News Linux: Windows-Distribution von Microsoft-Ingenieur aktualisiert

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Na ist wie bei der Steuererklärung die Erklärt sich mir auch nicht. Btw doch bei der Installation wird man schon darauf hingewiesen wenn ich das noch so richtig im Kopf habe. Nur lesen muss man das auch, also nicht nur den Weiter-Knopf drücken. Eventuell ist die Installation auch zu kompliziert? Was mich richtig ankotzen täte wenn nach einem UpDate das OS einfach verschlüsselt ohne mich darauf zu Informieren und mir die Wahlmöglichkeit zu lassen. Scheint aber auch völlig akzeptabel zu sein wenn ein OS sich so verhält.
Nada, das ist ja das Problem. Windows tut das, OHNE den Benutzer zu benachrichtigen. Er kann also nicht mal auf "weiter" klicken, ohne zu lesen, weil es kein "weiter" gibt.
 
FreeDos ist das Lieblingskind von @Poulton, so wie mein Lieblingskind Debian ist. :D


Man sollte den Leuten freundlich erklären, dass es besser und sicherer ist, für jeden Account den man besitzt, immer ein völlig anderes Passwort zu benutzen, und NIEMALS immer ein und dasselbe überall, und am besten 2 Faktor und ein Kryptisches Passwort über 20 Zeichen.

Dazu raten auch explizit IT Security Experten.
Das ist ja nicht das Problem. Sie vergeben ein Passwort und wissen es nach 5 Minuten schon nicht mehr. Übertrieben gesagt...
Und jeder zweite hat, wenn es soweit ist, den Bitlocker Key nicht mehr! :schief:
 
Wenn ich sehe, wie die "Ottonormalverbraucher" so allgemein mit Passwörtern umgehen, sehe ich da schwarz!
Da werden so einige ihren Daten hinterherweinen! :D

"Den Key ??? Ja, irgendwo hatte ich den mal! Paswort für das MS Konto ? Das weiß ich leider nicht mehr!"

So sieht es doch aus! :lol:
Auch hier siegt die Bequemlichkeit! Nichts sollte verschlüsselt werden, wenn es der User nicht unbedingt möchte!

Wir leben in Zeiten, da wissen manche nicht mal, dass man beim Staubsauger auch mal den Beutel tauschen, oder den Beutellosen Sauger leeren muss! Wo denken die, geht der Dreck hin ? Der wird bestimmt ins All gebeamt! :heul:
Dagegen kann ich tatsächlich nichts vorbringen. Das stimmt leider.
:nicken:
In meiner kleinen OS Welt ist es so, dass was ich einstelle macht das OS anschließend auch.
Eine ungefragte Verschlüsselung oder Zwangsupdates sind mir unbekannt.
Bei mir ist das auch so, mit Ubuntu und Windows 11. Ich kann diese ganzen News nicht nachvollziehen.
Vermutlich hat mir Microsoft zum x-ten Mal, heimlich die einzige gut funktionierende Kopie verkauft.
Warum muss es unbedingt Windows Software sein?
Weil sie gut funktioniert und der Marktstandard ist, von dem alle ausgehen und an dem sich alle orientieren.
Warum haben denn sowohl die meisten Linux Oberflächen, als auch libre ein flat-design? Weil Windows und MS Office es haben.
 
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Ich stimme da aus vollem Herzen zu, wenn jemand sagt, dass Linux schon viel weiter wäre, wenn es das Windows-System adaptieren würde: 1 Betriebssystem. Der Rest als Anwendung innerhalb dessen.
Lieber nicht. Dann gäbe es bspw. nur noch Red Hat oder Canonical und dann käme womöglich ein "Sponsor" wie Amazon (Canonical wurde dafür ja bereits mal kritsiert, meine ich) oder gar noch besser: Google, nähme Einfluss und nach einer Weile erkennste Linux nicht mehr wieder. In der Vergangenheit hat Red Hat bspw. doch auch mal "einfach" so einer Distro "den Hahn abgedreht". Ich verstehe zumindest Stirnrunzeln gegenüber dem Fakt, dass es so viele Distros gibt und hierdurch auch Entwickler:innen auf viele Distros verteilt sind, was das Voranbringen von zentralen Entwicklungspunkten womöglich ineffektiver machen bzw. verlangsamen könnte. ABER letztlich bevorzuge ich OpenSource und Dezentralität und nehme in Kauf, dass Entwickler:innen andere Schwerpunkte setzen als ich.

