Ich kann immer noch nicht glauben, dass es Menschen gibt, die bei Mindfactory etwas bestellen.
Nach der Aktion vom März 2025 ist das einfach nur unverantwortlich. Diesen Laden muss man meiden, soweit es nur geht.
Denke mal weil P/L nicht mehr so gut ist und Support glückssache ist bis nicht existent.Was ist denn passiert?
Und was ist daran "unverantwortlich"?
Im März 2025 hat Mindfactory ohne Vorwarnung wegen "einer größeren Umstellung" des Shopsystems Ihre Webseite offline genommen. Am nächsten Tag (18. März) ging die Webseite online. Dabei wurde von Kunden festgestellt, dass ALLE, ich betone, ALLE Kundenkonten gelöscht wurden.Was ist denn passiert?
Und was ist daran "unverantwortlich"?
Im März 2025 hat Mindfactory ohne Vorwarnung wegen "einer größeren Umstellung" des Shopsystems Ihre Webseite offline genommen. Am nächsten Tag (18. März) ging die Webseite online. Dabei wurde von Kunden festgestellt, dass ALLE, ich betone, ALLE Kundenkonten gelöscht wurden.
Die Kunden wurden aufgefordert sich neu zu registrieren. Einen Zugriff auf Bestellhistorie oder Rechnung gab es nicht mehr.
Mindfactory hat dem PCGH auf Nachfrage geschrieben:
Aufgrund einer Datenbankumstellung können bereits bestehende Kundenkonten zurzeit bedauerlicherweise nicht mehr eingesehen werden. Dieses tut uns sehr leid. Daher müssen wir dich leider bitten, ein neues Kundenkonto zu erstellen.
Solltest du ältere Rechnungen für deine Unterlagen benötigen, kannst du diese selbstverständlich jederzeit per E-Mail bei uns anfordern.
Später kam raus, dass Mindfactory bereits Ende Februar einen Antrag auf Insolventverfahren gestellt hat.
Dies wurde seitens des Unternehmens nicht kommuniziert.
Auch die Löschung der Accounts wurde nicht angekündigt und in einer "Nacht- und Nebelaktion" einfach so umgesetzt. Eine Erklärung, was mit den Rechnungen und Bestellungen denn passieren wird, gab es vorerst auch nicht. Man musste schon selbst diese Firma anschreiben oder anrufen.
Kunden, die über Jahre das Unternehmen am Leben gehalten haben und ihr Geld dort gelassen haben, waren es nicht mal Wert über die Löschung des Accounts informiert zu werden.
Diese Vorgehensweise des Mindfactory hat klar und deutlich gezeigt, was sie von ihrer Kundschaft halten - nämlich gar nichts! Dumme nützliche Idioten, die ihr Geld auszugeben haben, aber sonst nichts zu melden haben.
Ich bin der Meinung, dass diese Firma so eine Nummer oder etwas anderes jede Zeit erneut durchführen kann und dass man dann noch weniger erfahren wird, als es 2025 schon der Fall war. Und deshalb ist es unverantwortlich bei diesem "Händler" etwas zu kaufen. Vertrauen kann man diesem Laden nicht.
Aus den oben genannten Gründen bestelle ich meine Hardware bei anderen Händlern.
Ja, ich wurde zu 100% davon betroffen. Meine beide Konten wurden gelöscht. So, wie bei ALLEN Kunden. Mehr Betroffenheit geht einfach nicht.Warst Du sehr davon betroffen?
Da die Hardware nicht defekt ist und immer noch funktioniert - keine.Hattest Du viele ungeklärte Gewährleistungsfälle,
aufgrund der fehlenden Rechnungen?
Da ich gerade etwas bestellen wollte, als die Konten gelöscht wurden, konnte ich dementsprechend nichts bestellen. Somit lautet die Antwort - keine, da die Bestellung nicht möglich war.Wieviele Bestellungen wurden bei Dir nicht erfüllt?
Ja, ich wurde zu 100% davon betroffen. Meine beide Konten wurden gelöscht. So, wie bei ALLEN Kunden. Mehr Betroffenheit geht einfach nicht.
Da die Hardware nicht defekt ist und immer noch funktioniert - keine.
Da ich gerade etwas bestellen wollte, als die Konten gelöscht wurden, konnte ich dementsprechend nichts bestellen. Somit lautet die Antwort - keine, da die Bestellung nicht möglich war.
