hanfi104
Volt-Modder(in)
Immer die gleiche dumme Antwort, wenn man nichts weiter vorzubringen hat.![]()
Wir erinnern uns nur an die all-mighty Cloud und wie sie.... nichts gebracht hat.
Es ist eine SSD, nicht mehr und nicht weniger.
Immer die gleiche dumme Antwort, wenn man nichts weiter vorzubringen hat.![]()
Es ist eine SSD, nicht mehr und nicht weniger.
Es ist ne SSD. stimmt....jedoch mit nem ganzen Rattenschwanz and Customchips zur effizienteren Speicherverwaltung.Wir erinnern uns nur an die all-mighty Cloud und wie sie.... nichts gebracht hat.
Es ist eine SSD, nicht mehr und nicht weniger.
Manche schauen aufdie Fakten - andere kommen daher mit behauptungen wie 10x schneller als highend-PCs oder 22GB/s - ja, manche schauen dabei nicht nur aus wie "Jünger und Spinner".

Manche schauen aufdie Fakten - andere kommen daher mit behauptungen wie 10x schneller als highend-PCs oder 22GB/s - ja, manche schauen dabei nicht nur aus wie "Jünger und Spinner".
Was Cerny versucht hat zu vermitteln, aber was einige, inklusive Dir, immer in den falschen Hals bekommen, ist das der Decompression Chip (nicht die SSD) in der PS5 in der Lage ist Daten ohne Verzögerung zu dekomprimieren, die um den Faktor 4 komprimiert wurden.
5,5x4 = 22
Verstehst Du jetzt, was gemeint ist, oder müssen wir uns weiter im Kreis drehen?
Aktuell ist mit Kraken aber nur eine Komprimierung um den Faktor ~1,6 drin.
5,5x1,6 = 8,8



Es bist du der es einfach nicht verstehen will. Aber jedem das seine - wenn du blind jedes übertrieben Marketing glauben und verteidigen musst ist das deine Sache, hat mit der Realität halt nix zu tun.
Was Cerny versucht hat zu vermitteln, aber was einige, inklusive Dir, immer in den falschen Hals bekommen, ist das der Decompression Chip (nicht die SSD) in der PS5 in der Lage ist Daten ohne Verzögerung zu dekomprimieren, die um den Faktor 4 komprimiert wurden.
Wir erinnern uns nur an die all-mighty Cloud und wie sie.... nichts gebracht hat.
Es ist eine SSD, nicht mehr und nicht weniger.

Was du an dem Talk mMn aber in den falschen Hals bekommen hast ist das Cerny nie davon geredet hat das sich die Kompression derart steigern könnte, sondern das dieser Faktor halt bei Dateien die sich besonders gut komprimieren lassen auftreten kann.
Niemand rechnet damit das die Kompression in den relevanten Bereichen sich derart verbessert.
Mal ein kurzer Gedankengang... nachdem ich mir die Cerny Präsentation nochmal angeschaut habe, verstehe ich es so das die SSD in drei Speicherblöcken a 4 PciE Lanes angesteuert wird. Das sieht man auf dem Diagramm wo 3x4 Blöcke mit jeweils 4 Lanes Anbindung zu sehen sind.
Wäre es möglich das die SSD intern als Raid oder Verbund mit 3 Blöcken/Partionen verdrahtet ist? (Ein Block für OS, einer für Grafik, einer für Physik, Ki und Sound?--> nope, nicht weitergedacht von mir, kann funktionieren, braucht aber viel Overhead, daher.. nope. aber-->) Die I/O Einheit für die Dekompression soll ja auf bis zu 22 Gb/s angelegt sein (3x5,5=16,5Gb/s, 4x5,5=22Gb/s) . Vielleicht Parallelzugriff auf 3x4 PciE Channels? Wenn die SOC I/O Einheit auf einem angepassten Amd I/O Hub wie auf Desktop CPUs basiert, bietet der doch ausreichend Leistung und Lanes für so etwas (das Ding kann auch TRs befeuern). Parallele Verarbeitung von Daten ohne Flaschenhals
Bislang hat Sony sehr wenig konkrete Daten zur SSD genannt, sondern lieber über das Gesamtpaket gesprochen. Was man weiß sind NVME, 5,5 GB/s tatsächliche Lesegeschwindigkeit und dass für Speichererweiterungen, die gleichrangig genutzt werden sollen, ein M.2-Slot zur Verfügung steht. Außerdem scheint die aus der gleichen Generation und vom gleichen Chip-Hersteller stammende Xbox ebenfalls vier PCI-Express-Lanes zum Speichern einzusetzen.
