Merkt man den Unterschied wirklich, 60 Vs 30 FPS

Ja ne, ist klar.
Warum ruckeln dann YouTube oder Amazon Videos?
Teilweise habe ich sogar ein ruckeln bei Kino filmen gesehen.

Wie CL90 schon anmerkte, kommen Bilder nicht perfekt in gleichen Abständen an, sondern haben eine gewisse Abweichung, die dann dem Betrachter auffällt, weil er eine Regelmäßigkeit erwartet.
Das gleiche geschieht auch bei deinen Videos durch Player oder aber auch im Kino. Allein das Stromnetz ist schon nicht konstant, dann kommt noch die Wellenlänge des Lichts und die Wellenform dazu, die erzeugt werden muss; sprich du hast ein paar Faktoren die noch perfektioniert werden müssen...
Kleiner Abschweif aber super vergleich: Beim Maschinenbau oder spezieller bei Werkstoffverarbeitung ist es so, dass mitlerweile werkstücke genauer zugeschnitten werden können, als unsere heutige Technik überhaupt messen kann (im Atomaren Bereich). Exkurs ende
Du siehst also, wir sind in manchen Dingen weiter und andere hinken nach...
 
Wie CL90 schon anmerkte, kommen Bilder nicht perfekt in gleichen Abständen an, sondern haben eine gewisse Abweichung, die dann dem Betrachter auffällt, weil er eine Regelmäßigkeit erwartet.
Das gleiche geschieht auch bei deinen Videos durch Player oder aber auch im Kino. Allein das Stromnetz ist schon nicht konstant, dann kommt noch die Wellenlänge des Lichts und die Wellenform dazu, die erzeugt werden muss; sprich du hast ein paar Faktoren die noch perfektioniert werden müssen...
Kleiner Abschweif aber super vergleich: Beim Maschinenbau oder spezieller bei Werkstoffverarbeitung ist es so, dass mitlerweile werkstücke genauer zugeschnitten werden können, als unsere heutige Technik überhaupt messen kann (im Atomaren Bereich). Exkurs ende
Du siehst also, wir sind in manchen Dingen weiter und andere hinken nach...

Eh... mal ne blöde Frage, aber wie will man jemals wissen das man genauer zuschneiden kann als man messen kann? Entweder ich kann es nicht messen => dann kann ich über die Genauigkeit keine Aussage treffen; oder ich kann es eben messen => dann schneidet man aber nicht genauer zu als man messen kann... Irgendwas stimmt an deiner Aussage also nicht... Nicht jeden Marketing-Slogan für bare Münze nehmen (auch das mit den 30 FPS als "mehr kann der Mensch nicht wahrnehmen"... )
 
Wie CL90 schon anmerkte, kommen Bilder nicht perfekt in gleichen Abständen an, sondern haben eine gewisse Abweichung, die dann dem Betrachter auffällt, weil er eine Regelmäßigkeit erwartet.
Das gleiche geschieht auch bei deinen Videos durch Player oder aber auch im Kino. Allein das Stromnetz ist schon nicht konstant, dann kommt noch die Wellenlänge des Lichts und die Wellenform dazu, die erzeugt werden muss; sprich du hast ein paar Faktoren die noch perfektioniert werden müssen...
Kleiner Abschweif aber super vergleich: Beim Maschinenbau oder spezieller bei Werkstoffverarbeitung ist es so, dass mitlerweile werkstücke genauer zugeschnitten werden können, als unsere heutige Technik überhaupt messen kann (im Atomaren Bereich). Exkurs ende
Du siehst also, wir sind in manchen Dingen weiter und andere hinken nach...

Wenn man nach deiner Aussage geht, ist es unmöglich ein Bildabfolge flüssig darzustellen.
Dass das Blödsinn ist, ist dir klar oder?
Wenn man mir 1000 Bilder pro Sekunde zeigt, wird das flüssig sein.
Und man kann nicht genauer zuschneiden als messen.
Wenn du es nicht messen kannst, wie willst du es dann beweisen?
 
Ich kann mir schon vorstellen das konstante 30fps von konstanten 60fps kaum zu unterscheiden sind. Das was man als ruckeln wahrnimmt sind ja eher die unterschiedlichen Zeiten in denen ein Bild generiert wird. Der ganze Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass der Monitor uns die bildausgabe asynchron laufen. Im schlechtesten Fall kann man an der bildausgabe 120fps haben, sollten die timings allerdings nicht stimmen zeigt der Monitor zwei mal das gleiche Bild an und es kommt einem ruckelig vor. Genau das versucht man ja durch gsynch in den Griff zu bekommen. Betrachtet man das das menschliche Auge eh nur mit 24 Bildern pro Sekunde auflösen kann, müsste es eigentlich möglich sein, bei passender Bildschirm - Grafikausgabe Synchronisation, selbst bei 24 Hz ein flüssiges bild darstellen zu können.

