News Microsoft zu Windows 10: Kein Upgrade auf Windows 11? Dann bitte PC recyceln

Selbe Leier wie seit 20 Jahren.

Neues Windows - keiner will es.
Langsam steigen die meisten um, gewöhnen sich dran, dann ... Neues Windows- keiner will es. Langsam steigen die meisten um, gewöhnen sich dran...

Und zwischen durch noch das Datenschutz geschimpfe. Schon mindestens seit Windows XP. Und all jene die auf Linux umsteigen. Hätten das alle gemacht die das seit über 10 Jahren erzählen, wäre Linux wer weiß wie weit.

Aber was sehen wir ? Linux immer noch in der absoluten Minderheit, auch wenn es dank Proton für einige interessanter geworden ist und MS immer noch der Platzhirsch. Der tot geglaubte zombie Konzern der seit über 10 Jahren untergeht - wenn man manchen Parolen glauben schenkt.

Und schon kommen wir wieder an bei .. Neues Windows - keiner will es. Langsam steigen die meisten um, gewöhnen sich dran...

Ich bin mit meinem 11er sehr zufrieden. Sowohl auf der Haupt Kiste wie auch auf dem 8! Jahre alten 8700k im zweitsystem und ganz ohne umgehungen. Inkl O&O ShutUp , so wie damals schon mit meinen XP und XP AntiSpy. Und mein Linux im DualBoot läuft auch ganz hervorragend :)

Wisst ihr was manchmal spaß macht? Nach den Releases alter Windows Versionen zu Googeln und in den Kommentar spalten zu schauen... Mit etwas Popcorn ;)
Naja wenn man sich die Statistiken anschaut ist da schon eine deutliche Tendenz was Windows angeht zu erkennen:
Und zumindest in meinem Bekanntenkreis beschäftige sich so viele mit Linux wie noch nie. Von daher bin ich mal wie sich das alles die nächsten Monate/Jahre entwickelt.
Persönlich bin ich von Windows nur noch genervt und hab daher auf meinem neuen Rechner nur noch Nobara drauf, benutze allerdings auch keine Software die nur auf Windows läuft daher ist der Umstieg jetzt auch nicht so schwer^^
 
Witzig wie sie hier lieber wollen, dass die Leute ihre funktionierende Hardware wegwerfen als mit Linux zu nutzen.
Wenn ich das entsprechende (Klein-)Unternehmen, Zeit und Muße hätte, würde ich massenhaft Rechner für nen Appel und nen Ei aufkaufen, Linux drauf ballern und mit Gewinn wieder verschachern.
Und wer ist die Zielgruppe um sich einen alten Rechner zu kaufen mit einem Linux drauf welches man sich auch selbst draufspielen könnte ? Wo ist der Mehrwert ?
 
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Witzig wie sie hier lieber wollen, dass die Leute ihre funktionierende Hardware wegwerfen als mit Linux zu nutzen.

Und wer ist die Zielgruppe um sich einen alten Rechner zu kaufen mit einem Linux drauf welches man sich auch selbst draufspielen könnte ? Wo ist der Mehrwert ?

Der Mehrwert ist, dass sich 90% der potentiellen Kundschaft 1. nen scheiß drauf gibt, wie alt ein Rechner ist und 2. eben nicht einfach selbst ein Linux drauf spielen kann, weil zu doof/kein Bock/keine Zeit. Was denkst denn du, warum sich Windows so gut "verkauft".
Rafft in diesem Forum leider kaum einer. :D
 
Die gibt es leider definitiv, v.a. im Bereich Anti-Cheat, welcher auf Linux bei einigen Spielen nicht läuft.
Das stimmt leider allerdings.
Da ich aber fast nicht online spiele und das einzige Online-Game (Crossout) problemlos läuft, übersehe ich das immer. Man sollte das für seine Spiele auf https://areweanticheatyet.com prüfen, bevor man seine Windows-Partition löscht.;)
 
Gut erkannt... Da kommt man auf das selbe Thema hinaus, was auch schon in dem anderen Thread durchgekaut wurde. Der Fakt, dass ein Linux theoretisch eine Alternative bietet, ist auf dem Markt schlicht irrelevant. Und wo sollte man da nun ansetzen?
Wa? :ugly: Bei Dir klang es so an, dass Microsoft nur eine Mitspielerin unter vielen wäre. Mich sträubt's Microsofts Anteil kleinzureden. Immerhin entwickeln sie Windows und das eben aus sehr vorteilhafter Position heraus. Die haben Gestaltungsspielräume. Davon gehe ich aus.
 
