Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Der Lüfter soll nie einen Druck auf bauen. Es sollte nur die Luft durch die Lamellen des Radiators schieben, einen Wiederstand für die Luft gibt es dort nicht nur eine Große Oberfläche.
Wenn der Lüfter einen Druck aufbauen muss um Luft durch die Lamellen zu Pressen stimmt was nicht. Lüfter und Radiator müssen abgestimmt werden. Lüfter schieben Luft und Pumpen drücken Luft.
Durch die Öffnungen kommt es weder zu Verwirbelungen oder zum Umleitung des Strom um die Ecke! Ehr wird die Luft vom Sog mit gezogen...

Stimmt alles nicht was du da sagst ! Soll ich es nochmal erklären, oder bleibst du bei deiner Meinung und ich kann mir die Zeit sparen ?
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Der Lüfter soll nie einen Druck auf bauen. Es sollte nur die Luft durch die Lamellen des Radiators schieben, einen Wiederstand für die Luft gibt es dort nicht nur eine Große Oberfläche.
Wenn der Lüfter einen Druck aufbauen muss um Luft durch die Lamellen zu Pressen stimmt was nicht. Lüfter und Radiator müssen abgestimmt werden. Lüfter schieben Luft und Pumpen drücken Luft.
Durch die Öffnungen kommt es weder zu Verwirbelungen oder zum Umleitung des Strom um die Ecke! Ehr wird die Luft vom Sog mit gezogen...

Ich habe in Hydrodynamik nicht so ganz aufgepasst, aber der Druckunterschied sorgt erst dafür, dass sich dir Luft bewegt.
Die Dicke des Radiator trägt zum Luftwiederstand druch den Radiator bei genau so wie die Kanten der Lamellen.
An diesen kommt es zu nicht unwesentlichen Verwirbelungen, die den Wiederstand noch verstärken.

evtl. mal hier nach lesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Radiator
https://de.wikipedia.org/wiki/Kühlrippe
https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzschichtgleichungen
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Tja, ich habe Aerodynamik studiert, als ich in Flugzeugbau wollte :)
Ich weiß exakt wie sich Luft auf Oberflächen und in und um Gegenstände herum verhält.
 
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Es tut mir leid aber überzeug bin ich nicht. Ich stelle mir Das anders Vor dann können auch ein paar Wiki-links nicht helfen. Und da sind auch nur Formeln Strömungen werden bei mir als Bild dargestellt.

Ducted_fan_principle.png
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Spaart euch das. Ist wie mit den Impfgegnern.

Lernresistent und Ignorant was Fakten UND das erlebte in der Realität wiedergibt. Wiederholbar und nachprüfbar.


BTT:
Wäre einer so nett und würde einen ummantelten Kühler testen?
Aus der Antwort von PCGH_Torsten schließe ich das er das nicht plant.

Aufbau wäre:

Towerkühler mit Push Lüfter Aufbau.
2 Seiten, NICHT Ein/Ausgang, sprich bei nem Macho pustet er Richtung Gehäuse Rückseite. Oben und Unten sind versiegelt, so das dort keine Luft entweicht.

Dann das ganze mit Airduckt zu einem Auslass. Auch mit Lüfter.

Den Airduckt dann zum Vergleich ohne Versiegelung des Kühlers.
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Ich glaube nicht, dass eine Versiegelung an einem CPU-Kühler für eine universale Verbesserung der Temperaturen sorgen kann.
Je geschlossener dein Kühlsystem an dieser Stelle ausfällt, desto mehr behinderst du auch den Kamineffekt und den Sog Richtung Hecklüfter für bspw. die Abwärme der Grafikkarte, die sich folglich einen Weg um den blockierten Kühler und ggf. auch Fanduct suchen muss. Wichtig wäre es dann insbesondere, dass du von der Front ausgehend einen stabilen (kühlen) Luftstrom bereitstellst, der vom Kühler abgegriffen und kanalisiert werden kann. Ebenso sollten sich an der Oberseite dann zwei gute 140mm mit genügend Sog befinden, die die erwärmte Gehäuseluft abtransportieren. Da greifen denke ich mal sehr viele Nebenfaktoren, die man nicht pauschalisieren kann...

Der Fan Duct ansich kann allerdings wirklich eine Besserung mit sich bringen.
Da würde ich beispielsweise mal in die Testberichte des (semi-)passiven HR-22 reinschauen:
Benchmarks: Kühlleistung - Vergleichstest: CPU-Kühler für den semi-passiven Silent-Betrieb
Thermalright HR-22 im Test
Durch den Schacht können ein paar weitere °C rausgekitzelt werden. Für die GPU und grundsätzliche Abwärme im Gehäuse bedeutet das allerdings auch wieder, dass der Heck-Lüfter nur noch für die Kühlung der CPU zuständig ist.
 
