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NewsLinux: Intel-GPUs sollen bis zu 20 Prozent schneller werden
Aktuelle Grafikprozessoren von Intel sollen unter Linux um bis zu 20 Prozent schneller und zukünftig nicht mehr von den Sicherheitsminderungen durch die sogenannten Intel Graphics Security Mitigations eingebremst werden.
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Hm, ok, kommt für Ubuntu.. ich fände spannend ob da auch was für Arch und dessen Ableger geplant ist. Ein Arc A770 gibts im Keller auch noch für die das schön wäre ..
Hm, ok, kommt für Ubuntu.. ich fände spannend ob da auch was für Arch und dessen Ableger geplant ist. Ein Arc A770 gibts im Keller auch noch für die das schön wäre ..
Mich würde nicht wundern, wenn der Patch sogar vorher bei Arch auftauchen würde. Ubuntu ist da mit seinem festen Releasezyklus ja ein bisschen gehandicapt.
Hm, ok, kommt für Ubuntu.. ich fände spannend ob da auch was für Arch und dessen Ableger geplant ist. Ein Arc A770 gibts im Keller auch noch für die das schön wäre ..
Einer der extrem großen Vorteile von Linux bzw. Open Source und auch gleichzeitig auch ein gigantischer Nachteil: da man alles auch portieren darf, wird es vermutlich ein Problem die absolute Killerapplikation exklusiv für Linux zu halten und Windows auszuschließen (das wäre der dritte Schritt um Windows in die Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen).
Einer der extrem großen Vorteile von Linux bzw. Open Source und auch gleichzeitig auch ein gigantischer Nachteil: da man alles auch portieren darf, wird es vermutlich ein Problem die absolute Killerapplikation exklusiv für Linux zu halten und Windows auszuschließen (das wäre der dritte Schritt um Windows in die Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen).
Wozu irgendwas auf Linux exklusiv halten wollen? Das widerspricht der Idee von Open Source ja.
MS sorgt schon selbst dafür, dass nicht zuviele praktische Funktionen oder Übersicht in Windows vorkommt.
nVidia soll mal zusehen und seine Milliarden oder Billionen an Gewinne auch nur zu 1% für gute Treiber und Software auszugeben, was die machen ist nur noch peinlich
und Intel mii seinen dauernden Wundertreibern hängt mir auch zum Hals raus, denn im Prinzip ist das nur ein Patchen der groben Fehler, was eigentlich als selbstverständlich angesehen werden sollte
nVidia soll mal zusehen und seine Milliarden oder Billionen an Gewinne auch nur zu 1% für gute Treiber und Software auszugeben, was die machen ist nur noch peinlich
Tuhen sie nicht und mit verlaub gibt es ne delay dazwischen was auf der offiziellen seite is für windows und was für linux gibt. Dass is ja das schlimme. Man muss so ewig warten. (früher vor 3-5 jahren oder so) Und dann is das updaten auch so ne sache für sich.
Einer der extrem großen Vorteile von Linux bzw. Open Source und auch gleichzeitig auch ein gigantischer Nachteil: da man alles auch portieren darf, wird es vermutlich ein Problem die absolute Killerapplikation exklusiv für Linux zu halten und Windows auszuschließen (das wäre der dritte Schritt um Windows in die Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen).
Genau in diesem Kommentar zeigt sich der Denkfehler aus der Proprietären Welt.
Open Source (genauergenommen FOSS. Ich werde hier weiterhin "Open Source" als Begriff verwenden, meine damit aber synonym sogar FOSS) dreht sich eben genau NICHT um Exklusivität.
Es ist gelebte Offenheit, Kooperation und Teilen. Jeder kann von allem lernen, es nutzen und weiterentwickeln. Darin liegt die Stärke.
Es ist Inklusivität, nicht Exklusivität.
Das schließt sogar so egoistische Systeme wie Windows oder Apple mit ein.
Open Source wird sich nicht durch Exklusivität und Restriktionen durchsetzen, sondern weil es eine Alternative dazu ist.
Es wird sich durchsetzen, weil alles andere auf Dauer zu aufwendig, restriktiv und kostspielig wird.
Es ist ein Allgemeingut, das gemeinschaftlich gepflegt wird - in das zurückgegeben wird.
Open Source ist humanitär, sozial und altruistisch - kurz ethisch.
Es ist deshalb gut, weil es eben genau niemanden aussperrt.
Geschäftsmodelle in Open Source (*FOSS. Open Source erlaubt sogar restriktive Lizenzmodelle) drehen sich nicht darum, anderen etwas vorzuenthalten, um IP, Copyright, Vermarktungsrechte, Zugangsbeschränkungen, usw.
Sie sind allein in der Dienstleistung begründet, Deiner Arbeitszeit, Service - nicht im Code, einem Produkt oder Nutzungsrechten.
Das widerspricht grundsätzlich der ganzen Rechteverwertungsindustrie.
