News Linux vs. Windows: Open Source auf dem Vormarsch

Das ist nur die bittere Wahrheit. Ich bin ITler und kenne mich schon etwas mit Linux aus, tolles OS und so interessant, in einigen Bereichen sogar nicht wegzudenken und das beste was es gibt. Aber für den Otto Normal einfach unmöglich. Wollte mal nebenbei Ubuntu auf mein LapTop für Testzwecke installieren, 7Stunden Installation Dauer am Ende Absturz und der Tanz musste wieder von vorne gehen. Ich hab es dann gelassen und Windows 11 in 25min (+Updates während Installation) hochgefahren. Sehr flüssig obwohl mein LapTop ein 8GB RAM und ein alter 11th 2 Kern Intel ist. Man kann von Windows halten was man will, aber das Teil ist einfach ein Alles Könner. Für Otto Normal ist Linux "zur Zeit" einfach U N M Ö G L I C H. Da kann sich die Linux Fanboy Armee von der PCGH Redaktion so sehr bemühen, die Schönrederei bleibt eben nichts weiter als Schönrederei.
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Sofern du nicht die komplette Festplatte 0-formatiert hast, kennst du dich entweder defintiv nicht aus, oder du lügst/trollst.

Hab mal aus Jux Ubuntu 22.04 (hatte ich schon rumliegen) und Windows 10 (11 zickt wegen TPM) in einer VM auf meinem Notebook installiert. Mit allen Vorteilen für Windows. Zeiten vom Erstellen der VM, inklusive den Setup-Fragen bis zum vollständigen Hinunterfahren.
Ubuntu mit 4GB RAM, Updates während der Installation und 3rd Party Treiber/Software (also Office und dergleichen): 13:29 Minuten
Windows 10 Pro 22H2 mit 8GB RAM, OHNE Updates: 13:39 Minuten

Die Installation von Windows war sogar schneller, da Ubuntu einen Haufen Daten runtergeladen hat, aber die Konfiguration dauert wiederum deutlich länger mit den ganzen Telemetrie Einstellungen.
Auf jeden Fall gehöre ich zur Kategorie "Je mehr Linux User desto besser für uns alle".
Achso? Hört sich hier deutlich anders an:
Natürlich ist Linux gegenüber Windows in einigen Kategorien besser, weil Linux am Ende nichts kann und eine ewige große Baustelle ist, für Leute die einfach zu viel Zeit haben da und hier Probleme bei Linux zu lösen während Windows 10 oder 11 ein OS für den Ottonormal Verbraucher ist, das keine Zeit hat für kleinste Sachen auf Fehlersuche oder Lösungen auf Suche zu gehen. Das ist der Unterschied zwischen Linux und Windows. Ich arbeite mit beiden und Linux ist alles andere als ein Betriebssystem für den gewöhnlichen Verbraucher die eben die absolute Mehrheit im Markt sind. Linux nutzen fast nur Nerds die einfach Ihre Zeit vor dem Computer verbraten. Da würde ich sogar MacOS mehr empfehlen als Linux ^^ Das sagt schon alles.
Ich glaube ich tendiere zu Möglichkeit 2 aus meinem vorigen Absatz...

Ja es gibt Davinci Resolve Studio ist unter Linux ein "Pain in the Ass" und auch nur für bestimmte Distribution geeignet, hab es aufgegeben [sic]
Da vertraue ich mal deiner Expertise, Kreativarbeit ist nicht mein Bereich :fresse:
Libre Office ist keine Alternative, für Privat gebrauch, vielleicht, doch in einem Produktiven Umfeld, nein, zu mal Office aus mehr als nur Word und Excel besteht, da kann man allerdings auf die Webversion ausweichen, funktioniert mit einigen Einschränkungen, soweit ganz gut. Selbst Teams (Web Version), bis 2021 hatte MS sogar eine Native App, wieso die das eingestellt haben, ist mir schleierhaft.
Hängt wohl davon ab, was man benötigt. Viele Büroangestellte machen halt nicht viel mehr als grundlegende Tabellenkalkulation und Textverarbeitung (und ja, Microsoft bietet da ein paar gute Features die manche brauchen).
Powerpoint und Impress schenken sich nicht wirklich viel.
Access ist mir seit der Schulzeit nur mehr ein einziges Mal untergekommen. Das ist durch SQL und auch Microsoft eigenen Produkten wie PowerBI eigentlich nur mehr eine Randnotiz.
Visio seh ich zwar gelegentlich, hat aber genug Alternativen.
Zu OneNote kann ich nichts sagen. Ich weiß, manche Leute verwenden es, hab aber keine Ahnung wofür :ugly:
Teams ist ein Verbrechen gegen die Menschheit soweit es mich betrifft. :ka:

