Möglicher Steam-Hit: Battle Cry of Freedom - Brutale Kämpfe im US-Bürgerkrieg

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Bereits am 1. März 2022 erscheint mit Battle Cry of Freedom ein weiterer Geheimtipp auf Steam. Wir haben uns den Mix aus Militär-Simulation, Shooter und Rollenspiel des Entwicklerstudios Flying Squirrel Entertainment einmal näher angesehen.

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Das klingt wirklich gut!
Allerdings sind das ja auch die Werbeaussagen der Entwickler.
Trotzdem bin ich angefixt, ich hoffe da kommt dann auch ein kleiner (Technik) Test!
 
In der Tat klingt das spannend! Habe vor ewigen Zeit auch gerne mal eine BF1942-Mod gezockt, die im amerikanischen Bürgerkrieg angesiedelt war.
 
Und was genau soll "Cry of Freedom" jetzt von dem bereits seit 2018 als early access erhähltlichen "War of Rights" (300 Spieler pro Partie, kommender General Modus = Commander Modus), das im selben Setting spielt, abheben, außer das man nochmal ein paar Spieler (400 zu 300) mehr plus stroßdumme Bots draufpacken will???
 
Und was genau soll "Cry of Freedom" jetzt von dem bereits seit 2018 als early access erhähltlichen "War of Rights" (300 Spieler pro Partie, kommender General Modus = Commander Modus), das im selben Setting spielt, abheben, außer das man nochmal ein paar Spieler (400 zu 300) mehr plus stroßdumme Bots draufpacken will???
Kennt halt vermutlich kaum jemand. Mich eingeschlossen. Aber werde mir das auch mal anschauen.
 
Kennt halt vermutlich kaum jemand. Mich eingeschlossen. Aber werde mir das auch mal anschauen.
Kennen dürften es schon ein paar (Gamestar u.a. haben ja schon darüber geschrieben), aber es ist halt Szenario bedingt einfach kein Casual Shooter, genauso wenig wie das hier (Cry of Freedom) wohl in Summe einer werden wird.

Schon in "War of Rights" reißt du als Solospieler wirklich absolut null, alleine schon weil du zum laden deiner Vorderladermuskete halt aufstehen musst und dann halt auch wirklich 20-30 Sek. lädst, entsprechend geht da alles auch nur über koordiniertes teamplay.

Also ist ein Clan da zwingend nötig und um einen Server mit 300 Leuten voll zu bekommen brauchst du halt schon ein paar Clans, die dann zu abgesprochenen Zeiten miteinander / gegeneinander antreten, auch das wird bei dann bis zu 400 Spielern in "Cry of Freedom", Bots hin oder her, nicht besser werden.
 
Schon in "War of Rights" reißt du als Solospieler wirklich absolut null, alleine schon weil du zum laden deiner Vorderladermuskete halt aufstehen musst und dann halt auch wirklich 20-30 Sek. lädst, entsprechend geht da alles auch nur über koordiniertes teamplay.

Nachladen geht auch im Hocken, dauert aber länger als die exakt 20 Sekunden im Stehen (außer die Hinterlader natürlich). ;)
Aber gerade das macht das Spiel (bislang?) so einzigartig, und das sogar auch auf Public-Servern - ein paar kompetente NCOs vorrausgesetzt.

Ich habe ab und an immer wieder großen Spaß!
 
An sich sieht es interessant aus, aber die Videos auf Steam ruckeln ... Das wird doch mit zig connecteten User nur schlechter.
Da gefällt mir das was man bei "War of Rights" in den echten Gamingvideos sieht deutlich besser.

Tja, ohne englische Kommunikation wird das wohl nix, das Problem ist ja nicht das Englisch an sich, aber da wird sicher in der Umgangssprache nicht viel Rücksicht auf Verstehen/Nicht verstehen genommen. Bei War of Rights steht auch, nicht anfängerfreundlich (auch die community) in den Reviews...

Hab schon bei Squad nur 11h gezockt, obwohl der Look mir gut gefallen hat.
 
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