Das ganze hängt aber auch wieder stark vom Spiel ab. Spiele ich schnelle shooter, merkt man recht flott das irgendwas nicht passt. Spiele ich skyrim oä so fällt es kaum ins Gewicht
 
Das Problem ist erstmal, das wir nicht mit den Augen sehen, sondern mit dem Gehirn.
Und da das Gehirn sich anpasst, nimmt nach einer weile 30fps nicht mehr als ruckeln war.
Siehst man dann aber wieder 60fps empfindet man die 30fps als ruckelnd.
 
... Betrachtet man das das menschliche Auge eh nur mit 24 Bildern pro Sekunde auflösen kann...

Woher haben alle diesen Schwachsinn? "Das menschliche Auge kann X Bilder pro Sekunde wahrnehmen" absoluter Humbug...

Marketing Gag der Film-Branche bei der sich 24 Bilder pro Sekunde durchgesetzt haben... Genauso wie das tolle "Retina-Display" von Apple. Und jeder glaubts...

Als Denkanstoß: ein durchschnittliches Neuron kann zwischen 1000 und 2500 Impulse pro Sekunde verschicken... Das dürften also grob die "FPS" sein, die der Mensch sehen kann (Wenn man sich zwingend an einen FPS Wert hängen will (was quatsch ist). Klar, kommt dann das Gehirn, und bewusst werden wir wohl wesentlich früher die Grenze ziehen was "wahrnehmbare" FPS angeht. Je nach Mensch und Situation liegt die aber jenseits von 30, 60 oder sogar 120 FPS...

24 FPS ist lediglich "die Grenze" wo unser Gehirn anfängt aus Standbildern nen Film zu machen. Da ist aber nicht Schluss, sondern da fängt der Spaß erst an...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Auge nimmt einen kontinuierliche Stream an Informationen auf, welches das Gehirn verarbeitet. Hier gibt es keine "FPS".
 
... Betrachtet man das das menschliche Auge eh nur mit 24 Bildern pro Sekunde auflösen kann...
Pro-Tip: Das Auge funktioniert nicht wie eine Videokamera. Das kennt keine FPS.
Und mir kann hier niemand erzählen, dass ein 30 FPS-Video von einem schnellen Spiel wie z.B. Titanfall flüssig ist. Da verliert man doch sofort den Überblick.

Deswegen... also merken tu ichs immer, spielen kann ich manche Spiele auch im 20er-Bereich und habe dafür die bessere Optik (Witcher 2 + SSAA...), andere brauchen 60 oder wenigstens halbwegs 60 (Titanfall, BF4). Und bei Skyrim bin ich schon kurz davor, nen Limiter auf 30 einzuschalten, weil die ständigen Wechsel zwischen 60 und 20 mehr nerven als die 20 an sich.
 
Wenn man nichts anderes als 30 fps gewöhnt ist, dann empfindet man 30 fps auch als flüssig. Wechselt man dann auf 60 fps fällt einem der Unterschied erst richtig auf.

Ich persönlich will auf dem PC nichts anderes als 60 fps, weil ich alles darunter als Ruckeln empfinde und ich mir für 30 fps auch eine Konsole kaufen könnte.
 
Das Problem ist erstmal, das wir nicht mit den Augen sehen, sondern mit dem Gehirn. Und da das Gehirn sich anpasst, nimmt nach einer weile 30fps nicht mehr als ruckeln war. Siehst man dann aber wieder 60fps empfindet man die 30fps als ruckelnd.
Hier hat die Person recht. Das Gehirn bzw Auge kann in der Tat nur 30Fps aufnehmen/ verarbeiten. Aber damit ist leider nicht alles gesagt! Das Gehirn braucht eine bestimmte zeit, um ein Bild vollständig zu bearbeiten und danach komm das nächste Bild zur Bearbeitung dran. Da man aber nicht genau weiß wie lange das Gehirn braucht um eine Information vollständig zu bearbeiten. Kann man auch nicht davon ausgehen das 30 Bilder pro Sekunde flüssig sind oder höhere Fps keinen unterschied machen. Fakt ist, je öfter die Bilder in der Sekunde auftauchen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit dass das Gehirn keinen Bildaussetzer hat und sofort das nächste Bild bearbeiten kann. Deshalb sind höhere Frequenzen immer flüssiger. Merkt man deutlich wenn man 60hz mit 144Hz vergleicht.

Nachtrag: Im Grunde genommen ist das Gehirn hier die entscheidende Rolle und nicht wie vermutet das Auge. wer mit 30 fps auskommt hat auch nichts anderes kennengelernt. Wenn man kein Brillenträger ist und man braucht irgendwann doch eine Brille. Dann wird sich das Gehirn den neuen Sehbedingungen der Brille anpassen und die Eingewöhnungszeit ist häufig mit Kopfschmerzen oder mit Schwindel verbunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist leider auch falsch. 30Fps sind nur das Minimum, das das Auge benötigt, um eine Bewegung als Flüssig wahrzunehmen.