Was hat ebenfalls 5,5 GB/s, M.2 und vier 4.0-Lanes? Jede beliebiges Beispiel der letztjährigen 4.0-PC-SSD-Generation. Zu kaufen ab 130 Euro. 1 TB für 220 Euro. Um sie zu nutzen, braucht man ein AM4-Mainboard mit 500er-I/O-Hub, zu haben ab 140 Euro, im Zuge von B550 vermutlich bald günstiger. (Anm.: Ich rate zu Mainboards mit mehr Reserven vor allem im Spannungswandlerbereich. Allerdings ist eine Konsole auch gerade ebenso ausreichend für ein Einsatzszenario konzipiert) Allgemein sind die hohen Preise durch AMDs Sperre von PCI-Express 4.0 für ältere Generationen bedingt, technisch wäre der Einsatz einer Speichertechnologie mit dieser Geschwindigkeit auch günstiger möglich – soweit ich es sehe, kocht Sony hier also nur mit Wasser, kauft möglicherweise sogar genau die gleichen M.2-Module ein, die PCler schon seit 2019 nutzen.
Als Secret Sauce bleibt nur die Kontrolllogik, also der scheinbar sehr mächtige Encoder. Sony vergleicht dessen Leistung mit zwei weiteren Zen2-Kernen, was ich bei einer spezialisierten Einheit im Peak für realistisch halte. Nehmen wir an, dass die acht runtergetakteten Rechenkerne der PS5 die effektive Leistung eines Ryzen 5 3600X erreichen, müsste man diesen also für 90 Euro Aufpreis gegen einen 3700X ersetzen. Ergibt in der Summe 450 Euro, worin aber schon die gesamte weitere Funktionalität eines Mainboards enthalten ist.
Ein Preis-Leistungsduell mit einer Konsole verliert der PC natürlich trotzdem, aber wir reden hier nicht von unbezahlbarer Technik. Wer ein aktuelles AM4-System zusammenstellt, hat automatisch das nötige Mainboard, 4.0-SSDs kosten praktisch nicht mehr als die beliebte (Samsung-)3.0-Oberklasse und wenn Ryzen-Käufer eins in der Regel sowieso mitbestellen, dann sind das mehr Kerne als man heutzutage braucht. Die PS5 arbeitet also mit Technik, die bei Neuanschaffungen innerhalb der PCGH-Zielgruppe schlicht schon normal sind. Und bis eine größere Zahl an die PS5 ausreizenden Spielen portiert wurde, wird auch noch einige Zeit vergehen, sodass derartige "Neuanschaffungen" bis dahin einen ansehnlichen Teil der im Einsatz befindlichen Systeme ausmachen wird. Schon heute ist der X570 hier der beliebteste I/O-Hub. Bei 30 Prozent stellt sich nur noch die Frage, ob sie die paar Euro mehr in eine entsprechende SSD investiert haben.
Konsolen schicken allgemein wenig Daten zur SSD, solange der RAM reicht, da sie ja nichts neues berechnen. Aber die komprimierten Daten auf der SSD müssen vor Verwendung entpackt werden und das soll bei der PS5 wohl deutlich schneller ablaufen, weswegen man umgekehrt weniger im RAM vorhalten muss und mehr streamen kann. Ein passender Vergleich wäre vielleicht VRAM-Einsparung durch AMDs HBCC.

Manche schauen aufdie Fakten - andere kommen daher mit behauptungen wie 10x schneller als highend-PCs oder 22GB/s - ja, manche schauen dabei nicht nur aus wie "Jünger und Spinner".
Was Cerny versucht hat zu vermitteln, aber was einige, inklusive Dir, immer in den falschen Hals bekommen, ist das der Decompression Chip (nicht die SSD) in der PS5 in der Lage ist Daten ohne Verzögerung zu dekomprimieren, die um den Faktor 4 komprimiert wurden.
5,5x4 = 22
Verstehst Du jetzt, was gemeint ist, oder müssen wir uns weiter im Kreis drehen?
