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Maus Tests, unter völlig flascher Betrachtung!

Kon5ti

Schraubenverwechsler(in)
Maus Tests, unter völlig flascher Betrachtung!

Sehr geehrtes PCGH Team:
Ich lese ihre Zeitung seit Jahren mit größter Begeisterung. Deshlab habe ich mich entschlossen Sie über die meiner Meinung falscher Betrachtung von Mäusen hinzuweisen. Es ist kein Fehler, den nur sie machen, sondern en gängiger unter den PC-Fachblätter, aber da mich andere Zeitschriften nicht interessieren, habe ich mich entschlossen, mir die Mühe zu machen, und Ihnen meine Meinung mitzuteilen.

Also, ich bin mir durchaus bewusst, dass sie Mäuse für die grosse Gruppe der 0815 Konsumenten testen. Aber ich denke doch, dass den Name High-End-Maus nur eine Maus verdient hat, welche auch für professionelle Zwecke zu gebrauchen ist.
Was meiner Meinung eine gute Maus ausmacht:
Handlichkeit: ob groß oder klein, sie sollte einfach angenehm in der Hand liegen.
Technik: mehr als 1000dpi braucht kein Mensch, dafür sollte der Sensor extrem schnelle Starts übertragen können und in diesem Punkt schneiden die Laser-Sensoren, welche ja in den sogenannten High-end-mäusen drin sind, allesamt schlechter ab, als die optischen.
Gewicht: Alles was über 90g liegt ist eigentlich zuviel. Variable Gewichte für eine Maus, welche schon 120g wiegt is der totale Schwachsinn, weil die Maus eigentlich schon um 33% zu schwer ist.

Unter dieser Betrachtung fallen die sogenannten High-End-Mäuse allesamt durch: Zu schwer und Laser-Sensor. Die G9 hat zusätzlich noch grausame Mausfüsse, auf Plastik hörst du die Reibung so laut, dass du angst hast, weiterzuspielen, weil du befürchtest die MAusfüsse wären nach 15 Minuten weg. Auf Stoff sind sie so niedrig, dass die Maus extremer Reibungswiederständen ausgesetzt ist.

Nun zu den Topmäusen unter Profispieler ind der FPG-Szene:
Microsoft Intelli 3.0 und 1.1: De beiden haben einen optischen Sensor und nur 400 Dpi. Mir ist durchaus bewusst, dass die 400 Dpi vll nicht für jeden gelegenheitsspieler ausreichend ist, weil Normalos keine Mid, oder Lowsenser sind und man in Strategietiteln auf einer sehr großen Auflösung bis zu max. 1000 Dpi benötigt.
Razer-Deathadder: Ist wahrscheinlich die präziseste Maus auf dem Markt und wiegt nur 100 g. Es fehlen Marketing-Gimmicks, aber unter dem gesichtspunkt der Leistung sollte sie auf Platz 1 stehen.
MX518: Auch allen Laser-Mäusen vorzuziehen.

Hobby-Sieler, brauchen keine High-end-Maus, aber wenn sie sich trotzdem eine kaufen möchten, sollte ihnen doch gesagt sein, dass Leistungsmäßig ganz andere Mäuse die besten sind. Sie sollten sich bewusst zwischen einer richtigen High-end-maus und einer mit gadgets vollgepackten Propaganda-maus entscheiden können.
Und für siele wie RPGs zählt nur die Handlichkeit und vll die Anzahl der Maustasten, und ich gebe zu davon haben die teuren meist die Nase vorn. Aber das ist meiner Meinung nach auch der einzige Vorteil, den so eine teure Maus bieten.

Wenn sie mir jetzt vorwerfen, dass ich das ganze zu stark aus der FPS (First-person-Shooter) Szene betrachtet habe, möchte ich sagen, dass in der Strategieszene 1000 Dpi vollkomen ausreichen, und dass aufgrund des Highsensens einstellung dort schnellere Bewegungen vorkommen und Laser-Sensoren noch schlechter dastehen.

Was möchte ich egentlich: Ich finde es falsch, dass eine Logitech G9, oder eine Kone höchstnoten bekommt. Wenn eine Deathadder doch eigentlich viel besser ist. Und ich finde, dass man zumindestens darauf hinweisen sollte, dass die meisten Profi-Gamer auf die Intelli 3.0 und 1.1 und auf die Deathadder und die mx518 vertrauen. Und dass optische Sensoren eben nicht out sind, sondern die besseren, weil man wie gesagt nicht mehr als 1000 dpi braucht, wohl aber die genaue Übertragung von ruckartigen Bewegungen.