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ich gebe auf, wenn es persönlich wird und ich hier als Lernresistent und Ignorant beschimpft werde und mit Impfgegnern verglichen werde. :(
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Verdientermaßen.

Und persönlich wird es nicht.
Wir argumentieren hier, ich jetzt ausgeschlossen; da ich nicht mehr argumentieren musste, auf verschiedenen Leveln.

Du stellst dir etwas vor.
Andere, haben es studiert, erklären es dir.
Du stellst es dir immer noch vor, wie es dir gefällt.


Neuer Anstoß: Alles was Druck erzeugt muss dafür erstmal saugen.
Und umgekehrt.
Dabei wird immer Druck erzeugt. Ähnlich wenn du etwas schiebst.
Dabei ist es egal ab du schiebst oder ziehst.
Etwas wird von A nach B bewegt.

Lüfter haben sich beim schieben als effektivsten erwiesen.
Grund hierfür da mehr Luft durch alle Lamellen geschoben wird als der Lüfter ziehen kann. Er zieht z.B. von Oben+Unten Lust, wo keine Kühlfläche ist.
-> Schlechtere Kühlung.

Unser Problem ist, das wir hier so mit Allgemeinwissen lehren müssen, Wissen das schon der Gesunde Menschenverstand erzeugen kann, das wir hier nicht mehr weiterkommen.

Du nanntest sogar Pumpen, die hier ganz falsch sind.

Klar gibt es Luftpumpen, aber nicht in unserem Kühlungsbereich.

Ich glaube nicht, dass eine Versiegelung an einem CPU-Kühler für eine universale Verbesserung der Temperaturen sorgen kann.
Je geschlossener dein Kühlsystem an dieser Stelle ausfällt, desto mehr behinderst du auch den Kamineffekt und den Sog Richtung Hecklüfter für bspw. die Abwärme der Grafikkarte, die sich folglich einen Weg um den blockierten Kühler und ggf. auch Fanduct suchen muss. Wichtig wäre es dann insbesondere, dass du von der Front ausgehend einen stabilen (kühlen) Luftstrom bereitstellst, der vom Kühler abgegriffen und kanalisiert werden kann. Ebenso sollten sich an der Oberseite dann zwei gute 140mm mit genügend Sog befinden, die die erwärmte Gehäuseluft abtransportieren. Da greifen denke ich mal sehr viele Nebenfaktoren, die man nicht pauschalisieren kann...

Der Fan Duct ansich kann allerdings wirklich eine Besserung mit sich bringen.
Da würde ich beispielsweise mal in die Testberichte des (semi-)passiven HR-22 reinschauen:
Benchmarks: Kühlleistung - Vergleichstest: CPU-Kühler für den semi-passiven Silent-Betrieb
Thermalright HR-22 im Test
Durch den Schacht können ein paar weitere °C rausgekitzelt werden. Für die GPU und grundsätzliche Abwärme im Gehäuse bedeutet das allerdings auch wieder, dass der Heck-Lüfter nur noch für die Kühlung der CPU zuständig ist.


Den Airduckt kenn ich schon.
Wenn du meine ersten Post dazu gelesen hättest, würdest du wissen das ich GPU/SpaWas/Elkos schon mit ein-bedacht habe.

Auch bringst du dich selber durcheinander. Erst Fanduckt ablehnen, dann loben.:ugly:

Mir geht es dabei nur um den reine Effekt bei der CPU, da der Luftstrom nicht nach außen (Unten/Oben) entweichen kann sondern durch alle Lamellen muss.
Dieser Unterschied wäre interessant.


Vermutlich sind die Unterschiede größer, je breiter der Kühlkörper ist. 40mm Turm(Türme) gegen einen massiven 80+X Turm als Beispiel.

Den Kamineffekt hat man, bei einem gutem Gehäuse, wieder durch Lüfter im Deckel. Der Airduckt zerstört diesen immer.
 
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AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Spaart euch das. Ist wie mit den Impfgegnern.

Lernresistent und Ignorant was Fakten UND das erlebte in der Realität wiedergibt. Wiederholbar und nachprüfbar.


BTT:
Wäre einer so nett und würde einen ummantelten Kühler testen?
Aus der Antwort von PCGH_Torsten schließe ich das er das nicht plant.