Aktuell ist mit Kraken aber nur eine Komprimierung um den Faktor ~1,6 drin.
5,5x1,6 = 8,8
Du schreibst es ja selbst. Wie die Praxis aussieht, wird man ja sehen.Ist sinnlos mit ihm. Die PS5 wird leider nicht von Intel hergestellt, sonst wäre Casurin gleich ganz vorne mit bei...
Ich hoffe, wenn er sich die neuen Grakas von Intel gekauft hat wird er glücklich sein und uns alle in Ruhe lassen...
EDIT: Vor allem widerspricht er sich selbst. Erst sagt er, dass eine PC SSD das ebenfalls kann und man widerlegt das, dann sagt er, dass es extrem übertriebenes Marketing-Gewäsch ist. Naja, Neid ist immerhin die höchste Form von Anerkennung...![]()
Zitat EPIC GAMES
Die Performance erlaubt es Entwicklern, sehr viel Content pro Sekunde zu streamen, was sich darauf auswirkt, wie in Zukunft Spielwelten erschaffen werden.
Nick Penwarden meint: "Durch die Möglichkeit, Inhalte mit extremer Geschwindigkeit zu streamen, können Entwickler dichtere und detailliertere Umgebungen erstellen und unsere Einstellung zum Streaming von Inhalten ändern. Es ist so beeindruckend, dass wir unsere zentralen I/O-Subsysteme der Unreal Engine unter Berücksichtigung der Playstation 5 neu geschrieben haben.".
Zumindest Spiele, welche die Unreal Engine 5 nutzen, sollten also von der SSD der Playstation 5 profitieren - neben den Exklusivtiteln, die bei Sonys First-Party-Studios entstehen.
PS
mit RAM lässt sich das nicht kompensieren. erstens ist der flüchtig und zweitens hat niemand in der kiste 100GB und mehr.
dazu kommt noch das die ps4 und auch die ps5 auf eine heterogene system-architektur setzen zu der auch huma gehört und nicht auf eine dedizierte, altmodische speicherverwaltung (numa, uma) wie man das vom pc bzw. laptop kennt.
PC, laptop
uma/numa
http://www.extremetech.com/wp-content/uploads/2013/04/CPUsplitgpu.jpg
ps4, ps5
huma
http://www.extremetech.com/wp-content/uploads/2013/04/CPU-GPU.jpg
(PC) uma vs. (PC) numa vs. (PS4/PS5) huma
https://www.heise.de/imgs/18/1/0/1/5/8/7/5/ct-uma-numa-huma-d476616aa3efac14.jpeg
Entschuldige, das ist aber eine schwachsinnige Unterstellung. Meine ich nicht böse, aber das ist einfach Unfug.
Es kann ja sogar immer sein, das in der Theorie, einzelne Teilaufgaben vielfach schneller ausgeführt werden könnten, ob das aber so in der realen Welt nocht zu halten ist, ist die Frage. Nicht das wieder andere Elemente alles ausbremsen.
Einzelne Baugruppen einer fiktiven SSD könnte 10x schneller sein, als die 5GB/s (aktuelle PCIe4.0, dennoch kommen am Ende nur die 5GB/s raus.
Deswegen denke ich erstmal abwarten und Tee trinken, bevor man sich hier die Köpfe einschlägt.
Aber auch Sony wird nicht zaubern können, Sony wird nichts entwickelt haben, das die ganzen SSD Hersteller nicht seit viel längerer Zeit nicht schaffen.
Dekompressor: YouTube 17:30 min
"Er sprach zuerst über den benutzerdefinierten Dekompressor. Dies ist der dedizierte Chip, der die von der SSD kommenden Daten im Kraken-Format tatsächlich dekomprimiert. Cerny gibt dann an, dass der Chip in Bezug auf die Leistung 9 Zen2-Kernen entspricht (ja, er sagte 9 Zen2-Kerne). Dann sagt er: "Das ist es, was nötig ist, um den Kraken-Datenstrom zu dekomprimieren." Es gibt also eine bestimmte Einheit, eine sehr leistungsfähige, die nur zur Dekomprimierung da ist. Keiner der anderen Chips des Komplexes muss sich um die Dekomprimierung kümmern, einschließlich der CPU. Dieser Chip übernimmt diesen Prozess. Schritt 1 des Engpassprozesses wurde mit Nachdruck angegangen."
