News Linux Mint 22.3 mit Cinnamon 6.6 unter dem Weihnachtsbaum?

@Cobar,

das LPI hat auch sauberes "freies" Linux Lernmatrial den Menschen zur Verfügung gestellt :-) :

Siehe hier: https://learning.lpi.org/de/




Absolut TOP. :daumen:

Desweiteren empfehle ich das Buch /Pdf von "Michael Kofler - Linux Kommandoreferenz, Shell Befehle von A-Z."

Und wie bereits empfohlen wurde, es gibt unzählige Linux Videos auf Youtube, die Einsteigern helfen können für die ersten Schritte, achte aber immer darauf, dass die Videos nicht Asbach Uralt sind, sondern aktueller Natur sind.

Viel Glück

"Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen." - Konfuzius :-) ;)
 
Ich kann jedem nur raten, wenn ihr euer system nicht ausschließlich zum zocken benutzt, dann lasst die finger von reinen zocker systemen.
Weil?

für einen Neueinsteiger von Windows kommend, empfehle auch ich den Leuten ganz einfach ein: Linux Mint. Damit macht man nichts falsch. :daumen:
Nicht böse sein, weil ich dich da rauspicke. :) Ich denke da aber komplett anders.

Ein Linux besteht immer aus dem System und seinen Paketen und der Schnittstelle, diese Pakete zu nutzen. Im Falle von Desktop-Computern ist diese Schnittstelle das grafische Userinterface. Ich habe immer den Eindruck, dass man den Cinnamon-Desktop haben und bewerben will, aber es auf das ganze System Mint als Empfehlung ausweitet. Ich halte das für falsch!

Das gesamte Mint-Projekt lebt nur von diesem Märchen, dass es einsteigerfreundlich sei, obwohl damit eigentlich nur der Cinnamon-Desktop gemeint ist. Bei Linux kann ich mir aber auf mein System im Prinzip jedweden Desktop installieren. Und wenn ich schon die Wahl habe, warum sollte ich mir ein chronisch veraltetes System wie Mint installieren, wenn ich die gleiche Benutzererfahrung z.B. auch mit Ubuntu, von dem Mint abstammt, direkt haben kann? Damit schlage ich doch diverse Fliegen mit einer Klappe.

Ich bekomme zwar auch bei Ubuntu nicht immer die neuesten Softwareversionen, aber immerhin Wochen bis Monate vor einem Mint-System. Gerade wenn es auch ums Zocken mit aktueller Hardware und damit um Treiber im Kernel geht, ist das deutlich besser!

Ich plädiere dafür
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil?


Nicht böse sein, weil ich dich da rauspicke. :) Ich denke da aber komplett anders.

Ein Linux besteht immer aus dem System und seinen Paketen und der Schnittstelle, diese Pakete zu nutzen. Im Falle von Desktop-Computern ist diese Schnittstelle das grafische Userinterface. Ich habe immer den Eindruck, dass man den Cinnamon-Desktop haben und bewerben will, aber es auf das ganze System Mint als Empfehlung ausweitet. Ich halte das für falsch!

Das gesamte Mint-Projekt lebt nur von diesem Märchen, dass es einsteigerfreundlich sei, obwohl damit eigentlich nur der Cinnamon-Desktop gemeint ist. Bei Linux kann ich mir aber auf mein System im Prinzip jedweden Desktop installieren. Und wenn ich schon die Wahl habe, warum sollte ich mir ein chronisch veraltetes System wie Mint installieren, wenn ich die gleiche Benutzererfahrung z.B. auch mit Ubuntu, von dem Mint abstammt, direkt haben kann? Damit schlage ich doch diverse Fliegen mit einer Klappe.

Ich bekomme zwar auch bei Ubuntu nicht immer die neuesten Softwareversionen, aber immerhin Wochen bis Monate vor einem Mint-System. Gerade wenn es auch ums Zocken mit aktueller Hardware und damit um Treiber im Kernel geht, ist das deutlich besser!

Ich plädiere dafür

Im endeffekt, kann ein jeder ja für sich selbst entscheiden was man nutzen möchte.

Klar, man kann sich mehrere verschiedene Distros zum Ausprobieren auf einen USB Stik Packen - und sich somit einmal in die Verschiedenen Distros Hinneinschnuppern am Anfang, kann man selbstverständlich auch vorschlagen.

Ist auf jedenfall auch empfehlenswert, um sich so ein besseres Bild zu machen.
 
Ubuntu mit zb KDE Plasma würde ich auch jedem neu einsteiger bedenkenlos empfehlen. Mir ging es nur um die Speziel zum zocken gemachten distris.

Und du wirst lachen aber das Ubuntu Cinnamon hab ich mit schon als iso runtergeladen, wollte ich mir mal anschauen
 
das kann in anderen bereichen zu problemen führen.
Das ist jetzt sehr vage. Kannst du konkrete Beispiele nennen? Für Ein- / Umsteiger wäre es sicherlich interessant zu wissen.

