Led stromversorgung

entweder ihr nehmt Vorwiderstände oder ihr hängt so viele leds in reihe bis ich auf die 5 oder auf die 12v kommt . Wobei man den Vorwiderstand wählen sollte.
 
Auf der 3V3 Leitung jagen heutige Netzteile lockerst 10A und mehr raus, es ist kurz gesagt egal wieviel LED du in Reihe schaltest, Halbleiter brauchen immer eine Strombegrenzung, einfach die Flussspannung an die Betriebsspannung azupassen geht nur wenn der Strom durch den hohen Innenwiderstand der Spannungsquelle begrenzt wird. Dies ist aber in solchen Anwendungen nicht der Fall! Das geht z.B. bei Knopfzellen, aber nicht bei normalen Netzteilen, besonders nicht bei hochstromfähigen PC Netzteilen.
 
Rein Theoretisch kannst du alles machen. Man hängt soviele in reihe bis die Spannung erreicht ist und dann soviele reihen davon parallel bis der Strom erreicht ist.
Der PC Leuchtet dann zwar heller als die ganze Raumbeleuchtung aber es wäre möglich.

Deshalb Vorwiderstand

Um ihn zu berechnen U=R*I umgestellt R=U/I
 
Ich weiß was Halbleiter sind du GENIE ich habe es gelernt;)
Und er wollte nur wissen ob es geht nicht wie lange es hält, am besten oben die Links nehmen und ne Festspannungsquelle basteln.
Ist nicht schwer erfüllt seinen Sinn und kann nach lust und laune modifiziert werden.
 
Nö, du behauptest in deinem Beitrag, dass es möglich ist z.B. 10 LED Reihen parallel zu schalten um dann in die Strombegrenzung des Netzteils zu kommen. Das ist jedoch totaler Blödsinn, denn die LED sind nicht aus dem selben Kristall gefertigt geschweige denn thermisch gekoppelt. Daher geht das nicht.

Es geht zwar schon, aber nur unter bestimmten Bedingungen und das wären diese (letztendlich findet man sowas z.B. beim IC):
-thermisch gekoppelt
-aus dem selben Kristall

Keine Ahnung was du gelernt hast, es interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht weil es eine nicht verifizierbare Aussage ist. Du kannst der Kaiser von China sein. Das ändert aber nichts daran, dass dein Beitrag ohne weitere Defintionen usw. gefährliches Halbwissen verbreitet.
 
Das mit dem Halbwissen mag stimmen aber back to Topic.

Bau dir eine spannungsquelle wie oben im Tutorial.
Hast du die nötigen Werkzeuge und Bauteile bzw kannst du dir sie organisieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
hmm theoretisch kannst du es überall anschliessen, an dein deckenlicht mit 12/230v, deine steck dose mit eben 230V oder wo auch immer, du brauchst nur einen vernünftigen Vorwiderstand der die LED auch überleben lässt

bei LEDs solltest du sehr genau auf der Rv, also den Vorwiderstand achten, ein wenig zu viel und das ding will auf einmal nemme
 
Das Tut finde ich ist sehr gut gelungen. Ich würde mir die Teile besorgen und es basteln, das ist eine gute Variante da man in dem Fall dann nur auf die Polung auchten muss.
Meistens scheiter es halt am Werkzeug bzw Lötkolben.
 
hmm theoretisch kannst du es überall anschliessen, an dein deckenlicht mit 12/230v, deine steck dose mit eben 230V oder wo auch immer, du brauchst nur einen vernünftigen Vorwiderstand der die LED auch überleben lässt

Klar. LED am Wechselstrom :ugly: Im günstigen Fall hast du ein 50Hz Wechselblinken, deine LED überlebt 2 Minuten und dein Vorwiderstand brutzelt mit 5W Verlustleistung vor sich hin :schief:

Im übrigen ist es etwas übertrieben für standard-5mm-LEDs selbst Konstantstromquellen zu basteln, die Dinger gibts für 2€: Mini-Konstantstromquelle (20mA, bis 37V) by LED-TECH.de

Für die 12V Schiene kann man bis zu 3 LEDs an einer KSQ betreiben, für 9 LEDs kommt man z.B. schon für unter 6€ weg und die LEDs überleben auch eine Zeit!

