News Linux: Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur setzt Trends

Das kann ich so nicht bestätigen.

Ich zocke auf Garuda Linux und bisher läuft 99% aller Spiele einwandfrei. Keine Performance Einbußen, keine Probleme, keine Umstände. Also Wine/Proton erledigen ihren Job mehr als gut.

Windows 11/10 vermisse ich nicht eine Sekunde.
Es gibt so gute Linux Distros die für Gaming sehr gut geeignet sind. Ich habe mehrere Versionen getestet, aber Garuda Linux hat gewonnen.
Ja es geht. Teils sogar sehr gut. Gerade dann wenn es nativ angeboten wird.

Allerdings, fehlt oft RT Support, FSR4 oder andere Dinge die nicht supported oder nur über umwege möglich sind.
Das kann man und sollte nicht untergraben. Bin aktuell auch auf Linux unterwegs, aber von Problemlos und alles wie in Windows ist man schon noch ein Stück weit entfernt. Allein die Aktionen die es braucht um den Blizzard launcher bzw. Diablo 4 zum laufen zu bekommen, da würde wohl jeder 0815 Dau vorher zu Windows greifen... Oder wie kommt man auf die Idee, diesen in Steam als Steam Fremdes Programm zu verknüpfen um ihn dann zu starten? Das mag fürvuns in unserer Blase alles ok sein, ist aber von intuitiv weit weg...
 
Uuuiih, noch ne Distribution im eh schon zur Unbrauchbarkeit fragmentierten Eintagsfliegen-Distri-Linux-Universum. Das braucht die Welt.... ganz sicher! Irgendwie lernen die Linuxer nie mal ihre Kräfte auf eine wirklich alltagstaugliche stabile und vor allem DAU-robuste Distribution zu konzentrieren. Seit 30 Jahren schaffen sie es auf diese Weise irgendwie immer wieder sehr erfolgreich, Microsoft NICHT zu besiegen und unbedeutend im einstelligen Prozentbereich vor sich hin zu schimmeln.
Und dann auch noch das grotte Win11 imitieren? Muß das sein? WinVista oder Win7 fand ich da viel hübscher. Aber mal ehrlich. An der GUI liegt es imo sicher nicht, daß sich Linux nicht verbreiten will. Der KDE z.B. von dem KaOS sieht tausendmal besser als jedes Windows aus.
Inzwischen ist Linux wirklich gut, es selbst testen bei den eigenen Games wird deine Augen öffnen. Wie gesagt von 50 Games die ich habe macht nur eins etwas probleme.

Windows 7 gibt es nicht mehr und Windows wird von Version zu Version schlechter. Linux hingegen wirklich spürbar besser. Gibt Benchmarks die zeigen durchweg selbe Performance und wenige Ausreißer nach oben und unten. Die Performance kann sich nicht nur sehen lassen, sie ist nicht schlechter als die von Windows 11/10.

Also wenn ihr Linux nicht nurzen wollt ok, aber tut net so als ob man damit net Spielen oder arbeiten kann.
Ja es geht. Teils sogar sehr gut. Gerade dann wenn es nativ angeboten wird.

Allerdings, fehlt oft RT Support, FSR4 oder andere Dinge die nicht supported oder nur über umwege möglich sind.
Das kann man und sollte nicht untergraben. Bin aktuell auch auf Linux unterwegs, aber von Problemlos und alles wie in Windows ist man schon noch ein Stück weit entfernt. Allein die Aktionen die es braucht um den Blizzard launcher bzw. Diablo 4 zum laufen zu bekommen, da würde wohl jeder 0815 Dau vorher zu Windows greifen... Oder wie kommt man auf die Idee, diesen in Steam als Steam Fremdes Programm zu verknüpfen um ihn dann zu starten? Das mag fürvuns in unserer Blase alles ok sein, ist aber von intuitiv weit weg...
Ich habe eine RX 5700XT und daher ist mir FSR4 und RT noch egal. Es ist nebenbei nur eine Frage der Zeit bis auch das funktioniert. Wir reden nicht von Jahren, sondern Wochen und Monaten.
 
Das kann ich so nicht bestätigen.