Und ich bin kein Deathadder Spieler (spielte MX518 und nun Intelli 3.0)
Ich möchte Ihnen trotzdem für ihre grandiose Arbeit danken. Die PCGH ist mit abstand die beste und lesenwerteste PC-Fachzeitschrift.
Viele Güße
Konsti
 
AW: Maus Tests, unter völlig flascher Betrachtung!

Technik: mehr als 1000dpi braucht kein Mensch,

Sagst du! 1 Person ist nicht gerade repräsentativ. Ich ziehe es vor, nicht den halben Schreibtisch für ne Mausbewegung zu benötigen.

Ich wünsche dir viel Spass mit deinen weiter unten erwähnten 400dpi bei einem 24 oder 30 Zoll Monitor. ^^


dafür sollte der Sensor extrem schnelle Starts übertragen können und in diesem Punkt schneiden die Laser-Sensoren, welche ja in den sogenannten High-end-mäusen drin sind, allesamt schlechter ab, als die optischen.

Quelle? Beweis?
 
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400DPI ist selbst für einen 22" zu wenig ujhd warum sollen 90 Gramm schon zuviel sein, mir ist meine Maus noch zu leicht..
 
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Also bist du, Kon5ti, die globale Referenz ?

Wieso sollte die Deathadder die präziseste Maus sein ?
Schau dich doch mal im selben Hause um...Genau, es gibt da auch eine Lachesis und bald eine Mamba :D
Vielleicht mag deine Deathadder bei z.B. 1500dpi präziser sein als meine Lachesis, aber das würde ich z.B. nicht merken (du sagst die MX518 is auch viiel präziser als der Rest ? Ich merke nichts davon^^)

In einigen Punkten konnte ich dir leider nicht so ganz folgen...Meinst du, dass in Strategiespielen mehr ruckelartige und schnelle Bewegungen vorkommen, als in Shootern ?

Naja, lassen wir das mal außen vor...
Ich spiele einige FirstPersonShooter und ich spiele dabei mit 2000-2500dpi mit meiner Razer Lachesis, die ja einen 4000dpi Sensor besitzt. Für den Alltagsgebrauch finde ich die 4000dpi gut, ich nutze sie aber so gut wie nie... In Spielen für mich unbrauchbar, da ist mir die Maus einfach zu schnell...Dies variiert aber auch von Spiel zu Spiel, bei Mirrors Edge, DOWII usw.

Ich weiß nicht wie viel meine Maus wiegt, aber ein bisschen mehr Gewicht wäre durchaus nett.

Und ja, ich gebs zu, mir gefallen meine 9 individuell programmierbaren Tasten, ich habe u.a. je eine Taste für Copy&Paste...
Ja, ich mag das Razer Menü.
Ja, ich mag es mehrere Profile verwenden zu können.

Und JA, mir gefällt meine blau-leuchtende Razer Lachesis...
 
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dafür sollte der Sensor extrem schnelle Starts übertragen können und in diesem Punkt schneiden die Laser-Sensoren, welche ja in den sogenannten High-end-mäusen drin sind, allesamt schlechter ab, als die optischen.

Ich denke mal da orientierst du dich an nem Schnurrlosmodell oder an einem defektem Exemplar:schief:.

Meine G9 ist messbar reaktionsschneller als zB die MX518.
Und: hats du schonmal versucht mit ner Maus mit 400dpi über einen Monitor der Auflösung 1920x1200 zu scrollen ohne die gesammte Tischplatte in anspruch zunehmen?

Ich waage mal zu behaupten, du hast noch nie ne richtige Lasermaus der Preisklasse in der Hand gehabt, die du hier bemängelst.

Und nochwas zu dem Zitat oben:
Laser ist auch optisch :P.
 
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Quellen:
Tests: ESR - ESReality MouseScore 2007
Zu den DPI: [FAQ] Gaming Peripherie: Maus, Pad, Tastatur & Zubehör - ForumBase

Wer mehr mir erzählt, mehr als ein Pixel zu treffen bringts -->Dachschaden...
wer mir da noch vorrechnet, 2000 DPI zu brauchen, hut ab.
Vergesst aber bitte nicht eure Mausbeschleunigung: Heisst ihr müsst die Maus so Langsa wie öglich bewegen, um die Strecke auszumessen. In der oberen Quelle kann man sehen das Optische- Lasermäusen vorzuziehen sind. Ich weiss nicht wie die Lasertechnik funbktioniert, aber auf jeden fall kommt sie nicht ganz so gut mit schnellen beschleunigungen klar und auch mit vielen oberflächen nicht.