So was von True. Und wenn man system schonenden Resorcen machen will macht man das in ne art dos modus. Aber das ist ne wissenschaft für sich das können wir nicht erwarten das dieser weg auch gegangen werden kann.
Aber grundlegent ist es garnicht so schwer.
Wer im professionellen Umfeld Linux Rechner aufsetzt nutzt hoffentlich Ansible oder Ähnliches und macht alles vollautomatisiert.
Aber halt, es geht noch weiter, teile von Microsoft Azure werden von Linux genutzt und jede Menge Produktive Programme https://learn.microsoft.com/en-us/linux/
Ironischerweise gibt es mehr Linux-VMs in Azure als Windows. Mit wohl auch ein Grund für den Fokus auf WSL und Co.
 
@Neo1972
Bedingt durch den Aufbau von Linux und dem monolithischen Kernel kann es keine unbekannte Hardware unterstützen. Das Problem mit eben frisch erschienener Hardware wird es unter Umständen immer geben, auch in Zukunft. Der monolithische Kernel hat Vor- und Nachteile.
Unter Windows lädst du den Treiber vom Hersteller der einzelnen Hardware-Komponente oder findest den vom verbauten Controller. Das muss nicht immer bei jedem direkt perfekt laufen, ist aber für den normalen Anwender oft schwierig genug und läuft auch dann, wenn der Kernel es vorher nicht kannte.
Das ist und bleibt der Vorteil von Windows.
@sterreich
Sehr schön geschrieben, da kann ich nur zustimmen (dein erster Beitrag auf Seite 1).
Wenn Linux in vielen Jahren 20% am PC erreicht, wäre das meiner Meinung nach schon viel.
Man darf in Firmen die vielen extra angepassten Programme nicht vergessen.
 
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Linux ich komme (in Bälde) ... :-D
Ich hab auch lange gezögert, aber jetzt ist der erste Rechner dauerhaft umgezogen. Und es ist ein ganz normales Arbeiten. Das ist der Archiv Rechner, mit dem schreibe ich Briefe und Mails, da werden Fotos bearbeitet, die Steuererklärung gemacht etc. Das Ding ist sicher, so gut wie nie am Netz und es ist eine Freude, wie rund das Ding läuft. Da nervt nix und es gibt keine Werbung.

Vieles ist eine Umgewöhnung, der Hauptrechner ist weiterhin mit Windows 10 bestückt, aber mittelfristig ist der auch weg. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, weil ganz sicher irgendwo Probleme auftauchen, z.B. bei der Ansteuerung der 3D Drucker, wird vielleicht auch ein Rechner auf Windows bleiben. Dann nimmt man für die wenigen Anwendungen und oder Treiber, für die man keine Lösung findet halt weiter einen kleinen Windowsrechner.

Ich bin so genervt von diesem penetrantem Windowskack, dass ist mich immer tiefer in Linux einarbeite.
 
Linux ist toll - für irgendwen!

Auch ich bin ITler, seit 40 Jahren...

Man sollte sich einfach mal fragen, warum ein Betriebssystem, das eigentlich in fast jeder Hinsicht Windows überlegen ist und zudem kostenlos, mit diverser freier Software, auf kaum 4 Prozent Verbreitung kommt...

Und das liegt jetzt nicht an der aggressiven Vermarktung von Microsoft Windows, der Trägheit der User oä., in der weiten Welt gäbe es genug Menschen, die kostenlose Software unbedingt bräuchten, aber auch die arbeiten lieber mit Windows-Raubkopien...