Es gibt auch noch die Möglichkeit der "extended security updates". Da hat man noch Mal 3 Jahre länger Sicherheitspatches mit Windows 10. Außerdem findet man immer Wege und Möglichkeiten auf Account und TPM zu verzichten. Auch mit Windows 11.
Und wo oder wie bekomme ich die extended Security Updates und sind die kostenlos?
 
wer betreibt dann bitte noch win10 wenns win11 kostenlos gibt?

das is wohl das "früher war alles besser" geschwurbel
 
Ich versteh echt die Diskussion nicht. Okay, wer den MS-Store braucht, ist gearscht. (Braucht man den Store für den XBox Game Pass?) Aber der Rest nimmt einfach die LTSC IoT 21. Wir sehen uns 2031 wieder...
 
Microsoft rät Nutzern nun, ihre alten Windows-10-PCs bei Support-Ende einzutauschen oder zu recyceln.

Microsoft sollte man einzutauschen oder recyceln :ugly:
 
Ich versteh echt die Diskussion nicht. Okay, wer den MS-Store braucht, ist gearscht. (Braucht man den Store für den XBox Game Pass?) Aber der Rest nimmt einfach die LTSC IoT 21. Wir sehen uns 2031 wieder...
Da kannst dann auch gleich Windows 11 LTSC IoT nehmen. Den ganzen Cortana, Account, TPM Müll hast du da auch nicht.
 
Bei Dir klang es so an, dass Microsoft nur eine Mitspielerin unter vielen wäre.

Ja, hinsichtlich der Thematik der Wegwerfgesellschaft ist MS auch "nur" ein Mitspieler (wenngleich ein Recht großer in der IT-Welt). Unsere Wegwerfgesellschaft ist aber ein weitreichenderes Thema als nur Windows vs. Linux. Das sollte man schon differenziert betrachten, auch wenn es ein Teil davon ist.
 
Bin mal gespannt, wie die Maßnahmen aussehen, die Microsoft ergreift, um die Windows-10-Installationen still zu legen.
Kontozwang? Hardwaresperrlisten? Ist doch alles schon da und wird auch rechtzeitig scharf gestellt. Man kann natürlich alle Leitungen kappen und ein Gerät in einer unbenutzbaren internetfreien Blase betreiben, aber was wäre der Sinn daran?

Jetzt hämmert halt jeder an Microsoft rum. Dabei ist MS nur der ausführende (...und am meisten sichtbare) Organ.

Es sind die (Laptop-) Hersteller, die den Schmand verursacht und es von MS verlangt haben. Die haben nämlich 0 Interesse dran, dass du dein 10 Jahre altes Laptop weiternutzen kannst und auch noch zufrieden damit bist. :motz:Wie sollen sie ihren überteuerten und sinnbefreiten KI-Gedöns denn sonst an den Mann/Frau bringen?
 
Keiner will auf Linux umstellen?
Ich habe vor - wie schon bei XP - so lange wie möglich bei WIn10 zu bleiben.
Da ich das System weniger unter Kontrolle habe, als XP, stelle ich mich auf Zerstörungen durch Viren und Datenklau ein. (Kontrolle im Sinne von was im Hintergrund läuft, was mit dem Internet kommunizieren darf, etc.)

Wenn die Software-Kompatibilität ausläuft (z.B. kein neuer Vivaldi oder Firefox mehr auf Win10 läuft und die Websites die alten Versionen abweisen und auch kein Version-Faking mehr hilft; oder Games nicht mehr laufen), kommt, genau so wie ich damals Win7 parallel zu XP benutzt habe, um DX10-Spiele zu spielen, parallel ein Linux mit drauf.
Über die konkrete Distribution lasse ich mich hier gerne beraten. :)
Mir ist es dann wichtig, dass es ohne Bastelei funktioniert. Ferner sollen natürlich die neuen gekauften und Scene-raubkopierten Games ohne Bastelei funktionieren. In letzterem Fall ohne nach Hause zu telefonieren.