Aufbau wäre:

Towerkühler mit Push Lüfter Aufbau.
2 Seiten, NICHT Ein/Ausgang, sprich bei nem Macho pustet er Richtung Gehäuse Rückseite. Oben und Unten sind versiegelt, so das dort keine Luft entweicht.

Dann das ganze mit Airduckt zu einem Auslass. Auch mit Lüfter.

Den Airduckt dann zum Vergleich ohne Versiegelung des Kühlers.

Hätte ich einen Macho da, würde ich das gerne machen.

Wass ich aber sagen kann, allein bei einem Darkrock Pro3 den Metalldeckel abzunehmen sind 1-2 Grad mehr CPU Temp.
Ich glaube wenn der Kühler an allen 4 Seiten geschlossen ist und vorne hinten Lüfter dran sind, (P/P) sollte dass ganz sicher positiv für die CPU Temps auswirken.
3 Grad + weniger mit Sicherheit.
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

@ Research

Ich habe gesagt, dass dort sehr viele Nebenfaktoren ineinandergreifen, die man eben nicht auf die Schnelle pauschalisieren kann.
Ob man nun die GPU und sonstigen Komponenten dazu zählt ist eben die Frage. Meine Annahme bzw. Feststellung war lediglich die, dass der Fac-Duct allein (also unittelbar für die CPU) eine Besserung mit sich bringt.
Daher auch die beiden verlinkten Tests. Der geschilderte Nachteil bezieht sich dann wiederum auf das gesamte Kühlkonzept und die Einflüsse auf die Umgebungstemperatur, wobei der Mehrwert seitens der CPU möglicherweise durch den gehinderten Kamineffekt relativiert wird. Je größer nun der Kühler (im Aufbau mit Fan-Duct und Versiegelung), desto anfälliger könnte die Gehäusetemperatur ausfallen - so zumindest in der Theorie...

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass so ein redaktioneler Testbericht vorerst sehr schwierig und exklusiv sein wird. Zumindest, wenn man einen Anspruch auf Objektivität erhebt.
Man müsste dabei nämlich sehr viele Konstellationen (sprich, verschiedene Hardware und Gehäuse) ausprobieren, um einen nachweisbaren Effekt auf die Kühlleistung im Einzelnen (CPU) und im Ganzen (Gehäusetemp) empirisch nachweisen zu können. Das würde auch einen entsprechenden Zeitaufwand für Montage und Testdurchläufe mit einschließen, die sicher nicht in 30 Minuten getan sind.
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Hmm, ein offener Testaufbau könnte zumindest die Kühlleistung für die CPU bestätigen.
Dort dann auch mit Ariduckt, wobei das, ja nach Benchtable, komplizierter wird.

@MehlstaubtheCat
Ist das die Kühlleistung des Deckels oder die "Kanalisierungs"-Wirkung?
(Einfach mal anfassen, dann weist du es Also wenn du den DR P3 hast..)
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Bei Luft die durch einen Gegenstand gepresst wird, erhöht sich der Luftdruck innerhalb des Gegenstandes.
Luft zwischen den Lamellen eines Kühlers, versucht immer dort hin zu fließen wo weniger Luftdruck ist,
also außerhalb des Kühlers um diesen Druck wieder auszugleichen.
Wenn man genau das ausgleichen des Luftdrucks unterhindert, sprich nach außen hin verhindert, sollte es sich positiv bemerkbar machen.

Ein Problem ist aber noch was ich sehe. Nämlich die Dicke des Kühlers.
Die Luft die durch die Lamellen gepresst wird, erzeugt je nach weg / länge durch die Lamellen kleine Luftwirbel.
Ich schätze mal nach ca. 3 - 4cm sind diese Luftwirbel so stark das der Luftfluss innerhalb des Kühlers so stark gebremst wird,
so dass man noch mehr Druck durch den Lüfter benötigt wird um die Luft hindurch zu bekommen / pressen.

Nicht um sonst sind bei guten Turmkühlern zwei Lüfter verbaut. Immer dann wenn die Luft zu verwirbelt werden wird,
kommt der nächste Lüfter der dann wieder erneut die Luft in den zweiten Teil des Kühlers presst.

Beim Macho ist der gesamt Weg der Luft durch die Lamellen zu groß,
daher unmöglich die Luftwirbel innerhalb der Lamellen zu unterbinden, wenn er komplett geschlossen wäre !
Selbst mit Push / Pull bräuchte man sehr starke Lüfter mit hohem Static Pressure.
Die Luft innerhalb der Lamellen wird sich ab ca. 5 cm in Wellenform bewegen und durchsetz sein mit kleinen Luftwirbeln,
was die Wärmeaufnahme stark verringert und daher wieder negativ auswirkt auf die CPU Temperatur.
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Der Lüfter soll nie einen Druck auf bauen. [...]
Was soll er denn sonst machen? Ohne Druckunterschied keine Luftbewegung!