Ich zocke auf Garuda Linux und bisher läuft 99% aller Spiele einwandfrei. Keine Performance Einbußen, keine Probleme, keine Umstände. Also Wine/Proton erledigen ihren Job mehr als gut.

Windows 11/10 vermisse ich nicht eine Sekunde.
Es gibt so gute Linux Distros die für Gaming sehr gut geeignet sind. Ich habe mehrere Versionen getestet, aber Garuda Linux hat gewonnen.

Spiele die ich alle getestet habe und ohne Probleme laufen. Übrigens es gibt sogar Spiele die unter Windows nicht starten oder abstürzen, weil zu alt oder inkompatibel mit neuer Hardware. Gerade diese Spiele laufen unter Linux wirklich besser.

GTA4, Star Trek Klingon Academy, Crysis 1 (mit Mods) und genau diese Spiele laufen nur bedingt unter Windows.

Moderne Spiele wie Horizon Forbidden West, Cyberpunk 2077, GTA5, Genshin Impact, Star Trek Online, Tomb Raider (alle Teile) Tekken 8, Metal Gear Solid 5 laufen ebenfalls perfekt.

Das einzige Spiel das net so gut lief war Wuthering Waves, aber getest habe ich viele Spiele. Und mit jedem Update wird Linux wirklich besser.

Zu behaupten nur wer nicht zockt nutzt Linux ist sowas von falsch. Inzwischen ist Windows für mich zu überladen zum zocken. Es verbraucht zu viel RAM, hat zu viele Hintergrund dienste, verbraucht Speicherplatz und ist in meinen Augen ein Rückschritt zu Windows 7.
Ich wollte linux auf kein Fall schlecht reden!!! Wollte eher damit sagen das oft das Geld ausgegeben für windows sich erst gar nicht lohnt. Zumindest für gewisse Kreise sowieso nicht. Das war eher so geint das die Leute halt unnötig Geld ausgeben. Weil man hat heutzutage beim fertig pc gar nicht mehr wirklich die Möglichkeit den ohne windows zu bekommen.

Ich bin halt so extrem windows gewohnt und mach mir selbst keine Gedanken darüber.

Ich wollte jetzt auch nicht sagen das etwas besser oder schlechter läuft. Kann ich auch gar nicht, weil ich selbst gar keine Erfahrung mit Linux habe.

Ubuntu 4.2 oder so vor 15 Jahren war das xddd sofern die Version überhaupt stimmt haha das ist viel zu lange her.



Wegen dir muss ich jetzt crysis1 raus suchen und testen ob das bei mir läuft und wie gut.... xdddd
 
Interessant. Gibt es bestimmte Berichte oder Anderes dazu, was diese Aussage untermauert? Eigentlich hört man in der Regel nur, dass viele auf Windows 11 nicht umsteigen wollen, weil sie ihre PC-Systeme verschrotten müssten.

Versteh mich nicht falsch: Ich bin absolut gegen Windows 11 und setze viele Hoffnungen in SteamOS als Motivation, dass zumindest die Gamer größtenteils zu Linux wechseln und damit in ein paar Jahren eine neue Generation heranwächst, die sich deutlich besser mit Linux auskennt und dadurch Microsoft deutlich unter Zugzwang stehen würde.
Du bist lustig. Bei Thorsten willst die Quellen für seine Behauptung und stellst dann selbst eine Behauptung ohne Quellen auf. Nicht bös gemeint. Ich hab kein bock auf win 11 obwohl die hardware könnte btw.
 
Solange Linux nur eine Randerscheinung bleibt, könnt ihr euch gegenseitig soviel an den Kopf werfen, wie ihr wollt.
Dank VALVE und SteamOS bzw. Distros, die es noch besser machen, gibt es überhaupt etwas Bewegung.
Das Problem an Linux besteht leider weiterhin. Es ist nicht Windows. Punkt, Ende, AUS.
 