Mensch muss doch nicht Distro-Hopping betreiben und meinen, alles zu kennen und zu wissen. Hat mensch besondere Bedürfnisse und Vorstellungen, so investiert mensch entsprechend Zeit, um eine bessere Vorauswahl zu treffen können, und installiert die Wunsch-Distro. Wenn einem das nicht so wichtig ist, orientiert mensch sich an Empfehlungen entlang eigener Präferenzen. Hat mensch bspw. wenig Erfahrungen und möchte eine Windows-ähnliche Benutzer:inoberfläche, so nimmt mensch bspw. Linux Mint, installiert sie und fertig.
Mensch kann das auch strategischer angehen, wenn mensch sich bspw. ein Jahr Auschub über Windows 10 Supportverlängerung gegeben hat und die Zeit bis dahin für Recherche, ggf. Beschaffung Linux-kompatibler Hardware nutzt bzw. mensch schnappt sich eine SSD und installiert einfach mal eine Distro aus und probiert herum ... Ich verfolgte bspw. einen Mix aus letzten beiden Ansätzen. Dies hat für mich gut funktioniert. :)
 
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Vermutlich hat mir Microsoft zum x-ten Mal, heimlich die einzige gut funktionierende Kopie verkauft.
Ne Du bist halt nicht der DAU vor dem Rechenknecht. Hier im Forum ist doch immer wieder von Kleinigkeiten zu lesen welche nicht so richtig funktionieren.
der Marktstandard ist, von dem alle ausgehen und an dem sich alle orientieren.
Gewerblich sicher nicht unwichtig zum Beispiel wenn Adobe bei der Grafikverarbeitung eingesetzt wird. Als Privatuser völlig unerheblich ob es Marktstandard ist. Software für Linux funktioniert übrigens auch. ;)
 
Alles ist schon 1000x geschrieben worden.
Am Ende läuft es doch auf 2 Punkte hinaus:

1. Gehe ich Microsofts Weg mit und es ist mir egal was die so treiben ? Ich bin zufrieden und bleibe daher bei Windows!

oder

2. Nein, ich möchte das nicht und bin dafür auch bereit etwas Zeit zu investieren!

Und nein, man braucht keine Ewigkeit!
Die Zeit die man braucht, ist überschaubar! Auch bei den 100.000 Distros!

Man muss sich nicht gleich entscheiden. Warum nicht zuerst Windows und Linux gleichzeitig nutzen.
Ich glaube so sind die meisten mit der Zeit von Windows weggekommen.
Keiner muss gleich die perfekte Distro für sich finden. Der Weg ist das Ziel!

Und wer gleich sagt, dass er dafür ja überhaupt keine Zeit hat, siehe Punkt 1.

So einfach ist das!
 
Alles ist schon 1000x geschrieben worden.
Am Ende läuft es doch auf 2 Punkte hinaus:

1. Gehe ich Microsofts Weg mit und es ist mir egal was die so treiben ? Ich bin zufrieden und bleibe daher bei Windows!

oder

2. Nein, ich möchte das nicht und bin dafür auch bereit etwas Zeit zu investieren!

Und nein, man braucht keine Ewigkeit!
Die Zeit die man braucht, ist überschaubar! Auch bei den 100.000 Distros!

Man muss sich nicht gleich entscheiden. Warum nicht zuerst Windows und Linux gleichzeitig nutzen.
Ich glaube so sind die meisten mit der Zeit von Windows weggekommen.
Keiner muss gleich die perfekte Distro für sich finden. Der Weg ist das Ziel!

Und wer gleich sagt, dass er dafür ja überhaupt keine Zeit hat, siehe Punkt 1.

So einfach ist das!