Im Laufe der Jahrzehnte habe ich immer mal wieder Anläufe unternommen und Linux installiert.
Die Vorteile sind unbestritten - ABER: sobald man, egal bei welcher Distribution, eine Ebene tiefer gehen muss oder möchte, landet man unweigerlich in der Konsole und bei den unsäglichen Manpages!
Es ist schier zum Verzweifeln, warum sich nicht endlich mal irgendjemand, bestenfalls ein Team, dransetzt und die ganze Chose bis in die hinterste Ecke einheitlich bedienbar macht, bestenfalls auch noch logisch aufgebaut.

Im Moment stellt sich das Ganze für mich so dar, dass das elitäre Häufchen Linuxnutzer/Entwickler, Linux mit Absicht so gestaltet, dass man nur als Cern-Wissenschaftler, Radioastronom, Mensa-Asprirant oder indem man ein Sabbatjahr nimmt, eine Chance hat, dieses Stück Software zu erschließen - sehr schade.
 
4,45 zu 72% nennt der Autor "auf dem Vormarsch? 😂
Der ist gut.
Und jetzt drücken wir das bitte mal in konkreten Zahlen aus.
Das ist Bauchmuskeltraining pur und wird die Linux Fanboys wieder mal ordentlich puschen, die haben ja sonst nichts😁
Linux ist und bleibt ein" Nerdsystem" für die breite Masse viel zu umständlich und Zeitaufwändig.
Das hat auch seinen Grund warum Linux noch bei 4,45% liegt. Die Hersteller installieren grundsätzlich nur Windows. Das da Linux keine Chance hat liegt ja wohl auf der Hand. Hätte man Linux zur gleichen Zeit wie Windows auf dem Markt gebracht sehe die Sache mit Sicherheit anders aus. Und noch was ich bin auch seit rund 15 Jahren Linux Nutzer. Viele Behauptungen stimmen hier nicht. Ich habe im Jhre 2008 unter Ubuntu 8.10 angefangen. Seitdem nur noch Linux. Das was bei Windows nicht lief lief bei Linux Ubuntu umso besser. Und nochwas ich bin mittlerweile bei Biglinux angekommen. Komischerweise läuft tadellos. Zumal bei Biglinux kein Wine gebraucht wird um Windows zu installieren. Weil Windows schon mit drauf. Und es läuft.
 
@theeagle61 sorry konnte gestern Abend nicht mehr schriftlich antworten nachdem ich meine Emoji gesetzt hatte.
Klingt für mich ein wenig wie "Geschichten aus dem Paulanergarten".
Deine Erfahrung die Du schilderst mögen gerade was die Installation einer Distro angeht sind natürlich dramatisch. Decken sich allerdings nicht mit der Erfahrung der meisten Nutzer.
Ich habe vor kurzen ein ThinkPad gebraucht gekauft. OS aufgespielt war Win10. "Bombastisch" schnell war anders was anhand des Systems aber auch nicht zu erwarten war. Intel© Core™ i5-6300U CPU @ 2.40GHz × 2 mit 7.6 GiB. Ich habe mich entschieden Debian zu installieren. Der Laptop läuft nicht "bombastisch" aber wesentlich flotter als unter Win10.
Mir liegt es fern wenn Du für Dich das gegeignete OS gefunden hast Dich von etwas anderen zu überzeugen. Wozu auch, auch wenn Du der erste ITler bist der sich so negativ über Linux äußert.

Was mich interessiert ist von welchen kleineren Programmen Du sprichst die für Linux fehlen?


Gruß Andreas
Sollte es wirklich jemals geschehen, dass Linux sich gegen Windows durchsetzt wird es mit 99% Kommerziell. Das ist der Lauf der Dinge. Es wird von einem Konzern gekauft und vermarktet. Wie alles was einmal kostenlos begonnen hat.
Du hast offensichtlich nicht verstanden was Freie Software und der Gedanke dahinter ist.
 