Also wer nicht bereit ist, sich wenigstens ein bisschen mit Linux zu beschäftigen:
#was ist Gnome und was ist KDE
#was ist Lts und was ist Rolling Release
der soll doch besser bei Windows bleiben, ohne Eigeninitiative wird das eh nix.
Leider gibt es ganz viele User, die Foren mit Fragen spammen, die mit einer Suchmaschine nach 3min geklärt wären. Das bezieht sich nicht nur auf Linux, sondern auf alle PC Themen.
Heute sind viele gewohnt, den Weg der größtmöglichen Faulheit zu nehmen.
 
Bin sehr zufrieden mit Nobara und freue mich, dass es auf #11/12 auf dieser Liste ist. Das Debian based LMDE gefiel mir viele Jahre vorher aber auch schon sehr gut. Interessanterweise vermisse auch wirklich fast gar nichts aus meiner Windows-Ära, welche mit WIndows 95/98/2k begonnen hatte, nachdem die Workbench 3.1 die Version 1.2 ablöste und vorher der C64 eines Kumpels mal herhalten musste. Zwischendurch habe ich auch mal MAC OS supported, viel auf Android gemacht, mit Windows Server gearbeitet, Cisco-Router via Shell programmiert, in BeOS rein geschnuppert, mit Ubuntu und Knoppix gearbeitet und bis 2014 (?) einen selbstgebauten Router mit IPCop gesteuert/eingerichtet. Vielleicht war ich daher nie so extrem Windowsgebunden.
 
@PCGH_Sven von wann ist denn der Distrowatch-Auszug?
Bei mir sieht das heute so aus:
1748497096438.png


Die Nachteile bei solchen Windows-Look-alikes oder GUI-Anpassungen in anderen tools (z.B. Photoshop-Interface in Gimp) sollten aber auch angesprochen werden:
zwar mag man sich schneller zurecht finden, und seit Jahren eingeprobtes Muscle-memory dann teils weiter nutzbar sein, was den über Jahre optimierten Workflow (wenigstens in Zügen) weiterverwenden und sich jemanden gleich zurechtfinden lässt - das kann Hürden senken und den Umzug erleichtern.

Zum Anderen vermittelt es aber ein trügerisches falsches Bild: dass alles wie unter Windows sei. Es ist aber NICHT Windows. Das vergisst man dann mal gerne.
Dinge funktionieren grundsätzlich anders. Das "erlernen" der Eigenheiten der neuen Umgebung ist dann schwerfälliger und zieht sich länger hin, was das Frust-Level wieder erhöht und unnötig in die Länge zieht.​
 
Mal ehrlich, diese ganzen Linux-Distributionen basieren doch auf ein und demselben Linux mit unterschiedlichen Skins und vielleicht leicht unterschiedlicher Software-Zusammenstellung. Soll so sein, aber warum gibts hier kein Skinning-Toll, dass über einem Grund-Linux einfach den entsprechenden Skin zieht? Zig Distributionen, und dann wundert man sich, dass es mit Linux nicht so recht vorangeht...
 
Also ich ess nicht vegan xd linux lohnt sich halt nur wer kein 11 installieren kann oder z.b. nicht zockt.
Plattitüden.

Ich kann Windows installieren und zocke - und bin seit 2 Jahren komplett weg und super glücklich.
Du zeigst auf: "Wer keine Ahnung hat bleibt unwissend bei Windows"


Uuuiih, noch ne Distribution im eh schon zur Unbrauchbarkeit fragmentierten Eintagsfliegen-Distri-Linux-Universum. Das braucht die Welt.... ganz sicher! Irgendwie lernen die Linuxer nie mal ihre Kräfte auf eine wirklich alltagstaugliche stabile und vor allem DAU-robuste Distribution zu konzentrieren. Seit 30 Jahren schaffen sie es auf diese Weise irgendwie immer wieder sehr erfolgreich, Microsoft NICHT zu besiegen und unbedeutend im einstelligen Prozentbereich vor sich hin zu schimmeln.
Und dann auch noch das grotte Win11 imitieren? Muß das sein? WinVista oder Win7 fand ich da viel hübscher. Aber mal ehrlich. An der GUI liegt es imo sicher nicht, daß sich Linux nicht verbreiten will. Der KDE z.B. von dem KaOS sieht tausendmal besser als jedes Windows aus.
Das schafft augenscheinlich keiner. Die Welt zu vereinheitlichen und zu verbünden. Die Menschheit an einem Strang ...
Es gibt keine Eierlegende-Wollmilchsau, die jedem passt und alles bietet.
Jeder hat andere Bedürfnisse, Geschmäcker und Ideen, wie es besser sein könnte.