Im endeffekt, kann ein jeder ja für sich selbst entscheiden was man nutzen möchte.
Hmm. Das war aber nicht, was ich sagen wollte. Man anders versucht: Hier im Forum wird immer wieder nach DER Distribution anstatt eines zerforkten Ökosystems gerufen, damit es dem geneigten Anwender einfacher gemacht wird. Und was erzählt man seitens der ambitionierte, der zum Gaming neigenden Userschaft? Nimm Mint! Ein System, das schon alt ist, wenn es als neue Version rauskommt. Das ist für mich so widersinnig.

Also versuche ich zu erklären, dass der Desktop bei jedweder Distribution frei wählbar ist. Und wenn Cinnamon als Desktop das ist, was einem den Umsteig von Windows auf Linux erleichtert, dann sei es doch so. Aber bitte, bitte nicht mit Mint als Distro-Unterbau!
 
Das ist jetzt sehr vage. Kannst du konkrete Beispiele nennen? Für Ein- / Umsteiger wäre es sicherlich interessant zu wissen.
Ich hab zb meine Blu-ray´s nicht zum laufen gebracht. Unter Mint/Kubuntu hatte ich nur probleme mit den Menüs.

Mint basiert auf der aktuellen LTS version von Ubuntu, die ich auch immer nehme. Hab nämlich keine lust nach kurzer zeit keine updates mehr zu bekommen. So gesehen ist Mint nicht "alt" wenn es raus kommt.
 
Aber bitte, bitte nicht mit Mint als Distro-Unterbau!
Na dann nimm halt Debian oder Ubuntu. Ist doch gehüpft. Das was Mint, egal mit welchem Desktop, auszeichnet es ist halt Recht stabil. Wozu eine Distro mit topaktuellen Kernel, aber eventuellen Instabilitäten, wenn gar nicht die topaktuelle Hardware da ist?
Natürlich ist jede Mint Version veraltet wenn sie zum Download bereit steht. Dafür habe ich allerdings noch nie Probleme mit dieser Distribution gehabt.
Der aktuelle heiße Kram ist geil aber ich halte diesen nicht zwingend für Anfänger freundlich.
 
Und wenn Cinnamon als Desktop das ist, was einem den Umsteig von Windows auf Linux erleichtert, dann sei es doch so.
Mh, von Aussehen und Struktur sind XFCE*, MATE*, KDE ... dem Cinnemon Desktop sehr ähnlich. Mint bietet bspw. einen Anwendungsfinder, Updatetool ... mit grafischer Benutzer:innenoberfläche. Ich denke, letztere dürften ausschlaggebend für Mint sein.

*beide sind auch für Linux Mint verfügbar
Wozu eine Distro mit topaktuellen Kernel, aber eventuellen Instabilitäten, wenn gar nicht die topaktuelle Hardware da ist?
Neue Kernelfeatures könnten reizvoll sein. Aber ja, bei nicht brandneuer Hardware dürfte ein etwas "älterer" Kernel nicht so nachteilig sein.
Aus eigener Erfahrung mit der Rolling Release-Distro CachyOS kann ich sagen, dass diese erstaunlich stabil läuft. Offenbar gibt es mehrere brauchbare Optionen. @Tekkla berichtet von Manjaro ja auch gutes ...

Wenn mensch sich eine Übersicht über Distros, deren Programminhalte und Versionen verschaffen will, kann mensch das auf www.distrowatch.com nachschlagen.
 
Okay, ich drücke es noch simpler aus. -.-

Installiert euch kein Mint, weil das permanent veraltet ist! Da kann man gleich Ubuntu mit Cinnamon Desktop installieren und bekommt all das, was man Mint andichtet, nur deutlich aktueller. Will man noch mehr Stabilität haben als es Ubuntu schon bietet, dann Debian mit Cinnamon nehmen.

Wer aber hier nicht nur seinen 10 Jahre+ alten Laptop / PC mit Linux am Leben hält, sondern sich einfach auch mal ’ne Grafikkarte aus einer neu erschienen Generation kauft, um damit zocken zu können, der wird mit Mint unweigerlich (auch bei Ubuntu) vor eine Wand laufen bzw. wird sich Monate gedulden müssen, bis die Treiber im Kernel landen. Wobei Ubuntu da noch deutlich fixer sein wird als Mint.

Und Ubuntu "heißen Scheiß" nennen, naja, ich weiß ja nicht.
 
Mint ist auf jeden Fall voll in Ordnung, wenn man einen älteren Rechner betreibt. Auf dem Rechner meiner Mutter, der nicht mehr ohne TRicks für Win 11 bereit war, hab ich ein Mint draufgetan. Läuft tadellos. Aber da ist eben auch die Hardware älter. Bei neuer Hardware gebe ich Tekkla durchaus recht.
 
Mint ist auf jeden Fall voll in Ordnung, wenn man einen älteren Rechner betreibt. Auf dem Rechner meiner Mutter, der nicht mehr ohne TRicks für Win 11 bereit war, hab ich ein Mint draufgetan. Läuft tadellos. Aber da ist eben auch die Hardware älter. Bei neuer Hardware gebe ich Tekkla durchaus recht.
Wobei es sich auch offenbar relativ in Grenzen hält. Mein 9800X3D samt Vega 56 laufen auf Linux Mint XFCE 22.1 seit Installationsbeginn an. Kernel unter dieser Installation ist aktuell noch 6.8. Allerdings zocke ich unter der Distro nicht, kann dazu nichts sagen.
 
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