Im übrigen ist es nicht empfehlenswert, LEDs ohne KSQ parallel zu schalten, selbst wenn jeder Zweig den eigenen Vorwiderstand hat! Die LEDs haben in der Regel minimale Abweichungen, was ihre Durchlassspannungen betrifft, deswegen kann es gut sein, dass nach einigerzeit ein Zweig heller leuchtet als eine andere!


P.S. Es ist außerdem scheißegal an welche Spannungsquelle (sei es 2,5V, 3,3V oder 12V) ihr eine LED direkt anschließt, die Dinger leuchten gar nicht oder brennen durch! LEDs brauchen eine feste Stromstärke und sucht sich die Spannung aus, d.h. am NT zieht die sich so viel Ampere wie es geht und geht einfach durch! LEDs sind keine Ohmsche Verbraucher!
 
Ich denke das es auf eine gekaufte KSQ hinausläuft, da ich davon ausgehe das die Werkzeuge das Problem beim Basteln sind.

Ich für mich würde nie eine fertige kaufen da ich gerne Platinen bastel und ich das Werkzeug auch habe:D
 
Ich denke das es auf eine gekaufte KSQ hinausläuft, da ich davon ausgehe das die Werkzeuge das Problem beim Basteln sind.

Ich für mich würde nie eine fertige kaufen da ich gerne Platinen bastel und ich das Werkzeug auch habe:D

Ich bastle ja auch gerne, aber wenn man hier nun mal durch Kauf eine bessere und sichere Variante bekommt und das für unter 2€, da mach ich mir die Fingern nicht dreckig. Da hab ich größere Pläne als ne popelige KSQ :ugly:
 
Bin beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen. Ich selbst beschäftige mich auch eine Menge mit LEDs.

Einige Aussagen, die hier gemacht wurden entsprechen -wenn überhaupt- nur der halben Wahrheit.
Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass man in der Lage ist die Datenblätter und Kennlinien der LEDs richtig zu lesen und anzuwenden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass bei vielen Produkten nur die Durchflussspannungen und der Strom gegeben sind. Finde ich persönlich unzureichend.

Wie auch immer. Wenn man sich die Kennlinien anschaut, wird man feststellen, dass bestimmte LEDs durchaus an z.B. 3,3 Volt ohne Vorwiderstand betrieben werden können. Bei weißen und blauen LEDs kann das der Fall sein. Bei roten wird man so oder so nicht auf einen Vorwiderstand verzichten können.

Das Tutorial für die KSQ ist ganz nett, aber für eine große Anzahl von LEDs teilweise unpraktisch. Es wird für jeden Strang eine eigene KSQ notwendig.
Die Berechnung des Vorwiderstandes ist nicht wirklich schwierig. Wer ein Multimeter hat, kann auch einen kleineren Widerstand verwenden und setzt ein Potentiometer als veränderlichen Widerstand in Reihe ein.

Festspannungsregler sind auch eine Möglichkeit, dann muss man trotzdem rechnen. (Vom Wirkungsgrad aber grausam.)
Alternativ könnte man auch PWM einsetzen. Der Aufwand steigt dann zusätzlich. In den Datenblättern kann man auch nachlesen, dass LEDs einen höheren Strom bei Pulsung vertragen.

Das direkte Betreiben von LEDs an 230 Volt ist zum einen gefährlich (unsachgemäßer Umgang), beim Betrieb einer einzelnen LED ist die erwähnte Verlustleistung über dem Vorwiderstand schwerer zu beherrschen und der Wirkungsgrad geht gegen Null.
 
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