Wenn die neuen Mäuse besser sind warum spielen Profis dann fast nur die von mir genannten. UND komt mir jetzt nicht mit weil sie sie gewohnt sind. Es gibt viele von den jungen die erst spät auf die umgestiegen sind und auch die ziehen die vor.Und die einzige sogenannte High-end maus ist die Deathadder: leicht und Infrarot statt Laser.

PS: Doch hab 3 Monate G9 gespielt, dann wieder MX518 und nun Intellimouse 3.0.: 400 DPI und 22 Zoll Monitor. Ich hab auch nicht 400 Dpi als ausreichen sondern 1000. natürlich braucht man wenn man auf hoher auflösung highsens spielt mehr, aber nicht 4000. MAX 1000. Und vergesst eure Mausbeschleunigung nicht, die verfälscht euer Ergebnis, wenn ihr ausrechnen wollt, wieviel DPI ihr braucht.
 
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Interessanter Einwand meiner Meinung nach. Sehr aufschlussreiche Artikel für den Hintergrund deiner Aussagen.
Vor allem mal jemand der quer denkt und nicht nur alles hin nimmt wie es einem gerade überall in der Presse präsentiert wird. Wo wäre die Welt ohne Leute die kritisch hinterfragen.
Vielleicht ist das ja eine Anregung für ein neues Bewertungsmuster bei PCGH. Das Aktuelle ist ja nicht verkehrt (für die meißten Leser/User), aber vielleicht kann das aktuelle Bewertungssystem ja um die Emfehlungskategorie für Progamer erweitert werde z.B. P(L) P(M) P(H) ->P=Progamer L/M/H=Low/Mid/High Sense, falls eine Maus dann für diese überhaupt zu empfehlen ist (in Anlehnung an die Maßstäbe laut Artikel). Schließlich muss andererseits eine P(L)-Maus ja auch nicht unbedingt für normale User zu gebrauchen sein.
 
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Danke :),
erste mal nicht blöd angeacht worden.
Es war auch nur als kritische Provokation gedacht.
Ich wollte nur, das Thema unter einem anderen Gesichtspunt betrachten:
Denn für die meisten sind schon 400 DPI ausreichend (FÜR DIE MEISTEN).
Wichtig ist die Information, dass man die Mauseigentschaften extrem erhöhen ann wenn man den USB-Anschluss auf 500Hz tunt.
Dann sind die alten Mäuse aufgrund der fehlenden Gimmics oft sehr leicht, was viele vll bevorzugen würden, da das Handling dadurch angenehmer wird.
Und der Erfolg der Mäuse liegt vorallem in der Form, denn das allerwichtigste ist nun a, wie sie in der Hand liegt. Man findet Mäuse, welche top leisten, in allen Formen. Und gerade dort sollte über die beliebtesten informiert werden, auch wenn sie schon älter sind, da sie scheints dem Durschnittsmenschen am meisten liegen und ihre Leistung eigentlich ausreichend ist.
 
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@ Kon5ti

Der 400-DPI-Aussage kann ich nicht zustimmen, bei Gewicht und Ergonomie gebe ich dir aber definitiv recht ... zocke selbst mit einer Copperhead auf vollen 2k DPI - vor allem Shooter. Würde man alle Mäuse nur nach den Aspekten eines FPS/RTS/RPG-Spielers beurteilen, würde sich natürlich die Gewichtung der einzelnen Punkte ändern und ergo auch die finale Note.
Wenn eine Deathadder doch eigentlich viel besser ist.
Das ist Auslegungssache des Spielers - oder eben des Wertungssystems. Ich etwa zocke seit Jahren High-Sense, mein Kumpel aber ist extremer Low-Senser ... und wir zock(t)en beide exzessiv UT2004 InstaGib. Daher sind spezielle Empfehlungen - etwa Maus XY ist eine sehr gute Wahl für FPS'ler oder RTS'ler - keine schlechte Idee, in der Praxis jedoch nur schwer umzusetzen.

Eine Frage habe ich: Nutzt du die Daumentasten der IntelliMouse Explorer 3.0?
 
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