Später kam raus, dass Mindfactory bereits Ende Februar einen Antrag auf Insolventverfahren gestellt hat.
Dies wurde seitens des Unternehmens nicht kommuniziert.
Auch die Löschung der Accounts wurde nicht angekündigt und in einer "Nacht- und Nebelaktion" einfach so umgesetzt.
Du willst es einfach nicht verstehen. Ich habe schon geschrieben, was mir passiert ist. Ich habe erklärt was Mindfactory gemacht hat. Und ich habe auch erklärt, warum ich jeden davon abrate dort etwas zu kaufen. Kunden sind bei denen null wert.Ach so, es ist Dir also gar nichts passiert, außer dass Du eine Email schreiben müsstest,
wenn Dir eine Rechnung fehlt.
Aber ich glaube in Anbetracht dessen, was die Mitarbeiter und Eigentümer an Sorgen hatten ,
weil das Unternehmen insolvent war, waren die wohl einfach ein wenig unsensibel Deinen
Sorgen gegenüber.
Genau so ist es auch passiert. Genau deswegen halte ich es für falsch. Und genau das möchte ich nicht unterstützen und warne andere Menschen davor.Würde ich als Unternehmer auch nicht machen, wenn ich nicht irgendwie gesetzlich dazu verpflichtet wäre. Die Devise lautet da doch, den normalen Betrieb so lang wie möglich aufrecht zu erhalten, um noch so viel Geld wie möglich einzunehmen und die Lager leer zu bekommen.
Lesen alleine reicht nicht. Man muss das Gelesene noch verstehen können!Gibt es Beweise dafür, dass die Löschung vorsätzlich und in "böser" Absicht geschah? Wenn nicht, dann steht Aussage gegen Aussage. Fehler an Datenbanken können ja durchaus auch mal passieren.
Ich behaupte es nicht. ich gebe es wieder. Auch PCGH hat mehrere Artikel zu dem Thema veröffentlicht.Wenn's wirklich so ein krummer Laden gewesen ist, wie du behauptest, dann ergibt es für mich keinen Sinn, warum Heise da in die Bresche gesprungen ist.
Das war ich von 2011 bis März 2025 auch. Danach nicht mehr.Ich für meinen Teil war mit meinen Bestellungen und der Lieferung immer zufrieden, weil reibungslos.
Du willst es einfach nicht verstehen. Ich habe schon geschrieben, was mir passiert ist. Ich habe erklärt was Mindfactory gemacht hat. Und ich habe auch erklärt, warum ich jeden davon abrate dort etwas zu kaufen. Kunden sind bei denen null wert.
Schon beim ersten Post habe ich verstanden, dass diese Fragen nur ein Ziel verfolgen - Relativierung des Vorgehens.
Wenn man nach gerade einem Jahr und 3 Monaten alles vergessen hat und bereit ist sich wieder ausnehmen zu lassen - bitte sehr. Ich mache da nicht mit. Und rate den anderen davon ab.
Genau so ist es auch passiert. Genau deswegen halte ich es für falsch. Und genau das möchte ich nicht unterstützen und warne andere Menschen davor.
Lesen alleine reicht nicht. Man muss das Gelesene noch verstehen können!
Deshalb noch einmal:
Im März 2025 hat Mindfactory ohne Vorwarnung wegen "einer größeren Umstellung" des Shopsystems Ihre Webseite offline genommen. Am nächsten Tag (18. März) ging die Webseite online. Dabei wurde von Kunden festgestellt, dass ALLE, ich betone, ALLE Kundenkonten gelöscht wurden.
Die Kunden wurden aufgefordert sich neu zu registrieren. Einen Zugriff auf Bestellhistorie oder Rechnung gab es nicht mehr.
Mindfactory hat dem PCGH auf Nachfrage geschrieben:
Aufgrund einer Datenbankumstellung können bereits bestehende Kundenkonten zurzeit bedauerlicherweise nicht mehr eingesehen werden. Dieses tut uns sehr leid. Daher müssen wir dich leider bitten, ein neues Kundenkonto zu erstellen.
Solltest du ältere Rechnungen für deine Unterlagen benötigen, kannst du diese selbstverständlich jederzeit per E-Mail bei uns anfordern.
Folgerung:
Es wurde absichtlich, willentlich und wissentlich gemacht. Das die Rechnungen und Kundendaten an sich nicht weg waren, erkennt man an dem letzten Satz. Wer wollte, konnte doch einer Rechnung zugeordnet werden.