Da hast Du recht, so ist es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe zumindest Stirnrunzeln gegenüber dem Fakt, dass es so viele Distros gibt
Dieses "Stirnrunzeln" würde es auch gegeben, wenn man jetzt in der IT erst den Stand von vor 31 Jahren hätte und man DR-DOS/Novell DOS, PTS-DOS oder IBM PC-DOS als Alternative zu MS-DOS bringen würde. Obwohl da nichtmal ein wirkliches umlernen stattfinden müsste.
Man scheint mittlerweile an einem Punkt angekommen zu sein, wo alles was kein Mono- oder Duopol ist bzw. eben ein solches aufbrechen könnte, die Menschen anscheinend überfordert, sie es gar als eine Art Bedrohung ansehen oder "Software vom Marktführer" hinterherrennen. Wobei mich dieses, teils verklausulierte, "Software vom Marktführer"-Gerede immer wieder daran erinnert:
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Nutzt Du selbst Linux ? Oder ist das nur hörensagen ?

Ich nutze es aktuell nur für Recovery- und Verwaltungszwecke vom Stick, aber das tut nichts zur Sache. Ich habe bewusst die Perspektive von jemandem geschildert, der Linux noch nie genutzt hat, weil genau das nun einmal die Perspektive von Leuten ist, die bislang mit Windows unterwegs waren.

Wie sollen alle an dem "einen" Linux arbeiten ? Wie soll das funktionieren ?

Wieso sollte der potenziell "zu Linux"-Wechsler den Linux-Entwicklern erklären, wie ein Betriebssystem funktioniert? Ist das nicht deren Job?

Wäre dieses eine Linux so viel besser ?

Siehe letztes Post.

Warum wird es immer so kompliziert gemacht ?

Genau das fragen sich alle, die erstmals mit Linux in Kontakt kommen.

Es gibt doch seit etlichen Jahren große Distributionen. Warum kein Ubuntu nehmen

Weil jemand Mint empfohlen hat.
Ach ne, Cachy.
In PCGH-News taucht immer Nobara aus.
Der Opa weiß noch, was SuSe ist.
Hier wurde schon mehrfach RedHat erwähnt und die IT auf Arbeit nutzt das vielleicht auch.

Merkste was? Du argumentierst aus der Perspektive von jemandem, der Vor- und Nachteile schon aus erster Hand kennt. Ein Anfänger weiß nicht einmal, was für Unterschiede es überhaupt gibt.

Mit Ubuntu kann man alles machen, auch spielen! Klar muss man sich reinarbeiten, aber das ist doch überall so.
Man liest immer wie toll diese und jene Gaming Distro ist, aber man braucht sie nicht!

Warum gibt es sie dann? Wenn sie komplett überflüssig sind, dann hätte sie nie jemand herausgebracht, sondern alle wären bei "dem einen" Linux, dass [mit vertretbarem Aufwand] "alles kann" geblieben; deiner Meinung nach ist das offensichtlich Ubuntu. Aber unzählige Linux-Nutzer und vor allem -Entwickler sind nicht deiner Meinung und ein Linux-Interessierter wird nur mit diesen Meinungen überschüttet, er hat kann die Frage noch nicht selbst beurteilen – muss er aus seiner Sicht aber, denn den Meinungen zu Folge installiert er sonst "das falsche" Linux. Dabei will er einfach nur einen PC der funktioniert. So wie man ihn nach einer Windows-Installation hat.

Und man wird ja nicht gezwungen Windows sofort zu ersetzen! Warum auch!

Warum man aktuell gezwungen ist, ein bestehendes Windows zu ersetzen, solltest du eigentlich mitbekommen haben. Die Leute wollen nicht "Linux ausprobieren" und "nebenbei laufen lassen" und sich "reinarbeiten", bis sie "alles unter Linux machen [können]". Die Leute wollen ein "unsicheres" Windows 10 ersetzen durch etwas, dass funktioniert. Und sie haben ein Wochenende Zeit, abzüglich des Kaffeekränzchens bei Oma. Jetzt kommen drei Optionen in Frage:
- Apple will, dass man viel Geld rüberschiebt, aber dann funktioniert alles und man kriegt geile Hardware dazu.
- Microsoft will einfach nur, dass man auf "Update" klickt.
- Ein wildes Knäuel Linuxern weiß nicht mal, was es Vorschlagen will, sondern liefert eine Unzahl an Optionen und erwähnt in jedem Halbsatz etwas, dass auf reinarbeiten und Zeit nehmen hinausläuft.