DMA-Controller
"Dieser Controller leitet das Spiel an, wohin der Datenfluss gesendet werden soll, der aus den dekomprimierten Daten vom Dekomprimierer kommt. Das ist die Aufgabe dieses Chips. Es erhält die dekomprimierten Daten und teilt dem Spiel mit, wohin sie gesendet werden sollen. Cerny gibt an, "dies entspricht einem weiteren Zen2-Kern oder zwei Leistungswerten". Es ist also wieder eine leistungsstarke Einheit für die Verarbeitung der Daten, aber viel weniger intensiv, da es sich im Grunde genommen nur um einen Verkehrsleiter handelt. Du gehst hierher, du gehst dorthin, du gehst dorthin. Es wird also keine gigantische Menge an Energie benötigt, um den dekomprimierten Datenfluss zu verarbeiten. Cerny gab an, dass der Hauptzweck des Controllers darin besteht, das Einchecken als Engpass zu beseitigen. Der Dekomprimierungsengpass wurde behoben und der Check-in-Engpass wurde behoben"
2 E / A-Prozessoren
"von denen er sagt, dass sie keinem Zen2-Kern entsprechen, da die Funktion, die sie erfüllen, darin besteht, die umgebenden Einheiten einfach zu steuern. Zu diesem Zweck verfügt es über einen eigenen RAM, da es wie eine CPU Befehle an verschiedene Komponenten gibt, sodass Anweisungen in der Warteschlange etwas Platz benötigen, um darauf zu warten, dass sie an der Reihe sind.
Cerny gibt an, dass der erste Job für E / A-CoProzessoren darin besteht, SSD-E / A zu steuern und dabei die traditionellen Datei-E / A vollständig zu umgehen. Der Engpass bei Datei-E / A wurde also durch Auslassen beseitigt
Der andere E / A-CoProzessor ist für die Speicherzuordnung vorgesehen. Was Cerny den Entwicklern sagt, klingt nicht nach einer Funktion für die SSD, aber viele Entwickler bündeln in dieser Phase des Eingabeprozesses gerne die Speicherzuordnung zusammen mit Datei-E / A. Also haben sie diesen Chip gebaut, um diesen Teil des Datenflussprozesses zu bewältigen."
Kohärenz-Engine. Cerny gibt an, dass die Kohärenz sehr hoch ist, insbesondere in den GPU-Caches. Er sagt dann, "das Leeren der Caches der GPU, wenn neue Daten von der SSD gelesen werden, ist eine unattraktive Option", also haben sie diesen Chip erstellt, um diesen Prozess zu unterstützen.
Kohärenz-Engine
"Dieser Chip "informiert die GPU über die überschriebenen Adressbereiche", und dann können die benutzerdefinierten GPU-Scrubber innerhalb der GPU die Daten nur in diesen Bereichen entfernen. Dies ist eine ziemlich wichtige Aussage, da Entwickler bestimmte Texturdaten laden können, die nicht mehr benötigt werden. Dies geht Hand in Hand mit der Geometry Engine und den primitiven Shadern, über die gesprochen wird. Anstatt das Cache-Leeren während beispielsweise LOD-Änderungen zu beenden, was den Prozess verlangsamen kann, kann die Coherency-Engine dem Spiel mitteilen, welche Texturen einen Schalter benötigen, und die GPU-Scrubber können sofort NUR die Bereiche mit den neuen Daten bereinigen, die in diese Bereiche fließen."
Quelle: The I/O Complex and the Systematic Elimination of Bottlenecks : PS5
Der Dekompressor liefert typisch 8-9 GB/s bis 22 GB/s bei gut komprimierten Daten. Ab dann werden diese Daten in die richtigen Bahnen geleitet. Wenn man das "Marketing-Geschwätz" Glauben schenkt, wird es schwierig diese Leistung von einem einfachen nvme RAID0 Verbund zu übertreffen.
Nun um einen Mehrwert zu haben, müsste sie ja mindestens >1TB sein. Denn man schaltet diese ja vermutlich nicht einfach hinzu, sondern ersetzt.
Und dann sagen wir mal in etwa zum Release der Konsole.
Es geht mir nämlich darum, sollte Sony tatsächlich eine größere Variante von Haus aus anbieten, und das für sagen wir mal 100€ Aufpreis, wäre das doch sicherlich eine Überlegung wert.