keine WLP wollte ich im kla machen wie wichtig die Paste ist. Und das mit den 25 bis 40 mehr ohne Paste egal wie glatt die Metall Flächen sind ist kein Scherz das stimmt.
 
Wenn die Kontaktfläche des Kühlers spiegelglatt ist, besteht aus meiner Sicht auch keine Notwendigkeit, darauf WLP aufzutragen. Ist es aber ein "gerillter" Kühler - wie bei vielen älteren Modellen - sollte man sicher gehen, daß die Zwischenräume der Rillen mit WLP ausgeglichen werden.

damit ist natürlich nicht gemeint, daß man dann keine WLP benötigt. bei mißverständnissen einfach mal zurückblättern.
 
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