Und das ist ein Zustand, den es jetzt schon seit locker 10-20 Jahren gibt (mit wechselnder Hardware-Güte bei Apple und einem gleitenden Einstieg von Linuxen, die funktionieren, zu Linuxen, mit denen ein 08/15-DAU alleine klarkommen kann). Jedes einzelne Mal macht Microsoft das Rennen und ich habe nichts weiter gemacht als festzuhalten, wieso: "It just works"
 
Ich finds immer wieder lustig ... so Threads um von Win zu Linux zu wechseln und die Diskussion derer Hürden hat immer so ein Vibe von Ziggientwöhnung... das schaffst du schon :D

Distros die Windows nachahmen gleich E Ziggi und Nikotinkaugummi :lol:
 
Person A rät eher zu Hardware von Asus
Person B rät eher zu Hardware von MSI
Person C rät eher zu Hardware von Gigabyte
Person D rät eher zu Hardware von Huananzhi
...
Das einzige was man geben kann sind Empfehlungen. Sei es nun für Betriebssystem X oder Hardware von Hersteller Y. Die Entscheidung was man am Ende aber nimmt, kann einen niemand abnehmen.
Was kommt als nächstes? Leute überfordert weil es mehr als eine Sorte Käse von mehr als einem Produzenten am Käseregal gibt? Was ein Käse.
 
Es gibt glücklicherweise Communities, in denen werden konkrete Hardware-Empfehlungen für konkrete Anforderungen geäußert, sodass man sich nicht die Lieblingsmarken von 20 verschiedenen Fanboys ohne der Situation angemessenen Argumenten an den Kopf werfen lassen muss. Genaugenommen ist mir das noch nie passiert, wenn ich nach einer neuen CPU gesucht habe. (Aber ich gehe dafür ja auch seit einiger Zeit nicht mehr in Foren, sondern an den Nachbarschreibtisch; vielleicht bin ich out of touch?)

Aber dennoch ist genau diese Komplexität der Grund, warum immer mehr Menschen gar keinen PC mehr haben und die breite Mehrheit nur noch einen Laptop. Stationäre Komplett-Systeme sind außerhalb von Büros schon ziemlich selten geworden und Eigenbauten eine absolute Nische, genau wie Linux-Desktops. Der 08/15-Anwender will sich weder in Hard- noch Betriebssystem-Software einarbeiten, der will anwenden. Wer ihm das direkt ermöglicht, kriegt den Zuschlag, sonst bleibt der Konsument von heute bei seinem Handy (auf dem natürlich keine alternativen Stores, geschweige denn Sideloading oder gar Custom-ROMs laufen). Alles, was zu komplex ist, bleibt in der 1-/2-/3-Prozent-Nische, in der Linux seit langem gefangen ist.

Das kann man als Konzept und Umfeld natürlich toll finden, mein eigener Job hängt von dem Hardware-Äquivalent ab und ich bin absolut dagegen, "Einheits PCs" einzuführen.^^ Aber man sollte sich halt nicht wundern, wenn die Marktanteile bleiben, wie man sind, und man aus Sicht der Entwickler ein fünftes Rad am Wagen ist, um dass sich niemand mehr direkt kümmert. Desktop-CPUs werden nur noch von Server- oder mobile-Designs abgeleitet, ehemalige GPU-Entwickler kümmern sich nur um KI, nur zufällig fällt noch was vom Laster, und Software wird eben für den Windows-Mainstream geschrieben.
 