Ich behaupte es nicht. ich gebe es wieder. Auch PCGH hat mehrere Artikel zu dem Thema veröffentlicht.
Wer seit Februar 2018 im Forum aktiv ist, der sollte kein Problem haben entsprechende Aktikel im Forum oder auf der Seite zu finden.
Das war ich von 2011 bis März 2025 auch. Danach nicht mehr.
Doch, es wird alles relativiert und von mir angesprochenem Thema abgelehnt.Also noch mal.
Das Unternehmen war in einer laufenden Insolvenz.
Und Dir ist nichts passiert, rein gar nichts. Absolut nichts.
Weder hast Du einen finanziellen, noch sonstigen Schaden erlitten.
Da wird nichts "relativiert", sondern es ist offensichtlich einfach nicht verstanden was
Insolvenz heißt und was das für ein Unternehmen und/oder die Mitarbeiter bedeutet.
Oder demjenigen offensichtlich egal, weil man ja selbst nicht betroffen ist.
Eventuell ist es Dir in Deiner selbstbezogenen Art ja entgangen,
aber noch mal, das Unternehmen befand sich mitten in einer Insolvenz.
Die aus dem amerikanischen BC Chapter 11 übernommene "Insolvenz in Eigenverantwortung"
lässt die Möglichkeit zur Sanierung eines Unternehmens unter Aufsicht zu.
Dazu muss aber die Wettbewerbsfähigkeit nachgewiesen und evtl. Investoren
transparent aufgezeigt werden.
Das bedeutet, ab Stichtag der Anmeldung einer Insolvenz müssen neue Kunden,
Bestellungen, Umsätze, usw. sauber ausgewiesen werden.
Das geht bei einigen Hunderttausend Bestellungen , die sich über 10 Jahren
angesammelt haben nur durch einen Cut.
Sauber ausgewiesenen Neukunden und Bestellungen.
Natürlich ist da nichts "weg".
Für Rechnungen und abrechnungsrelevante Belege gilt in Deutschland
eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren.
Aber auch hier, noch mal, das Unternehmen MUSSTE einen Neustart durchmachen.
Wirklich, keine Ahnung, was manche Menschen denken, ehrlich nicht.
Warum man sich für die Löschung der zehntausenden Konten entschieden hat, wurde nie detailliert und glaubwürdig erklärt.
Vom Prinzip her richtig, zeitlich passt es aber nicht.Weil nichts gelöscht wurde. Die Daten sind da, wo sie schon immer waren: Bei der insolventen Mindfactory GmbH.
Jetzt muss die neue "heise mindfactory GmbH" halt jedes Mal die insolvente "Mindfactory GmbH" datenschutzrechtlich sauber fragen, wer du Dude (ehemaliger Kunde der Mindfactory GmbH) eigentlich bist und ob die "heise Mindfactory GmbH" zum Zwecke der Kommunikation mit dir Dude die Daten nutzen darf.
Falsche Adresse, ich habe mich nie dahin bewegt oder behauptet mich darin auszukennenWer das nicht versteht, hat halt nichts im Insolvenz- und Datenschutzrecht verloren.
Das war ich von 2011 bis März 2025 auch. Danach nicht mehr.
Doch, es wird alles relativiert und von mir angesprochenem Thema abgelehnt.
Insolvenz, arme Mitarbeiter, keine Wahl, mussten es tun, usw...
Mindfactory hätte vor oder nach dem Löschen der Konten die betroffenen Kunden anschreiben und auf den Umstand hinweisen können. Es wurde aber nichts getan. Null Informationen auch nach der Aktionen. Von Seite des Unternehmens. Nur durch den Druck der Presse wurden nach und nach Informationen bekannt.
Warum man sich für die Löschung der zehntausenden Konten entschieden hat, wurde nie detailliert und glaubwürdig erklärt.
Genau so wie beim Datendiebstahl 2011. Auch damals wurden mehrere zehntausend Kunden nicht aktiv darüber informiert, dass die deren Datensätze, die neben dem Vor- und Nachnamen auch die Anschrift sowie die E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten, gestohlen wurden.
Folgerung: Die Kunden sind dem Unternehmen egal, diese Firma kann jede Zeit ähnliche Aktion ohne Vorwarnung durchführen und deswegen sollte man die Firma meiden.
Alles andere ist irrelevant, da für den betroffenen Kunden nicht von Bedeutung.