Lego hat das erkannt und bringt jetzt nur noch ein Paket mit einen Stein in einer Farbe aus dem man alles Bauen kann {Sarkasmus}

Ein Betriebssystem ist genauso Modular. Die GUI ist dabei die oberste Lackschicht, die sich noch am einfachsten austauschen lässt.

Die Linuxer machen das zum Teil: in kommerziellen Distros wie Debian, Ubuntu, Fedora, Suse u.a.
Dann kommen die "Vereine" hinzu und die Hobbyisten.

Ich find's super! So viele Geschmacksrichtungen, für jeden was dabei. Customizing für die Individuelle Ausgestaltung.
Ich fände es auch nicht gut, wenn es auch nur ein einheitlich Gericht zu essen gäbe - Haferschleim für alle \o/
Ach, Du magst keinen Haferschleim? Pech, dass ist, was alle brauchen, stabil, alltagstauglich, DAU.

Und da Du ja DIE Erleuchtung hattest - Geistesblitz, Göttliche Eingebung oder was auch immer: MACH! Zeig uns Deine Idee der einheitlichen Version für Jedermann. Du hast die Freiheit genau das zu tun - im Gegensatz zu Windows.
Überzeuge uns bitte von Deiner Ultra-Lösung - ganz praktisch! Nicht mit bla-bla. :daumen:
 
Irgendwie lernen die Linuxer nie mal ihre Kräfte auf eine wirklich alltagstaugliche stabile und vor allem DAU-robuste Distribution zu konzentrieren.
Nicht die Distros sind wichtig sondern der Kernel. Da konzentriert sich die Community auch drauf, dass dieser stetig verbessert wird. Was Du oder wer auch immer mit dem Kernel macht bleibt Dir oder Ihr überlassen.
Irgendwie lernen die Linuxer nie mal ihre Kräfte auf eine wirklich alltagstaugliche stabile und vor allem DAU-robuste Distribution zu konzentrieren.
Gibt es sogar jede Menge. Selbst meine Ü70 Mutter kommt mit Linux ganz hervorragend klar.
Btw die Vielfalt empfinde ich persönlich als Stärke dieses OS. Insbesondere das man auch selbst Hand anlegen kann für seine eigene Distro so für sich ganz allein.
 
Mal ehrlich, diese ganzen Linux-Distributionen basieren doch auf ein und demselben Linux mit unterschiedlichen Skins und vielleicht leicht unterschiedlicher Software-Zusammenstellung. Soll so sein, aber warum gibts hier kein Skinning-Toll, dass über einem Grund-Linux einfach den entsprechenden Skin zieht? Zig Distributionen, und dann wundert man sich, dass es mit Linux nicht so recht vorangeht...
(ich weiss nicht, ob ich noch gegen diese falschen Weltvorstellungen anreden will)

Nein, nicht ganz.
Das einzige, das sie noch am ehesten gemein haben, ist der Kernel: "Linux" eben - und auch da in unterschiedlichen Versionen (von neueste, über stable, über diverse LTS bis hin zu selbst angepassten und kompilierten).

Genau so wenig, wie es nur ein Auto mit nur einem Motor gibt. Diesel, Benziner, Elektro ... von Mercedes, Peugeot, Fiat, Mitsubishi ... also Coupé, SUV, 4by4, Roadster, Bus ... in rot, grün, blau, oceanseashell ... mit und ohne Sitzheizung, elektrischen Fensterhebern, Spiegelverstellung, Home-Enterteinment-System ...
Das eine Grundauto, das man doch nur modular anpassen braucht :gruebel:

Oder der eine Wohnungsschnitt, der eine Hausgrundriss, den alle haben und den man nur anders anstreichen und möblieren muss...

Der eine Verein, indem alle Interessen abgedeckt sind (Skat, Vogelschutz, Autofahrer, Hafer-Gebäck, Tennis, Golf, Yoga, Bogenschießen, Fußball, Wandern, Stricken, DIY Hackerspace, Handball, Tischtennis, Gartenbau, Tierschutz, Motorad, Kirche ...)