Genau das fragen sich alle, die erstmals mit Linux in Kontakt kommen.
Aus der Sicht von jemanden der von Windows kommt. Für junge Menschen welche zum ersten mal einen PC bedienen stellt sich die Frage gar nicht bzw die stellt sich völlig unabhängig vom OS.
Ein wildes Knäuel Linuxern weiß nicht mal, was es Vorschlagen will, sondern liefert eine Unzahl an Optionen und erwähnt in jedem Halbsatz etwas, dass auf reinarbeiten und Zeit nehmen hinausläuft.
Grundsätzlich läßt sich jedes Mainstream Linux nach der Installation nutzen und tut auch was es soll so wie Windows. Dazu kann man auch sofort arbeiten da man als Option ein großes Softwarepaket gleich mit installieren läßt. Office, Bildbearbeitung, Internet uvm gleich einsatzbereit.
Nun ist es nicht so, dass meine alte Mutter sich reinarbeiten musste um Linux Mint zu nutzen. Sie surft im Netzt schreibt Briefe und E-Mails und ist sehr zufrieden. Es läuft halt einfach.
Ich habe oft den Eindruck, dass die eingefleischten "ich nutze nur ein OS" Menschen vergessen haben welche Fähigkeiten sie sich angeeignet haben im laufe der Zeit. Ist ja nicht so, dass Windows ohne Vorkenntnisse einfach zu bedienen ist. Ich meine ich habe ja schon darauf verwiesen, dass es immer noch Anleitungen der Basics für Windows gibt.
Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte um wirklich mit dem System zu arbeiten, ja der wird sich einarbeiten müssen. Das ist aber bei jedem OS so ob es nun Windows, Linux, BSD oder Unix ist.
Wissen bekommt man nicht in die Wiege gelegt. Wenn es so wäre hätte jeder Deutsche entweder die StVO oder die Fähigkeit auf Weltniveau Fussball zu spielen bei Geburt auf den Weg bekommen.
 
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Ich nutze es aktuell nur für Recovery- und Verwaltungszwecke vom Stick, aber das tut nichts zur Sache. Ich habe bewusst die Perspektive von jemandem geschildert, der Linux noch nie genutzt hat, weil genau das nun einmal die Perspektive von Leuten ist, die bislang mit Windows unterwegs waren.
Respekt Finde ich gut. Gerade so zu sagen "naiv" da ran zu gehen b.z.w zu schildern. Genau dass ist es um die welchselwilligen menschen ab zu holen und auf zu zeigen was klappt wo es klämpt.
Respekt dafür.


Und sie haben ein Wochenende Zeit, abzüglich des Kaffeekränzchens bei Oma.
Denke ich auch.
- Apple will, dass man viel Geld rüberschiebt, aber dann funktioniert alles und man kriegt geile Hardware dazu.
All die MacOS versionen die dann nach der 4 oder so nicht mehr supportet wird und man quarsie weg schmeißen kann. Was ich an Appel so abscheue weil es verschwendung ist.
Genau so mit den Updates bei Windows. Microsoft möchte es wie appel machen stellen sich blos dilettantisch dämlicher an und haben viel zu viele bugs die bein fuß knie brechen und das gleichzeitig. (überspitzt formuliert)


Software wird eben für den Windows-Mainstream geschrieben.
Genau, Es gibt bei Linux alternativen aber da muss oder sollte man sich anfreunden können dass die nicht das bieten was das windows adevart kann. Ging mir mit Asus software auch. Gut hab da ne lösung gefunden und bin da recht zufrieden mit. Aber ich habe mich Aragiert weil es ne windows software ist die halt nicht für linux verfügbar gibt.
 
All die MacOS versionen die dann nach der 4 oder so nicht mehr supportet wird und man quarsie weg schmeißen kann. Was ich an Appel so abscheue weil es verschwendung ist.

Der MacOS-Support ist gar nicht mal so viel kürzer als z.B. Windows. Was halt kacke ist: Durch das geschlossene System gibt es noch weniger bis gar keine Alternativen für die Hardware und die homogene Plattform verleitet Software-Entwickler dazu, immer nur die neueste Version supporten und sie auch zu verlangen, obwohl sie vielleicht gar nicht nötig ist. Ich kenne einige Leute, die nutzen sehr gerne alte Macs/-Books weiter, weil die dank der guten Hardware und exzellenter Optimierung auch ohne laufenden Support für ihre Zwecke besser sind, als manch neues Windows-System. Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem ein Software-Anbieter sagt: "Neue Version ist Pflicht", das aber teilweise erst nach 10 Jahren oder mehr. (x Jahre Support mit neuem OS + Y Jahre welche neue Anwendungsversionen noch zum alternden OS kompatibel sind + z Jahre welche die alte Anwendungsversion noch übliche Dateiformate frisst)
Gerade die Intel-Macs haben durch die Einführung von Abo-Pflicht bei Adobe ein stark verlängertes Leben erhalten, weil viele Nutzer gar nicht auf neuere Versionen wechseln wollten, sondern ihre Arbeitsumgebung eingefroren haben, solange es ging.

tl;dr: MacOS ist viel besser als z.B. iOS. Da kann man das Gerät nach kurzer Zeit für seine eigentlichen Zwecke in die Tonne treten, weil man ohne Support gar keine Software mehr drauf bekommt oder, bei sehr alten Geräten mit untethered Jailbreak, schlicht nie jemand eine neue Browser-Engine für den goldenen Käfig entwickelt hat.