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@Pu244 Die FOSS Killer-App, nach der Du in diesem Kontext suchst, würde sich daraus ergeben, dass sie sich nur in einem FOSS-Umfeld voll entfalten und "leben" kann; umgekehrt unter den Restriktionen geschlossener proprietärer, geheim gehaltener Systeme nicht richtig zur Geltung kommen und entwickeln kann.
Es ist unwahrscheinlich, dass es so eine dedizierte Applikation überhaupt geben wird - vermutlich wird es eher ein (oder mehrere) Killer-Feature sein (wie etwa, dass schneller, einfacher Code weiterentwickelt, optimiert und verbessert werden kann; dass dieser begutachtet, auf Schwachstellen und Hintertüren überprüft werden und dass jeder jederzeit beitragen kann)
Wer nicht so lange warten will, das binär Release Paket der Compute Runtime wird auf GitHub schon länger mit diesen Compiler-Optionen gebaut. Und für Arch einfach die PKGBUILD Datei des AUR Paketes anpassen und selbst bauen. Das ist ja jetzt nichts was irgendwie exklusiv für Ubuntu ist.
Aber wenn ich das richtig verstehe, dann geht es hier ja um die Compute Performance, da kommen also keine zusätzlichen FPS beim spielen raus.
Einer der extrem großen Vorteile von Linux bzw. Open Source und auch gleichzeitig auch ein gigantischer Nachteil: da man alles auch portieren darf, wird es vermutlich ein Problem die absolute Killerapplikation exklusiv für Linux zu halten und Windows auszuschließen (das wäre der dritte Schritt um Windows in die Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen).
Es ist doch nicht verboten, Closed Source für Linux zu entwickeln, wenn man der Meinung ist, das wäre sinnvoll. Aber wenn man nicht auf dem Niveau von Apple oder Google investiert, wird man es kaum schaffen, einen Fork allein aus eigener Kraft attraktiv zu halten. Und dann auch noch zusätzlich eine Killerapplikation für dieses eigene Betriebssystem entwickeln? Challenge rejected.
Es ist doch nicht verboten, Closed Source für Linux zu entwickeln, wenn man der Meinung ist, dass wäre sinnvoll. Aber wenn man nicht auf dem Niveau von Apple oder Google investiert, wird man es kaum schaffen, einen Fork allein aus eigener Kraft attraktiv zu halten. Und dann auch noch zusätzlich eine Killerapplikation für dieses eigene Betriebssystem entwickeln? Challenge rejected.
Man kann ja auch "einfach" eine exlusive, proprietäre Killerapplikation für Linux herstellen. Aber so was macht man entweder, wenn man dann direkt oder indirekt vom Verkauf des Betriebssystems profitieren kann oder das System einen überwältigenden Marktanteil hat und man meint, dass sich der Mehraufwand, auch andere Systeme zu bedienen, nicht rechnet. Beides ist bei Linux nicht wirklich gegeben. Linux bietet dafür viele andere Vorteile und die Anwendungen, die damit nicht möglich sind, werden stetig weniger. Somit ist eigentlich eh Windows im Zugzwang, zu versuchen, attraktiv zu bleiben und das läuft mit dem aktuellen Kurs vermutlich eher so mittel.
Edit: Wobei Linuxanwendungen ja per WSL auch auf Windows und proprietären Distros laufen würden. Von daher müsste man wirklich erst mal einen künstlich inkompatiblen Linux-Fork erstellen.
Als Besitzer einer Intel Arc A750 war Ubuntu noch nie das richtige für die Karte. Da war bei mir fast immer Linux Arch vorne mit dabei, was Linux Distributionen angeht.
Wenn man Google befragt "NEO_DISABLE_MITIGATIONS linux" spuckt er die CPU Parameter "mitigations=off" Abschaltung vor. Steht aber im Artikel das dieses jetzt auf die GPU ebenfalls kommen soll. Aber wer weiß für wenn das mit der CPU jetzt schon nützlich sein kann.
Im ganzen benutze ich "mesa-git". Soll mich nicht wundern, wenn es dort eh nicht drin ist. Jedenfalls lassen sie hiermit weit mehr "Unreal-Engine" Games starten und läuft auch besser als das normale "mesa" Paket.
Aber hin und her, ARC und Linux.
Selten das ein Game unter Linux wie unter Windows mithalten kann bei mir, wenn man die Bench Seite betrachtet.
War bei mir auch schon mit einer AMD Karte und Nvidia Karte schon so.
Natürlich lässt sich auch unter Linux vieles spielen mit der ARC, AMD oder NVIDIA. Aber ab und an müssen Abstriche in den Grafikeinstellungen oder schon früh Frame Generation eingeschaltet werden bei dem ein oder anderen Game.
Da kann ich mir auch ein CachyOS nehmen und alles wie passenden Kernel, Proton Version, Scheduler usw. anwerfen. Leider hilft da nichts. Und andere Gaming Distributionen erst recht nicht, wenn die Frage bei dem ein oder anderen aufkommen sollte.