SchwarzerQuader
Software-Overclocker(in)
AW: Massiv Hörbarer Untschied zwischen Soundchips?
Die aber oft dabei auftretenden Probleme, wage ich zu behaupten:
- Uneinheitliche Definition von "besser" und "schlechter", was die Übertragbarkeit zwischen Testern verhindert.
- Falsche Interpretation von Messwerten. Als sehr einfaches Beispiel sei der stur lineare Frequenzgang genannt.
- Ein Mangel an (richtigen) Messwerten. Wer Messwerte isoliert betrachtet oder nicht die richtigen Größen aufnimmt, kommt schnell zu falschen Schlüssen, die dann natürlich nicht haltbar sind.
- Falsche Erwartungen. Weil Wert x bei Lautsprecher X größer ist als bei Y, müssen drei beliebige Leute aus meinem Umfeld deutliche Unterschiede hören und das besser finden. So etwas kann nur scheitern.
Ich denke jedenfalls, dass der richtige Umgang mit Messwerten einem in bestimmtem Rahmen durchaus Hinweise auf die Qualität von Geräten im Allgemeinen und auch von Lautsprechern geben kann. (Irgendwann ist natürlich auch eine Grenze erreicht, sodass die Werte an Aussagekraft oder Sinn verlieren.) Oder dass man sich in die Gegenrichtung bewegen kann. Ich erinnere mich an Arbeiten zur NS 10 M (love it or hate it) mit der Untersuchung, ob es auch messbare Unterschiede gibt, welche die Popularität stützen.
Nein, das kann man definitiv nicht. Von absoluten Fehlkonstruktionen mal abgesehen würde mir kein Messwert einfallen anhand dessen man eine eindeutige Einordnung in besser / schlechter treffen könnte.
Die aber oft dabei auftretenden Probleme, wage ich zu behaupten:
- Uneinheitliche Definition von "besser" und "schlechter", was die Übertragbarkeit zwischen Testern verhindert.
- Falsche Interpretation von Messwerten. Als sehr einfaches Beispiel sei der stur lineare Frequenzgang genannt.
- Ein Mangel an (richtigen) Messwerten. Wer Messwerte isoliert betrachtet oder nicht die richtigen Größen aufnimmt, kommt schnell zu falschen Schlüssen, die dann natürlich nicht haltbar sind.
- Falsche Erwartungen. Weil Wert x bei Lautsprecher X größer ist als bei Y, müssen drei beliebige Leute aus meinem Umfeld deutliche Unterschiede hören und das besser finden. So etwas kann nur scheitern.
Ich denke jedenfalls, dass der richtige Umgang mit Messwerten einem in bestimmtem Rahmen durchaus Hinweise auf die Qualität von Geräten im Allgemeinen und auch von Lautsprechern geben kann. (Irgendwann ist natürlich auch eine Grenze erreicht, sodass die Werte an Aussagekraft oder Sinn verlieren.) Oder dass man sich in die Gegenrichtung bewegen kann. Ich erinnere mich an Arbeiten zur NS 10 M (love it or hate it) mit der Untersuchung, ob es auch messbare Unterschiede gibt, welche die Popularität stützen.
Beats und so werden einfach einhellig gebasht, Bose und so geht auch ganz gut. Aber an Diskussionen zu den Yamahas scheinen ganze Beziehungen zerbrechen zu können.