[...] den gehinderten Kamineffekt relativiert wird. [...]
In PC-Gehäusen gibt es keinen Kamin-Effekt; dafür müsste das Gehäuse extrem hoch sein und einen im Verhältnis zur Höhe wesentlich geringeren Querschnitt haben.

[...] durchsetz sein mit kleinen Luftwirbeln,
was die Wärmeaufnahme stark verringert und daher wieder negativ auswirkt auf die CPU Temperatur.
Ich behaupte mal eiskalt das Gegenteil: nämlich, dass diese Luftwirbel die Wärmeaufnahme verbessern (das dürfte ein Grund dafür sein, warum z. B. Thermalright-Kühler diese vielen kleinen Löcher mit aufgestellter Lippe haben -> damit werden Luftverwirbelungen erzwungen); was allerdings tatsächlich von diesen Wirbeln verschlechtert wird ist der Abtransport der aufgenommenen Wärme, weil sie den statischen Druck innerhalb des Luftstroms erhöhen und dadurch die Strömungsgeschwindigkeit verringern.
 
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AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Wie bereits geschrieben freue ich mich darüber das dem Thema erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird!
Einerseits werden zwar die Komponenten immer effizienter,dennoch müssen gerade bei übertakteten Systemen weit über 300 Watt erstmal abgeführt werden!
Über die Jahre bin ich persönlich dahingehend viel anspruchsvoller geworden und gerade die Lautstärke ist ein sehr störender Faktor!
Zudem hab ich einfach kein gutes Gefühl wenn die CPU mit über 70 Grad Celsius vor sich hin bruzelt und die GPU auch schon mal 80 Grad Celsius Marke knackt!
Was hinter solchen Werten tatsächlich steckt muss man ab und zu mal erfühlen indem man seine Hand auf die Backplatte der Grafikkarte legt - und dort liegt ja nicht mal die volle Temperatur an - sicherlich,die Komponenten sind dafür ausgelegt,aber ein gutes Gefühl hab ich dabei nicht!

Der Kamin Effekt kommt leider in einem kleinen Gehäuse nicht zum tragen,auch wenn ein unbestreitbarer Effekt besteht, wie zum Beispiel ein Towerkühler montiert wird (nach oben blasend hab ich schlechtere Erfahrungen gesammelt)!

Genauso schlechte Erfahrungen hab ich mit der Kombination Luft/Wasserkühlung gemacht!
Meine aktuelle Karte hatte bis vor kurzem noch den Custom Kühler in Verwendung.
Wie man damit zufrieden sein kann,ist mir mittlerweile schleierhaft und hat mich eher an eine Flugzeug Turbine erinnert!
Viel schlimmer fand ich allerdings das die warme Abluft der Grafikkarte durch den im Deckel befindlichen Radiator die Wassertemperatur auf fast 40 Grad Celsius erwärmt hat obwohl bis dato nur die CPU gekühlt wurde.
Jetzt ist die GPU auch eingebunden und trotz der zusätzlichen 250-300 Watt Heizleistung steigt die Temperatur nicht über 35 Grad bei flüsterleisem Betrieb!
Ganz glücklich bin ich trotz diverser interner Radiatoren aber immer noch nicht,erst der zusätzliche externe 420er hat das Niveau nochmal deutlich abgesenkt!
Der Aufwand war extrem!
Mein Tipp lautet daher ganz klar: MoRa 360 mit vier 180mm Lüfter @5 Volt.
Absolut Silent und Wassertemperatur nicht über 30 Grad Celsius!
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Schlecht sind die Lüfter sicherlich nicht es geht meistens nur darum, dass es beim P/L Kampf, besser geeignete Lüfter gibt und diese dann auch eher Optimiert wurden für Statischen Druck.
 
AW: Lüftertest: Wie schlagen sich Be Quiet Silent Wings auf Radiatoren?

Eine Art "Shroud" sollte doch ideal sein für die SW2. Dachte da an eine 2-3mm starke Acrylplatte 120x120/240/360 mit einem runden Ausschnitt in der Mitte, welcher genau dem Auslass des SW2 entspricht. Bliebe nur noch das "Problem" der Verschraubung, im besonderen wenn der Lüfter zwischen dem Radiator und dem Gehäuse sitzen soll.
 
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