Letztenendes vermute ich aber, dass ich mir irgendwann Hardware zulegen will, für die es keine Win10-Treiber mehr gibt (wie damals 2015 bei XP und der R9 390).
Ist die Frage, ob mein Gaming-Linux bis dahin mein Windows 10 vollständig ersetzt hat oder nicht.


Achtung, emotions-geladenes MS- und Win11-Bashing:
Darauf, alle 10 Jahre das erlernte Wissen und die Erfahrungen über ein Betriebssystem komplett über den Haufen zu werfen und alles neu erlernen zu müssen, noch dazu ein vielfaches mehr an sinnlos vergeudeter Performance hinnehmen zu müssen, habe ich nach 2 Malen (98-->XP und XP-->Win10) keine Lust mehr.
Auf meinem Arbeitslaptop verbraucht WIn11 btw. ~9,5GB RAM nach dem Boot, während es bei WIn10 1,8 waren.
Der Prozessor ist theoretisch 2,5 mal so schnell, als der alte mit Win10, trotzdem reagiert das System ca. doppelt bis 3 mal so langsam. Ist ein 1370P. Brauche ich hier jetzt wirklich einen 2025er i9, um einen 2018er i5 zu ersetzen!?
Der AntiVirus aktualisiert sich nicht ohne Spezial-Handgriffe, was mich aus dem Firmen-VPN ausschließt. Die Taskleiste, der Dateimanager und das default-Kontextmenü (schon zurück gestellt) sind eine Katastrophe und nur noch weniger produktiv einsetzbar. Die Bedien-Geschwindigkeit ist im Vergleich zu WIn10 lahm, die Systemsteuerungen noch inkonsistenter als bei WIn10 (Energiemanagement verteilt über 2 konkurrierende Einstellungsmanager) und ich muss permanent auf "höchste Leistung" stellen, damit die Bluetooth-Maus nicht ruckelt, wodurch der Lüfter dauernd föhnt.
Win11 ist für mich leider schon jetzt durchgefallen und das neue Vista.
--> Warten auf das Bugfix-System Win12 oder endgültig goodbye.


Hardwaresperrlisten?
Was für Hardware-Sperrlisten?

Ist doch alles schon da und wird auch rechtzeitig scharf gestellt. Man kann natürlich alle Leitungen kappen und ein Gerät in einer unbenutzbaren internetfreien Blase betreiben, aber was wäre der Sinn daran?
Ja, deshalb: Backups. Um ein Downgrade auf eine Version machen zu können, die Updates, die den Killswitch beinhalten, noch nicht hat.
Es reicht dann übrigens, die Verbindungen zu Microsoft zu blockieren.
Das geht ganz gut über die O&O ShutUp10, umstellen des Windows-Update-Dienstes auf manuellen Start und einige Blockierungen in der Firewall und mittels hosts Datei. Ein paar Lücken hat das vermutlich noch, die immer mal wieder mit MS kommunizieren, aber wenn die Folge ein Systemversagen ist, kommt man denen vermutlich früher oder später auch bei.
Die internetfreie Blase brauchst Du nur, wenn Du Dich vor Malware schützen willst.

Bei meinem Mini-PC = "Server" + Wohnzimmer-PC hat das ganz gut geklappt: Ich finde kaum laufende Verbindungen im Hintergrund (leider nicht "gar keine", wie unter XP) und er hat sich seit 1,5 Jahren nicht wegen einem automatischen Update ungefragt neu gestartet geschweigedenn eines durchgeführt.
Es gibt aber tatsächlich ein paar Lücken, die mir zu heiß sind, sie dauerhaft ungepatcht in meinem LAN zu haben. Remote-Code-Execution ohne Nutzerinteraktion nur wenn ein System im LAN hängt finde ich nicht lustig. ^^
 
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