Meckerecke Zimtzicke

Da hatte ich als Kind wohl richtig Glück gehabt, als ich einen Schraubenzieher in ein Loch der Steckdose steckte. Erinnere mich bis heute noch an den Schmerz in der Hand. Mein Vater hatte sich so erschrocken, dass ich noch den Hintern versohlt bekam ?
Gott sei Dank geht es meistens harmlos aus, sollte man dennoch nicht verharmlosen.

Ich hab Berufsbedingt gefühlte 1000 Stromschläge bekommen von wenig bis heftig. Aber ausser seltsamen Humor, Haarausfall und seltsamen Essgewohnheiten geht es mir gut.....

Meistens....

:ugly:
 
Gott sei Dank geht es meistens harmlos aus, sollte man dennoch nicht verharmlosen.

Ich hab Berufsbedingt gefühlte 1000 Stromschläge bekommen von wenig bis heftig. Aber ausser seltsamen Humor, Haarausfall und seltsamen Essgewohnheiten geht es mir gut.....

Meistens....

:ugly:
Hmm... finde mich selber seltsamerweise auch in deiner Beschreibung.
Der Schlag war dann wohl doch nicht ganz ohne Nebenwirkungen^^
 
Da hatte ich als Kind wohl richtig Glück gehabt, als ich einen Schraubenzieher in ein Loch der Steckdose steckte. Erinnere mich bis heute noch an den Schmerz in der Hand. Mein Vater hatte sich so erschrocken, dass ich noch den Hintern versohlt bekam ?
Da spielt natürlich auch noch die Zeit eine Rolle, in der der Strom Einfluss auf einen nimmt. Die 50er Regel kenne ich auch.

Trotz meines Berufs als Mechatroniker im Sondermaschinenbau habe ich das Glück, bisher nur niedervoltige Stromschläge bekommen zu haben (okay, Weidezaun ist Hochspannung, aber so wenig Strom, dass es nix ausmacht), aber ich gehe auch (meistens :ugly:) mit dem entsprechenden Respekt und der korrekten, vorschriftsgemäßen Vorgehensweise an meine Arbeit.
 
Ach ja...

Meiner Hündin (knapp 5-jähriger Appenzeller) geht es zur Zeit sehr schlecht. Will seit der letzten Läufigkeit Ende März kaum noch fressen.
Und jetzt plötzlich stehen auch noch viele andere Erkrankungen im Raum...
Soweit alles normal, aber...

Das tiermedizinische Labor hatte heute Übermittlungsprobleme der Blutproben-Ergebnisse...:wall:
Also bange ich einfach mal einen weiteren Tag um das Leben meines Hundes:motz:
 
Ich weiß zur Zeit gar nicht, wo mir der Kopf steht:ka:

Die Blutanalyse meiner Hündin ist noch nicht da, aber die Rückmeldung vom Labor das die roten Blutkörperchen sehr verringert sind und ein Tumor-Marker angesprochen hat...

Hoffe das Labor bekommt heute noch eine vernünftige Diagnose hin.
Mit der 1/10-Analyse kann logischerweise auch meine Tierärztin nichts anfangen.

Das Labor hatte gestern einen Geräteausfall u. dadurch kommen alle genauen Ergebnisse später:wall:
Vom Herzen her möchte ich natürlich alle Analysen verwerfen, die so erstellt wurden...
Andererseits, keine Ahnung was ich positives erwarten soll.
(Der Gedanke ohne meine Hündin... als wäre ich ganz allein... Sollte meine Frau besser nicht hören...)

PS:
Meine Hündin liegt gerade neben mir. Hat leider null Hunger (egal wie toll das Leckerchen für Hund ist...).
Und ich hau mir gerade 1cm 20-jährigen Single-Malt-Whiskey rein. Für die Nerven (Ausrede...) bevor ich weiter auf Anrufe vom Tierarzt warte...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne das Gefühl. Diese verdammte Ungewissheit und Hilflosigkeit.
Unsere Hündin damals fraß plötzlich auch kaum noch (sie war aber deutlich älter), das stellte sich dann als Nierenversagen heraus. Uns blieb die Wahl zwischen Einschläferung oder einem langsamen Tod durch Verhungern.
So habe ich nie wieder im Leben geheult, ich darf gar nicht dran denken.

Ich drücke die Daumen und hoffe, ihr bekommt gute Neuigkeiten!
 
@M1lchschnitte : Danke:daumen:

Meine vorherige Hündin ging mit über 16 Jahren (Schäferhund-Mischling), in dem Alter ist der Abschied (etwas) leichter.