Das eine paar Schuhe für jeden: rote Pumps \o/

So gesehen ist bei Unix-oiden noch weniger Wildwuchs und mehr Modularität.

Aus was setzt sich so eine Distro (ein Betriebssystem an sich - auch Windows) üblicher Weise zusammen und unterscheiden sie sich?
-> Boot-Loader, Kernel, Package manager, Datei-System, System-Bibliotheken, System-Tools/Grundwerkzeuge und Applications, APIs, Desktop-Umgebung mit GUI und Themes, Konfigurations-Dateien...

@Poulton bring noch mal bitte Deine Auflistung an Windows-Versionen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau so wenig, wie es nur ein Auto mit nur einem Motor gibt. Diesel, Benziner, Elektro ... von Mercedes, Peugeot, Fiat, Mitsubishi ... also Coupé, SUV, 4by4, Roadster, Bus ... in rot, grün, blau, oceanseashell ... mit und ohne Sitzheizung, elektrischen Fensterhebern, Spiegelverstellung, Home-Enterteinment-System ...
Das eine Grundauto, das man doch nur Modular anpassen braucht :gruebel:

Oder der eine Wohnungsschnitt, der eine Hausgrundriss, den alle haben und den man nur anders anstreichen und möblieren muss...

Der eine Verein, indem alle Interessen abgedeckt sind (Skat, Vogelschutz, Autofahrer, Hafer-Gebäck, Tennis, Golf, Yoga, Bogenschießen, Fußball, Wandern, Stricken, DIY Hackerspace, Handball, Tischtennis, Gartenbau, Tierschutz, Motorad, Kirche ...)
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich...

Warum nutzt wohl die überwiegende Mehrheit Windows? Ein System, das auf allen PCs mehr oder weniger gleich aussieht? Wo es doch ein anderes System, das noch dazu kostenlos ist, gibt, welches es in unzähligen unterschiedlichen Ausführungen gibt. Diese Vielfalt, die es wo anders gibt, muß es nicht zwingend überall geben.

Es mag Gründe geben, warum Windows es auf fast jeden PC geschafft hat. Und da mag Qualität nicht immer ausschlaggebend gewesen sein. Und ehrlich, da wo sich Windows in letzter Zeit hinentwickelt hat und auch weiter entwickeln wird, gefällt mir überhaupt nicht. Und trotzdem schafft es Linux einfach nicht, eine attraktive Alternative dazu zu sein.

Ein Grund:
Aus was setzt sich so eine Distro (ein Betriebssystem an sich - auch Windows) üblicher Weise zusammen und unterscheiden sie sich?
-> Boot-Loader, Kernel, Package manager, Datei-System, System-Bibliotheken, System-Tools/Grundwerkzeuge und Applications, APIs, Desktop-Umgebung mit GUI und Themes, Konfigurations-Dateien...
Das interessiert einfach den Normalo nicht.
 
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich...

Warum nutzt wohl die überwiegende Mehrheit Windows? Ein System, das auf allen PCs mehr oder weniger gleich aussieht? Wo es doch ein anderes System, das noch dazu kostenlos ist, gibt, welches es in unzähligen unterschiedlichen Ausführungen gibt. Diese Vielfalt, die es wo anders gibt, muß es nicht zwingend überall geben.

Es mag Gründe geben, warum Windows es auf fast jeden PC geschafft hat. Und da mag Qualität nicht immer ausschlaggebend gewesen sein. Und ehrlich, da wo sich Windows in letzter Zeit hinentwickelt hat und auch weiter entwickeln wird, gefällt mir überhaupt nicht. Und trotzdem schafft es Linux einfach nicht, eine attraktive Alternative dazu zu sein.

Ein Grund:

Das interessiert einfach den Normalo nicht.
Und nicht alle Vorstellungen, die ihr so banalisierend von euch gebt, sind zutreffend.

Auf Microsofts unlautere Geschäftspraktiken der Vergangenheit, die sicher auch ihren Teil zum "Erfolg" und der Verbreitung beigetragen haben -warum Windows es "geschafft" hat, gehe ich nicht weiter drauf ein.