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Ironischerweise gibt es mehr Linux-VMs in Azure als Windows. Mit wohl auch ein Grund für den Fokus auf WSL und Co.
Nicht zu vergessen: Der Microsoft SQL Server ist seit der Version 2017 auch für Linux (offiziell unterstützt: RHEL, SLES und Ubuntu LTS) sowie Container verfügbar. Auch wenn man einen Blick auf die Liste der unter Linux nicht unterstützten Funktionen werfen sollte.

Ja es gibt Davinci Resolve Studio ist unter Linux ein "Pain in the Ass" und auch nur für bestimmte Distribution geeignet, hab es aufgegeben [sic]
Bei Davinci Revolve empfiehlt sich ein Blick auf diese illustre Listen: https://documents.blackmagicdesign...._18_Supported_Codec_List.pdf?_v=1677744010000
Ebenso kommt unter Linux bei der kostenlosen Version noch die Einschränkung dazu, dass es keine Unterstützung für H.264, H.265, ACC, AC3 hat.
 
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Ich habe noch nie für ein Windows Geld bezahlt. Immer nur Update und danach clean install. Bugs gab esbei mir, aber es waren immer nur kleine die meist innerhalb weniger Tage behoben waren. Ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Win 11 läuft seit install stabil. Alle veröffentlichen Fehler sind bei mir nicht in Erscheinung getreten. (ich nutze keine Pre views) Seit dem letzten Update läuft der 7950 sogar wesentlich schneller (ca. 10 bis 15%)
Linux hat seine Daseinsberechtigung, keine Frage, aber es existiert nur, weil grosse Konzerne daraus Kapital schlagen. Mich würde interessieren wo Linux wäre, wenn die Nutzung nur Privat erlaubt wäre? Android und Co sind Kommerziell


Ich bin mir sicher ohne Währung, Zahlungsmittel, (Geld) etc und Kommerzialisierung, Zinses Zins etc gebe es nicht das Wachstum das wir heute sehen.

Andernfalls würden wir in Höllen leben und uns gegenseitig den Filz aus der Kimme pullen.
 
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Ich bin zum einen zu Alt und zu dumm um Linux zu lernen, sonst wäre ich bereits umgestiegen.
Gleichzeitig bin ich aber auch zu sehr Gamer und auf Linux läuft ja fast nix, da muss man ja eine Windows Simulation laufen lassen.
Ich bin mir sicher ohne Währung, Zahlungsmittel, (Geld) etc und Kommerzialisierung, Zinses Zins etc gebe es nicht das Wachstum das wir heute sehen.

Andernfalls würden wir in Höllen leben und uns gegenseitig den Filz aus der Kimme pullen.
Wäre doch auch nicht schlecht?
Dann wäre die Welt wenigstens nicht mehr so Toxisch wie sie jetzt schon ist.
 
liegt jetzt nicht an der aggressiven Vermarktung von Microsoft Windows
Microsoft macht SEHR aggressives Marketing. Schau dir mal den "PC-Raum" in einer beliebigen Schule an. Da hängt meistens ein Schild, gespendet von Microsoft. Die Kinderlein müssen zum Ende hin zu diesen Bewerberschulungen vom Amt. Da wird mit Word eine Bewerbung geschrieben. Microsoft macht das nicht aus Menschenliebe. Das hat schon was von einem Heroindealer, der dir den ersten Trip gratis gibt.

Man muss schon zu den Amish gehören, wenn man kein Windows bedienen kann.

Auch ich bin ITler, seit 40 Jahren [...] landet man unweigerlich in der Konsole [...] Es ist schier zum Verzweifeln
Und dann immer noch Angst vor der Konsole? Ich schreibe seit 20 Jahren 10 Finger und empfinde Konsolen als das beste Bedienkonzept für Computer. Aber selbst für dich gibt es Lösungen wie Ubuntu, wo du gar keine Konsolenberührung mehr haben musst.
 
