News Linux: Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur setzt Trends

Im August werde ich zu meiner Mutter fahren. Bei ihr überlege ich, ihr ein Linux Mint aufzusetzen, weil ältere Hardware und sie spielt nur ältere Spiele. Sollte das nicht funktionieren, dann kommt halt wieder Win11 drauf, wo ich dann diese Datei verwenden werde. Damit lässt sich ja auch toll die Prüfung der Anforderungen umgehen.
Ich hatte meiner Mutter auch vor 3 Jahren einen PC gebaut und sie entscheiden lassen was sich möchte: Windows 10, Linux Mint Cinnemon/Mate, Pop OS, Ubuntu, Kubuntu ... und habe für sie alles auf meinen Laptop als VM installiert damit Sie es sich anschauen kann. Sie hatte sich für Linux Mint entschieden und als Dual Boot mit Windows 10 falls sie mal ein Programm braucht. Sie hatte dann beides vergleichen und fande Mint schöner. Windows war zusätzlich auch noch sehr langsam. Am Ende hat sie Windows kein einziges mal gestartet und macht mittlerweile viel mehr Dinge am PC als früher.
Ich würde dir empfehlen Timeshift einzurichten und automatische Updates dadurch musste sie selbst nichts machen und ich musste auch nicht wegen Updates schauen.
Im Webrowser würde ich noch einen Adblocker rein machen und Thunderbird für Emails einrichten + Libreoffice installieren wenn es noch nicht da ist.
Das hat für sie ausgereicht. Vielleicht hilft es dir ja auch.
 
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Erst einmal ist es schön zu lesen, dass sich immer mehr Menschen mit Linux auseinandersetzen.

"Ein Microsoft-Ingenieur, welcher eigenen Angaben zufolge nicht mit der Entwicklung von Windows betraut ist...". Wie soll man das denn verstehen?

Man kennt halt leider viele Hintergründe nicht und genau da besteht ein großes Problem, meiner Meinung nach.

Viele "ehemalige" Entwickler, Ingenieure usw. wandern in solche Richtung und kreieren Systeme. Das macht mich natürlich auch nachdenklich. Eine Selbstständigkeiteit, dessen Fundament sowie Support erst einmal keiner kennt. Wenn da ein Haufen an Menschen aus der entstehenden Community aktiv mitspielen, dann kann das ziemlich gemischte Ergebnisse hervorrufen. Da sind sicherlich auch genug nicht zertifizierte "Fachleute" dabei. Ich weiß nicht recht ob man dem vollends vertrauen schenken kann.

Leider bin ich mir nach wie vor immer noch unsicher, was im Hintergrund abläuft bei der Anzahl an verschiedenen Distributionen. Ich selber nutze beides, Windows sowie auch Linux. Bei beiden Systemen gibt es ein erhebliches Pro- und Kontra.
 
Viele "ehemalige" Entwickler, Ingenieure usw. wandern in solche Richtung und kreieren Systeme. Das macht mich natürlich auch nachdenklich. Eine Selbstständigkeiteit, dessen Fundament sowie Support erst einmal keiner kennt. Wenn da ein Haufen an Menschen aus der entstehenden Community aktiv mitspielen, dann kann das ziemlich gemischte Ergebnisse hervorrufen. Da sind sicherlich auch genug nicht zertifizierte "Fachleute" dabei. Ich weiß nicht recht ob man dem vollends vertrauen schenken kann.
Du meinst verschwörungsmäßig, dass die doch noch auf der Lohnliste stehen und einflussnehmen? Bei so einem Misstrauen nutzt Du aber ein Closed Software-System wie Windows?
 
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Du meinst verschworungsmäßig, dass die doch noch auf der Lohnliste stehen und einflussnehmen? Bei so einem Misstrauen nutzt Du aber ein Closed Software-System wie Windows?
Ich habe das eher als Besorgnis über die Qualität und die Beständigkeit des Supports verstanden. Falls es aber doch so gemeint war, sollte man vielleicht an dieser Stelle erwähnen, dass sich Microsoft und ähnliche Firmen auch ganz offiziell und aktiv an Open-Source-Projekten beteiligen.
 
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