Die Effekte eines einmal etablierten Massenmarkt-Anteils dürften auch auf der Hand liegen.
Psychologische Aspekte und Gewohnheiten, Gruppendynamiken usw. sollten bekannt sein.

Immer schön schauen und hinterfragen, wie so eine Marktanteil entstanden ist. Und wenn alle aus Überzeugung handeln sollten - warum sinkt er dann seit 30 Jahren?
Fragen über Fragen. Nicht jede Zahl, hinter der man sich unreflektiert versteckt, gereicht zum Gegenargument.

So "kostenlos" ist Windows/Microsoft nicht. Bei Upgrade in der Grundversion vielleicht - mittlerweile.
Und dann zahlt man mit seinen Daten und Nutzerprofilen.
Pro, Enterprise usw. kosten. Und alle anderen Office-Suits und sonstigen Tools, Teams, OneNote, SharePoint, Azure-Cloud, etc. auch und nicht zu knapp.
Schau mal was Firmen und Behörden an Lizenzkosten abdrücken. Aus gewachsenen Strukturen und Workflows kommt man leider schwer raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Uuuiih, noch ne Distribution im eh schon zur Unbrauchbarkeit fragmentierten Eintagsfliegen-Distri-Linux-Universum. Das braucht die Welt.... ganz sicher! Irgendwie lernen die Linuxer nie mal ihre Kräfte auf eine wirklich alltagstaugliche stabile und vor allem DAU-robuste Distribution zu konzentrieren.
Sorry, aber du scheinst keine Ahnung von der Struktur von Linux und der Entwicklung daran zu haben. Da stelle ich mir doch schon die Frage, warum man dann öffentlich darüber postet.
 
Auf Microsofts unlautere Geschäftspraktiken der Vergangenheit...
Das hätte ich versucht, kompakt mit folgendem Satz:
Es mag Gründe geben, warum Windows es auf fast jeden PC geschafft hat.
zu beschreiben. Jeder Technik-Interessierte hier dürfte davon Kenntnis haben, weshalb es mir nicht notwendig erschien, dies weiter auszuführen.

So "kostenlos" ist Windows/Microsoft nicht
Ganz im Gegenteil. "Kostenlos" war aber auch auf Linux bezogen. Wie erwähnt, finde ich es nicht gut, wie sich Windows, und auch andere Software von MS, entwickelt. Eigentlich eine große Chance für Linux. Und doch steigt der Marktanteil nur langsam. Obwohl gefühlt jeden Tag eine neue Distribution erscheint, die den Umstieg angeblich noch leichter macht.
 
Ich finde es ziemlich unsinnig Windows nachzubilden! Was hat man davon ?

Ich würde mich selber seit Jahrzehnten als Linuxpro bezeichnen. Beruflich muss ich leider viel Windows benutzten. Meine Spiele VM ist ein Win11. Bei Linux ist es mir deshalb sehr wichtig, die gleichen Bedienkonzepte wie bei Windows vorzufinden. Also unten eine klassische Taskleiste mit klassischem Startmenü, Anpinnbereich und Auswahl der laufenden Programme inkl. Traybereich neben der Uhr.

Ich konnte deshalb auch den Weg von Gnome2 nach Gnome3 nicht gehen. Cinnamon lässt für mich diesbezüglich keine Wünsche offen.

Bildschirmfoto vom 2024-05-27 16-00-04.png
 
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Ich finde, man muss nicht ein Terminal bedienen können, damit man Linux bedienen kann. Das hat hier, glaube ich, keiner gesagt, aber das Gatekeeping ist ähnlich. Warum wird denn ein UI kritisiert? Das ist doch reine Präferenz.

Der Switch zu Linux hat ganz andere Vorteile als vermeidliche Förderung von IT-Kompetenz. Es geht um Open Source, Demonopolisierung und Ende der Spy- und Bloatware. Je mehr Leute irgend eine Linux-Distribution benutzen, desto mehr sind die Devs daran interessiert, die Leute zu versorgen. Also warum sich über UIs aufregen?
 
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