Aber: Auch für diese Aspekte gilt, dass der von-Windows-weg-Woller davon nichts weiß, wenn er seine Suche beginnt. Der hört nur überall, dass es fast alle hochwertige Arbeitssoftware auch für Mac gibt, teils sogar noch bessere macxlusive, die Geräte sich wunderbar bedienen lassen, etc. pipapo. Mein Umfeld ist eigentlich schon ziemlich gut informiert, aber selbst da schwanken die Leute nur zwischen "sich doch Win11 antun" und MacBooks. Niemand denkt über Linux-Geräte von Tuxedo, Dell, Lenovo & Co auch nur nach, obwohl einem die Asemblierer 80 Prozent des Anfänger-Hick-Hacks schon abnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja mag sein ich habe bei einen Ersten Macbook pro oder so mit 2 USB anschlüßen oder so schon echt schwirigkeiten damals gehabt ne linux drauf zu bekommen. Und dass da alles ja neuste version hat mich gelinde gesagt abgekotzt. Und daher stammt so ein wenig die negative appel abneigung. Weil ich das einfach nur nervig finde dass die nicht mehr weiter geht.

Aber gut dass du auch da nochmal ne perspektive geworfen hast. Ich habe da vielleicht "Voreingenommen" wegen support. Aber es kotzt halt an dass man mittel klasse hardware praxitsch perse auf den schrott werfen muss etc..
 
Ich habe bewusst die Perspektive von jemandem geschildert, der Linux noch nie genutzt hat, weil genau das nun einmal die Perspektive von Leuten ist, die bislang mit Windows unterwegs waren.
Das ist dann eher Deine Perspektive von Leuten, die bisher Windows genutzt haben. Es gibt sehr wohl viele Leute, die direkt zu Linux gewechselt sind und sehr gut damit klar kommen. Ich habe jede Menge Leuten (einige Senioren sind dabei) einfach Linux Mint installiert. Alle sind glücklich!
Wieso sollte der potenziell "zu Linux"-Wechsler den Linux-Entwicklern erklären, wie ein Betriebssystem funktioniert? Ist das nicht deren Job?
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Was hat das mit meiner Frage zu tun, wie alle, die gerade an verschiedenen Distros arbeiten, an einem einzigen Linux arbeiten sollen ?
Genau das fragen sich alle, die erstmals mit Linux in Kontakt kommen.
Nein, genau das ist nicht der Fall! Es wird immer kompliziert dargestellt! Besonders hier von vielen Leuten!
Beschäftigen muss man sich mit allem, was neu ist. Eine Frage des Wollens!
Weil jemand Mint empfohlen hat.
Ach ne, Cachy.
In PCGH-News taucht immer Nobara aus.
Der Opa weiß noch, was SuSe ist.
Hier wurde schon mehrfach RedHat erwähnt und die IT auf Arbeit nutzt das vielleicht auch.