Aber meinen Appenzeller sehe ich immer noch als Junghund, der jeden Passanten fressen will :devil:
Ist natürlich heute kein Thema mehr, da mein Hund und ich immer weiter lernen.

Trotzdem bete ich weiter an der Herausforderung "Appenzeller" wachsen zu dürfen.
Unser zusammenfinden war damals nicht leicht, aber um so intensiver ist heute unsere Bindung:banane:
(ich wünsche mir nur, dass unser Happy-End anhält; wir sind seit sie 4 Monate alt war ein Herz und eine Seele)
 
@M1lchschnitte : Danke:daumen:

Meine vorherige Hündin ging mit über 16 Jahren (Schäferhund-Mischling), in dem Alter ist der Abschied (etwas) leichter.

Aber meinen Appenzeller sehe ich immer noch als Junghund, der jeden Passanten fressen will :devil:
Ist natürlich heute kein Thema mehr, da mein Hund und ich immer weiter lernen.

Trotzdem bete ich weiter an der Herausforderung "Appenzeller" wachsen zu dürfen.
Unser zusammenfinden war damals nicht leicht, aber um so intensiver ist heute unsere Bindung:banane:
(ich wünsche mir nur, dass unser Happy-End anhält; wir sind seit sie 4 Monate alt war ein Herz und eine Seele)
Unsere war damals auch knapp 16, als es einfach nicht mehr ging.
Schwarzer Labrador. Sehr hübsch und eine wahnsinnig arrogante Zicke. :lol:
Hach, grad kommen so viele schöne Erinnerungen wieder hoch. :)
 
Leider hat meine Hündin (Jule) ein starkes Nierenversagen...

Sie wird leider nicht wieder gesund, wieviel Wochen ihr noch bleiben muß ich beim Tierarzt noch abklären und sie ist noch keine 5 Jahre alt...

Schlimmster Tag meines Lebens
Herzliches Beileid, lieber Micha. Ich kenne den Schmerz, weil mein Hund auch gestorben ist, als ich ein Kind war. Ich erinnere mich bis heute noch an die Trauer. Meine Gedanken sind bei dir!
 
Leider hat meine Hündin (Jule) ein starkes Nierenversagen...

Sie wird leider nicht wieder gesund, wieviel Wochen ihr noch bleiben muß ich beim Tierarzt noch abklären und sie ist noch keine 5 Jahre alt...

Schlimmster Tag meines Lebens
Das tut mir unendlich Leid für dich. Ich hoffe das deine Hündin nicht groß leiden muß.
 
Das tut mir unendlich Leid für dich. Ich hoffe das deine Hündin nicht groß leiden muß.
Rückmeldung: noch ist meine Jule da, außenstehende würden ihr ihre schwere Kankheit nicht anmerken...

Versuche sie jetzt halbwegs am Fressen zu halten und das nierenschonend.
Allein das kommt mir schon fast unmöglich vor.
Leider sind jetzt Feiertage...
Ich werde aber Anfang nächster Woche noch einmal in eine Tierklinik fahren.
Die haben noch mehr Möglichkeiten...

Wir geben also noch nicht auf, eine positives Ende, ist aber leider unwahrscheinlich...

Wenn ich träumen dürfte: Das ganze stabilisiert sich chronisch, ohne das der Hund leidet, und es bleiben noch einige schöne Monate oder Jahre.
 
UNGEDULD!

Und zwar meine eigene....

Ich will endlich aufs Rad, ich will raus, ich will biken und Spaß haben. Ich will schwitzen und mich auspowern!

Aber nein ich muss warten. 10 verdammte Tage Lieferzeit. Ich gehe hier die Wände hoch und schaue alle 5minuten nach meinen Emails, könnte ja schon eine Versandbestätigung gekommen sein.

Alles liegt hier parat, Sattel, Pedale, Hose, Schuhe und Rucksack es könnte sofort losgehen!

Am Wochenende auch noch perfektes Radwetter mit 35°C und knallender Sonne. Und ich werde bestimmt ohne Fahrrad weinend im Garten sitzen und mich fragen wie es weitergehen soll.

Mein Leben ist einfach hart und ungerecht.
 
Scheiss Zahnschmerzen am Start. Erstmal ne Ibu einwerfen.
Wenn das Morgen nicht weg ist gehe ich zum zahnärztlichen Notdienst.
Weil wir ja einen Feiertag haben.
 
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