Außer es geht um das Partitionieren oder Klonen eben dieser oder um von MBR auf GPT umzusteigen, da bist du unter Windows mit Tools wie MiniTool PartitionWizard und ein paar Klicks schneller.
:ugly:
 
Selten so viel Unsinn gelesen.
Microsoft nutzt nicht nur Linux selbst, die sind sogar Platinum Member (Linux Foundation).
Die finden Linux sogar so geil, dass es ein Teil von Windows 10/11 ist! Stichwort WSL2

Aber halt, es geht noch weiter, teile von Microsoft Azure werden von Linux genutzt und jede Menge Produktive Programme https://learn.microsoft.com/en-us/linux/

Es gibt so viele teuer und Kommerzielle Programme die auch auch und für Linux sind, da wären die Industriestandard Programe wie Blender, Autodesk, Davinci Resolve, Inkscape etc. also zu behaupten "NerdSystem ist woraus man kein Geld verdienen kann." zeigt das du keine Ahnung hast.

Und dann wären da noch die ganzen Firmen die mit Linux Milliarden verdienen, Red Hat, Cannonical etc.

In einem Punkt gebe ich dir Recht, Adobe Produkte gibt es nicht, aber Adobe ist auch ein "Fucking Greedy Evil", dagegen ist Google ein Apostel.

Und noch was, über 90% der 500 wichtigsten/größten Unternehmen der Welt nutzten Linux, und da kommst du daher und behauptest es ist ein Nerdsystem.
Source: https://fortune.com/2013/05/06/how-linux-conquered-the-fortune-500/

Ich schließen meinen Post mit meinen Anfang Satz ab, ...
selten so viel Unsinn gelesen.
Sag mal geht es dir noch gut? Das Microsoft Linux selber unterstützt ist nichts Neues, die nutzen das natürlich auch für sich selbst, siehe Azure Cloud. Es geht hier hauptsächlich um Betriebssysteme für den Otto Normal Verbraucher, aber Hauptsache den Klugsch##%% Mentalität rauslassen. Microsoft unterstützt Linux…….WOOOOW, was eine bomben Neuigkeit
 
Außer es geht um das Partitionieren oder Klonen eben dieser oder um von MBR auf GPT umzusteigen, da bist du unter Windows mit Tools wie MiniTool PartitionWizard und ein paar Klicks schneller.
:ugly:
Schneller als Konsole zu öffnen und folgende Zeile dd if=/dev/hda of=/dev/hdb bs=2048 einzutippen um eine Festplatte zu klonen?
 
Schneller als Konsole zu öffnen und folgende Zeile dd if=/dev/hda of=/dev/hdb bs=2048 einzutippen um eine Festplatte zu klonen?
Ja, wäre ich im Beispiel immer noch schneller, aber es ging in meinem Kommentar um das Gegenbeispiel Diskpart aus der Windows-Befehlszeile.
Da ist man mit einem Tool wirklich besser dran.
 
Ich bin zum einen zu Alt und zu dumm um Linux zu lernen, sonst wäre ich bereits umgestiegen.
Gleichzeitig bin ich aber auch zu sehr Gamer und auf Linux läuft ja fast nix, da muss man ja eine Windows Simulation laufen lassen.

Wäre doch auch nicht schlecht?
Dann wäre die Welt wenigstens nicht mehr so Toxisch wie sie jetzt schon ist.
Liegt das am Geld oder Menschen? Geld ist nur ein Papier.
 
Sag mal geht es dir noch gut? Das Microsoft Linux selber unterstützt ist nichts Neues, die nutzen das natürlich auch für sich selbst, siehe Azure Cloud. Es geht hier hauptsächlich um Betriebssysteme für den Otto Normal Verbraucher, aber Hauptsache den Klugsch##%% Mentalität rauslassen. Microsoft unterstützt Linux…….WOOOOW, was eine bomben Neuigkeit

Ja besten, danke der Nachfrage :daumen:


Wer solche Aussagen macht, sollte sich über entsprechende Reaktionen nicht wundern
Weil es ein NerdSystem ist woraus man kein Geld verdienen kann. Glaubst du wirklich, dass Microsoft Adobe&Co nicht wissen wer Linux nutzt? Es lohnt sich einfach nicht, zumal Sie auch die Versionen immer mit Updates versorgen müssen.
 
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