Merkste was? Du argumentierst aus der Perspektive von jemandem, der Vor- und Nachteile schon aus erster Hand kennt. Ein Anfänger weiß nicht einmal, was für Unterschiede es überhaupt gibt.
Irgendwo muss man einfach loslegen, wenn man wirklich Interesse hat. Egal wo! Und wenn ich Gamer bin und mich hier bei PCGH aufhalte, dann nehme ich halt mal Cachy. Die Unterschiede lernt man mit der Zeit kennen, wenn man denn möchte!
Warum gibt es sie dann? Wenn sie komplett überflüssig sind, dann hätte sie nie jemand herausgebracht, sondern alle wären bei "dem einen" Linux, dass [mit vertretbarem Aufwand] "alles kann" geblieben; deiner Meinung nach ist das offensichtlich Ubuntu. Aber unzählige Linux-Nutzer und vor allem -Entwickler sind nicht deiner Meinung und ein Linux-Interessierter wird nur mit diesen Meinungen überschüttet, er hat kann die Frage noch nicht selbst beurteilen – muss er aus seiner Sicht aber, denn den Meinungen zu Folge installiert er sonst "das falsche" Linux. Dabei will er einfach nur einen PC der funktioniert. So wie man ihn nach einer Windows-Installation hat.
Nein, meiner Meinung nach sind es fast alle Linux Distros. Ubuntu war nur ein Vorschlag, weil es eine große Distro ist und man schnell Hilfe findet. Warum es die anderen Distros gibt ? Gute Frage.... Wirklich brauchen tut man sie nicht.
Auch ein Ubuntu kann alles. Aber es ist halt schön die Wahl zu haben. Btw. was braucht man schon ?
Eine Sorte Bier, oder das eine Fahrrad ?
Warum man aktuell gezwungen ist, ein bestehendes Windows zu ersetzen, solltest du eigentlich mitbekommen haben. Die Leute wollen nicht "Linux ausprobieren" und "nebenbei laufen lassen" und sich "reinarbeiten", bis sie "alles unter Linux machen [können]". Die Leute wollen ein "unsicheres" Windows 10 ersetzen durch etwas, dass funktioniert. Und sie haben ein Wochenende Zeit, abzüglich des Kaffeekränzchens bei Oma. Jetzt kommen drei Optionen in Frage:
Ja, klar weiß ich das! Natürlich ist das Supportende von Win 10 erst seit einer Woche bekannt und jetzt hat man keine Zeit mehr ?
Jetzt, wo die Zeit drängt, will man Linux innerhalb eines Tages als kompletten Ersatz nutzen. Klar doch!
Was ist das denn bitte für eine Erwartungshaltung ? Wenn man nicht nur den Browser und VLC Player nutzen möchte, ist das direkt zum Scheitern verurteilt.

Entweder man will es und lässt sich die Zeit, oder man bleibt bei Windows.
Sonst braucht man sich gar nicht erst über die große Auswahl an Distros aufzuregen. Dann sollte man es gleich bleiben lassen!
Und das ist ein Zustand, den es jetzt schon seit locker 10-20 Jahren gibt (mit wechselnder Hardware-Güte bei Apple und einem gleitenden Einstieg von Linuxen, die funktionieren, zu Linuxen, mit denen ein 08/15-DAU alleine klarkommen kann).
Und genau das hat sich sehr verändert! Viele würden heute mit Linux klarkommen.

Jedes einzelne Mal macht Microsoft das Rennen und ich habe nichts weiter gemacht als festzuhalten, wieso: "It just works"
Wenn man mit allem was Microsoft so treibt leben kann, ist es auch ok! Der Linux-Anteil steigt schon, auch wenn es gerade mal 5% oder mittlerweile sogar mehr sind. Gerade hier im Forum sind doch schon viele umgestiegen. Wie geht das bei so vielen Distros und dem Schwierigkeitsgrad ?

Aber was soll ich noch sagen....
Bei diesem Thema wird es nie Einigkeit geben. Von mir aus können alle Windows nutzen! Mir ist es schnurzpiepegal! :D

Es ist, wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe:

Alles ist schon 1000x geschrieben worden.
Am Ende läuft es doch auf 2 Punkte hinaus:

1. Gehe ich Microsofts Weg mit und es ist mir egal was die so treiben ? Ich bin zufrieden und bleibe daher bei Windows!

oder

2. Nein, ich möchte das nicht und bin dafür auch bereit etwas Zeit zu investieren!

Und nein, man braucht keine Ewigkeit!
Die Zeit die man braucht, ist überschaubar! Auch bei den 100.000 Distros!

Man muss sich nicht gleich entscheiden. Warum nicht zuerst Windows und Linux gleichzeitig nutzen.
Ich glaube so sind die meisten mit der Zeit von Windows weggekommen.
Keiner muss gleich die perfekte Distro für sich finden. Der Weg ist das Ziel!

Und wer gleich sagt, dass er dafür ja überhaupt keine Zeit hat, siehe Punkt 1.

So einfach ist das!
 
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