Wiki
Die Bildrate sollte einen Wert von ca. 30 Bildern/Sekunden nicht unterschreiten, um dem menschlichen Auge bei bewegten Bildinhalten einen flüssigen Bildeindruck vermitteln zu können. Dabei ist die Grenze zur Wahrnehmung einer fließenden Bewegung von Mensch zu Mensch leicht verschieden.

Eine Fps-Grenze für das Auge festzulegen, ist Unfug, da das Auge so einfach nicht funktioniert. Es können ja auch Blitze mit weit unter 1/60 Sekunde wahrgenommen werden.
 
Das ist leider auch falsch. 30Fps sind nur das Minimum, das das Auge benötigt, um eine Bewegung als Flüssig wahrzunehmen. Wiki Eine Fps-Grenze für das Auge festzulegen, ist Unfug, da das Auge so einfach nicht funktioniert. Es können ja auch Blitze mit weit unter 1/60 Sekunde wahrgenommen werden.
Es ist das gleiche wie oben, nur das von Wiki ist etwas Oberflächlich ausgedrückt. Natürlich ist 30 fps nicht der richtige Wert, aber irgendwo muss man eine Grenze ziehen, damit es ein bisschen der Allgemeingültigkeit entspricht. Ob "leicht verschieden" die Wahrnehmung von Mensch zu Mensch ist nicht unterschiedlich groß , es ist Statistisch immer noch in der Gauß kurve von 30 fps.
 
Zuletzt bearbeitet:
@haii91
Nein, du behauptest:

Das Gehirn bzw Auge kann in der Tat nur 30Fps aufnehmen/ verarbeiten.

und das stimmt so nicht. Wenn das Gehirn bzw. das Auge Fps-basierend arbeiten würde, müsste es ja immer wieder an/aus/an/aus/an/aus verarbeiten. Das Auge ist aber eigentlich "dauer-an", da immer nur ein Teil der Zapfen/Stäbchen mit dem Bild " beschäftigt" sind und andere sich ums nächste kümmern. Es ist ein kontinuierlicher Fluss.
Dass das Gehirn dann limitiert, ist wiederum richtig. Aber nicht schon bei 30. Das ist individuell unterschiedlich. Der Herr in meinem geposteten Video z.B. erzählt, dass man heute von bis zu 70Fps schon nachweisen konnte.

@Pixy
4 Posts über dir. ;)
 
Nein, du behauptest: und das stimmt so nicht. Wenn das Gehirn bzw. das Auge Fps-basierend arbeiten würde, müsste es ja immer wieder an/aus/an/aus/an/aus verarbeiten. Das Auge ist aber eigentlich "dauer-an", da immer nur ein Teil der Zapfen/Stäbchen mit dem Bild " beschäftigt" sind und andere sich ums nächste kümmern. Es ist ein kontinuierlicher Fluss. Dass das Gehirn dann limitiert, ist wiederum richtig. Aber nicht schon bei 30. Das ist individuell unterschiedlich. Der Herr in meinem geposteten Video z.B. erzählt, dass man heute von bis zu 70Fps schon nachweisen konnte.

Dann mach mal das licht an und aus. das auge arbeitet mit der netzthaut und die reize sind zwar im kontinuierlich en fluss aber die aufnahme ist was anderes. ich bin jedenfalls raus. die diskussion führt einfach zu nichts.
 
Ähm Nein und Ja, deinen Lichtversuch hatte ich schon angesprochen (Blitz). Du siehst das Licht selbst dann, wenn du schneller als eine 1/60 Sekunde schaltest. Eben weil es nicht fps-basierend arbeitet. Wäre es anders, würde das Licht "verschluckt" und du würdest einen kontinuierlich dunklen Raum wahrnehmen. Tust du aber nicht.
 
Also ich finde da merkt man schon einen dicken Unterschied! Wenn ich mit 30 fps spiele und es nicht weiß, finde ich immer das es sich einfach "komisch anfühlt" wie als würde eben etwas fehlen....
Bei ich sag mal 40+ fps hab ich das Gefühl nicht mehr. Aber auch mit 30 fps kann man gut spielen wen man sich daran gewöhnt.
 
Dann mach mal das licht an und aus. das auge arbeitet mit der netzthaut und die reize sind zwar im kontinuierlich en fluss aber die aufnahme ist was anderes. ich bin jedenfalls raus. die diskussion führt einfach zu nichts.

Wenn du unbedingt eine Kennzahl haben willst, dann nimm bitte nicht 30 Hz (die ist schon ne ganze Weile veraltet) sondern 60-65 Hz (aktuell der Standard) oder 120 Hz (nach den neusten Ergebnissen, soweit ich informiert bin)

Nur sagen die Zahlen halt relativ wenig aus...
 
Zurück