Ms Office 2013 vs. LibreOffice

Stern1710

Software-Overclocker(in)
Guten Morgen und an alle, die hier später reinschauen: Hallo :)

Vorneweg: Ich bin durchaus begeisterter User von Libre Office und Konsorten. Auch der Funktionaumfang geht fü mir vollkommen in Ordnung. Aber:

Da ich noch Schüler bin und eine Ausbildung im IT Bereich "genießen" darf, kann ich über meine Schule Zugang zum MSD-Iwas (Neu :Dreamspark) übet die Lehrer bekommen. Darüber bekommr ich auch für die Schule benötigte Produkte wie Access, Visio, Visual Studios 2013 etc.
Nun würde sich für mich außerdem die Möglichkeit eröffnen, MS Office 2013 365 für 6 Euro/Jahr zu bekommen.
Warum? Viele Lehrer setzen auf MS Office und LibreOffice kann aufgrund der speziellen Formatierung von doc(x) u. ä bestimmte Formatierung nicht richtig anzeigen / sie sind verrutscht, was bei Präsentationen echt nicht schön ist. Ich würde mir davon also erhoffen, dass das in Zukunft besser geht als jetzt.
Außerdem würde es mich mal reizen, MS Office auszuprobieren :)
Edit: Die genau Frage ist: Was meint ihr? Würde es sich auszahlen, MS Office zu testen oder gibt es eindeutige Punkte die dagegen sprechen..
MfG
 
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...und was genau ist deine Frage? :)

Nachtrag:
Obwohl ich kein Freund von MS und MS Office bin, muss ich es leider dennoch regelmäßig nutzen - hier an der Uni sind Office-Dokumente leider ein Quasi-Standard. Allerdings nutze ich das auch nur im Büro, wo ich ohnehin einen (Windows-)Rechner gestellt bekomme. Zuhause habe ich Windows nur in einer "Notfall-VM" für den Fall, dass ich schnell mal unbedingt Office brauche.
Du hast ja selbst schon Gründe genannt, wieso die Nutzung von MS Office sinnvoll für dich wäre. Ob 6 € dann zu viel dafür sind, musst du entscheiden ;)

MfG Jimini
 
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Die 6 Euro im Jahr würde ich ruhig investieren um den von Dir genannten Problemen mit der Formatierung aus dem Weg zu gehen. Wenn Ihr alle die gleiche Office Version nutzt sollte das auch klappen. Gurkt natürlich noch irgendein Lehrer mit nem Office 97 rum könnte das anders aussehen. :ugly:
 
Eindeutig MS Office. Es führt fast kein Weg dran vorbei. Natürlich kannst du auch Latex benutzen um professionelle PDF-Dateien zu erstellen, aber der Umgang ist doch recht schwierig.
Libre-Office und Konsorten sind zwar OKAY, aber gerade für spätere geschäftliche Sachen nicht zu gebrauchen, außer du sendest nur PDFs, aber ob dass dann immer so aussieht wie gewünscht ist fraglich.
 
Natürlich kannst du auch Latex benutzen um professionelle PDF-Dateien zu erstellen, aber der Umgang ist doch recht schwierig.
Latex lohnt sich meines Erachtens vorwiegend im wissenschaftlichen Bereich, wenn man etwa mit Formeln und ähnlichem Zeugs hantieren muss - und wahrscheinlich auch nur dann, wenn man regelmäßig viel Text produzieren muss. Die Dokumente sehen zwar echt schick aus, aber die Einarbeitungszeit ist echt so ne Sache.
Libre-Office und Konsorten sind zwar OKAY, aber gerade für spätere geschäftliche Sachen nicht zu gebrauchen
Da stimme ich dir zumindest im Falle von Präsentationen absolut zu - PowerPoint ist bislang unerreicht :\
außer du sendest nur PDFs, aber ob dass dann immer so aussieht wie gewünscht ist fraglich.
Na, das ist doch gerade der Vorteil des PDF-Formats, dass entsprechende Dokumente überall gleich aussehen :o
Ich verschicke ohnehin nur dann Word- / Writer-Dokumente, wenn die andere Person die Datei bearbeiten muss. Ansonsten geht's per PDF raus, weil es einfach am unkompliziertesten ist.

MfG Jimini
 
Also beim Speichervorgang aus Libre-Office in PDF-Dokumente sahen manche Abschnitte eben nicht so aus wie im Dokument selber. Oder war das Open-Office? Glaube aber das bei beiden die Formatierungen nicht so aussahen, wie ich es vorbereitet hatte. Das meinte ich. Das PDFs überall gleich aussehen ist mir klar... Daher auch der quasi Standard für nicht editierbare Dokumente...

In Bezug auf Latex: Er hat jedenfalls nicht ausgeschlossen das er wissenschaftlich arbeitet... Und hat man in Latex erstmal ein Grundgerüst geschaffen, geht das eigentlich. Also ich habe gerne Studienprojekte oder eben später die BA damit gemacht.

Er "arbeitet" im IT-Bereich... Lass ihn ruhig mal Latex lernen :D
 
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Wir nutzen firmenintern nur noch ODF, Cheffe sagt ist zukunftsträchtig (wer Ihn den Wurm ins Ohr gesetzt hat) ;)
Aber mal Ernst,MS Office hat den Vorteil,das es eigentlich überall vorhanden ist und Powerpoint ist klasse,wie Jimini schon erwähnte,an den Funktionsumfang kommt bis dato keine freie Office Suite.

@ oldsql.........soll er mit den Latexsudoku anfangen ;).ist fein zum einarbeiten in die Materie:devil:


...und für 6 Onken ein M$ Produkt,einpacken ^^,kannst nichts falsch machen

Nachtrag: Gab es unter Windows nicht mal den Bullzip PDF Printer,damit bist den Formatierungsstress eigentlich losgewesen.....
 
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Nimm dir MS Office dazu. Keiner sagt dass du es privat auch nutzen musst, aber die Chancen stehen gut, dass du es später im Job sowieso aufs Auge gedrückt bekommst, also gewöhn dich schonmal dran. 6 Euro pro Jahr sollten außerdem zu verkraften sein. ;)
 
Die 6 Euro im Jahr sind für mich natürlich kein Problem ;) Lässt sich notfalls noch von den Eltern irgendwie bezahlen :D
Access und Projekt gefallen mir ja bereits sehr gut (gratis von/für die Schule bekommen) und von MS Visual Studios möchte ich wirklich nicht mehr weg :daumen:
Jap dann wede ich mal bei den Lehrern danach Fragen :)

PS: Office 365 lässt sich auf maximal 5 Geräten installieren oder irre ich mich da?

MfG
 
Also ganz ehrlich? :-D

Für 6 € würde ich da gar nicht mehr länger drüber nachdenken.

Libreoffice ist zwar echt gut, wenn aber fast die ganze Schule/Uni MS nutzt, würde ich da nicht mehr auf libre setzen..
 
Ich nutze auch Alternativen aber an MS Office führt kaum ein Weg vorbei, und bei der Summe sollte man es einfach mitnehmen
 
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